Anker PowerExpand 7-in-1 Thunderbolt 3 Mini Dock startet in Deutschland

Schnell und kompakt soll sie sein, ist aber nichts für den ganz schmalen Geldbeutel. Die Anker PowerExpand 7-in-1 Thunderbolt 3 Mini Dock startet in Deutschland und kostet knapp 200 Euro, wobei Anker zum Marktstart die üblichen 15 Prozent Rabatt bis zum 23. August gewährt, wenn man dem Code MINIDOCK nutzt.

Was steckt drin? Es handelt sich um eine kleine Thunderbolt-3-Dockingstation mit 7 Ports für die Datenübertragung, Streaming, High-Speed-Ethernet sowie Laden in hoher Geschwindigkeit. Es unterstützt das Laden von MacBook oder Windows-Laptops mit bis zu 45 Watt über das Thunderbolt-3-Kabel und auch die Datenübertragung von bis zu 10Gbps Geschwindigkeit. Wie ich schon in meinem Test zur „großen“ Anker Thunderbolt-3-Dock PowerExpand Elite 13-in-1 schrieb – wenn man vielleicht günstig eine CalDigit TS3 Plus schießen kann, wäre dies vielleicht der bessere Deal.

Weitere Specs:
  • USB-C Eingang (10 Gbps, 5V / 0.9A)
  • USB-A Eingang (10 Gbps, 5V / 1.1A)
  • SD & microSD Speicherkartensteckplatz (SD 4.0 UHS-II?
  • Thunderbolt 3 Upstream Port (40 Gbps, 45W)
  • HDMI 2.0 Eingang
  • Gigabit Ethernet Eingang
  • Länge: 109mm, Breite: 90mm, Höhe: 30mm, Gewicht: 225g

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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12 Kommentare

  1. Steht zwar auch so auf der Amazon Seite, aber müsste das nicht eher ein HDMI Ausgang sein?

    • Vielleicht falsch übersetzt. Bei Ethernet steht auch „Eingang“ obwohl es ja eine bidirektionale Verbindung ist. Vielleicht einfach weil der Stecker da „rein“ kommt XD

  2. 200€ wtf ist zwar schön Kompakt aber bei dem Preis nix was ich auf Events mitnehmen würde um da rumliegen zu lassen. Da reichen mir dann doch die 30€ Billo Dinger mit USB-C PD und extra Netzteil. Die klaut zumindest keiner 🙂

    Und am Arbeitsplatz hab ich dann halt das große Hersteller Dock untern Tisch geklemmt, das ist zwar klobig aber bleibt auch da und kostet dafür nur die hälfte.

  3. CalDigit TS3 Plus ist im Prinzip flexibler, hat aber kein HDMI sondern nur DiskpayPort

  4. Und wie schließt man bei der caldigit dann zwei displays an? Da ist doch nur ein Port?

  5. Es gibt ja mittlerweile Bildschirme, die die gleiche Funktionalität eingebaut haben für nicht viel mehr Geld, z.b. von Dell. U2719DC oder U271DE (mit Ethernet). Ein Gerät weniger auf dem Schreibtisch…

  6. 45 Watt ist für den Preis ganz schön mau … Kenne ich vom Anker Power Port; beim HP Z-Book meines Arbeitgebers völlig ungeeignet. Habe mir da die Dell WD 19 geholt. Kostet weniger, schafft 130 Watt und lässt sich bei VESA-kompatiblen Monitoren mit einem Zubehörteil auch hinter dem Monitor verstecken. Hat zwar keinen SD-Card-Slot, schien mir aber bei meiner Suche nach einer Docking Station die ideale Wahl gewesen zu sein. Sowohl Geräte von Dell, Lenovo als auch HP laufen damit – und natürlich auch mobile Endgeräte.

  7. Ich habe den Überblick verloren was die Docking-Stations betrifft. Aber wenn, dann alle Anschlüsse auf dem neuesten Stand. Alles andere macht für mich keinen Sinn. 45Watt? HDMI 2.0 statt 2.0b oder gar 2.1. HDMI 2.0b gibt es meines Wissens schon 3 oder 4 Jahre. Selbst DisplayPort 1.4 gibt es schon seit mind. 3 Jahren … Der Kram hier für 200 EUR? Für 245,- gibt es schon das hier von OWC
    https://www.owcdigital.com/products/thunderbolt-3-pro-dock.
    Und selbst das ist noch nicht der aktuelle technische Stand (gibt es schon seit 2019)
    Ich warte mal TB 4 ab. Soviel Zeit muss sein 😉

  8. Gibt es eigentlich immer noch keine ISB-C Portreplikatoren?
    Mir gehen seit Wochen die Anschlüsse aus, da immer mehr Geräte direkt mit USB-C geliefert werden und ich bräuchte einen Hub mit mindestens 4 – besser 8 USB-C Anschlüssen.
    Gibt es da technische Limitierungen?
    Und mit Adaptern auf USB 3.1 runter zu gehen finde ich in 2020 nicht akzeptabel

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