Amazon: Virtuelle Dash Buttons endlich auch in Deutschland


Amazon hat Neuigkeiten zu verkünden, auf die wohl nicht nur ich schon länger gewartet habe. Ab sofort sind nämlich die virtuellen Dash Buttons verfügbar. Die Dash Buttons kennt Ihr sicherlich, kleine Gadgets mit einem Knopf, der direkt eine Bestellung auslöst. Habe ich mal ausprobiert und hätte das auch dauerhaft genutzt, wenn es denn die passenden Produkte in Verbindung mit dem Dash Button gegeben hätte.

Das mit den passenden Produkten hat sich nun erledigt, denn die virtuellen Dash Buttons lassen sich mit allen via Prime verfügbaren Produkten erstellen und nutzen. Die Funktionsweise unterscheidet sich allerdings etwas von den Hardware-Buttons, nicht nur darin, dass man sie quasi für jedes Produkt nutzen kann.

Auch der Bestellvorgang läuft eventuell anders ab. Tippt man statt auf den Kaufbutton selbst auf den angezeigten Namen des Buttons, der in der App, auf dem Desktop oder auch dem Echo Show angezeigt wird, werden Produktinformationen und der tagesaktuelle Preis angezeigt. Ein weiterer Tap bestätigt dann den Kauf. Es muss also nicht in einem Glücksspiel enden, zu welchem Preis man den Artikel nun gekauft hat.

Auf der Übersichtsseite der eigenen virtuellen Dash Buttons lassen sich diese auch organisieren oder eben neue hinzufügen. Wie man mit den Dash Buttons von einer Produktseite aus zu seiner Sammlung hinzufügt, erklärt Amazon auf dieser Seite.

Im Prinzip entledigt sich Amazon mit den virtuellen Buttons nun der zwei größten Kritikpunkte: Es lassen sich viel mehr Produkte wählen und man muss nicht blind drauf vertrauen, dass der Preis schon passen wird. Für Euch genug Änderungen, um Dash Buttons nun – in virtueller Form – zu nutzen?

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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31 Kommentare

  1. Servus,

    irgendwie sehe ich den genauen Sinn in den virtuellen Dash Buttons noch nicht.
    Die große Erleichterungen bei den tatsächlichen Dash Buttons ist ja, dass ich z.B. neben meiner Spülmaschine einen habe, um Spülmaschinentabs nachzubestellen wenn sie leer sind. Und neben der Waschmaschine habe ich einen für Waschmittel. Und im Bad diverse für Kosmetik und Rasierer etc.

    Beim virtuellen muss ich ja dann doch wieder ein Device in die Hand die nehmen und die Buttons einblenden lassen?
    Dann kann ich doch auch gleich in die App gehen und da normal bestellen!?

    Oder habe ich irgendwas nicht richtig verstanden?

    (Klar, alternativ kann ich mir an jeder Ecke daheim ein 7″ Gerät hinstellen und die entsprechenden Dash Buttons da aufmachen, ist aber ja auch nicht Sinn der Sache :-))

    • Sascha Ostermaier says:

      Der Zugriff über die virtuellen Dash Buttons ist wesentlich schneller. Kein Suchen, im Zweifelsfall kein bestätigen. Und das mit jedem Prime-Artikel. Dein Beispiel: App öffnen, Spülmaschinentabs-Button drücken, App schließen. Nicht App öffnen, Artikel suchen, Artikel auswählen und Bestellung abschließen. Besonders praktisch natürlich für Produkte, für die es gar keinen physikalischen Dash Button gibt.

      • Danke für die schnelle Antwort.

        Vielleicht muss ich es einfach mal ausprobieren 😉 Gerade kann ich es mir noch nicht so gut vorstellen – auch weil’s ja mehrere Personen im Haushalt gibt.
        Ich werde mal testen….

  2. Wie lösche ich denn Dash Buttons? Unter Organisieren geht das nicht!?
    Gibt es eine Anzeige in der Amazon App oder gar als Widget?
    Kann ich mir die auch auf dem Echo Show anzeigen lassen?

  3. Marcus Lelle says:

    Für mich wäre es nur interessant, wenn ich es nur in den Warenkorb packen könnte.
    Was für ein ökologischer Irrsinn, jedes Produkt, das ich regelmäßig brauche, einzeln zu bestellen!

    • Ökologisch Unsinn, wenn es sich zB. um Spültabs oder Waschmittel handelt. Wer geht denn nicht sowieso einmal pro Woche in den Supermarkt…?

      • Natürlich geht man mind. einmal pro Woche in den Supermarkt.
        Darauf zielt das Produkt aber nicht ab.
        Es geht darum, dass es einfach ist. Waschmittel – letzten Tab raus, Knopf drücken, leere Tüte in den Müll – Thema erledigt.
        Daher ist es mir z.B. auch egal was das Waschmittel dann kostet. Ich muss mich eben nicht mehr drum kümmern im Supermarkt etwas zu kaufen, es nach Hause zu tragen etc.
        Ich hab’s einfach. Die Organisation wird mir abgenommen. Dafür zahle ich eben möglicherweise einen höheren Preis, aber das ist für mich (ja, für mich, muss nicht für jeden so sein) vollkommen OK.
        Wenn das Produkt übermäßig teuer ist, kann ich im Nachgang immer noch stornieren. Die Bestellinfo bekomm ich schließlich direkt im Anschluss auf die Smartwatch und sehe, was los ist!

        Ökologisch Unsinn, wirtschaftlich vielleicht auch Unsinn…
        Aber durchaus eine Erleichterung im Alltag – zumindest für mich.

        • Sorry, aber so klingt für mich der typische Junggeselle, geht in den Supermarkt ohne Einkaufsliste und kauft gerade das was ihm zufällig über den Weg läuft. Am besten noch alles in den Händen tragend. Klar, dass dann nicht noch eine Packung Waschpulver geschleppt werden kann… Mutti hatte es irgendwie anders gemacht, bloß wie? egal, gibt doch Amazon 😉

          • Da muss ich Dich leider enttäuschen. 🙂 (Nicht nur wegen Junggeselle, nutze auch Einkaufszettel, Einkaufswagen und sogar eine feste Route im Supermarkt)
            Freue mich aber, wenn ich im Supermarkt mich rein auf Lebensmittel konzentrieren kann und Drogerie aussparen kann.
            Wenns möglich (und ausgereift) wäre, würde ich auch meinen Kühlschrank automatisch Lebensmittel nachbestellen lassen.

            • @Stefan Willig

              Und du bist dann immer Zuhause wenn DHL & Co kommt um das Waschmittel anzunehmen ? Oder läufst du dann noch mal gerne zur Post/Hermes oder Packstation ?!

        • Also ich schaffe es, beim vorvorletzten Tab in der Packung einen entsprechenden Vermerk auf den Einkaufszettel (liegt immer neben dem Kühlschrank) zu machen.
          Habe auch noch nie ohne Klopapier auf der Toilette sitzen müssen – einfach aufschreiben, wenn man die letzte Rolle in den Halter tut (der Umweg zum Einkaufszettel bringt mich nicht um).
          Irgendwie dienen solche Sachen doch nur dazu, dass dem Menschen das Denken (und Schreiben) abgewöhnt wird.

  4. Dann ist ja alles gut… ich hoffe nur, das Päckchen muss nicht öfters vom Nachbarn geholt werden 😉

    • Nein 😉 Kommt alles direkt an meinen Arbeitsplatz. Und mit direkt, meine ich direkt. Postbote kommt ins Büro und übergibt persönlich (analog dazu auch UPS, DPD und Hermes).
      Bestechung mit Gummibärchen und immer mal eine kleine Aufmerksamkeit zu Weihnachten oder am Jahresende helfen da sehr weiter 🙂

  5. Muss jeder selbst wissen ob er die Buttons braucht oder nicht. Ich brauche sie nicht.

  6. Einfach uninteressant. Amazon soll lieber dem Kunden erlauben, die echten Dash-Buttons wahlfrei mit Produkten zu verknüfen. Ich benutze meinen Nivea-Button nicht, da die dort verlinkbaren Produkte uninteressant sind und die Deos nicht an Packstationen und Wunschfilialen geliefert werden. Also wozu das Ding? Elektroschrott, solange Amazon nicht ermöglicht, dass ich das Ding mit anderen Produkten verknüpfe. Und nein, ich werde nicht zum Hacker und bastel rum. Das sollen die machen, die zuviel Zeit haben. Ich will ein Pridukt, was mir Zeit spart und nicht raubt.

  7. „Endlich auch in Deutschland!“, jubelt der Blogger schon in der Überschrift.

    Die dressierten Konsumaffen sollen kaufen! Kaufen! Nur noch vollautomatisch bei Amazon und nicht mehr drüber nachdenken, bei anderen Händlern oder im Einzelhandel zu kaufen! Ist ja so schön bequem!

    Amazon steuert auf ein Quasi-Monopol zu und vernichtet dabei einen Großteil des Wettbewerbs. Bereits 45 % des Internethandels laufen schon über Amazon. Jeff Bezos ist inzwischen der reichste Mann der Geschichte, während viele Amazon-Angestellten noch nicht Mal den gesetzlichen Mindestlohn des Einzelhandels bekommen (Amazon besteht deshalb darauf, kein Händler sondern Logistikbranche zu sein). Und trotz eines Profits von mehr als 5 Milliarden zählt Amazon keine Steuern und schädigt damit weiter die Gesellschaft.

    Aber ein paar dressierte Konsumaffen freuen sich noch darüber, dass sie nur noch auf ein Knöpfchen drücken müssen. Denkt mal nach!

    • Sascha Ostermaier says:

      Um Deinen Kommentar einfach mal aus anderer Sicht wiederzugeben:

      Mitdenkende Internetnutzer haben die Möglichkeit per Knopfdruck zum kaufen. Vollautomatisch bei Amazon, wenn das Angebot da passt. Dafür muss man nicht mal mehr über den lokalen Einzelhandel nachdenken, wozu auch, wenn es per Knopfdruck möglich ist.

      Amazon wird vom lokalen Handel zum Monopol gemacht, weil dem Einzelhandel nichts einfällt, um gegen Amazons Logistik und Preise anzustinken. So geht es auch 45 Prozent des Internethandels. Jeff Bezos ist inzwischen der reichste Mann der Welt, da sich der Einzelhandel die Butter vom Brot hat nehmen lassen. Amazon zahlt der Branche angemessene Löhne. Amazon findet Steuerschlupflöcher und nutzt diese aus, wie jedes andere Unternehmen auch. Der Schaden für die Gesellschaft entsteht durch diese Schlupflöcher, nicht durch das Ausnutzen.

      Aber ein paar informierte Nutzer freuen sich, dass sie für bestimmte Bestellungen nur noch einen Knopf drücken müssen.

      Und da denk Du jetzt mal drüber nach, bevor Du andere als dressierte Konsumaffen bezeichnest.

      • Danke Sascha für Deinen Kommentar. Hatte auch ähnlich angesetzt zu antworten.
        Sehe das ziemlich genau so.

      • „Amazon wird vom lokalen Handel zum Monopol gemacht, weil dem Einzelhandel nichts einfällt, um gegen Amazons Logistik und Preise anzustinken.“
        Tja. Da hat der Einzelhändler eben Pech gehabt, dass er keine Milliarden von Investoren bekommen hat und viel zu klein ist, um mit fiesen Tricks keine Steuern zahlen zu müssen und so Produkte und Services so lange subventionieren kann, bis die Konkurrenz im Arsch ist. Ihr werdet Euch noch wundern, was passiert, wenn die Konkurrenz endlich platt ist und Bezos die Daumenschrauben anzieht.
        Ansonsten wünsche ich Euch mal, dass Ihr mal für die „angemessenen Löhne“ in einer Arbeitsumgebung, wie sie bei Amazon herrscht, arbeiten müsst.
        Früher gabs mal so etwas wie den ehrbaren Kaufmann. Wie naiv!

        • Amazon hat als winzige Klitsche angefangen, da war Aldi schon milliardenschwer. Immer diese Mär vom armen ehrbaren Einzelhändler, schau dir doch mal die Big-Player Edeka, Rewe, Schwarz oder Aldi an.. Amazon wurde ausgelacht und nicht ernst genommen, das rächt sich jetzt, sollen wir jetzt mit einem Konzern Mitleid haben? Du betreibst hier kapitalistische Überidentifikation vom Feinsten.

  8. @Sascha: „Amazon zählt der Branche angemessene Löhne.“

    Weißt du bei deiner Amazon-PR überhaupt, wovon du redest? Amazon weigert sich beharrlich, den Tarifvertrag für die Einzelhandelsbranche zu unterschreiben, um NICHT der Branche angemessene Löhne zahlen zu müssen. Mit dem vorgeschobenen Scheinargument, dass sie ja gar kein Händler seien.

    In USA sind viele Amazon-Mitarbeiter zusätzlich auf staatliche Essensmarken angewiesen. Und in Deutschland Hartz-4-Aufstocker. Und rate mal, wer das dann finanziert? Wir alle.

    Und weil Amazon keine Steuern zahlt und sich dadurch auf unsere Kosten einen Wettbewerbsvorteil verschafft, sind die deutschen Händler ja selber schuld, dass sie nicht auch so skrupellos sind und komplett in Steuerparadiese flüchten? Das ist nicht nur neoliberal, sondern asozial.

    Wenn erst der letzte andere Händler ausgerottet ist und Amazon durch sein Monopol die Preise diktieren kann, werdet ihr merken, was ihr von eurer Bequemlichkeit habt.

    • Sascha Ostermaier says:

      Hast Du mal überlegt, wer (ich bezieh das jetzt mal nur auf Deutschland) eigentlich die niedrigen Löhne bekommt bei Amazon? Sind das vielleicht die, die sonst gar keinen Job hätten? So etwas wird gerne ausgeblendet. Und unterstelle mir bitte keine Amazon-PR, es gibt kaum eine Firma, auf die ich momentan schlechter zu sprechen bin. Aber deshalb muss ich mich nicht der Realität verweigern und diese Firma dann auf niedrigstem Niveau mit fadenscheinigen Argumenten schlecht reden. Vielleicht mal interessant für Dich: http://www.amazon-logistikblog.de/fakten/ (aber kommt natürlich von Amazon selbst, bestimmt alles erfunden)

      • Erst behauptest du, dass Amazon angemessene Löhne zahle. Doch dann drehst du dich plötzlich um 180 Grad und meinst sinngemäß, dass diese Niedriglohn-Loser froh sein sollten, überhaupt einen Job zu haben? Merkst du was?

        Und dass Amazon das auf Kosten der Allgemeinheit macht und dabei noch nicht mal Steuern zahlt, darauf gehst du dann gar nicht mehr ein. So viel zu den fadenscheinigen Argumenten.

        • Sascha Ostermaier says:

          Angemessen und niedrig stehen keinesfalls im Widerspruch. Aber ich beende die Diskussion mit Dir an dieser Stelle. Bis Du was merkst.

          • Die Mitarbeiter bekommen Essensmarken und Herr Bezos ist der reichste Mann der Welt. Amazon bezahlt null Steuern, aber alles in Ordnung, so muss das sein. Demnächst kommt dann noch der Tracker für Mitarbeiter damit auch ja niemand herumsteht und alles auf den Schritt überwacht werden kann. Und wir sollen was merken? Aber so ist das wohl wenn man sich per Knopfdruck Toilettenpapier bestellt…
            PS: Dieses Bullshit-Argument, es ist ja nicht Amazon schuld, dass sie Schlupflöcher finden. Ja, du kannst dich auch als letzter Arsch verhalten, ist ja schließlich nicht verboten, aber da würde die Gesellschaft (du) sagen ne so geht das nicht. Aber Halbgott-Amazon darf alles.

            • Da hast du ihn missverstanden, er befürwortet die Ausnutzung von Schlupflöchern nicht, sondern sagt, dass es ein Problem ist, dass es diese gibt. Wer den Unternehmen die Schuld dafür gibt etwas zu nutzen was den Unternehmen nützt hat den Kapitalismus und seine Zwänge nicht verstanden. Kein Unternehmen ist böse, sondern das System, dass diese lässt. Konsumkritik ist nur eine Option für die Menschen, die sich solche Probleme leisten können.

      • Diese Naivität ist tatsächlich unglaublich. Klar, nicht jeder hat Zeit, Lust, Geld oder Vermögen zu studieren oder sich anderweitig intensiver mit gesellschaftlichen fragen auseinanderzusetzen. Aber sich dann so offensiv zu Themen zu äußern, von denen man offensichtlich nichts versteht, ist traurig.

    • Meine Erfahrung: Mittlerweile haben wir 5 ehemalige Amazon-Mitarbeiter bei uns beschäftigt. Und auch andere Bewerber arbeiteten schon bei Amazon. Kein Einziger hatte etwas schlechtes, über die Zeit bei Amazon zu berichten.
      Im Gegensatz dazu kenne ich einige ehemalige Saturn-/Mediamarkt-Mitarbeiter oder von Einzelhändlern, die ganz irrwitzige Geschichten von ihren Arbeitsverhältnissen erzählen können.
      Und in meinem Bekanntenkreis gibt es mehrere Personen, die in anderen großen Produktionsstätten arbeiten oder im Einzelhandel, die weit weniger Lohn erhalten.

  9. Und was macht ihr mit den 15 gesparten sekunden?

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