Android im Badezimmer

Na Freunde? Eigenheim-Besitzer und vielleicht am überlegen, ob die Nasszelle mal modernisiert wird? Dann könnt ihr euch, das nötige Kleingeld vorausgesetzt, mal eine leckere Android-Geschichte in das Badezimmer einbauen. Ein Spiegel, der mit einem hinteren Monitor, Sensoren und einem Arduino-Board ausgerüstet ist, sorgt für das nötige Minority Report-Feeling.

Durch die Sensoren muss der Spiegel nicht mal berührt werden, funktioniert alles auf Abstand. Nachrichten? Wetter? Infos? Gewichtsanzeige? Jau, logisch! Bislang handelt es sich nur um eine Demo, der ausgerufene Preis der Geschichte brachte mich allerdings ins Wanken. 4-5 Millionen Yen soll das Android-Waschbecken kosten, 1 Million Yen sind circa 9800 Euro.

Sicherlich, bislang nur erste Demos, teuer in der Anschaffung – allerdings wette ich, dass ich meine letzten Lebensjahre auch mal in so einen schlauen Spiegel schauen werde. Ob das gute Stück allerdings bei Fanboys ankommt ist fraglich – nicht, dass das mit den Updates beim Android-Spiegel so lange dauert 😉

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

14 Kommentare

  1. LOL, aber so isses doch! 😉

  2. und mit einem unglücklichem Griff zum Toilettenpapier wird durch die Gestenerkennung die Kamera aktiviert und ein Videoanruf zu den Schwiegereltern gestartet.

  3. Na und Daniel?
    Sollte das so passieren, dann „drauf gesch*****“ 😉
    Dann immt man den Video-Call eben mit den Worten entgegen: „Shit happens!“

  4. Paul Peter says:

    endlich ein spiegelnder Monitor, der in erster Linie als Schminkspiegel konzipiert ist 😀

  5. Find ich gut, Caschy hatte ja auch mal ein Video hier in dem man gesehen hat was mit Gorilla Glass alles möglich ist/währe.
    Die Zunkunft kann auf jedenfall kommen 😀

  6. Kann Frau schonmal Photoshop Bilder anzeigen und über ihr Gesicht legen. Spart Geld, da weniger Schminke gekauft wird-> Kosten sind in einem Jahr wieder rein:D

  7. GregorM. says:

    hm… Ist zwar lustig, aber eigentlich würde ich gerne,
    zumindest im Bad ein wenig Ruhe haben (auch von Technik).

    Nehmen wir mal an man kommt aus der Dusche raus und will mit dem Spiegel irgendwelche Befehle ausführen, aber der ist total angelaufen…
    Dann is nix mehr mit Gestenerkennung…
    Grüße

  8. Der Preis ist zu krass.
    Sonst gehts in die richtige Richtung 😉

  9. Na ob ich mein Gewicht sehen möchte, während ich in den Spiegel schaue? Da bekommt man doch viel leichter ne Superdepri als bei der Waage die an der Ecke steht. 😀

  10. sancho555 says:

    Nicht das es dann zu Schwierigkeiten wie bei Siri kommt: „Wer ist der schönste Kerl…..“.
    „Der Nachbar ist der schönste, hat mehr dies und das“.
    Das könnte doch zu einigen Reklamationen führen 🙂

  11. So, dann lern ich mal Häckön 🙂

  12. Wenn der Preis noch etwas runter geht, sehe ich da durchaus großes Potenzial

  13. @cashy: dann darf man sich halt nur nen Nexus Spiegel holen. Dann sind Updates garantiert;-)