Archive for the ‘Hardware’ Category

Multimediamonster? IcyBox IB-MP3011Plus

Mein Kollege Hannes hat etwas für mich getestet. Die IcyBox IB-MP3011Plus. Eine Streaming-Box, ähnlich der von mir vorgestellten Xtreamer. Gibt ja mittlerweile massig Geräte auf dem Markt, der eine nimmt sein Apple TV, der andere die Boxee Box, den Xtreamer, die IcyBox oder eben etwas anderes. Ich hatte ja mal geunkt, dass diese Boxen aussterben, da in naher Zukunft jeder Smart TV über eine solche Funktion verfügt. Glaubt mir :) Aber lassen wir nun Hannes zu Wort kommen.

Der Caschy hat mir netterweise angeboten, für euch den Mediaplayer IcyBox IB-MP3011Plus zu testen. Da meine “Streaming-Lösung” momentan noch aus einem Flickenteppich unterschiedlichster Soft- und Hardware besteht, hat das natürlich perfekt gepasst, mal eine All-in-One Lösung zu testen. Ich will euch nicht lang mit den technischen Daten langweilen, sondern zum eigentlichen Test kommen.

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MacBook Pro-Update macht Installation von Lion via Internet möglich

Bislang war es nur bei neuen MacBooks möglich, das komplette Betriebssystem via Internet zu installieren. Das dauert zwar 100 Jahre, weshalb ich mir auch einen USB-Stick zur Mac OS X Lion-Installation angelegt habe, aber im Notfall ist eine langsame Installation besser als gar keine.

Eben per Twitter Nachricht bekommen, dass nun auch die alten Kisten (MacBook Pro Anfang 2010) mittels EFI-Update die Möglichkeit der Internet-Recovery bekommen. (Danke Dominik!)

Google soll Entertainment-System entwickeln

Captain Obvious kann wieder was erzählen. Wie das Wall Street Journal berichtet, baut Google an einem Entertainment System für eure eigenen vier Wände. Der Internet-Gigant will also die ausgetrampelten Wege des Internets verlassen und nicht nur auf Digitales setzen, sondern auch “in Hardware machen”. Mit diesem Gerät könnt ihr zum Beispiel eure Musik drahtlos hin und her streamen. Das könnte zum Beispiel ein Lautsprecher sein, an den ihr per Smartphone eure Musik sendet, die bei Google Music liegt. Das ist keine neue Erfindung von Google, ich selber nutze dafür mein geliebtes Sonos-System, des Weiteren gibt es unzählige Bluetooth-Lösungen.

Und trotzdem liegt es nahe, dass Google so etwas baut – man hat schließlich Motorola Mobility gekauft und will sicherlich auch beweisen, dass dieser Kauf nicht nur eine Sache der Patente war. Ich könnte mir vorstellen, dass so eine Google-Box reißenden Absatz findet (wenn der Preis stimmt), drahtlose Musik ist etwas Feines und Googles Variante wird sicherlich günstiger sein, als das Sonos-System. Der Markt ist auf jeden Fall vorhanden, ich kenne kaum einen Menschen, der sich so ein Gadget nicht zu einem guten Preis kaufen würde. Google hat “sein” System auf unzähligen Geräten, bietet Musik über einen Shop an – warum also kein Streamingsystem?

Raspberry Pi ab Ende Februar zu haben

So Leute, spart schon einmal fleißig – 35 Dollar warten darauf, investiert zu werden. Wobei aus den 35 Dollar sicherlich ein paar Euronen mehr werden, rechnet man Steuer und Versand dazu. Der Raspberry Pi, von dem ich bereits zwei Mal berichtet habe, soll ab Ende Februar auf dem Markt zu haben sein. Laut Blog soll die erste Charge am 20. Februar fertig gestellt sein und in den Versand gehen.

Der Raspberry Pi sollte eigentlich schon früher zu haben sein, doch sorgte eine in China teurere Komponente gegenüber dem Europa-Preis Komponente für die Verzögerung. Der Raspberry Pi kommt blanke Platine im Kleinformat daher und verfügt über einen 700 MHz ARM11 Prozessor und 256 MB RAM. Die Ausgabe erfolgt über einen HDMI, externe Geräte wie WLAN-Sticks usw. werden über USB angeschlossen. Na, wer schlägt zu? Hand hoch!

IP-Cams von TrendNet mit kleiner Sicherheitslücke: deine Wohnung im Internet

Zuerst einmal: diesen großartigen Song beim Lesen des Textes anmachen. Kommt besser. Überwachungskameras sind in. Nicht mehr die schnöde Webcam, sondern gleich eine, die man per WLAN einbinden kann. Die kosten nicht mehr viel, ich habe selber eine im Testlauf – ist ganz geckig. 1984 für alle. Der Vorteil an den Cams ist halt, dass ich auch mal unterwegs einen Blick in meine vier Wände werfen kann. Probleme bekommt man natürlich, wenn die Software anfällig ist, oder sogar dicke Sicherheitslücken hat. TrendNet hat solche Cams im Angebot, beziehungsweise mit Sicherheitslücke ausgeliefert.

An und für sich nichts Neues, vor Jahren war es schon mittels Google möglich, offene Kameras (aktueller Fall, Suchbegriff: /anony/mjpg.cgi) und Netzwerkdrucker zu suchen und einen Blick in fremde vier Wände zu werfen, oder einfach mal den Toner eines amerikanischen Uni-Druckers zu leeren. Die Problematik bei den Webcams: zwar gibt es schon Updates des Herstellers, doch wer schaut schon nach, ob es für die eigens installierte Webcam schon Updates gibt? Und so kann sich jeder im Internet aufmachen und sich unbeobachtet fühlen. Big Brother – nur mit der Tatsache, dass die Gegenseite davon nichts ahnt. Erschreckend, da man ins reale Leben blickt, Cam Whores habe zumindest ich nicht entdecken können…. (Danke Nico, via)

Das Haus der Zukunft – Wände und Fenster haben Widgets

Caschy hatte euch hier mit “A Day Made of Glass 2” schon ein echt starkes Video gezeigt, wie die Zukunft mal aussehen könnte – noch Science-Fiction, allerdings gibt es schon echt lohnenswerte Ansätze in eine rundum vernetzte Welt voll mit Widgets. Ich hatte vor ein paar Tagen ein Video an anderer Stelle gezeigt, was zeigt, wie sich Samsung irgendwann mal euer Haus vorstellt, Wände voll mit Widgets, die sich über Gesten steuern lassen:


Ein Projektor schmeißt hier ein Bild an die Wand und eine Kamera am Boden nimmt eure Bewegungen war – marktreif ist die ganze Kiste also nicht. Aber wenn man jetzt ein bisschen weiter geht und an irgendwelche Manschetten mit Bewegungssensoren denkt und vielleicht sogar LCD-Wände, dann wird aus der Nummer eine ziemlich abgefahrene Sache. Alleine schon die Möglichkeiten beim Zocken ;-)

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Smartphones überholen Tablets, Notebooks und Computer

Die wunderbare Welt der Statistik zeigt sich wieder mal in ihrer vollen Pracht. 2011 sollen die Auslieferungen an Smartphones die der Tablets, Notebooks und Computer überflügelt haben. Ich schreibe bewusst Auslieferungen und nicht Verkäufe, ein Umstand, den viele leider nicht beachten. Wenn Firma XYZ 10 Millionen Tablets an die Händler geliefert hat, dann sind diese eben nicht an den Endkunden verkauft worden. Aber – anyway, widmen wir uns den nackten Zahlen, die uns Canalys lecker aufbereitet hat. Wer das PDF vorzieht, klickt hier.

Dicke 487,7 Millionen Smartphones sind 2011 ausgeliefert worden. Denen steht die Produktgruppe Tablets, Notebooks und Computer gegenüber. Diese Gruppe machte 2011 414,6 Millionen Geräte aus: 63,3 Millionen Tablets, 29,4 Millionen Netbooks, 209,6 Millionen Notebooks und 112,4 Millionen PCs.

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Atomic Floyd SuperDarts: Kopfhörer der Premiumklasse

Kurz vor meiner Reise zur CES nach Las Vegas flatterten noch einmal Kopfhörer bei mir ein. Sehr passend, denn der Flug in die USA dauert bekanntlich einige Stunden und ich wollte mich nicht nur beschallen lassen, sondern auch Spiele auf dem iPad spielen – ohne meinen Sitznachbarn auf den Sack zu gehen. Zwar habe ich hier insgesamt drei Paar Kopfhörer rumfliegen, aber das sind die Standard-Kopfhörer, die zu Apple-Stuff mitgeliefert werden.

Die sind wirklich ok, aber nicht gut. Atomic Floyd – da hatte ich noch nie etwas von gehört – aber bekanntlich ist irgendwann immer das erste Mal. Als ich die Kopfhörer auspackte, staunte ich nicht schlecht: es handelte sich um In Ear-Kopfhörer. Mit diesen Dingern stand ich bisher immer auf Kriegsfuß, Stichwort Tragekomfort.

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Erfahrungsbericht ASUS Eee Pad Transformer Prime

Heute habe ich, beruflich bedingt, das neue Referenz-Tablet aus dem Hause ASUS getestet: das Eee Pad Transformer Prime. Quad Core, Tegra 3, Aluminium, erste Sahne. Doch das Gerät hat nicht nur Stärken, es hat auch Schwächen. Trotz alledem ist es in dem Preissegment momentan das beste Android-Tablet, welches ihr käuflich erwerben könnt. Wer alles will – also nicht nur surfen und so, sondern auch spielen, Multimedia & Co – das volle Programm also – der ist mit dem ASUS Eee Pad Transformer Prime bestens bedient. Ich bin sehr zufrieden mit dem Tablet in meiner Testphase gewesen, für mich wird ein Tablet mit Tastatur Dock allerdings nicht die Trennung zwischen Notebook und Tablet einläuten.

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Arbeitsspeicher beim iMac aufrüsten

In den letzten Tagen war es mal wieder soweit, ich stand kurz davor, den iMac zu erschlagen. Schon seit dem Start von Mac OS X Lion hatte ich das Gefühl, dass alles nicht mehr so rund lief, wie noch zu Zeiten von Mac OS X Snow Leopard. Zu Zeiten, als ich noch als Techniker bei PC Spezialist gearbeitet hatte, wäre der Zeitpunkt erreicht, an dem ich den PC runtergefahren hätte und ihm neues Innenleben spendiert hätte. Motherboard, dicke CPU und mehr RAM. Haben ist besser als brauchen.

Alternativ eine neue Grafikkarte – wenn man schon dabei ist. Allerdings kostete mich diese Aufrüsterei bei meinen Ansprüchen kurioserweise immer Tausende von Euros. Man arbeitete ja direkt an der Quelle und mehr geht immer. Irgendwann wechselte mein Berufsbild (ich bin insgesamt seit drei Jahren als Blogger in Vollzeit angestellt und beblogge auch dieses Blog hier) und die Lust und Zeit wurde knapper.

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Raspberry Pi bekommt angepasstes XBMC

Über die Billig-Platine Raspberry Pi hatte ich vor einiger Zeit berichtet. Das 35 Dollar teure Board, welches sich mittels HDMI an euren TV anschließen lässt, stößt im Web auf viele Freunde, denn die Features lesen sich für den Preis wirklich gut. Ich schrieb ja, dass sich nicht nur USB-Sticks mit Linux & Co anschließen lassen, auch AirPlay und Co sind möglich. Gestern wurde dann noch bekannt, dass sich ein paar Tüftler daran machen, auf Basis des XMBC (XBOX Media Center) ein für das Raspberry Pi angepasstes XBMC zu realisieren.

Damit auch der normale Benutzer damit etwas anfangen kann, wird es Installationspakete mit grafischer Oberfläche geben, damit unter Windows, Linux und Mac OS X ganz einfach das XBMC auf den USB-Stick überspielt werden kann. Das System ist Auto Update-fähig und bietet Unterstützung für PVR, AirPlay oder auch Dinge wie Spotify. Auf das kleine Teil freue ich mich schon.

Erlebnisbericht: Flugsimulator McDonnell Douglas MD-11

Ich denke mal, ich schreibe gerade das Review zum teuersten Stück Hardware, was hier im Blog jemals getestet wurde. Es ist zwar nun schon fast eine Woche her, aber mir zittern immer noch die Hände, wenn ich nur daran denke:

Ich habe im Lufthansa Flight Training Center Frankfurt einen Full-Motion-Simulator getestet. Der kostet 30 Millionen Euro (Lieferung kostet wahrscheinlich extra) und ich kann bereits vorweg sagen: Dieser Preis ist absolut gerechtfertigt!

Instrumente MD-11

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Gastbeitrag: Erfahrungsbericht Amazon Kindle

Mein Namensvetter Carsten, Student an der TU Dresden (Verkehrsingenieurwesen) bot mir letztens an, doch einmal etwas über den Alltag und seine Nutzung mit dem Kindle von Amazon zu schreiben. Kam mir ganz recht, freue mich hier immer über Erfahrungsberichte, gerade bei Geräten, die ich niemals in die Hand bekam, bin bekanntlich kein Buchleser mehr. Trotzdem finde ich, dürfen solche Themen hier nicht fehlen. Hier also der dritte Nutzerbericht über den eBook-Reader aus dem Hause Amazon.

Seit ziemlich genau einem Jahr besitze ich den Amazon-E-Book-Reader. Im Jahr davor habe ich das Gerät mal in Natura gesehen und dachte, was wahrscheinlich viele denken, wenn sie das erste mal einen E-Ink-Bildschirm sehen: “Soll das ein Bildschirm sein?”. Für Weihnachten fiel mir dann erstmal kein besserer Wunsch als auch ein Kindle haben zu wollen ein. Nach dem Amazon ca. 1 Monat (aber nur 2 Tage davon für den Transport aus Nevada nach Deutschland) gebraucht hat, bis die Kiste bei mir ist, weiß ich jetzt: der Wunsch war goldrichtig, mir hätte nichts besseres einfallen können.

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Impressionen vom Playstation Vita-Pressetag in Hamburg

Heute war der Playstation Vita-Pressetag in Hamburg. Ich arme Seele hatte leider keine Zeit, konnte aber mit Viktor einen Interessierten finden, der da einfach mal anstelle mir vorbeischaut und ein paar Fotos macht. Des Weiteren hat Viktor für euch seine Impressionen aufgeschrieben und ein kleines Video gemacht. Danke an Viktor für den Betrag, das Video und die Bilder! Für die Neugierigen: die Playstation Vita wird ihren Deutschlandstart am 22. Februar in Deutschland erleben. 250 Euro wird der Spaß aus dem Hause Sony kosten. Ob das etwas für mich ist? Don’t know, war früher auch Konsolenhasser, habe aber nun PS3 und XBOX 360 zuhause. Man muss ja alles mal getestet haben. Nun lassen wir Viktor zu Wort kommen.

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Ultrabooks: auf der Suche nach dem Ultra

In der letzten Zeit habe ich, berufsbedingt und durch persönliche, technische Leidenschaften, ziemlich viele Ultrabooks in den Händen halten und nutzen dürfen. Ultrabooks. Eine Bezeichnung aus dem Hause Intel, die besonders mobile Laptops kennzeichnen soll. Unterstützt von Millionen Euro Werbebudget weltweit, Rabatten in Sachen Prozessoren & Co für die Hersteller und sogar die Möglichkeit, auf ein Referenz-Design von Intel zu nutzen, welches ein ideales Ultrabook beschreibt.

Ein Hersteller von Prozessoren gibt also Nicht-Apple-Herstellern die Möglichkeit, endlich – nach Jahren der MacBook Air-Existenz – etwas Gleichwertiges, ja sogar was Besseres zu liefern. Wir haben Anfang 2012 und die Hersteller haben es, meiner Ansicht nach,nicht hinbekommen. Der regelmäßige Leser weiss: ich bin Fan des MacBook Air. Dies hat nicht zwingend etwas mit Apple oder Mac OS X zu tun, sondern mit der Haptik des Gerätes. Es ist für mich persönlich (Stand heute) das beste Gerät. Es passt zu mir und deckt meine Bedürfnisse ab. Trotz alledem will ich Bewegung sehen. Doch was ich bis jetzt sah, ist größtenteils enttäuschend.

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