Mobile Apps: Google Docs als Dropbox nutzen mit Insync

13. April 2012 Kategorie: Google, Internet, Mobile, geschrieben von: caschy

Nein, mit Insync ist keine Boyband gemeint (das wären die), sondern ein Unternehmen, welches sich aufgemacht hat., mit dem eigenen Dienst und mobilen Apps Google Docs als Dropbox – ja vielleicht sogar als Google Drive-Ersatz nutzbar zu machen. Ich berichtete bereits. Daten liegen sowohl lokal, als auch im Netz vor. Insync wird in der Grundausstattung kostenlos bleiben, Premium-Features sollen in Zukunft aber kosten. Preise und Premium-Features entziehen sich allerdings meiner Kenntnis.

Insync setzt auf Google-Speicher auf, dieser ist in der Standardausführung 1024 MB bei Google Docs groß, allerdings kann man zu sehr günstigen Preisen Google Speicher kaufen, dieser Speicher ist um ein vielfaches günstiger als bei Dropbox: 20 GB kosten 5 Dollar im Jahr. Nun hat man erste Screenshots der kommenden Apps für die mobile Gemeinde veröffentlicht. Mein Denken? Ich würde mir da nicht so viele Gedanken machen. Zwar ist Google-Speicher günstiger als der bei Dropbox, das Ganze ist aber erstens nicht so bequem wie die Dropbox, außerdem ist der Dienst mit dem bald startenden Google Drive eh klinisch tot.

Google+: leeren Platz eliminieren

12. April 2012 Kategorie: Google, Internet, geschrieben von: caschy

Das neue Design von Google+. Der eine mag es, der andere nicht. Fakt ist: je nach Auflösung sieht man mehr oder weniger viel freien Platz, den bislang ungenutzten Whitespace. Mich selber stört es nicht so, andere Menschen aber schon und eben jene haben schon eine passende Erweiterung für Chrome in petto. Sie hört auf den Namen GExtend und bringt die Statusmeldungen etwas breiter in euren Browser – heißt: Whitespace schrumpft, mehr Breite der Statusmeldungen. Vielleicht will es ja jemand von euch nutzen.

Cubby: Cloud-Dienst der LogMeIn-Macher

12. April 2012 Kategorie: Backup & Security, Internet, Mobile, geschrieben von: caschy

Ich zähle ja schon gar nicht mehr mit, wie viele Cloud-Dienste es gibt. Also Dienste, bei denen wir online, in der Cloud also, unsere Daten speichern. Im besten Fall kann man diese Daten hin und her synchronisieren, mobil abrufen und noch mehr. Wie gesagt: ich zähle nicht mit, ich habe hier im Blog schon elendig viele dieser Dienste vorgestellt und es werden nicht weniger – selbst ComputerBild, Acer, ASUS und wie sie alle heißen, bieten neben Dropbox, Wuala, SugarSync & Co ihre Dienste feil.

Und nun? Kommt der nächste Dienst von den Machern der Remote-Software LogMeIn. Cubby heißt der Dienst, der sich momentan in einer geschlossenen Beta befindet. 5 GB gibt es zum Start, das kennt man schon von anderen. Was will man anders machen? Cubby möchte nicht, dass ihr Dateien und Ordner verschiebt, diese sollen an Ort und Stelle bleiben.

Google Currents: so geht es ganz einfach – eine kleine Anleitung

12. April 2012 Kategorie: Android, Internet, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

OK, ich habe mich breitschlagen lassen. Eigene Inhalte für Google Currents erstellen. Das eigene Blog, den eigenen Google+-Stream einbinden. Dauert nur 5 Minuten. Habe zumindest ich getönt. Pauschal richtig, wenn man weiss, was da genau abgeht.

Ich habe mal anhand des Notebooksbilliger.de Blogs ein paar Screenshots gemacht, die euch zeigen sollen, wie man als Nicht-Experte schnell sein eigenes Blog in ein Google Currents-Format bringt. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen. Mit dem Urschleim fange ich nicht an, was Google Currents ist, beschrieb ich ja heute schon. Wir wollen nun loslegen und direkt unser Magazin in 10 Minuten basteln.

Google Currents weltweit verfügbar: deine persönliche Zeitung

12. April 2012 Kategorie: Android, Internet, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Google Currents ist da. Global, auch in Deutschland. Mooooment einmal – was war Google Currents noch einmal? Ich berichtete im Dezember darüber. Google Currents ist, schlicht gesagt, ein mobiler Reader. Eine schicke Software, aus der ihr euch eigene Editionen zusammenstellen könnt.

Es gibt Unmengen an Blogs und Webseiten, die in Google Currents vertreten sind. Diese klickt ihr bei Gefallen so zu eurer eigenen Tageszeitung zusammen. Technisch wird nur der RSS-Feed der Seite abgegriffen. Synchronisiert und geteilt werden kann auch. Read it Later, Google+, Facebook & Co. Eure eigenen Feeds aus dem Google Reader lesen? Jau, geht auch.

Springpad: Internet-Sammler bohrt auf

11. April 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Tag des Redesigns. Erinnert ihr euch an Springpad? Nutzen sogar einige von euch, soweit ich weiss. Den Dienst hatte ich mal seinerzeit vorgestellt. Hatte ich dann auch einige Zeit genutzt, war mir dann aber irgendwie zu unrund in Bedienung und Optik. Ob ToDo-Listen oder Bookmarks.

Gesammelt werden kann fast alles. Es gibt Erweiterungen für Browser, Android und iOS-Apps. Der Spaß ist kostenlos. Man kann Notizen für sich selber in Notizbücher einsortieren, oder diese auch zusammen mit anderen erarbeiten. Erinnert in dieser Funktion ein bisschen an Pinterest. Für visuelle Menschen mit der Neigung, Dinge zu kategorisieren sicherlich klasse – ich bleibe dann doch bei meiner Kombination aus lokalen Bookmarks, Wunderlist, Evernote und Read it Later.

Evernote: Text verschlüsseln

11. April 2012 Kategorie: Backup & Security, Internet, Software & Co, geschrieben von: caschy

Kurzer Tipp, der eben vom Michael in meine Mailbox geschickt wurde: Verschlüsselung von Texten in Evernote. Ist mit bislang auch entgangen. Text markieren > Kontexmenü > Text verschlüsseln. Es erscheint eine Abfrage, in der ihr euer Passwort eingebt.

Der Text ist dann innerhalb von Evernote nicht mehr sichtbar, nur ein geschwärztes Feld erscheint, welches ihr durch Eingabe des Passworts wieder in Text umwandeln könnt. Funktioniert leider nur mit Text, nicht mit Anhängen oder ganzen Notizen, sondern eben nur mit ausgewähltem Text.

Spotify: Titel können in Webseiten eingebettet werden

11. April 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Neues von Spotify, meinem Lieblings-Musikdienst momentan. Doch die News ist nur teilweise von frenetischen Klatschen meinerseits begleitet. Ich kann jetzt also Titel für andere in meine Webseiten einbinden. Das ist soweit mal ganz klasse, da ich irgendeinem Lizenz-Hazzle wie bei YouTube und Co aus dem Weg gehe. Und illegal bin ich dann auch nicht unterwegs. Aber: der, der es sich anhören will, der muss Spotify installiert haben. Kein Spotify installiert – kein Hören möglich. Auch nur so halbgeil, oder?

Würden simfy und rdio das machen, dann könnte man das vielleicht gebrauchen, denn diese beiden Dienste lassen bekanntlich das Hören über die Webseite zu, ein Feature, welches es bei Spotify leider Gottes nicht gibt. Wäre schön, wenn man im Browser erkennen würde, dass der Benutzer eingeloggt ist und der Song abgespielt wird. Auch ohne Desktop-Player. Kommt vielleicht. Irgendwann. Vielleicht auch nicht. Wir werden es sehen. Informationen zum Einbetten von Spotify-Songs bekommt ihr hier. Es lassen sich Breite & Co anpassen, auch die Möglichkeit eines Mini-Players ist gegeben.

Skype: 40 Millionen Nutzer auf einen Schlag

11. April 2012 Kategorie: Internet, Software & Co, geschrieben von: caschy

Kleiner Meilenstein und Einstellen eines Rekordes bei den Jungs von Skype. Der letztes Jahr von Microsoft gekaufte Dienst durfte 40 Millionen Benutzer begrüßen. Wohlgemerkt nicht 40 Millionen Nutzer, die ein Skype-Konto haben und es nutzen, sondern 40 Millionen Nutzer, die tatsächlich und zur gleichen Zeit in das Netzwerk eingeloggt waren.

Für mich ist Skype in den letzten Jahren immer mehr zum bestimmenden Messenger geworden – gerade, wenn es um Gruppenchats und so geht oder ich mal einfach kurz mit Freunden hier und da auf der Welt mittels Video oder Sprache kommunizieren will. (via)

Chrome Beta: Tabs öffnen, die auf anderen Geräten geöffnet waren

10. April 2012 Kategorie: Google, Internet, Mobile, geschrieben von: caschy

In der von mir genutzten Developer-Version ist es schon ein wenig länger eingebaut, doch nun wurde auch der Beta-Channel von Google Chrome mit dem Feature des “Tabs von anderen Geräten öffnen” bedacht. Was dies ist? Sofern ihr auf anderen Rechnern mit eurem Konto innerhalb von Google Chrome angemeldet seid und Tabs auch synchronisieren lasst, so könnt ihr jetzt auch von anderen Geräten nun zugreifen.

Wie sich das auswirkt? Ihr surft zum Beispiel in der Bahn auf dem Smartphone und wollt zuhause weiter lesen. Sofern ihr die Beta von Chrome nutzt, könnt ihr direkt auf der “Neuer Tab”-Seite auf eure anderen Geräte, beziehungsweise deren Tabs nebst Verlauf zugreifen. (via)

Draw Something: The Return of the Montagsmaler

10. April 2012 Kategorie: Android, Internet, iOS, Software & Co, geschrieben von: Casi

Zu Beginn vielleicht erst einmal ein Disclaimer in Sachen Montagsmaler: ich hab mir diese Überschrift überlegt und danach erst kam mir der Gedanke, dass der ein oder andere Leser eventuell noch nicht geboren war, als in der ARD eine Sendung mit diesem Namen lief ;)

Es war eine Rate-Show im Ersten, die von verschiedenen Menschen moderiert wurde – populär wurde sie aber durch Frank Elstner, dem ollen TV-Dinosaurier. Teams sind gegeneinander angetreten und die eine Mannschaft musste jeweils erraten, was ein Spieler der anderen Mannschaft gemalt hat. Klingt wenig aufregend, und das wäre es vermutlich auch, wenn es heute laufen würde. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass ich damals im Grundschulalter war und darüber hinaus die Möglichkeit hatte aus insgesamt 3 (in Worten:drei!!) Fernsehsendern auszuwählen, schien ich an der Sendung durchaus meine Freude zu haben ;)

Warum dieser Ausflug in die TV-Steinzeit? Weil das Spielprinzip der Montagsmaler in “leicht” modifizierter Form sich seit einiger Zeit auf den Smartphones dieses Planeten zu einem absoluten Hit entwickelt hat. Das Kultspiel heißt “Draw Something” und der Name ist logischerweise Programm.

Google Music mit neuen Features

10. April 2012 Kategorie: Google, Internet, geschrieben von: caschy

Wie auch Google Mail & Co hat Google Music Labs-Features spendiert bekommen. Nicht standardmäßige Funktionen, die man Bedarf zuschalten kann. Bei Google Music findet man zum Beispiel ein 5 Star Rating vor, die Möglichkeit, sich auf dem Desktop über Songwechsel informieren zu lassen und schlussendlich hat man die Wahl, ob man Songs per HTML5 oder Flash kredenzt bekommt.

Während man die Desktop-Benachrichtigung nur in Chrome nutzen kann, funktioniert der Switch von Flash auf HTML5 in den anderen modernen Browsern auch. Wie man Google Music in Deutschland nutzt, beschrieb ich ja bereits. Die Labs-Features funktionieren gut, ich hatte keine Probleme. Ach ja, der im Screenshot zu sehende Titel ist eines meiner Lieblings-Mashups. (via)

Facebook kauft Instagram

9. April 2012 Kategorie: Android, Internet, iOS, Mobile, Social Network, geschrieben von: Mikhail

Wie Mark Zuckerberg (CEO von Facebook) soeben in einem Post bekannt gab, wird Facebook den Bilderdienst Instagram erwerben. Dies wird dadurch begründet, dass Facebook bereits seit Jahren das Konzept des Teilens mag und deshalb auch in dieser Sparte weiter wachsen möchte. Inwiefern es integriert wird in Facebook, ist bis jetzt unklar. Dennoch hält Zuckerberg daran fest, dass weiterhin die Möglichkeit bestehen wird, Bilder in andere Social Networks zu posten. Unbestätigten Quellen zufolge, liegt der Preis bei rund einer Milliarde Dollar, aufgeteilt in Aktien sowie Bargeld.

Auch wollen sie am twitter-ähnlichen Konzept des Folgen festhalten. Zuck sieht darin einen großen Meilenstein für Facebook, da es bis jetzt selten vorkam, dass Facebook einen Dienst dieser Größe übernahm. Meiner Meinung nach, sollte man das Ganze aktuell nicht überbewerten und abwarten, wie sich die Veränderungen auf die beiden Dienste auswirken.

Nokia: in 3D die Welt entdecken

9. April 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Maps, die einem 3D vorgauklen, gibt es ja schon länger. Bei Google lassen sich die Gebäude genauer anschauen und auch Nokia hat im Dezember letzten Jahres damit begonnen, auf den eigenen Maps Gebäude greifbarer zu machen. Samstag morgen klingelte dann der DHL-Mann bei mir und eben jener brachte mir eine 3D-Brille. Also so eine richtige, keine mit Shutter oder Polarisation. Meine Freunde von Nokia wollten mir ihre neuen und in echtem 3D gestalteten Maps zeigen.

Zu diesem Zweck hat man eine erste Beta der WebGL-Variante der Nokia Maps in 3D online gestellt. Nicht die ganze Welt, dafür einige ausgewählte Orte. Brille auf und vor den Computer setzen. Tja, was erwartet euch auf den Maps von Nokia, die ihr sowohl ohne, als auch mit 3D-Brille erleben könnt? Ganz klar: ein Feeling, als hättet ihr ein Miniatur-Wunderland mitten im Monitor. Ziemlich cool.

Amazon verschenkt 6 digitale Bücher

8. April 2012 Kategorie: Internet, Mobile, geschrieben von: caschy

Ob Kindle als Hardware oder Kindle als Software – Amazons digitale Bibliothek lässt sich mittlerweile eigentlich überall lesen, ob am Desktop oder eben auch mobil. Alle paar Monate oder Special Events wie Weihnachten oder Ostern gibt es Kostenloses zu lesen. Auch zu Ostern (nur am Ostersonntag) findet man sechs Bücher vor, die man sich bei Gefallen zu Gemüte führen kann.

Wie erwähnt: ihr braucht dafür nicht zwingend Amazons Hardwaremäßigen Reader, den Kindle, die Software für Mac, Windows, iOS und Android  langt auch und eben jene bekommt ihr hier. (via)

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