Andy Rubins neues Startup kümmert sich um Überwachung

Photo by Brock Wegner on Unsplash

Andy Rubin, Android-Vater und Ex-Google-Mitarbeiter, soll ein neues Betätigungsfeld gefunden haben. Versucht hatte er es mal mit Smartphones und Smart Home, doch aus Essential ist ja nicht wirklich etwas geworden. Im Bereich Smartphone konnte man da etwas liefern, im Bereich Smart Home blieben nur Versprechungen. Laut dem US-Mediums The Information will es Rubin aber noch einmal wissen. Simple Things heißt sein Startup demnach. Das Betätigungsfeld? Das Unternehmen soll Sicherheitsüberwachungssoftware für eine Reihe von Produkten wie Kameras, Sensoren, Bewegungsmeldern und Hardware entwickeln. Rubins Investition in diesen Bereich kommt vielleicht zur rechten Zeit, da Technologieunternehmen wie Google und Amazon zunehmend Interesse an diesem Bereich zeigen. Vielleicht findet Rubin ja Kunden, die an seinen Ideen und Lösungen Bedarf haben.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten, wir kennzeichnen ihn daher als Werbung. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.
Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.