Für Entwickler: Dell XPS 13 Ultrabook mit Ubuntu

8. Mai 2012 Kategorie: Hardware, Mobile, geschrieben von: caschy

Mit dem Project Sputnik geht Dell gezielt auf Entwickler zu und will diese anscheinend für sich gewinnen. Dell hat momentan testweise das Ultrabook XPS 13 mit Ubuntu Linux ins Programm genommen, welches mit der Software-Ausstattung unter anderem für die Web-Entwicklung vorgesehen ist. Im großen Stil will man das Gerät aber nicht so verkaufen, man wolle das XPS 13 an Influencer und Partner ausliefern, damit man sich ein Bild darüber verschaffen kann, wie das Projekt angenommen wird.

Dell hat eine spezielle Gruppe Entwickler im Auge: JavaScript, Android und Ruby sind gefragt. Sechs Monate pflegt Dell das Project Sputnik dann wird man schauen, ob man weitermacht – mit einer größeren Range an Geräten, auch zum normalen Erwerb. Das Dell XPS 13 Ultrabook ist meiner Meinung nach eines der besten Ultrabooks im Kleinformat, welches man momentan bekommt, ich selber finde es allerdings schade, dass das verdammt gute Gesamtbild des Gerätes durch die doch relativ kleine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln getrübt wird.

Ich selber habe das Dell XPS 13 Ultrabook gerade im Test, wer sich für Benchmarks & Fotos interessiert, der schaut in meinem Beitrag vorbei. Ich selber habe aber die Windows-Version, nicht das Ubuntu-Gerät aus dem Project Sputnik. Aber ich bin ja auch kein Entwickler ;) Ach, bevor ich das vergesse: die  Menschen von Dell verlosen sogar momentan das XPS 13 auf Facebook. Läuft noch ein paar Tage und der Top-Vote hat 42 Stimmen. Schafft ihr ja wohl ;) (Danke Timo)


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10 Kommentare

JürgenHugo 8. Mai 2012 um 12:55 Uhr

Wiieeeso konstruieren die so ein Teil, und machen dann einen Screen mit 1366×768 rein? Verstehe ich nicht – das ist doch wohl eher für Leute gedacht, die sich etwas interessieren. Und die bezahlen auch 50,- mehr, wenns 1600×900 gibt.

Josi 8. Mai 2012 um 13:16 Uhr

Entwickeln auf dem kleinen Notebook? Na gut, so mal zwischendurch, aber ich persönlich brauch etwas mehr Arbeitsfläche, sprich: Mit weniger wie 3360×1050 Pixeln arbeite ich (dauerhaft lieber) nicht ;)

Erkan 8. Mai 2012 um 13:29 Uhr

@Josi

würde auch etwas merkwürdig aussehen, wenn man den Deckel ausziehen muss um auf dies AAufläsung zu kommen

JürgenHugo 8. Mai 2012 um 13:39 Uhr

@Josi:

Auch für “nicht arbeiten” sind 2 Monitore kommod, ich hab ja schon länger 3840×1200. Das ist einfach bequem, genug Platz zu heben.

Maik 8. Mai 2012 um 16:20 Uhr

Zum Glück sind sich mittlerweile alle einig, dass 1366×768 Pixel ein absoluter Witz sind. Nun muss es nur noch die Industrie mitbekommen… Außer der Ankündigung der neuen Asus Zenbooks habe ich noch nicht viel von höheren Auflösungen im Ultrabookbereich gesehen…

sYndrom 8. Mai 2012 um 19:17 Uhr

Ich habe ein 15″ Notebook mit FullHD und die hohe Auflösung hat definitiv auch Nachteile. Wenn ich auf meinem FullHD NB und auf einem anderen NB mit 1366 x 768 Pixeln die gleiche Webseite öffne (ohne Zoom) ist es auf dem FullHD-Display schon irgendwie anstrengender die Seite zu lesen. Zum einen weil die meisten Seiten für kleine Auflösungen optimiert sind und dann einfach Whitespace anzeigen, zum anderen weil die Schrift kleiner dargestellt wird. Da ist manchmal schon Augenkneifen bzw. Kopf nach vorn beugen angesagt.

Natürlich hat die hohe Auflösung auch Vorteile, z.B. für Blu-Ray oder weil auf dem gleichen Bildschirm mehr dargestellt werden kann. Früher haben die meisten es als schwachsinnig empfunden auf einem 15″-NB die gleiche Auflösung zu haben wie auf einem 50″-TV, aber Apple scheint mit dem iPad einen Auflösungs-Trend ausgelöst zu haben, der FullHD auf jedem Gerät zur Pflicht macht.

newtom 8. Mai 2012 um 19:37 Uhr

weiss jemand, wo ich das wallpaper finde? ;-)

Georg S. 9. Mai 2012 um 19:57 Uhr

@sYndrom
Es muss ja nicht unbedingt FullHD sein, bei einem 13,3″ Book wäre ich mit 1600×900 oder 1440×900 Pixel auch zufrieden aber 768Pixel in der Höhe sind mir einfach zu wenig. Ich habe FullHD (oder genauer 1920×1200 Pixel) auf 17″ und auch wenn ich auf vielen Seiten Zoomen muss ist die Auflösung, vor allem bei Programmieren oder bei der Videobearbeitung unverzichtbar, zuhause kommt dann noch ein 22″ FullHD Monitor daneben und man kann endlich richtig Arbeiten. Und wenn die Schrift zu klein ist kann man ja immer Zoomen, Windows kann mittlerweile auch recht gut den Display Inhalt Skalieren und man hat imernoch den Vorteil das die Schrift schärfer ist. Der einzige wirkliche Nahtchteil durch hohe Laptop Auflösungen haben meiner Meinung nach Gamer die für die Gleicher Grafikeinstelkungen auf voller Auflösung eine stärkere GPU benötigen.


2 Trackback(s)

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