Adobe wird Figma übernehmen

Wenn du nicht besser sein kannst, dann übernehme, wenn möglich, deinen Wettbewerber. So oder so ähnlich geht’s derzeit bei Adobe ab. Die wollen das 2016 gegründete Start-up Figma übernehmen. Figma ist eine kollaborative Software zum Erstellen von Prototypen im Bereich des UX bzw. UI Design.

Laut Adobe wird man sich die Fusion rund 20 Milliarden US-Dollar (das waren 2012 rund 20 Instagrams) kosten lassen. Etwa 6 Millionen zusätzliche Restricted Stock Units werden dem CEO und den Mitarbeitern von Figma gewährt, die über einen Zeitraum von vier Jahren nach Abschluss der Transaktion ausübbar werden.

Gemeinsam wollen Adobe und Figma die Zukunft der Kreativität und Produktivität neu definieren, die Kreativität im Web beschleunigen, das Produktdesign vorantreiben und globale Gemeinschaften von Kreativen, Designern und Entwicklern inspirieren. Das kombinierte Unternehmen wird  laut Adobe über ein riesiges, schnell wachsendes Marktpotenzial verfügen und in der Lage sein, einen erheblichen Mehrwert für Kunden, Aktionäre und die Branche zu schaffen.

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7 Kommentare

  1. Das ist für mich zumindest eine echt ärgerliche Ankündigung. Adobe verschlimmbessert seit Jahren die eigene Software und vertreibt sie zu überteuerten Preisen und jetzt fällt noch eines der innovativsten Tools unter ihre Fittiche.

    • Heißt dann das xD verschwindet oder ersetzt wird. Gefühlt stagnieren ID, PS und AI vor sich hin. Alle anderen Programme erscheinen und gehen dann nach einer Weile wieder. Guck mir da schon gar nichts mehr an da die Zeit zur Einarbeitung nicht lohnt.

  2. Ein guter Zeitpunkt um sich Open-Source Alternativen anzuschauen. Zu erwähnen wären da bspw. Quant UX oder Penpot.

  3. Wow, 20 Mrd., damit kann man in der Top 10 der weltweiten Pharmaindustrie shoppen gehen…und das für ein für UX/UI Design Tool, verrückt…

  4. Finde ich super. Es wird dann Teil der CS und ich muss für mein Team nicht mehr beides buchen.

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