Google+ Local für iOS wird am 7. August eingestellt

26. Juli 2013 Kategorie: Google, iOS, Social Network, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Vor etwas mehr als einem Jahr wurde das damalige Google Places von Google+ Local abgelöst und auch in Maps integriert. Google geht nun den nächsten Schritt und stampft Google+ Local für iOS ein. Der Dienst, der als extra App verfügbar war, wird komplett in Google Maps Mobile (mobile Webseite, nicht App) integriert. Dort können alle Funktionen genutzt werden, die bisher in der App möglich waren. Selbst erstellte Bewertungen sind dann im Google+ Profil und in der Google Maps App einsehbar.

google+local-app-ios

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Quelle: Robert L. |
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Über den Autor: Sascha Ostermaier

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4 Kommentare

Tchooe 26. Juli 2013 um 12:56 Uhr

„Freundliche Gre“
Gru heißt der Typ, nicht Gre! :-D
Wo sind denn in dem Anschreiben die Umlaute geblieben?

Noch etwas fällt mir in letzter Zeit bei Google auf: Es werden immer mehr Dienste abgeschaltet, umgebaut, in andere Dienste integriert usw. Als Geschäftspartner wäre mir Google daher definitiv zu unzuverlässig, weil die Konstanz fehlt. Geht das anderen genauso?

Steve 26. Juli 2013 um 14:27 Uhr

naja ich finde es schon logisch, dass die App eingestampft wird, wenn Sie nicht entsprechenden Zuspruch bei den Nutzern findet. Hinzu kommt ja noch, dass Google die Dienste in die Google Maps integriert und so auf jeden Fall mehr Nutzer erreicht – ob diese wollen oder nicht :). Wirtschaftlich sicher sinnvoll….

Zum Thema Geschäftspartner….also wenn ein Unternehmen die Strategie wechselt oder einen Versuch aufgibt, dann ist das legitim. Auch wenn momentan viele Dienste eingestampft werden. Einen App-Nutzer jedoch als Geschäftspartner zu sehen und von diesem Fall auf die Zuverlässigkeit zu schließen, finde ich jedoch etwas weit hergeholt….

Tchooe 26. Juli 2013 um 14:37 Uhr

@ Steve:
Darum frage ich ja. Ich nutze Google-Dienste (abgesehen von der Suchmaschine) nicht. Es geht mir auch nicht nur um den kleinen App-Nutzer, sondern darum, wenn Firmen Google-Dienste nutzen (soll es ja geben; wir tun es nicht). Wenn es nur um die vielen kleinen Kostjanix-Dienstenutzer geht: drauf gesch*, die sind ja drauf angewiesen, das zu nehmen, was Google ihnen gönnt oder eben nicht (mehr).

Steve 26. Juli 2013 um 14:46 Uhr

Das stimmt schon…sehe ich aber trotzdem nicht als problematisch an. Kleine B2B-Softwarebuden gehen regelmäßig pleite und Unternehmen können deren Tools nicht mehr nutzen. Die waren meist sogar noch kostenpflichtig. Wenn ich etwas kostenlos nutzen darf, kann ich mich nicht darüber beschweren, wenn es irgendwann was kostet oder nicht mehr verfügbar ist.

Lieferanten und Kunden fallen weg – so ändert sich stetig etwas. Das ist unternehmerische Tätigkeit. Da gehört einfach etwas Fleibilität dazu und was ist schon sicher :) . Als Unternehmer gilt es, sich ständig auf Veränderungen und Neuerungen einzustellen.

Ich sehe das nicht als Problem und wer kostenlose Tools nutzt, sollte sich im Vorfeld auch über diese vermeintliche Gefahr bewusst sein. Daher als Grundprinzip, was ich auch immer wieder empfehle, wenn es um Softwaretools geht: Nur Tools nutzen, die entweder auch wieder verzichtbar sind oder wo Daten in einem nutzbaren Format exportiert werden können, um diese woanders weiter zu verarbeiten…


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