Anker PowerHouse 767: Vorbesteller zahlen 2.199 Euro

Das Unternehmen Anker hat mit dem PowerHouse 767 eine neue Powerstation mit einer Kapazität von 2.048 Wh und einer Leistung von 2.300 W vorgestellt. Das Gerät soll ab dem 5. Dezember 2022 für einen Preis von 2.699 Euro zu bekommen sein. Doch wer ab sofort bis einschließlich 4. Dezember vorbestellen möchte, kann sich auf der Webseite des Unternehmens registrieren und bekommt dann einen Gutschein in Höhe von 500 Euro, damit das neue PowerHouse 767 „nur noch“ 2.199 Euro kostet. Der Preisnachlass ist zudem auch auf die anderen Bundles mit dem neuen PowerHouse 767 anwendbar.

Doch kommen wir mal zu den Spezifikationen des neuen Geräts. Als Akku-Technologie (mit GaNPrime zum Schonen der Akkus) setzt Anker auch hier auf LiFePO4, womit bis zu 3.000 Ladezyklen drin sein sollen, bis die ersten Abnutzungserscheinungen zu spüren sind. Eine Zusatzbatterie lässt sich für einen Preis von 1.699 Euro ankoppeln.

Als Anschlüsse stehen zur Verfügung:

  • 3x USB-C mit je 100 Watt
  • 2x USB-A mit jeweils 12 Watt
  • 2x Auto-Anschlüsse mit je 120 Watt
  • 3x EU-Stromstecker mit insgesamt 2.300 Watt Gesamtleistung

Wie es sich für aktuelle Powerstations gehört, soll auch das PowerHouse 767 binnen einer Stunde über den Netzstecker geladen sein. Auch möglich: optionales Laden per 200-Watt-Solarpanels. Bei optimaler Sonneneinstrahlung wären die Akkureserven laut Anker in rund zweieinhalb Stunden wieder vollständig aufgeladen. Die Abmessungen des 767 liegen bei 52,5 x 25 x 39,5 Zentimetern. Das Gewicht liegt bei 30,5 kg. Zum besseren Transport besitzt das Gerät nicht nur einen Tragegriff, sondern auch 4,7 Zoll große Outdoor-Räder mitsamt ausziehbarem Teleskop-Handgriff.

Das PowerHouse 767 von Anker verbindet sich ohne Wi-Fi per Bluetooth mit dem Smartphone oder Tablet. Dort lassen sich die wichtigsten Werte wie die Aufladezeit, die aktuelle Temperatur oder auch die verbleibende Akkulaufzeit anzeigen.

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21 Kommentare

  1. Ist das ein Fehler, oder stimmt folgende Aussage wirklich?

    „Auch möglich: optionales Laden per 200-Watt-Solarpanels. Bei optimaler Sonneneinstrahlung wären die Akkureserven laut Anker in rund zweieinhalb Stunden wieder vollständig aufgeladen.“

  2. „Laden per 200-Watt-Solarpanels. Bei optimaler Sonneneinstrahlung wären die Akkureserven laut Anker in rund zweieinhalb Stunden wieder vollständig aufgeladen“

    ->
    200W*2,5h=500Wh
    Entweder ein Fehler im Artikel oder die Glaubwürdigkeit des Herstellers ist dahin

  3. Was macht ihr so mit den Powerstations? Was sind da eure Anwendungsfälle?

    • Party im „Strebergarten“ oder Wildzelten im Wald.

    • Ersatztank im E-Auto natürlich 🙂 Duck und Weg……

    • Hab ein Balkonkraftwerk und speise bei geringem Eigenverbrauch ins Netz des Stromlieferanten ein, ohne etwas dafür zu bekommen. Da würde ich gern die PowerHouse 767 dazwischenschalten, um bei produziertem Überschuss diese automatisch zu laden und den gespeicherten Strom dann zum Laden von Laptop, Smartphone, E-Bike und E-Roller zu verwenden. Muss mich bloß noch schlau machen, wie das Ganze auch funktionieren könnte… 😉

      • Schottenhammel says:

        Mit zunehmendem Fortschreiten des schlau machens wirst Du feststellen, das das a) gar nicht „so einfach“ und b) nicht wirtschaftlich ist.

        • Da hast du recht! Trotz 500.-€ Vorbestellerrabatt ist Stromspeicher grundsätzlich immer noch sehr teuer und das Ganze in meinem Fall damit nicht wirtschaftlich.
          … und mit „einfach“ eine Art Regler dazwischen schalten geht es leider auch nicht. 🙁

          • du könntest abhängig von einer Messsteckdose eine zweite ein/ausschalten.
            Sprich du kennst deinen Grundverbrauch und wenn das Solarkraftwerk über Schwelle produziert, die Powerstation laden.
            Gibt allerdings extra Systeme, die das intelligenter machen, ohne die Mobilität natürlich.
            Wie aber Schottenhammel schreibt, ob es die Mühe wert ist…

          • Bedenke, dass die Powerstation mehr als nur ein Speicher ist.
            Da ist ein Laderegler, BMS und ein Wechselrichter integriert + Schnick schnack.
            Ich finde die Preis dafür schon recht gut.
            Ich hatte mir selber eine Powerstation gebaut mit Victron Laderegler, Renogy Wechselrichter und China-Akkus und -BMS. Am Ende habe ich dafür genauso viel bezahlt und habe durch die China-Komponente ein schlechteres Ergebnis. Abgesehen von den fehlenden SchnickSchnacks. Ich finde das Ding hier top.

      • Eine Wallbox kann man subventioniert bekommen. Vielleicht wäre es was für dich.

  4. Ich überlege aktuell, meine selbst gebaute Lösung mit dieser fertigen zu ersetzen.
    Hat die Powerstation MC4-Buchsen, damit ich meine vorhandenen Solarmodule (Balkonkraftwerk) nutzen kann?
    Wenn nicht (wovon ich ausgehe), gibt es passende Adapter?
    Meine Balkonanlage besteht aus 4x400Watt-Modulen. Mir ist völlig klar, dass max 1000Watt vom internen Laderegler verwendet werden könnten.

  5. So eine PowerStation vermisse ich auch irgendwie noch, am besten eine wie bei den großen PV Anlagen. Tagsüber den Strom aus der PV verbrauchen und mit dem Überschuss die PowerStation laden und am Abend den Strom aus der Powerstation verbrauchen. Oder kennt einer so eine Lösung?

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