ActionDash 2.0: Update der Digital-Wellbeing-App mit neuen Funktionen verfügbar


Seit Januar gibt es mit ActionDash ein Tool, welches die Digital-Wellbeing-Funktionen von Android 9 Pie auch auf älteren Android-Versionen ermöglicht (bis runter zu Android Lollipop). Jetzt gibt es ein Update auf Version 2.0, welches auch einige Neuerungen im Gepäck hat. Los geht es mit dem Thema Sicherheit. Immerhin werden in der App sehr detailliert Nutuzungsstatistiken angezeigt. Diese kann man nun per Fingerabdruck absichern. Festlegen kann man auch gleich noch, nach welcher Zeit die biometrische Abfrage erfolgen soll.

Aber auch eine neue Statistik wird bereitgestellt. Der Nutzer kann nun grafisch nachvollziehen, wie oft er sein Smartphone entsperrt hat. Hier sieht man nicht nur die Häufigkeit, sondern auch wann am Tag die Unlocks stattgefunden haben.

Neu ist zudem, dass man einzelne Apps aus den Nutzungsstatistiken ausschließen kann. Für System-Apps kann das sehr hilfreich sein, aber auch um zum Beispiel Navigations-Apps auszuschließen, diese nutzt man zwar, aber nicht im Sinne einer „ablenkenden“ App-Nutzung.

Neben den üblichen Fehlerbehebungen hat das Update auch noch die Möglichkeit der Zeitanzeige im 24h-Format und das App-Icon wurde angepasst. ActionDash könnt Ihr über den Google Play Store laden, falls Ihr die App nicht eh schon nutzt.

Hier mal noch ein netter Vergleich des Entwicklers, wie ActionDash funktional gegenüber Googles Wellbeing-Lösung aufgestellt ist:

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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7 Kommentare

  1. Sparbrötchen says:

    In Hoffnung auf eine unpolemische Debatte.

    Nutzt das jemand von Euch? Ich habe das zwar bei meinem Pixel auch, konnte für mich aber noch keinen Anwendungsfall konstruieren. Das einzig Interessante ist doch die Identifikation von Apps, die bei Gebrauch viel Strom verbrauchen und das sieht man in der Akkuübersicht – oder stehe ich da völlig auf der Leitung und mir entgeht das Beste?

    • Das ist eher was für Leute, die meinen ihre Smartphonenutzung habe problematisches Ausmaß angenommen oder sei kurz davor. Wenn man nicht betroffen ist, braucht man das für nichts.

      • Sparbrötchen says:

        Ich hatte mich wegen der großen allgemeinen Aufmerksamkeit gewundert.
        Google erinnert einen unter Pie auch andauernd daran, ob man es denn nicht nutzen wolle.
        Aber wenn es anderen hilft und sonst nicht im Weg ist, soll es mir Recht sein, fragen tut uns sowieso niemand.

        • Also auf meinen Pie-Androiden (Pixel, AndroidOne, Sony) hat mich Google bisher nicht daran erinnert, dass es das gibt. Ganz im Gegenteil musste ich suchen, als ich es mir anschauen wollte…

  2. Ich nutze es nicht, habe sogar den dafür laufenden Prozess dauerhaft abgeschossen. Der Akkuverbrauch war doch messbar. Und ich brauche keine Fremdüberwachung meiner Tätigkeiten am Smartphone. Das bekomme ich noch selbst hin. Akkuverbrauch der Apps sehe ich mir auch nur in der Akkuübersicht an.

  3. Weil „digital wellbeing“ so gehypt wird hab ich die App mal testweise installiert. Leider konnte ich keinerlei Nutzen für mein Smartphone und mich finden und deshalb wieder deinstalliert.

  4. Ach Mist, der Schlaftracker zerstört alle Statistiken. Und erstmal zum testen möchte ich nicht sofort 5€ ausgeben, aber so sind die Statistiken leider vollkommen nutzlos 🙁

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