Spotify gibt die Ergebnisse des ersten Quartals 2021 bekannt

Spotify hat seine Quartalsergebnisse für das erste Quartal 2021 veröffentlicht. Der schwedische Audio-Streaming-Service hat aktuell weltweit 158 Millionen Spotify Premium-Abonnenten sowie insgesamt 356 Millionen monatlich aktive Nutzer. Als Umsatz verbuchte man im genannten Zeitraum 2,147 Mrd. Euro.

Die Bruttomarge lag laut Spotify bei 25,5 %. Man biete seinen Kunden aktuell Zugang zu über 70 Mio. Songs und rund 2,6 Mio. Podcasts. Darunter seien mehr als 60.000 deutschsprachige Formate. Dabei hätten sowohl die Werbeeinnahmen als auch das Wachstum die bisherigen Prognosen übertroffen.

Nicht alles ist aber rosig: Vergleicht man mit den Einnahmen pro Nutzer im ersten Quartal 2020, dann gab es ein Minus von sieben Prozent. Die zuletzt bekannt gegebenen Preissteigerungen sollen da gegensteuern. Die Einnahmen durch Abonnenten stiegen um 14 % – auf 1,93 Mrd. Euro. Durch Werbung nahm man wiederum 216 Mio. Euro ein, was einem Anstieg um 46 % entspricht. Da waren wohl auch Podcasts eine Triebfeder.

Insgesamt konnte Spotify einen Gewinn von 23 Mio. Euro verbuchen. Für das zweite Quartal 2021 hat Spotify jedoch verhaltene Prognosen abgegeben. Man rechnet da mit einem geringeren Wachstum als zuvor erwartet. So nimmt der Streaming-Anbieter an, auf 162 bis 166 Mio. Abonnenten zu kommen. Zuvor hatten Analysten 166,1 Mio. Abonnenten prognostiziert.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden.

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2 Kommentare

  1. 24 % mehr Nutzer und 21 % mehr Abonnenten aber weniger Einnahmen?
    Das muss mir mal einer erklären.
    Rechnen die etwa kurzfristige Besucher die nur wenige Werbungen im Monat zu hören bekommen und sagen, die haben nicht genug Umsatz gemacht?

    • Es gibt ja Spotify Free. Außerdem die Familien-Pakete. Dann hast du zwar 1 Abo mehr und 4 Nutzer mehr aber weniger Einnahmen weil mehr Geld abfließt an die Musikindustrie. Darum werden ja auch die Duo und Familien-Pakete verteuert.

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