Google TV: Neuerungen für Profile von Kindern

Google hat nicht nur Family Link mit neuen Funktionen versehen, Neues gibt’s auch auf der Plattform Google TV. Wer da also einen entsprechenden Chromecast hat, der kann bald den Dongle für Neuerungen bei den Kinderprofilen einrichten. So können Eltern eine Merkliste für Kids erstellen. Mit den von Eltern verwalteten Watchlists auf Kinderprofilen können Nutzer direkt von ihrem eigenen Profil aus eine „Must-Watch“-Liste für Kinder erstellen. Klickt dafür auf den Film oder die Sendung, drückt auf die Schaltfläche „Merkliste“ und wählt dann die Kinderprofil-Wunschliste aus – fertig.

Ebenso versucht Google jetzt den Kids Inhalte vorzuschlagen – basierend auf Verlauf und benutzter Apps. Auch können Inhalte ausgeblendet werden. Neu ist auch die Integration einiger YouTube-Inhalte. Wenn Eltern ältere Kinder in ihrem Haushalt haben, die bereit sind, YouTube Kids zu verlassen, unterstützt Google TV jetzt ein beaufsichtigtes YouTube-Experience, damit sie mit ihrem Google-TV-Kinderprofil mehr von dem erkunden können, was YouTube zu bieten hat. Diese Option bietet Inhaltseinstellungen für Kinder ab dem Teenageralter, passt die Funktionen an, die das Kind nutzen kann, und ermöglicht es Eltern, Kanäle zu sperren und zusätzliche Kontrollen über die mobile YouTube-App zu verwalten. Verteilung ab heute, wie immer kann es einige Wochen dauern, bis die Verteilung abgeschlossen ist – das gilt insbesondere für Märkte außerhalb des US-amerikanischen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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2 Kommentare

  1. verstrahlter says:

    Na toll,

    „Ebenso versucht Google jetzt den Kids Inhalte vorzuschlagen – basierend auf Verlauf und benutzter Apps“

    das was grundsätzlich schon bei sämtlichen anderen Nutzergruppen nicht klappt (Vorschläge) gibt man jetzt Eltern an die Hand, die lieber jeden Anderen sich um die eigenen Kids kümmern lassen.
    Die werden die persönliche Liste leer und die Opfer ganz den Nonsensvorhersagen über-lassen.

    Einfach grandios!

  2. Google Family Link hat nur einen Zweck: Den Kindern die Möglichkeit zu geben, mit der Kreditkarte der Eltern bei Google einzukaufen. Der Rest ist Pseudozeug.

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