Amazon Trade-In Programm wird zum 31. August eingestellt

Das Amazon Trade-In Programm ist eine gute Möglichkeit, um alte DInge loszuwerden, falls man sie direkt in neue investieren wollte. In verschiedenen Kategorien konnte man Produkte gegen Amazon-Gutscheine eintauschen, seit September 2014 konnte man auch Elektronikartikel gegen Gutscheine tauschen. Amazon stellt das Trade-In Programm zum 31. August ein, wie man auf der Trade-In-Seite erfährt.

amazon.de

Bis zum 31. August kann das Programm noch normal genutzt werden, Produkte, die man eintauschen möchte, müssen bis spätestens 21. September bei Amazon angekommen sein. Die durch das Trade-In Programm erlangten Gutscheine behalten weiterhin ganz normal ihre Gültigkeit im Rahmen von Amazons Bedingungen zum Einlösen von Geschenkgutscheinen.

Hat man noch Dinge zu verkaufen, empfiehlt Amazon auch gleich die Nutzung des Amazon Marketplace. Sicher nicht ganz so unkompliziert zu handhaben wie die Sachen zu Amazon zu schicken und automatisch einen Gutschein zu erhalten. Jan, der uns auf die Einstellung des Programms hinwies, findet es schade. Wie sieht es bei Euch aus? Habt Ihr dieses Amazon-Angebot einmal oder gar regelmäßig genutzt?

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Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

14 Kommentare

  1. nur drei mal (ganz alte Konsolenspiele, bei verkauf der Konsole).
    In der Regel hat sich das ganze nicht gelohnt.

  2. Aber aufpassen! Ankaufpreise schwanken und b) durch die enorme Flut (weil einige noch ihr zeug loswerden wollen) brechen die Preise ein!

  3. @mini: kommt immer darauf an, vor allem war es eine bequeme methode sein krempel loszuwerden. hatte bei trade in keinen einzigen problemfall, sah bei den anderen anbietern anders aus.

  4. Den Marketplace würde ich nur mit Vorsicht genießen, es lauern ähnliche Gefahren wie bei Ebay und Abwicklung via Paypal.

    Zum Trade-In selber:

    vor allem mit den 20 % Stundentenbonus konnte man dort richtig Deals machen. Erst kürzlich das neue LG4 verkauft und nen richtig guten Schnitt gemacht.

    Dank Trade-In hat man sich halt ne Menge stress erspart, z.B. sende ich ein Neugerät lieber an Amazon als an einen privaten Käufer.

    Ich finds es sehr bedeuerlich, aber teilweise konnte man dank Trade-In so gute Geschäfte machen, dass sich das Geschäft für Amazon wohl nicht (mehr) lohnt.

    Schade… :/

  5. Erträge mickrig, besser mit allerdings mehr Aufwand:

    kleinanzeigen.ebay.de

  6. Hab es gerne genutzt, insbesondere für Videospiele. Sicher hätte ich woanders ein paar Euro mehr bekommen können, aber Trade-In ging schnell und unkompliziert. Ich finde es schade.

  7. Ich hätte es ja sehr gerne genutzt, aber für AT war das ja ohnehin nie möglich.
    Ich werde also ohnehin nichts vermissen.

  8. @HAL
    Manche Sachen kann man nicht bei eBay Kleinanzeigen verkaufen (und auch sonst quasi nirgendwo bei Kleinanzeigen) wie zum Beispiel FSK 18 Spiele. Und da bot Amazon noch durchaus gute Preise im Vergleich zu den Mitbewerbern.

  9. Ich nutze eigentlich immer gerne momox. Die haben ähnliche Ankaufspreise, und zahlen aufs Bankkonto aus. Bisher habe ich mit Amazon Trade-In und momox nur gute Erfahrungen gemacht.

  10. @HAL:
    Niedrige Erträge? Also manchmal (bei Berücksichtigung der 20% zusätzlich für Studenten) konnte man schon wahnsinns Gewinne machen. Shop A bietet Produkt xy im Angebot an und Amazon kauft es netterweise zum richtig guten Kurs an. Ganz ehrlich: Etwas einfacheres gab es nicht.

  11. Hab ich nie genutzt. Ich hahe aber auch bei ebay das letzte mal vor Monaten reingeschaut.

  12. dh Amazon wird teurer weil die keine gebrauchten mehr anbieten danach?

  13. @Fabian – Missbrauch ist sicherlich ein Grund, warum Amazon das Programm einstellt.