3d Scanner App: Diese iOS-App nutzt LiDAR, um eure Umgebung zu scannen

Ihr habt ein aktuelles iPad Pro oder gar das neue iPhone 12 Pro? Dann lasst euch von mir auf eine klasse App hinweisen, die man im App Store kostenlos findet, nämlich die 3d Scanner App. Die ist für kreative Menschen sicherlich großartig mit ihren Möglichkeiten, lädt aber auch den normalen Nutzer ein, mit seinem Gerät Dinge einzuscannen. Die App nutzt den LiDAR-Scanner von iPad Pro oder iPhone 12 Pro und scannt Dinge. Komplette Räume oder aber auch Objekte. Die 3D-Scans kann man betrachten, bearbeiten und teilen – und auch in verschiedene Formate exportieren (für Blender, Maya etc.). Wie erwähnt: Kostenlos und die Bearbeitung findet auf eurem Gerät statt.

(Alternativüberschrift: 3d Scanner App: LiDAR geil)

https://apps.apple.com/us/app/3d-scanner-app/id1419913995

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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12 Kommentare

  1. Wie immer bei solchen Tipps: Ich lade die App aus dem Appstore, selbst wenn ich noch kein Gerät habe, welches damit funktioniert. Warum? Schon oft wurde die App später kostenpflichtig, aber nicht für mich. Und irgendwann habe ich ein kompatibles Gerät.

    Manchmal klappt das nicht, weil der Appstore erkennt, dass das Gerät nicht kompatibel ist, und das Laden verhindert. Dann ludt ich die App früher einfach mit iTunes runter, ohne sie gleich zu installieren. Bei Lidar hat der Appstore aber (noch) keine Prüfung. Die App ließ sich auf meinem iPhone XR installieren. Sie läuft natürlich dennoch nicht. Meldung: unsupported device. Aber ich hab sie erstmal.

    • Du kannst sie gleich wieder löschen, sie zählt dann zu den „gekauften“ Apps auch wenn sie gratis war.

  2. Ein „halbwegs“ aktuelles iPad Pro? Nur das aktuellste 2020er hat LIDAR 😉 ist zwar nicht viel anders als das 2018er, aber trotzdem würde ich da eher „das neueste“ schreiben…

  3. Kann dieser LIDAR eigentlicjh Objekte in einer Qualität abtasten dass es zB für einen 3D-Druck geeignet ist… oder ist das mehr nur so eine grobe Auflösung die eher für Positionierung im Raum als für 3D-scan geeignet ist?

    • Richard Rosner says:

      Das wird wohl davon abhängen, wie detailliert die Scans sein sollen. Für Objekte die keine allzu feine Details haben dürfte das reichen. Aber ich würde tippen für mehr nicht. Zumindest scheint der Sensor darauf ausgelegt zu sein, Entfernungen zu Flächen zu messen, mir fällt zumindest keine Demo ein, die Via AR etwas auf eine Oberfläche mit vielen feinen Details legt

      • Naja dann dürfte es nicht gehen.
        Für 3D-Druck braucht man ja eher kleine Objekte (die Drucker sind ja nicht riesig), die dafür aber hoch aufgelöst – es sei denn man steckt sehr viel Arbeit in die Nachbearbeitung.

        Meine Idee war so etwa: kaputtes Teil von zB Kafeemaschine fotografieren -> neu ausdrucken -> Ersatzteil fertig.
        Also typischerweise müsste man da schon auf 1/2mm genau erfassen können damit was bei rauskommt. Und natürlich nicht nur 1x, sondern 360° um mehrere Achsen.

        Danke!

  4. Oh wunderbar, habs auch mal vorsichtshalber geladen, falls es doch noch kostenpflichtig wird. Kann man eigentlich mehrfach und auch länger über die Gegenstände und Oberflächen eines Raumes gehen, damit ein immer detaillierteres 3D-Objekt erstellt wird? Ich denke ich werde dann mal direkt testhalter mit dem Pro Max in 2 Wochen die ganze Wohnung Raum für Raum scannen, am Rechner zusammenfügen und es mir in Unity 3D laden und ein begehbares Computerspiel meines Heimes kreieren. Und mich selber scanne ich dann als Third-Person Spielermodell

    Ggf. kann man sich sogar ein kleines Handstativ/Rig bauen. iPhone in der Mitte und rechts und links je eine 30×30 cm Softbox um eine bessere und rauschfreie Abildungsqualität der Texturen zu erzeugen.

    Auch für mich spannend: Elternhaus und so im Jetzt-Zustand festzuhalten, um es sich auch in 30 oder 40 Jahren noch mal im Detail angucken zu können.

  5. TOF nicht Lidar…

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