1Password für iOS: Lokale Tresore können wieder genutzt werden


Kürzlich sorgte ein Update von 1Password für iOS dafür, dass Nutzer keine lokalen Tresore mehr anlegen konnten. Das sorgte bei einigen Nutzern für Verärgerung, erweckt es doch den Eindruck, der Anbieter möchte Nutzer in die kostenpflichtige Abo-Option drängen. Mit dem Update auf Version 7.3.4 bringt AgileBits die Funktion nun wieder zurück. Heißt also, falls ihr 1Password 4 oder die Pro-Funktionen per In-App-Kauf erworben habt, könnt Ihr die App auch wieder mit einem lokalen Tresor nutzen. Mit dem Update ist es nun auch möglich, die 2-Faktor-Bestätigung zu deaktivieren (warum auch immer man das tun sollte). Und es wurde ein Fehler behoben, der dafür gesorgt hat, 1Password nicht aus einem Backup einrichten zu können.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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10 Kommentare

  1. Anders ausgedrückt, die iOS-Version kann jetzt wieder kostenlos genutzt werden.

  2. Mal getestet wie groß der Aufschrei ist Klassiker…

  3. Man muss ganz klar sagen, dass 1PW nach wie vor die beste Software im Bereich Passwortmanager ist. Habe mir bei der Gelegenheit mal wieder Bitwarden und Enpass auf Mac, iPhone und Android ausgiebig angesehen. Für mich ist es immer noch unverständlich, warum die anderen sowohl optisch als auch bei der Integration in die Prozesse einfach nicht aufschließen. So wenig Liebe kann man doch in das eigene Produkt gar nicht stecken.

    • Enpass macht mit überschaubarem Aufwand einfache (durchaus ordentliche) Apps, aber ausgereifte Software mit über lange Entwicklungszeit gereiften Details ist das natürlich nicht. Da werden jetzt einmal die einmaligen Kaufpreise der Umsteiger eingesammelt. Wenn der Markt dann abgegrast ist, wird daraus entweder eine erwachsene Software mit Abomodell (ähnlich 1Password) oder das Ding geht dann nach und nach ein.

  4. FredVomJupiter says:

    Egal, ich habe als ehemaliger Pro-User trotz der eigentlich sympathischen Software die Lust an 1Password verloren. Der Wechsel auf Enpass war super einfach und das funktioniert auf allen Plattformen einwandfrei. Dass ich für die iOS Pro Version 12 EUR zahlen muss – egal. Die Jungs müssen schließlich auch von was leben und, bitte, was sind schon 12 EUR (sag ich als Student…).

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