Amazon setzt kassenlose Technik erstmals in einem großen Lebensmittelmarkt ein

Amazon nutzt seine Technik unter dem Banner „Just Walk Out“ schon eine Weile für Experimente bzw. eigene Supermärkte, in denen etwa Mitarbeiter des Unternehmens einkaufen können. Bekannt wurde das Prinzip auch als Amazon Go durch die gleichnamigen Märkte. Gemeint sind damit Optionen, über die ohne eine klassische Kasse eingekauft werden kann. Vielmehr landen die gewünschten Produkte einfach im Einkaufswagen und werden ohne einen regulären Check-Out-Vorgang mitgenommen. Nun setzt Amazon das Verfahren erstmals in einem großen Lebensmittelmarkt seiner Marke Amazon Fresh ein.

Der neue Supermarkt setzt Just Walk Out seit dem 17. Juni 2021 ein. Es geht hier um einen Markt in Washington. Dort gibt es weiterhin aber auch traditionelle Kassen. Laut Amazon habe man durch Tests fantastische Rückmeldungen von Kunden erhalten. Just Walk Out erlaube es den Käufern, Zeit zu sparen und Kontakte mit anderen Mitmenschen zu reduzieren – in der Corona-Krise eine gute Sache.

Just Walk Out nutzt verschiedene Technologien – unter anderem Computer Vision und Deep Learning. Voraussetzung zur Nutzung ist die passende App und ein hinterlegtes Zahlungsmittel, von dem beim Verlassen des Supermarktes der jeweilige Betrag abgebucht werden kann. Gescannt wird da beim Eintreten in den Markt entweder über die Amazon-App ein QR-Code oder Amazon One wird zur Erfassung der Handfläche verwendet oder aber eine Kredit- oder Debit-Karte wird gescannt, die mit dem eigenen Amazon-Konto verbunden sein muss.

Beim Einkaufen landen anschließend alle Artikel, die man aus dem Regal nimmt, auch in einem virtuellen Warenkorb, der sich so jederzeit kontrollieren lässt. Wer etwas ins Regal zurücklegt, wird auch feststellen, dass es aus dem digitalen Warenkorb verschwindet. Am Ende des Einkaufs wird dann genau wie beim Betreten des Supermarkts ein identischer Scan durchgeführt. Menschen, die Just Walk Out verwenden, erhalten eine digitale Rechnung, die im Amazon Konto hinterlegt wird.

Mal sehen, wie sich das Thema noch entwickelt und ob auch in Deutschland irgendwann derlei Systeme zum Einsatz kommen.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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68 Kommentare

  1. die gute alternative zum onlineshopping.

    • Für den Kunden ändert sich dadurch doch letztlich nur der Weg oder die Art der Bezahlung. Insofern sehe ich nicht, dass das eine Alternative zum Online Shopping sein könnte.

      • Peter Brülls says:

        Nach dem Suchen von Zeugs im Supermarkt ist das stehen in der Schlange mit das nervigste am Einkauf, zumal die notwendige Zeit halt sehr davon abhängt, wieviel andere vor einem warten, wieviel sie einkaufen und wie schnell sie beim bezahlen sind.

  2. Auf das immer mehr Leute arbeitslos werden !!! In einem solchen Supermarkt würde ich definitiv nicht einkaufen, immer mehr Menschen weg rationalisieren, damit die Konzernspitze nochmehr Geld hat, ohne mich!

    • Sie werden aber einer der wenigen sein. Ich finde das an der kassa stehen zu müssen um bezahlen zu dürfen verlorene Lebenszeit. Ich würde so einen Supermarkt begrüßen und sicherlich nutzen.

      • Nein, ich werde das auch nicht machen. Grade der Abbau der niedrig qualifizierten Jobs ist und wird immer mehr ein Riesenproblem. Nur um die Preise immer weiter zu drücken und das Kilo Hack für 1,99 Euro anbieten zu können. Nein, sorry, das unterstütze ich nicht.

        • Es hat noch nie funktioniert Arbeitsplätze die aufgrund technologischen Fortschritts nicht mehr benötigt werden, künstlich erhalten zu wollen.

        • Gustafson says:

          Bla bla Kilo Hack. Supermärkte beschäftigen ohne hin schon ausschließlich 450€ Kräfte und beteiligen sich damit nicht am sozialem System.
          Und wenn du kein 1,99 Fleisch willst, dann nicht kaufen.

        • Herr Hauser says:

          Ich habe noch nie 1 kg Hackfleich irgendwo für 1,99 Euro gesehen.

      • Ich mache da auch nicht – Selbstbedienungskassen (also quasi die Vorstufe von dem was Amazon da gerade plant) bei uns im REWE sind der Horror – deswegen meide ich den Laden so oft es geht. Ich hab echt nix gegen 5 Minuten Schlange stehen. Kann ich nochmal überlegen ob ich was vergessen habe 🙂

    • man muss aber auch nicht immer jeden Job hinterher trauern,
      das was am einkaufen doch am meisten nervt ist die Kasse, das auf und abräumen sowie das anstehen je nach Auslastung.

      • Weil es so ja wenig Kassenpersonal gibt (also vernachlässigbar) oder warum soll man da jetzt keine berechtigten Einwände haben? Wenn dir das Warten an der Kasse auf die Nerven geht, dann nutze doch einfach den Onlineshop deines Supermarktes. Dann musst du nicht mal mehr selber deine Waren in die Korb packen.

    • Warum arbeitslos? Ein solcher Supermarkt schafft doch andere Arbeitsplätze: Mehr Mitarbeiter die Regalebefüllen, Mitarbeiter zur Wartung der Technik, vor Ort Hilfe bei fragen zur Zahlung/ App/ Produkte etc. In dem Laden ist nur keine Kassenpersonal.

      Aber ich verstehe Veränderung ist böse. Im übrigen wäre ein solcher Supermarkt in der Pandemie deutlich sicherer für seine Angestellten.

      • Warum sollen wegen einer UZmstellung der Kassensysteme mehr Mitarbeiter für das Einräumen der waren benötigt werden? Das ist Unsinn. Die Wartung der Systeme geht über externe Dienstleister. Hier geht es einzig und alleine darum, Personalkosten abzubauen und die Vorgänge zu automatisieren. Dass auf Dauer Arbeitsplätze wegfallen ist Fakt. Veränderungen sind natürlich nciht immer böse, aber in diesem Falle werden niedrig qualifizierte Arbeitsplätze vernichtet. Auf Dauer werden diese Arbeitnehmer im H4-Bezug landen.

        • Oder sie machen das was die Hufschmiede, Lampenanzünder und Co vor ihnen auch gemacht haben, und suchen sich einen neuen Job mit einer sinnvolleren Tätigkeit. Durch technischen Fortschritt fallen auf der einen Seite Arbeitsplätze weg, aber es entstehen auf der anderen auch immer wieder neue.

          Einen Artikel zu greifen und ihn über einen Scanner zu ziehen ist jetzt auch nicht unbedingt eine erfüllende Tätigkeit.

          • Es entstehen eben keine neuen Jobs. Man kann sich die offiziellen Zahlen der Bundesregierung ansehen, die Bezieher von Sozialleistungen haben sich in den letzten zwanzig Jahren bereits verdoppelt und das geht auch so weiter.

            Das einzige, was eventuell entsteht, sind nicht sozialversicherte Asijobs wie Uberfahrer oder Lieferandoknecht.

            Zumindest letzteres ist in einem Land mit Durchschnittsalter 40+ sicher kein Jobmotor. Familiengründung oder ähnliches kann man mit solchen Jobs vergessen.

            Klar kann man diese Egoschiene weiterfahren und hoffen, dass man nicht der nächste ist, der wegrationalisiert wird. Das darf man dann absehbar mit 70-80% Einkommenssteuer bezahlen oder einem failed state.

            Wie es im kleinen aussieht, sieht man in ehemaligen Autostädten, wo die Kriminalität nach oben geht und die Bürger nur noch hartzen können.

            Das auf eine bundesweit vertretene Branche anzuwenden, ist gewagt.

            Und nur mal als Hinweis, die Technologisierung trifft nicht die Bildungsfernen, sondern die Akademiker mit überwiegend Bullshitjobs.

            Nahezu die gesamte Finanzbranche wird rasiert werden, das macht alles der Computer. Verwaltung kann auch weg, unteres und mittleres Management etc.

            Gewinner sind die, die im Handwerk arbeiten. Das wird man auch mit Robotern nie so gut hinbekommen.

            • Natürlich entstehen neue Jobs.

              Die gleiche Panik die immer wieder geschoben wird bei technologischem Fortschritt und Verbesserungen ist ja nicht neu. Das haben die Menschen im Mittelalter sicher auch schon gedacht, was soll denn der arme Henker jetzt machen wenn es keine Hinrichtungen mehr gibt.

              Die Realität ist doch, dass schon längst im Handel weitgehend mit Aushilfen und „Festangestellten“ nahe dem Mindestlohn gearbeitet wird. Daher ist es auch so unsinnig z.B. den Handel in den Innenstädten künstlich am Leben erhalten zu wollen. Da verdient selbst ein Lagerarbeiter bei amazon deutlich mehr als die Mindestlohnaushilfe im Klamottenladen.

              Dass wir immer höhere Sozialausgaben haben hat andere Gründe, ein Grund von vielen ist unsere Zuwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte.

            • Mit der Zeit werden immer irgendwelche Jobs verschwinden.
              Die Kunst ist dabei, ständig neue zu schaffen, statt krampfhaft an bestehenden festzuhalten, was letztlich eh nicht funktioniert.
              Die Frage ist halt, stecke ich meine Energie in das Festhalten am Gestern oder stelle ich mich der Veränderung.
              Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen eben Mauern, die anderen Windmühlen.

              • Peter Brülls says:

                Und wenn man irgendwann keine Jobs mehr geschaffen werden können, dann muss man eben wieder die Arbeitszeit reduzieren.

                Nach dem zweiten Weltkrieg war die durchschnittliche Arbeitswoche 48 Stunden.

                Dass wir heute nicht bei 30 Stunden sind liegt daran, dass immer mehr Bullshitz-Jobs geschaffen wurden um weiterhin Beschäftigung zu bieten.

            • Ich glaube kaum dass dies allein das Konzept der Zukunft ist. Neben einem solchen wir mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit auch die Lieferung von Lebensmitteln eine immer größere Bedeutung bekommen, was auch hinsichtlich des Verkehrs zu begrüßen wäre. In sofern fallen zwar Jobs an der Kasse weg, aber dafür werden Fahrer / Zusteller benötigt. Das ist dann finanziell nicht unbedingt eine Verschlechterung für die betroffenen. Ich würde mich nicht wundern wenn in etwas weiterer Zukunft der klassische Supermarkt eher der Laden ist wo man mal „schnell“ noch eine fehlende Kleinigkeit holt, der dann auf Grund der Technologie aber auch 24/7 geöffnet hat.

              Ist natürlich sehr subjektiv, aber zumindest in Großstädten halte ich das Konzept des Lieferservices in Kombination mit kleineren 24/7 Supermärkten für den „Notfall“ als eine recht wahrscheinliche Aussicht auf die Zukunft.

              Denkbar wäre diese Technologie aber auch für kleinere Orte wo sich ein klassischer Markt mit hohen Personalkosten nicht rechnet. Wobei dort ja auch der Warentransport, Auffüllen etc ein recht hoher Kostenfaktor ist.

        • Hallo Uwe und alle die Arbeitsplätzen für angeblich niedrig qualifizierte nachweinen: Lösung für dad Problem das menschen mit niedrigen Bildungsabschlüssen haben ist nicht ihnen Arbeitsplätze zu geben die sie letzlich nicht ernähren können sondern ihre qualifikation zu verbessern . Dann können sie Jobs ausfüllen von denen sie leben und später noch eine Rente erhalten können. Und nicht jede(r) der /die an der Kasse sitzt ist „Foof“ oft zweitjob weil einer nicht mehr reicht . Meinetwegen braucht es keine Kassen mehr und ich lasse mir Waren gern nach Hause bringen oder von Robotern nach Anwahl an einem Terminal ausreichen: mir ist lieber das „Frollein von der Kasse“ arbeitet dann im Controlling oder in der Systemüberwachung für den Laden für anständiges Geld.

          • Wir können aber 50.000 Kassiererinnen nicht in 50.000 Controllerinnen umschulen, weil nur 200 gebraucht werden.

            Natürlich kann es nicht der Weg sein, dann einfach an der „guten, alten Kasse“ festzuhalten, aber wir werden schon eine Lösung dafür finden müssen, dass die Arbeit nicht mehr für alle reicht. Und das viele Menschen nicht ausreichend qualifizierbar sind.

      • Deine Denkweise liest sich in der Theorie echt super – nur stimmt sie nicht. Seitdem der REWE in meiner Nähe komplett auf Selbstbedienungskassen setzt, rennt da auch deutlich weniger Personal rum. Und wieso auf einmal mehr Mitarbeiter eingestellt werden sollen weil es keine Kassen mehr gibt will sich mir nicht erschließen. Mitarbeiter zur Wartung der Technik? Ach komm. Veränderung ist ganz sicher nicht immer böse – immer dieses Todschlagargument. Es geht um Arbeitsplätze hier, ganz sicher nicht nur darum um das Nutzererlebnis zu verbessern.

    • Das mit dem Wegfall von Arbeitsplätzen mag ein Problem sein, ist aber ein Stück weit auch eine ganz normale Entwicklung. Das ist ja nicht neu, schon immer hat die industrielle und technologische Entwicklung letztlich auch Arbeitsplätze gekostet.

    • Ich habe in Deutschland genau diese Antwort erwartet.
      Und noch eine Zukunfts-Technologie in der Deutschland nicht mitspielt.
      Als wenn man durch Verweigerung irgendetwas verhindern könnte.
      Ich weiß jedenfalls nicht, wo in Deutschland in Zukunft Arbeitsplätze herkommen sollen, wenn wir immer nur Angst vor der Technik haben.
      Eine ganz andere Frage ist, ob man unbedingt Bei Amazon einkaufen muss. Aber auch das muss jeder für sich entscheiden.

      • Konservativ zu sein bedeutet gegen jegliche Neuerung zu sein, bis man vergessen hat warum man dagegen war.

        Ich für meinen Teil würde das neue Angebot sehr schätzen. Nichts ist lästiger als an der Kasse anzustehen und alles hektisch aus- und wieder einzupacken.
        Auch ein Grund warum ich lieber online und nur Lebensmittel Vorort einkaufe.

    • Der Wagner, Sattler, Köhler, Milchmann und Schriftsetzer mögen Ihren Kommentar.

      Korrekterweise muss es natürlich heißen:
      Der die das Wagner:innen, Köhler:innen, Milchmann:innen und Schriftsetzer:innen mögen Ihren Kommentar:innen

      • Peter Brülls says:

        Wobei man durchaus mal ein paar mehr Schriftsetzer gebrauchen könnte. Was heute so in gedruckten Büchern abgeliefert wird, ist ja teilweise nicht mehr zu ertragen. Hätten mein Großvater mütterlicherseits und mein Vater wohl gegen die Wand geworfen.

    • Da wird zukünftig überhaupt kein Weg daran vorbei führen.
      Mittelfristig wird es nur noch in Sonderfällen klassisches Kassierer Personal geben, genau wie es nur noch in Ausnahmefällen LKW Fahrer geben wird etc.

      Es ist einfach nicht erstrebenswert den aktuellen Stand beizubehalten mit Ware aus dem Regal räumen in einen Einkaufswagen, dann an der Kasse ewig warten nur um die Ware wieder auf ein Band zu legen, an dessen Ende wieder in den Einkaufswagen zu räumen und im Anschluss das ganze wieder wenn man am Auto steht.

      Das ist im Kern vollkommener Irrsinn. Und wenn man diesen Irrsinn durch technische Neuerungen beenden kann ist das gut und sinnvoll.

    • Und zusätzlich erfahren die Ladenbesitzer an welchen Produkten man Interesse hat (zurückgestellte Ware) und da sicherlich auch alles andere erfast wird (würde mich wundern, wenn man nicht auch Eye-Tracking einsetzt) wird man zum oerfekten gläsernen Kunden. Aber wie ja hier schon geantwortet wurde: Für Bequemlichkeit verkauft man sich gerne.

      • Schade, dass das auch hier wieder so einseitig betrachtet wird. Ich jedenfalls finde es gut, wenn ich in einen Supermarkt komme, der Produkte anbietet, die ich kaufen möchte. Ja, richtig, Bequemlichkeit muss man in irgendeiner Art und Weise bezahlen. Aber ich habe gelernt, dass das Leben zu kurz ist, um es sich um es sich unnötig schwer zu machen.

      • Hallo Mule – gläserner Kunde – war ich vor allem im „Tante Emma -Laden“ – denn die wußte was , und wiviel ich wovon wollte: wenn ich mal mehr kaufte fragte sie auch oft „oh, bekommen Sie besuch“? – lach aber das war die gute alte zeit da war man gern gläsern denn es war ein gutes Gefühl wenn die „Tante Emma“ immer schon wußte was einem schmeckte . Nun ist Tante Emma ein Algorithmus – ist das wirklich so schlimm ? Mißbrauch wäre auch bei Tante Emma schon möglich gewesen , man denke nur „Haben sie gehört , Müllers müssen schon wieder ne Feier haben . Schon wieder 2 Flaschen Sekt und ne Dose Kaviar – echter!!! – das die sich das leisten können wo er nur ein kleiner buchhalter ist …“ so war das damals mit der privatsphäre bei Tante Emma – lach ! Nein ist nicht neues mit dem „Kundenprofil“ nur weil es das heute bei Amazon gibt. War mit dem Aussterben der kleinen Läden im Wohnumfeld nur ein wenig in Vergessenheit geraten . Und denkt mal an Eure Stammkneipe – wenn irh zur Tür reinkamt fing der Wirt an Euer Lieblingspils zu zapfen. War doch irgendwie heimelig-schön.

        • Milliarden verknüpfbarer digitalisierter & indizierter Datensätze sind eine GANZ andere Liga als „Oh, jetzt habe ich den Nachnamen der Kundin vor mir mitbekommen, hehe…“

          Du hast auch früher schon das Hamburger Telefonbuch nach einer Nummer durchsuchen können, um den Namen dazu herauszufinden. Dauerte halt nur ein Jahr, jeden Eintrag zu checken. Und das ist was anderes als eine Datenbank, in der man nach allen Spalten suchen kann.

          Die Werbebranche wäre beim guten alten Hauswurfzettelchen geblieben, wenn sich Targeting nicht lohnen würde. Immerhin hat es eine Firma wie Google hervorgebracht.

    • Leute zum Warenauffüllen werden immer gesucht. Mfg

      • In einem nahegelegenen Lebensmittelmarkt werden die Regale durch einen Personaldienstleister aufgefüllt. Wer dort arbeiten möchte…

    • Gustafson says:

      Ich schon. Finde es unmöglich, wenn ich den vollen Einkaufswagen an der Kasse auspacken muss, um es dann wieder unter extremen Zeitdruck regelrecht in den Wagen wieder rein zu schieben. Das ist völlig unnötig. Und es gibt genau andere Aufgaben in einem Supermarkt. Der Kassenbereich ist extrem kundenunfreundlich gestaltet.

    • Warum meinen Leute eigentlich, sie bräuchten sich beruflich nicht weiterentwickeln, und die Gesellschaft habe gefälligst auf der Stelle zu treten?

      Ich bin froh, keinen Tankwart mehr bezahlen zu müssen. Wir brauchen diese Tätigkeit schlicht nicht mehr. Und man muss auch nicht Informatik studiert haben, um sich irgendwie grob vorstellen zu können, dass man bald keine Menschen mehr braucht, um einen bereits vorhandenen Barcode in einen Bezahlvorgang umzuwandeln.
      Ich sage dir jetzt schon den nächsten Schritt voraus – der ganze Supermarkt fällt weg, die Produkte kommen direkt nach Hause. Und mit dem Supermarkt entfällt der Parkplatz davor, der Eisladen daneben und der Imbiss dahinter, und der Bäcker darin.

      Unsere Gesellschaft wird Konzepte entwickeln müssen, wie wir in Zukunft leben wollen, wenn immer mehr Jobs überflüssig werden, die gering qualifiziert sind: Kleingeld nehmen, Tüte rüberreichen.

      Bisher war die Reaktion der deutschen Gesellschaft immer: Motzen über den bösen amerikanischen Konzern, der so gemein ist, eine komplett triviale Tätigkeit durch einen Computer zu ersetzen.

      Mich nervt das. Wer glaubt, in 15 Jahren gäbe es in der Fläche noch Taxifahrer, Bäckereifachverkäuferinnen, Imbiss-Tresenkräfte oder Reisebüros, der pennt einfach auf Kosten aller anderen.

      • Sebastian says:

        @Jörg: Falsch. DU brauchst diese Tätigkeit nicht mehr.
        Ich für meinen Teil mag es wenn mir da Menschen gegenüberstehen, Entfremdung wird immer mehr.

        Mich erschreckt der Egoismus vieler Kommentare hier.

        Und vor allem frage ich mich, wieso hier alle hektisch ihre Einkäufe ein- und wieder ausräumen müssen. Macht das doch einfach in Ruhe, ihr habt alle Zeit der Welt.

        • Mich erschreckt diese Weltfremdheit.

          Ein Geschäft funktioniert, wenn Kunden dort kaufen. Offensichtlich lieben die meisten Menschen Tante-Emma-Läden, Schäfer, Schuhmacher und Tankwarte, aber am Ende kaufen sie dort nicht, weil es anderswo schneller und billiger geht.

          Die Menschen SAGEN zwar immer, sie schätzen das persönliche Gespräch, aber sie HASSEN es, wenn der Kunde vor ihnen ein persönliches Gespräch führt.

          Raus aus der romantischen Märchen-Ecke. Es werden diejenigen Tätigkeiten überleben, die nachgefragt werden. Und diesbezüglich ist ja nun wirklich mehr als genug mit den Füßen abgestimmt worden.

  3. Der Supermarkt dürfte dann auch 24/7 aufhaben – wenn keine Personen dort arbeiten müssten

  4. So krass wie Ajam würde ich es nicht sehen. Ich habe auch im Einzelhandel gearbeitet und da die Kasse „mitgemacht“, sprich es war ein Arbeitsfeld neben anderen. Es gibt noch genügend andere Aufgaben wie Einräumen, Kontrolle Wareneingang etc.
    Rewe hat ja auch Selbstbedienungsterminals und in deren Märkten habe ich noch keine starke Reduzierung des Personals mitbekommen.

    • Ich kann mir vorstellen, dass das auch damit zusammenhängt, dass diese Terminals im Moment noch auch nur von verhältnismäßig wenigen Kunden genutzt werden. Da jedenfalls, wo ich einkaufe, sind die meist ungenutzt.

      • Ist hier auch so. Die machen schließlich mehr Arbeit, denn man muss neben dem ein- und ausräumen auch noch scannen und auf dem Display rumtippen.

        Der Bezahlvorgang dauert dort sogar länger, wenn erstmal eine Schlange da ist, kann es ja nicht schneller gehen, weil es die gleiche Tätigkeit ist, die die Kassenkraft sonst macht.

  5. Kassiererlose Supermärkte? Ist doch ein alter Hut…. War mal jemand von Euch in Schweden?
    Schon seit vielen Jahren gibt es dort in den großen Märkten (ICA/Konsum und Co) kassiererlose Kassen.
    Entweder man scannt an der Kasse selbst (wie hier von Ikea bekannt) oder, und das kommt dem Amazon System am nächsten: Man hat eine „Scanpistole“ am Einkaufswagen oder eine APP, scannt die Artikel und zahlt hinterher kontaktlos per Kreditkarte, dem Kundenkonto (was ich als Tourist natürlich nicht habe) oder per Swish, einem in Schweden unglaublich weit verbreiteten Handy-Bezahlsystem.
    Zuerst habe ich das Mitte der 2000er dort gesehen, mittlerweile gibt’s das fast überall und es gibt kaum noch „echte“ Kassen, weil das fast alle nutzen.

    • Oder Tankstellen in Dänemark. Finde mal eine Tankstelle mit Store und Personal. Die Automatentankstellen dort sind super.

    • Sowas aber ohne Datensammeln gibt es schon lange bei Marktkauf – Edeka (SB-Kasse und SB-Einkaufswagen mit Scanner und App), funktioniert richtig gut. Beim SB-Wagen scannt mal alles selbst im Wagen und bezahlt anschließend an der speziellen Kasse (Bar, Karte, App). Lief perfekt während des Lockdowns, und jetzt immer noch gut.

      Begriff zum googln: Easy Shopper.

      Wie gesagt, ohne personenbezogenen Daten zu sammeln. So soll es in jedem Supermarkt sein.

  6. Wenn ich das schon immer lese wenn jetzt „Kontakte zu anderen reduzieren…“ als positiver Aspekt angesehen wird!
    Echt jetzt – sind wir schon so weit?!
    Es ist doch schön (also jedenfalls hier auf dem Land) wenn man mal paar nette Worte mit der Kassiererin nebenbei austauscht!
    Nö, da wird alles automatisiert und sterilisiert – bis wir alle mal nur noch mit Scheuklappen rumlaufen!
    Sorry, aber sowas finde ich langsam nur noch traurig…

    • Du hast aber schon gelesen, dass dort steht, dass es in Pandemiezeiten ein Vorteil ist?
      Das ich mit der Person an der Kasse mal ein Schwätzchen, als mehr als ein paar Sätze gesprochen habe, daran kann ich mich nicht erinnern. Selbst wenn ich die Person gut kenne. Dann schon eher mit denen, die gerade Regale einräumen.
      Insgesamt komme auch ich zu dem Schluss, alles, was mir die verlorene Zeit in der Schlange verkürzt, finde ich gut.

    • Ich wohne auch auf dem Land und empfinde das ständige Schwätzchen halten müssen als sehr lästig. Und jetzt?

    • Danke @steve. Hätte ich nicht besser formulieren können. Meine Frau schafft in einem Discounter an der Kasse und wäre betroffen, sollte es dann zur Reduzierung von Personal kommen. Aus ihren Erzählungen weiß ich, dass gerade die persönliche Kundenbindung über den Erfolg eines Ladens entscheidet. Es muss nicht der 15minütige Schnack an der Kasse sein, aber ein Lächeln, eine Nachfrage, etc und schon fühlt sich der Kunde wohl, kommt also wieder. Wenn der Kunde spürt, dass er nicht irgendeine Laufkundschaft ist, man sich das Gesicht und den Namen sogar gemerkt hat, eine persönliche Beziehung entstand, zieht das weitere Besuche nach sich.
      Wir sind nicht alle Anfang/Mitte 20 und wollen schnell schnell. Es gibt auch nicht Kunden, denen das menschliche Miteinander wichtig ist. Die größere Filiale in der Kette des Arbeitsgebers meiner Frau macht pro Woche ca 25.ooo weniger Umsatz, weil die Kunden lieber in die etwas kleinere Filiale fahren. Darf sich jeder selbst überlegen, warum das so ist.

      • Kundenbindung? Vielleicht im Einzelhandel Fachgeschäft. Aber doch nicht beim Discounter. Das spielen andere Faktoren eine Rolle, aber sicherlich nicht das Schwätzchen mit der Kassiererin (oder dem Kassierer). Natürlich spielt die Freundlichkeit es Personals auch eine Rolle. Ich wurde dort nicht einkaufen wollen, wo man als Kunde „angemault“ wird.
        Das heißt aber nicht, dass ich mit der kassierenden Person großartig über Hallo, Guten Tag, Danke, Tschüss, Aufwiedersehen hinaus reden will.

      • Also ich bin Mitte 50 und kann auf die Schlange an der Kasse gut verzichten.
        Das ändert sich auch nicht durch ein paar nette Worte an der Kasse.
        Im Geschäft sieht es natürlich anders aus, da weiß ich eine freundliche Bedienung zu schätzen, aber ausgerechnet an der Kasse?

    • Ziegfried says:

      Ja, ich liebe es, an der Kasse zu stehen und auf meinen Plausch mit der Kassiererin zu warten. Bin schon immer ganz aufgeregt, was die Gute heute zu erzählen hat. Bester Teil des Tages.

    • Ganz grundsätzlich kann ich das schon nachvollziehen, aber gerade an der Kasse ist doch oft nur selten Gelegenheit, mal ein paar Sätze zu wechseln, wenn man nicht gerade einen Moment erwischt, wo hinter einem keiner steht. Für einen kurzen Plausch zwischen den Regalen ist oftmals für beide Seiten einfach mehr Zeit. Und zudem hören im Zweifel nicht so viele Ohren zu … 😉

    • Peter Brülls says:

      „Nö, da wird alles automatisiert und sterilisiert – bis wir alle mal nur noch mit Scheuklappen rumlaufen!“

      Das ist doch nun schon wieder so eine Scheinwahl. Mit dem Straßenbahnfahrer hältst Du auch kein Schwätzchen, auch nicht mit den Truckern, die die waren in die Supermärkte fahren. Auch nicht mit dem Pizzaboten, dem Mechaniker in der Vertragswerkstatt und zig anderen Leuten. Geschweige denn all den Leuten in der Produktion, die während der Arbeit nicht miteinander reden können.

      Und dennoch möchte ich behaupten, dass Du genug andere Menschen kennst und sich mit ihnen unterhältst.

  7. Da ja auch die Anlieferung, Wartung und das Einräumen automatisiert werden dürften:
    Was wird aus all den Kassiererinnen, all diesen Menschen?

    Die haben unter heutigen Voraussetzungen dann gar kein Geld mehr, in dem autmatisierten Supermarkt einkaufen zu gehen.

    Interessant:
    In China gibt es eine lebhafte Diskussion (man soll es nicht glauben), was man in 30 oder 50 Jahren mit dem Millionenherr wegautomatisierter Arbeiter machen soll.
    Und das wir nicht nur Kassiererinnen betreffen: Ebenso die Leute aus dem Callcenter, dem Finanzwesen, der Bürokratie und vielen Jobs, wo heute noch keiner daran denkt, das auch dieser automatisiert werden kann (z.B. Schauspieler).

    Das wird eine „schöne, neue Welt“.

    • Bei solchen Kommentaren fühle ich mich irgendwie in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts zurückversetzt. Viele Argumente könnten aus dieser Ära stammen und trotzdem hat die Menschheit das was als „Industrielle Revolution“ bezeichnet wird überstanden. So wird es weiter gehen und man sollte es nicht verteufeln.
      Ich würde sofort in einem kassenlosen Supermarkt einkaufen gehen. Aber in Deutschland wird ein solches Konzept die extremen Hürden des Datenschutz kaum überwinden können.

    • Gustafson says:

      Es ist tatsächlich eine schöne und erstrebenswerte Welt in der man nicht mehr 8h täglich einen Knochenjob machen muss. Wenn wir es nun auch schaffen, das Wirtschaftssystem umzubauen hin zu einem menschenfreundlichen, wird die Zukunft super.
      Die Menschen haben schon einige Systemwechsel durchgeführt, die früher allen Kritikern undenkbar waren bis hin zur Abschaffung der Monarchie!

      Was sollen die Leute dann machen? Was sie wollen! Vor allem aber sich Bilden weil Bildung den Fortschritt fördert und vor Manipulation und Extremismus schützt.

      Ich hätte kein Problem damit, mein Leben lang alles zu studieren was es zu studieren gibt. Aktuell habe ich dafür Dank Erwerbsarbeit weder die Zeit noch das Geld.

      • verstrahlter says:

        @Gustafson

        Das wäre natürlich mal eine nette Vision.
        Es wird aber durch den menschlichen Egoismus nie so weit gedacht und durchgeführt werden.
        Es gibt immer noch genug Leute, die lieber ihren Schein wahren wollen und denen zu viel Bildung einfach nur im Weg stünde; Schäfers selbstgestrickter Doktortitel beeindruckt nicht mehr so sehr, wenn die Herde grundschlauer ist,

        In vielen Kommentaren liest man ja auch – alles andere wird einfach mal ausgeblendet, als ob sich so ein Laden einfach mal selbst verwaltet – dass es nur um die eigene vermeintliche Bequemlichkeit geht.

        Der Gedanke einer fairen Gesellschaft widerstrebt manchen doch sehr; denen wird ja dann bestimmt was vorenthalten, das ihnen definitiv zusteht … in beiden Fällen wohl keine mehrheitsfähige Meinung.

        Der Gedanke sich krankhaft von anderen abheben zu müssen – gerechtfertigt oder auch nicht – und grundsätzliches Schubladendenken bewahren uns schon noch einige Zeit lang davor.

        • Top Kommentare. Mehr muss man eigentlich nicht sagen.
          Man muss es letztlich nur noch schaffen allen Leuten nahe zu bringen,
          auch jenen, die nicht zu denken wagen, Ihre „Lebenserlaubnis“ bestünde nicht nur
          im Verrichten von (eigentlich unnötiger) Arbeit.

          • Sebastian says:

            Ich finde es niedlich, wie all jene die einer Tätzigkeit im Büro nachgehen der Ansicht sind, ihre Arbeit wäre wertvoll und nicht auf irgendeine Art sinnentleert bzw. unnötig.

        • Gustafson says:

          Ja, die Welt und die Kommentare sind voll von konservativen Mitbürgern, die sich über andere irgendwie erhaben fühlen (müssen).

          Was DR Titel angeht, verstehe ich ohnehin nicht, warum sie so eine große Rolle spielen. Jene Träger in Politik und Wirtschaft arbeiten nicht als Wissenschaftler so spielt auch ihre Befähigung dazu keine Rolle. Es ist wieder nur ein elitäres Gehabe um sich erhaben zu fühlen. Alleine schon die Nennung der Titel jenseits des universitären Umfelds ist unsinnig. Da fällt mir immer wieder der Kohl ein, der auf seinen Titel bestanden hatte. Die Arbeit war über die Geschichte der Parteien in der Pfalz nach dem Krieg. Also eher mau und rein politisch elitär motiviert.

  8. Finde ich jetzt gar nicht so schlecht.
    Denn wie sieht der gewöhnliche Supermarkteinkauf aus?
    Man legt die Waren in den Einkaufswagen. Muss diese an der Kasse wieder auspacken um sie aufs Band zu legen um sie dann ein zweites Mal einzupacken. Am Auto werden sie dann ein drittes Mal umgepackt um sie in den Kofferraum zu legen.
    Dazwischen steht man noch minutenlang an der Kasse in der Schlange. Und natürlich wiedermal in der falschen, wo es aus verschiedenen Gründen wiedermal länger dauert.

  9. Wenn ich die pauschalisierenden ablehnden Kritikermeinungen lese, frage ich mich:
    Wann waren sie das letzte Mal in einer Videothek Videos ausleihen? Oder streamen/kaufen Sie online?
    Wann das letzte Mal im Kino? Oder streamen/kaufen Sie online?
    Wann das letzte Mal in einem Zeitungsladen eine Zeitung kaufen? Oder konsumieren sie online?
    Wann das letzte Mal eine LP oder CD im Musikladen kaufen? Oder streamen/kaufen Sie online?
    Kaufen Sie regelmäßig Bio-Fleisch?

    Die meisten, denen ich diese Fragen stelle, kommen dann in Erklärungsnot, warum sie einerseits schnell verteufeln aber gleichzeitig vieles selbst in ihrem Leben geändert haben.

  10. Charlyman says:

    Gibt es doch hier schon im Marktkauf und nennt sich „EASY Shopper“. die Ware wird am Einkaufswagen gescannt und kann sie über eine App kaufen oder auch an der Kasse bezahlen. Keine Ware mehr aufs Band legen und von dort in den Wagen oder die Tasche.

  11. Amazon Fresh nutzt das System in LA schon seit einem Jahr. Und dort kann jeder einkaufen. Was ist jetzt daran so neu?

  12. man kann so etwas entweder mit RFID Tags an jedem Artikel machen (zu teuer und zu viel schlecht recyclebarer Abfall) oder eben über Bilderkennung mit „deep learning“. die KI kann dann jedoch über Laufwege, Gesten und Entscheidungen einiges über den Kunden lernen, gruselig?

  13. Der Markt ist eine gute Alternative zu den sonst unnötig großen US Lebensmittelmärkten.

    Alternativ zu der Bezahlung ohne Kasse kann man beim bezahlen auch die bei Amazon hinterlegte Kreditkarte nutzen. Diese „smarten“ Einkaufswagen funktionieren sonst nur mit dem QR Code aus der Amazon App. Das als Tipp wenn man nicht die Amazon App auf dem Handy installieren möchte.
    Gleiches gilt auch bei Whole Foods.

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