Amazon Music Unlimited wird teurer

Ihr seid Abonnent von Amazon Music? Nun – da müsst ihr bald etwas tiefer in die Tasche greifen. Ab dem 24. Juni greifen die neuen Preise, ab wann genau, hängt natürlich damit zusammen, wann ihr eingestiegen seid. Statt 7,99 Euro zahlen Prime-Mitglieder dann 8,99 Euro im Monat. Zahlt man pro Jahr, werden künftig 89 Euro fällig, bislang zahlte man 79 Euro. Die Kosten für den „Amazon Music Single-Device“-Tarif, mit dem Nutzer nur Musik von einem Echo-Gerät oder Fire TV streamen können, steigen von 3,99 Euro auf 4,99 Euro pro Monat. Familienmitgliedschaften bleiben unangetastet, wie man uns auf Nachfrage mitteilte.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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43 Kommentare

  1. Und was ist mit dem Family-Tarif? Ändert der sich im Preis ebenfalls?

    • „Familienmitgliedschaften bleiben unangetastet, wie man uns auf Nachfrage mitteilte.“

  2. Was ist mit dem Familientarif, um auf mehreren Geräten zu streamen?

    • Also echt Mal, liest hier auch jemand? Ich meine mehr als die Überschrift? Der Artikel ist schon nicht lang, der letzte Satz beantwortet deine Frage so halbwegs!

  3. Ja, die Mail kam eben rein. Dabei fiel mir ein, wie selten ich das Angebot tatsächlich nutze, daher gekündigt. Manchmal weckt man mit solchen Aktionen auch schlafende Tiger.

    • Ich hatte vorher schon aus diesem Grund gekündigt, trotzdem habe ich die Mail bekommen.
      Spätestens jetzt hätte ich dann ohnehin gekündigt.

  4. Alexander says:

    Eine Preiserhöhung von über 11%. Nicht schlecht. Ich weiß es ist ja nur 1€ mehr aber trotzdem bleiben es über 11%.
    IT Hardware sollte ja eigentlich jedes Jahr billiger werden. Oder stehen die ganzen Server jetzt in der Ukraine?

    • Du liest schon mal hin und wieder ein paar Nachrichten? Ukraine hast du ja gerade erwähnt. In dem Zusammenhang hast du schon mitbekommen, dass die Inflation gerade so zwischen 6 und 7 % liegt? Energie ist auch teurer geworden. Aber wem erzähle ich das.

      • Alexander says:

        Ganz ruhig.
        Inflation setzt sich aus einem Produktkorb zusammen und bedeutet eben nicht dass alles gleichzeitig um zB 7% teurer wird.
        In der IT wird die Leistung pro € von Jahr zu Jahr günstiger. Sie können gerne glauben dass der Einfluss Energie auf den streaming Dienst eine Verteuerung von 11% mit sich bringt. Ich glaub’s nicht.

        • Strom hat sich in der letzten Zeit extrem verteuert, Hardware ist dazu in der gleichen Zeit eben nicht günstiger geworden. Daher hast du dir nicht einmal die Mühe gemacht darüber nachzudenken was es bedeutet einen Streamingservice zu unterhalten. Du wolltest hir nur bashen und das hast du eben echt schlecht gemacht.

          • Das ist so auch nicht richtig. In meinem Fall hat er sich verbilligt, ich hatte zuletzt um 2005 so günstige kwh.

            Ich habe zur Zeit 20 Cent kwh/11€ Grundgebühr. Weil ich nicht gekündigt habe und die EEG wegfällt.

            Amazon etc. holen nicht jedes Jahr Strom, sondern haben langfristige Verträge und die Zahlen wenns schlecht läuft um die 10 Cent/kwh.

            Man sollte nicht den Fehler machen und Privatkundenpreise mit Preisen für Gewerbliche und Großabnehmer vergleichen. Die kriegen den Strom quasi geschenkt.

            Und die Hardware wird nicht in Deutschland hergestellt, ist insofern irrelevant.

        • @Alexander: Danke für die Erklärung, aber ich denke, die meisten Leute wissen, wie sich die Inflationsrate zusammensetzt… 😉

          Bitte bedenke, dass der Hauptkostentreiber immer noch die Künstlerabgaben sind.

      • Naja , Sascha, da gibt es aber viele unseriöse Mitnahmeeffekte: warum z. B. werden bei einschlägigen Händlern gebrauchte Tonträger auf einmal teurer? _Gebraucht_, also evtl. vor Jahrzehnten hergestellt. ganz ohne Ukraine und Inflation. Aber die werden jetzt teurer? Wofür? Werden die Rohstoffe in alten Vinyls oder CDs nachträglich verteuert? Vieles an der derzeitigen Preisgestaltung im handel ist Mitnahme und schamlose Kundenabzocke. siehe Gebrauchtartikel. Und Streaming? Hier wird ein nicht-dingliches Produkt gehandelt. Wenn der Katalog einmal eingespielt ist sind nur noch die Kosten für hardware und Energie die die steigen. die für energie sofort, die für hardware nur für die die aus dem Bestand heraus ersetzt werden muß. Und dann über 10 Prozent Steigerung? Wucher , Abzocke , Ausnutzen der schlechten Schlagzeilen zum Taschenfüllen. So ist das in vielen Bereichen und gern wird dann die mär vom bösen Krieg – ja der ist böse , aber weil Putin böse ist und die russische Armee aber das ist kein Grund für überzogene Preistreibereien. Aber „es gibt viel zu holen – sacken wir’s ein“ – endlich hat man die Ausrede die man lange suchte um höhere preise gegenüber der Kundschaft durchzudrücken.

        • Naja Andreas, du vergisst bei der ganzen Sache, dass Amazon damit immer noch 1 Euro günstiger als Spotify und Co. ist. Dort, wie bei vielen anderen Diensten kostet der Musikdienst 9,99 €. Bei Spotify bekommst du für 9,99 keine Musik in HD. Worüber sprechen wir hier also?

    • 11% sind aktuell doch noch harmlos…

    • Juuuunge… Scheuklappen absetzen..!

      – Energiepreise (wurden hier schon mehrfach erwähnt)
      – Fachpersonal in der IT ist sehr teuer geworden, Stichwort: „Gehaltsblase“.

  5. Und der Familienjahresplan?

    • Der Familienjahrsplan scheint nicht betroffen zu sein.
      Er wird nicht in der FAQ bei Amazon erwähnt.

  6. Apple Music in der Familie und mit den 15% GutscheinKarten für Apple iTunes, da kommt man monatlich auf unter 2,50€ =D

    • Gibt aber keine 15 % mehr bei den Karten, nur noch max. 10 %. Hinzu kann. man jetzt die Kinder mit einbeziehen aber ziehen die aus, müssen die ihr eigenes Abo zahlen. Apple macht das ja sehr schlau, dass alle Käufe beim Familienoberhaupt abgerechnet werden. Teilen wie mit Netflix ist so nicht möglich. Es sei denn es gibt echt wen da draußen, der seinen Kindern jede App oder jeden geliehenen Film bezahlt, was ich aber stark bezweifele.

      • Nein, du irrst du dich. Unsere Apple-Familie besteht aus drei Personen, die aber weiterhin ihre Abos oder Käufe jeweils xüber den eigenen Account abrechnen. Was du beschreibst, gilt nur für die reinen Kinder-Accounts, die man jederzeit löschen und durch einen Standard-Account ersetzen kann.

        • Kommt auf die Art an inzwischen kann man Familienfreigaben ohne App teilen machen, dann kann man wirklich nur die Abos weiterreichen.

  7. Wie sieht es bei Familienmitgliedschaften aus?
    Bis jetzt keine Mail von Amazon bekommen

  8. Die nutzen nutzen bestimmt in den Servern Sonnenblumenöl. Oder Erdgas. Oder vielleicht beides… nee, das wird noch teurer! 🙂

  9. Familienpläne bleiben wie bisher – hab gerade mit denen telefoniert.

  10. ich habe jetzt schon etliche Streaming Dienste durch. Amazon ist meiner Meinung nach, mit einer der schlechtesten. Keinen € wert. Ich bin bei Spotify gut aufgehoben. Zahle 15€ (Familien Abo) und habe alles was ich brauche.

    • Da ich es nur auf den Echos nutze und dem Fire Tablet ist es meine erste wahl auch vom Preis.

    • Welche Audioqialität bietet den Spotify für diesen Preis?

      • Ist doch vollkommen egal bei den normalen Geräten die der:die Ottonormalverbraucher:in zu Hause hat. Da hört man so schnell sicher keinen Unterschied, dass es sich lohnen würde darüber nachzudenken.

    • Bei mir ist es umgekehrt. Da ich in erster Linie über die im Haus verteilten Echos Musik höre, ist Amazon Music da weit vorne.
      Es funktioniert einfach unkomplizierter und in Ultra-HD. Die 149€ Jahresgebühr sind auch noch günstiger als Spotify.
      Lediglich die AI ist manchmal etwas doof und mischt tagsüber Musik zum Einschlafen in den Stream.
      Das man bestimmte Musik nur zu bestimmten Zeiten hört, versteht der Algorithmus wohl nicht.

      • Jemand Anders says:

        Auf einer Haus-Party:
        Alexa warum spielst du Schnulzen?
        Du hörst um diese Zeit immer nur Schnulzen,…

        😛

    • Was vermisst Du bei Amazon das dieser Dienst keinen Euro wert sei? Wir haben ebenfalls in unserer 4köpfigen Familie alle Dienste getestet und Amazon Musik als den für uns besten behalten. Im Gegensatz zu Spotify deutlich größerer Katalog und für den Papa wichtig: hochauflösende Qualität. Die kann Spotify nicht bieten, angekündigt ist es ja schon lang. Und ja, ich höre den Unterschied definitiv auf der heimischen Anlage mit B&O Lautsprechern. Die App ist nicht die beste in Bezug auf Suche und Bedienfreundlichkeit aber alle kommen nunmehr gut zurecht. Ausschlaggebend war natürlich auch das Vorhandensein von Echos in diversen Zimmern.

      Beste Grüsse

      • ich vermisse, das wenig für den Otto normal Hörer gemacht wird. Bei Spotify kann man sich Creativ ausleben, Podcast, Hörbücher, Musik in jeder Richtung etc.. Unendlich viele Möglichkeiten. Ich brauch kein HD+ Audio. Habe auch Alexa, die mir auch gezielte Lieder über Spotify abspielt. Ich kann alles über die Spotify App streamen bzw. steuern. Da die Geräte von Amazon nur so olala abspielen, ist mir die Qualität für Spotify ausreichend. Zugegeben ich habe auch kein gutes Gehör für Musik, welches mich in Ekstase versetzten lässt.
        Gruß

        • Es hatte mich nur verwundert das Du AM so schlecht bewertest. Musik und Podcast gibt es hier ebenso, zusätzlich eben noch den deutlich umfangreicheren Katalog und eben hochaufgelöste Qualität. Hörbücher wird AM kaum anbieten da sie ja sonst ihren eigenen Marktführer Audible torpedieren würden.
          Abe eben, zum Glück gibt es ja Konkurrenz, ich hoffe nur das die Preissteigerungen sich bei allen in Grenzen halten.
          Beste Grüße

  11. Bei den steigenden Preisen lohnt es sich bald eher wieder mp3 zu kaufen

  12. Tjo gerade gekündigt, die 3,99€ für mein einzelnes Echo Dot im Arbeits bzw. Schlafzimmer waren noch so ebend ok aber 5€ für ein Device ist mir dann doch zu viel.

    Da bezahl Ich dann lieber die 6€ im Jahr für meinen My Media Server und kann dabei meine komplette Musik Bibliothek ohne Einschränkungen nutzen.

    • Joar aber halt eben nur deine alte „komplette Musik Bibliothek“, für neue Musik musst du halt dann ebenfalls zahlen

  13. Danke für den Hinweis. Wird gleich gekündigt, nutze ich sowieso selten.

  14. Ich finde es den Opfern des Krieges gegenüber schamlos , wie Händler jetzt die Kriegsnachrichten ausnutzen um mit der Begründung „alles wird teurer, weil krieg in der Ukraine ist “ eine Angst- und machtposition gegenüber der Kundschaft aufbauen. Ja einige Kosten sind gestiegen aber die begründen sicher nicht 10 und mehr Prozent Preissteigerungen. Denn sie machen nur einen teil der Preisbidung aus. Nein die Händler und hersteller meinen nun sie könnten endlich weg vom Käufermarkt und eine machtposition durch sicher auch gewollte Verknappung von gütern hervorrufen und so auf dem Rücken des gepeinigten volkes der ukraine ihre Taschen füllen . Denn wer wagt schon sich gegen diese Teuerungen zu wehren – ist ja angeblich Putin , oder doch noch Corona oder die Chinesen Schuld – so lauten doch seit langem Begründungen für preistreiberei , seit der ukraine aber mit wachsender unverschämtheit. Wer ist denn Schuld an der Abhäüngigkeit von globalen Lieferketten? Die Hersteller und Händler die statt bewärhter und sinnvoller Vorratshaltung von Rohstoffen, vorprodukten und Waren auf „Just-in -Time“ setzten – kommt ja alles im Container pünktlich an. Und jetzt soll der dumme Kunde zahlen ? Aber jetzt den Verbrecherkrieg von Putin auch noch auszunutzen um Reibach zu machen ist schändlich . Aber händler , Leute die Bilanzen bauen waren noch nie wirklcih gute Mitmenschen.

  15. Irgendwann wird eine Prime Mitgliedschaft zwingend für die Nutzung von Echos…

  16. Ich hab alles bis auf Prime Video gekündigt. Netflix, Sky Ticket, Amazo Music weg. Das geht so nicht mehr. Wer soll das alles noch zahlen können,Ich nicht. Frührentner. Gehe aihx leer aus bezüglich Energie Zuschuss 300 Euro. Alles zum kotzen.

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