Acer: Neue Modelle der Swift-3- und Swift-5-Gerätereihe vorgestellt

Auch ohne richtige IFA 2020 werfen diejenigen Hersteller, die sonst auf der Messe vertreten waren, auch dieses Jahr allerhand neue Produkte auf den Markt und aktualisieren dabei auch bestehende Produktserien. Mit dabei ist auch das Unternehmen Acer, das direkt mal ein Upgrade der beliebten Notebook-Serien Swift 3 und Swift 5 ankündigt. Die neuen Modelle setzen für noch mehr Performance auf die aktuellen Intel-Core-Prozessoren der elften Generation und bieten integrierte Grafikkarten basierend auf Intels neuer Iris-Xe-Architektur. Die verbauten Akkus sollen bis zu 16 Stunden Ausdauer bieten, zusätzlich verspricht Acer weitere vier Stunden Laufzeit nach nur 30 Minuten Schnellladung.

Acer Swift 5

Das Swift 5 kommt erneut besonders flach daher, setzt nun zudem auf Intel-Core-i5 oder -i7-Prozessoren der elften Generation und für die Grafik auf Intels Xe-Architektur. Die Akkulaufzeit des neuen Swift 5 gibt Acer mit bis zu 15 Stunden an. Das Gerät soll aufgrund seines Magnesium-Lithium- und Magnesium-Aluminium-Gehäuses besonders leicht (1 kg), aber auch robust sein. Ein Scharnier hebt das Gerät beim Öffnen des Bildschirms leicht an, um die Ergonomie beim Tippen zu verbessern und eine bessere Wärmeleistung zu bieten. Das Full-HD-Display des Swift 5 misst 14 Zoll (35,5 cm), bietet eine maximale Helligkeit von 340 Nits und deckt 100 Prozent des sRGB-Farbraums ab. Durch den schmalen Rahmen kommt das Display auf eine Screen-to-Body-Ratio von 90 Prozent. Das Touchdisplay ist mit einer Schicht aus antimikrobiellem Corning-Gorilla-Glass beschichtet, ein in aktuellen Zeiten sicher nicht ganz uninteressantes Werbe-Feature. Optional könne das Modell sogar mit einer antimikrobiellen Lösung auf dem Touchpad, der Tastatur und dem Rest des Gehäuses ausgestattet werden, so Acer.

Das Acer Swift 5 (SF514-55) ist ab dem vierten Quartal 2020 zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis ab 1.099 Euro erhältlich.

Acer Swift 3

Das Swift 3 gibt es sogar in zwei unterschiedlichen Displayformaten (3:2 und 16:9), die natürlich beide ebenso auf die oben genannten, aktuellen Intel-Prozessoren setzen und sich in ein schlankes Metallgehäuse hüllen. Als besondere Merkmale nennt Acer hier die Intel-Iris-Xe-Grafik als auch Thunderbolt-4-Anschlüsse, WiFi 6 und eine Akkulaufzeit von bis zu 16 Stunden, nebst der eingangs bereits erwähnten Schnellladefunktion.

Das Swift 3 (SF313-53) bietet ein Seitenverhältnis von 3:2, bietet dadurch 18 Prozent mehr vertikale Bildfäche. Das 2K-Display des Geräts misst 13,5 Zoll und deckt ebenfalls 100 Prozent des sRGB-Farbraums ab, bietet aber sogar eine maximale Helligkeit von 400 Nits. Das Chassis besteht aus einer Magnesium-Aluminium-Legierung und ist nicht einmal 16 mm dünn, wiegt dabei 1,2 kg.

Das Swift 3 (SF314-59) ist auch schlank, besitzt ein 14-Zoll-Full-HD-Display und setzt auf ein 16:9-Format. Die Display-Einfassungen sollen gerade einmal 5,5 mm schmal sein, was dem Gerät eine Screen-to-Body-Ratio von 82,73 Prozent verpassen soll. Das Modell ist ebenso nicht einmal 16 mm dünn und wiegt auch 1,2 kg. Beide Modelle des Swift 3 verfügen über eine Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung, SSD-Speicher und bis zu 16GB DDR4-RAM. Einen Fingerabdrucksensor mit Windows-Hello-Unterstützung gibt’s obendrauf.

Das Acer Swift 3 (SF313-53) ist ab dem vierten Quartal 2020 zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis ab 899 Euro erhältlich. Das  Swift 3 (SF314-59) ist ab dem vierten Quartal 2020 zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis ab 699 Euro erhältlich.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Nie wieder Acer, haben zwei Geräte in der Familie und ein Freund hat auch eins. Und alle haben das Problem, dass die Auslastung der Festplatte durchgehend bei 100% liegt.

    • Habe auch einen Acer Aspire mit i5 seit 2013. Der Akku ist zwar am Popo (hält nur noch 30-40min), aber ansonsten funktioniert das Teil problemlos. Nach 6 Monaten war aber das Motherboard defekt und musste getauscht werden, sonst war aber nix.

      Bei den ganzen Windows-Laptops hilft es (leider) oft das installierte Windows einfach zu löschen und sauber neu zu installieren. Das „Acer-Windows“ hatte direkt bei 5 offenen Tabs im Firefox über zu wenig RAM (8GB installiert) gemeckert. Windows neu installiert, seit dem diese Meldung nie wieder gesehen – egal wie viele Tabs offen waren.

  2. Schön das Acer die Swift-Reihe so gut weiterführt. Ich habe mittlerweile das dritte Gerät aus der Reihe und egal ob mit Intel N5000 im Swift-1 oder nun mit AMD Ryzen 4500U im Swift-3 sind es wirklich grundsolide Geräte für den Alltag.

    Kaum Gewicht, viel Leistung, viele Annehmlichkeiten für die Preisklasse und bisher hatte ich nie Probleme.

  3. Habe 3 Geräte zur vollsten Zufriedenheit. Wenn die abgerockt sind, bleibe ich der Serie treu. Hatte zuvor ein Macbook pro und vermisse es nicht. 2 von 3 sind lüfterlos und das mit Lüfter ist sehr erträglich leise. Da passt alles gut zusammen. Akku ist super, wobei die schon etwas nachlassen mit der Zeit.

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