Alfred Remote macht das iPad zur Mac-Fernbedienung

Beinharte Mac-Heads kennen sicherlich Alfred. In der Grundversion kostenlose Spotlight-Alternative, die sich mit Erweiterungen aus einem Powerpack zum mächtigen Tool hochleven und keine Wünsche offen lässt. Nun hat man eine neue Remote-App veröffentlicht, die vielleicht für alle etwas ist, die ihr iPad oder das iPhone in den produktiven Arbeitsablauf einfließen lassen. Innerhalb der App lassen sich von euch Ordner, Apps oder einige Aktionen definieren, die ihr per iPad oder iPhone eben auf dem Mac starten könntet. Persönliche Meinung: für mich ist das nichts, ich will nicht Schnellzugriffe auf eine externe Plattform auslagern, sondern versuche, Arbeitsabläufe direkt auf dem iMac zu erledigen. Bevor ihr jetzt losrennt und 4,99 Euro in den Sand setzt: schaut euch das Video an.

Alfred Remote
Alfred Remote
Preis: 5,49 €

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Ich liebe Alfred! Keine Anwendung, die ich mehr vermissen würde. Aber die Icons waren in der Mac-Version schon immer hässlich, und auch hier wirken sie nicht gerade besonders modern.

  2. So gut Alfred auch ist, erschließt sich mir leider nicht der Sinn der App. Die einzigen Features, die m. E. nach tatsächlich einen Mehrwert bringen, sind das Remote-Locken, Runterfahren, etc. Vielleicht auch noch die iTunes-Fernsteuerung. Dies lässt sich jedoch auch mit bereits anderen Apps oder Tricks umsetzen (z. B. via Kombination von Launch, Dropbox und Hazel).

    Aber warum sollte ich aus der Ferne einen Ordner oder eine App auf meinem Mac starten wollen, die ich i. d. R. sowieso erst dann nutzen kann, wenn ich wieder vor dem Rechner sitze. Vielleicht ist es sinnvoll, wenn es sich bei dem zu startenden Programm um einen Dienst handelt, den ich aus der Ferne benötige, wie z. B. TeamViewer – aber auch das ist nur bedingt sinnvoll, da ich mich mit dem iOS-Gerät im selben WLAN wie der Mac befinden muss. Oder gibt es tatsächlich gute Anwendungsfälle, die ich übersehe?

  3. Mich überzeugt das Modell auch nicht gerade, aber ich denke, es ist so gedacht, dass du das iPad direkt neben den Mac stellst (wie im Video) und somit Quasi ein ständig geöffnetes Launchpad hast.
    Könnte mir das für Personen, die weniger mit Shortcuts und Extensions arbeiten, sondern eher alles visuell brauchen (in der Regel die weniger versierten Nutzer) ganz sinnvoll vorstellen. Allerdings sind das wohl eher nicht die Personen, die Alfred nutzen.

  4. @denkste Das sehe ich genauso.

  5. Berücksichtig Alfred auch die Dateien, welche auf einem Synology-NAS gespeichert sind?

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