Acer Predator Orion 9000: Gaming-Desktop knattert für 8K-Gaming drauflos

Auf der IFA 2017 zeigt Acer auch seinen neuen Gaming-PC Predator Orion 9000. Die massive Kiste ist durchaus recht interessant, denn laut Acer können beim Kauf bis zu vier AMD Radeon RX Vega oder vier Nvidia GeForce GTX 1080 Ti  integriert werden. In Kombination mit Intel Core i9 in der Extreme Edition mit 18 Kernen sowie bis zu 128 GByte Quad-Channel-DDR4-RAM soll also auch 8K-Gaming mit diesem Ungetüm möglich sein. Durch das Seitenfenster kann man ins Innere blicken und unter anderem die Flüssigkeitskühlung in Augenschein nehmen.

Laut Acer soll der Predator Orion 9000 über einen Tastendruck auch eine automatische Übertaktung reinhämmern. Bis zur Verfügbarkeit am Markt müsst ihr euch aber noch etwas gedulden: In Deutschland werden die unterschiedlichen Ausstattungsvarianten des Acer Predator Orion 9000 ab dem ersten Quartal 2018 zu haben sein. Dann will Acer auch zu den Preisen etwas mehr plaudern.


Das Gehäuse des Predator Orion 9000 ist, wie ihr auf den Bildern schon seht, typisch für einen Gaming-PC: Viel Blingbling mit RGB-Beleuchtung, sogar bei den Lüftern im Inneren. Die Seitenwände kann man ohne Werkzeug entfernen, wenn man im Inneren Komponenten austauschen mag. Auch das Oberteil ist leicht entfernbar, um die Lüfter bei Bedarf zu tauschen. Zentral für die Kühlung ist aber auch das IceTunnel 2.0-Kühlsystem – eine spezielle Optimierung für den Luftstrom. An der Front sitzen ab Werk zwei 120-mm-Lüfter, hinten ein weiterer.

Als Anschlüsse nennt Acer auch noch zweimal USB 3.1 Gen 2-Ports (ein Typ-C und ein Typ-A), achtmal USB 3.1 Gen 1 (ein Typ-C und sieben Typ-A) und zwei USB 2.0-Ports (Typ-A). Drei M.2-Steckplätze sind auch vorhanden. Viermal PCI-Express x16 steht für Grafikkarten bereit.

Tja, würdet ihr gerne am Acer Predator Orion 9000 zocken? Ich hätte sicherlich nichts dagegen, ahne aber schon, dass hier Preisregionen erreicht werden dürften, die jenseits meines Budgets liegen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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5 Kommentare

  1. völlig verhunzte Konfiguration für Unwissende mit dickem Geldbeutel

  2. Klär uns auf Wissender 🙂

  3. Ist halt das maximal machbare für den Consumerbereich. Die Frage ist ob sich’s lohnt. Wenn man das maximale machbare will dann vielleicht. Mich würde aber interessieren ob man das auch rausholen kann, welches Spiel die 18 Kerne auch wirklich ausnutzt und dafür optimiert ist. Produktivsoftware gibt es, aber für die legt man sich eher Server-Grade Hardware zu, Workstations.
    Intel ruft 2000 USD für den i9 Extreme Edition auf und Intel’s Listenpreise verändern sich auch nicht grossartig nach ein paar Monaten. Die „normalen“ Skylake-X i9 gehen ab 1000 USD los. Die beiden grösseren i7 sind auch Skylake-X, der kleinere von beiden kostet 389 USD.

  4. PS: Ich rede von den neuesten Skylake-X und Kabylake-X CPUs, die dieser Tage erscheinen.

  5. Ich lese es und sehe Linus Sebastian schon wie er 4 Titan XP darein hämmert 😀

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