Adidas Smart Fit: Fitness-Tracker mit integriertem Pulsmesser ab August verfügbar

Mit der Adidas Fit Smart haben Sportler ein neues Gadget zur Verfügung, um ihre Aktivitäten stets im Blick zu behalten. Allerdings kann sich der Nutzer von dem Fit Smart Tracker auch anleiten lassen. Dank Pulsmesser kann das Gadget feststellen, wie intensiv das Training ist und den Träger dann ein entsprechend angepasstes Trainingstempo empfehlen. An Tracking-Funktionen stehen die üblichen Verdächtigen zur Verfügung: Herzfrequenz, verbrauchte Kalorien, Tempo, Entfernung und Schrittfrequenz.

Adidas_SmartFit

Informationen werden über eine LED-Leiste am Rahmen und über die Hauptanzeige des Trackers angezeigt. Außerdem vibriert dieser, um dem Träger Hinweise zu geben. Fit Smart integriert sich natürlich nahtlos in das Adidas miCoach-Ökosystem. Ab August ist der 58 Gramm schwere Fitness-Tracker verfügbar. Anfang August in den USA, Mitte August über den Adidas Online Store und ab Anfang September dann auch weltweit im Einzelhandel. Der Preis? 199 Euro hätte Adidas gerne für das Fitness-Gadget, das in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich sein wird.

10 Stunden Training kann das Adidas Fit Smart speichern, bevor es mit der entsprechenden App synchronisiert werden muss. Wie lange allerdings der Akku des Gadgets durchhalten soll, verrät Adidas nicht. Über die miCoach App lassen sich zudem hunderte Trainingspläne abrufen, die dann mit Hilfe von Smart Fit auch abgearbeitet werden können. Zudem lassen sich mit der begleitenden App ab August auch wöchentliche Ziele setzen.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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9 Kommentare

  1. bergzierde says:

    Naja, da bleibe ich lieber bei meinem bewährten Polar-Gerät. Pulsmessung mit Brustgurt, GPS…

  2. In dem Zusammenhang würde mich mal interessieren: wenn ich auf iOS mit diesem Gadget meine Aktivitäten tracke, dann können diese ja im Health Kit erscheinen. Können andere Apps von anderen Herstellern sich in dieser Zentrale die Aktivitäten holen?

    Wäre interessant, wenn man Jahre lang die App von Nike nutzt, aber dieses Band verwenden will.

  3. Dafür 199€? Ob die wohl in Herzogenaurach den Markt richtig beobachten? Natürlich hat das Ding einige sportspezifische Vorteile (leicht, Schweiß unempfindlich, simple Bedienung, Laufzeit, usw.). Aber spätestens in 6 Monaten werden Runtastic (und weitere Apps), Android Wear und Google Fit/ Apple Health verzahnt sein (kann man zumindest vermuten). Samsung und sicher einige andere Hersteller werden bis dann dann ihre LED-Herzsensoren feinjustiert haben (so richtig überzeugend ist das noch nicht was man hört). Die gemessenen Werte des Sensors (+des Schrittsensores) werden dann nahtlos in die genannten Apps eingesteuert werden. Sprich:in spätestens 6 Monaten kann die Konkurrenz genauso viel wie die Adidasuhr. Das blöde ist nur: die Androiduhren können noch viel mehr und das Modell von Samsung (eher Hochpreis) kostet ja jetzt schon nur noch 199€.

  4. Nachtrag zu meinem Kommentar: schade übrigens dass Carsten die LG Uhr testet. Diese Uhr ist aber höchstens eine Konkurrenz zu anderen „gewöhnlichen“ Smartwatches.

    Die Samsung-Uhr, so schrecklich ich ihr Design und Samsung im Allgemeinen finde – steht jedoch mit dem Herzsensor für eine Klasse von Uhren, die das Potential haben Marken wie Polar, Adidas, Garmin, TomTom, Withings auf dem Gebiet Sportuhr wie das nächste Nokia aussehen zu lassen. Mit Betonung auf POTENTIAL – noch läuft das Herzfrequenzmessen bei Samsung scheinbar nicht richtig.

  5. Adidas ist mit diesem Produkt ein bisschen spät dran. Bis jetzt haben alle diese Fitnesstracker ihre eigene Android-App (auch Adidas). Aber wir können wohl davon ausgehen, dass die meisten Hersteller später auch die kommende Standard-Schnittstelle für Fitnessgeräte unterstützen werden: Google Fit.

  6. Namenlos, weil Cookies gelöscht... says:

    Kauft – Kauft – Kinderlein kauft! Lasst doch die Sorgen zu haus…. träller…

  7. Überall smarte und wearable Displays .. na Hauptsache ihr schaut nach rechts und links bevor ihr über die Straße lauft .. 🙂

  8. TomTom war da auch schon schneller: http://www.tomtom.com/de_de/products/your-sports/running/tomtom-runner-cardio-gps-watch/white/

    Da erwarte ich wenigstens gutes GPS 😉 Aber kann natürlich auch nur was, wenn man noch mehr Geld übrig hat …

  9. Hallo zusammen, ich war auch erstmal von der Uhr begeistert, und habe mich auch gleich beim Verkaufsstart mit dem Gerät eingedeckt. Meine Erfahrungen könnt ihr hier lesen: http://fitnesstracker-ver…de/adidas-fit-smart/

    Im Vergleich mit dem Garmin Forerunner 305 habe ich auf 10km eine Abweichung zur GPS Messung von 50 Metern festgestellt, beim Puls gab es ein Delta zum Brustgurt von max. 5 Schlägen. Von den Messwerten her als an sich sehr gut.

    Aber die micoach App ist derzeit noch nicht auf einem brauchbaren Stand, ich habe deswegen meine Uhr zurück geschickt.

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