Archive for the ‘Google’ Category

Grooveshark in Deutschland nutzen: so geht es

Damit die Chip mal wieder etwas abzuschreiben hat, ein kleiner Beitrag, wie man wieder Grooveshark in Deutschland nutzen kann. Wer den vorigen Beitrag gelesen hat, der hat ja mitbekommen, dass es in Deutschland mit Grooveshark leider Essig ist. Die Lösung ist simpel, sie nennt sich Stealthy und kommt in Form einer Erweiterung für Chrome und Firefox daher.

Falls etwas nicht funktioniert, dann unter Proxy Server mal zwischen Normal oder Custom switchen. Damit sollte Grooveshark dann wieder 1a funktionieren, jedenfalls tat es das gerade bei mir. Alternativ die mobile Seite von Grooveshark nutzen, über die ich letztens bloggte. Vielleicht will es einer von euch so nutzen, ich persönlich bin momentan mit normalem Radio, rdio und simfy relativ gut bedient. vielleicht schreibe ich mal ein Update, welcher Bezahldienst mir am besten gefällt.

Offizielle AdSense-Erweiterung von Google

Ihr setzt auf eurem Blog oder einer Webseite Google Adsense ein und wollt ab und an mal reinschauen, was Google Adsense so abwirft (falls von euch eingesetzt)? Dann könnt ihr natürlich immer von Hand eure Google Adsense-Übersichtsseite besuchen, oder aber auch die Erweiterung für Google Chrome nutzen, die Google jetzt auf den Markt geschossen hat.

Nach der Installation habt ihr ein zusätzliches Icon in eurem Browser, welches euch bei Klick verrät, was ihr heute, gestern, diesen Monat, letzten Monat und “seit immer” verdient habt. Habt ihr Channels eingerichtet, so seht ihr Einnahmen aus diesen auch separat. (via)

Google Mail und iOS: löschen statt archivieren

Ihr gehört zu den Leuten, die ein iPad oder ein iPhone haben, Google Mail nutzen, dies aber mit dem Apple-internen Mail und nicht der komischen Google Mail-App? Sauber, da geht es euch wie mir. Ich selber habe auf den iOS-Geräten übrigens nicht die Voreinstellung des Kontos Google Mail genutzt, sondern Exchange, weil mir das dann gleich Kontakte und Kalender zusätzlich zu den Mails synchronisiert. Das Problem bei meiner Lösung: wenn man in der Mail-App eine Mail löscht, dann wird diese nicht gelöscht, sondern archiviert. Ist natürlich nicht Sinn des Ganzen.

Aber seit ein paar Tagen hat Google es tatsächlich auf die Kette bekommen, dass man in den Konto-Einstellungen eintragen kann, ob man direkt löschen oder archivieren möchte. Dazu einfach mit eurem iPad oder iPhone auf m.google.com/sync besuchen. Aufgepasst – ihr müsst die Sprache auf Englisch (US) umstellen, Google hat es immer noch nicht geschafft, Deutsch zu unterstützen. Sucht dort euer Gerät aus und aktiviert Enable “Delete Email as Trash” for this device. Danach landen Mails nach einem Klick auf den Papierkorb wirklich in selbigen.

Nur ein Experiment: Google Sesame, dein Smartphone wird zum Passwort

Wie gewonnen, so zerronnen. Gestern freute ich mich über das Passwort-lose Einloggen in Google Mail und Co via Smartphone, heute ist der ganze Spaß schon wieder beendet:

Hi there – thanks for your interest in our phone-based login experiment. While we have concluded this particular experiment, we constantly experiment with new and more secure authentication mechanisms. Stay tuned for something even better!

Die Aussage auf der Seite macht aber Hoffnung – die Jungs & Mädels von Google arbeiten fleißig daran, sicheres und leichtes Einloggen möglich zu machen. Biss dahin bleibt “nur” die doppelte Anmeldesicherheit.

Google Sesame: dein Smartphone wird zum Passwort

Suuuuper! Eben von Google Sesame gelesen und hellauf begeistert. Ist man bei Kollegen, dann könnte man mal seine Mails oder so abfragen wollen. Bei Kollegen ist man schon vorsichtig, an öffentlichen Rechnern mache ich so etwas gar nicht, obwohl es ja Dinge wie Googles doppelte Anmeldesicherheit gibt, die ja das Smartphone zur Voraussetzung macht. (Eine Anleitung zu Googles doppelter Anmeldesicherheit bekommt ihr hier) Google Sesame finde ich aber auch super.

Ihr besucht die Seite goto.google.com/login und scannt den zu sehenden QR Code mit eurem Smartphone (Android, iOs, whatever) ab und bestätigt auf der zu sehenden Seite die Sicherheitsmeldung (siehe Screenshot). Was dann passiert? Der Browser am PC, in den ihr noch kein Passwort eingegeben habt, wird zu Google Mail weitergeleitet (oder für welchen Dienst ihr euch entschieden habt). Ohne Passwort, einfach durch Smartphone-Authentifizierung. Setzt natürlich euer Smartphone voraus, welches in eurem Account eingeloggt ist. Super Sache, werde ich sicherlich nutzen – denn ab und an ist es am großen Monitor besser als am Smartphone :) (via)

Google Mail offline nutzen: Verbesserungen

Seit Ende August 2011 kann man Google Mail offline nutzen. Das ist zum Beispiel nützlich, wenn man unterwegs ohne Netz Zugriff auf seine Mails haben möchte. Google hatte dafür diese Erweiterung zur Verfügung gestellt. Gestern gab man klasse Neuerungen bekannt, denn nun ist es auch möglich, die kompletten Anhänge aus allen Mails offline zu speichern.

Außerdem lassen sich die bekannten Keyboard-Shortcuts für Google Mail nutzen und die Option, ob Mails aus 7, 14 oder 31 Tagen synchronisiert werden sollen, wird sicherlich auch einige freuen. Alternativ gibt es natürlich auch MailStore Home.

Google Maps wird zum Spiel für Google+

Spaß muss sein und ich finde die Spielidee irgendwie lustig:

Quasi ein Labyrinth auf Google Maps Basis … schaut irgendwie lustig aus, könnte man natürlich weiterspinnen die Idee und ein Rennspiel auf  Google StreetView Basis basteln ;-) Erstmal kommt aber das Google Maps-Spiel, natürlich auf Google+ …

 

Chromebox im zweiten Quartal, kostet um 400 Dollar

Den auf dem Bild zu sehenden kleinen Kasten sah ich heute auf der CES. Es handelt sich dabei um die Chromebox, die bereits auf der letztjährigen Google I/O vorgestellt wurde. Spezifikationen konnte ich dem Gerät nicht entlocken, es bleibt bis dahin einfach nur zu sagen, dass es eben ein kleiner Mini-PC ist, der als Betriebssystem mit Chrome OS von Google daher kommt.

Ich selber hatte mich ja mal an Chromebooks versucht, konnte mich mit einem Browser als Betriebssystem nicht anfreunden. Die Chromebox soll mit drahtloser Tastatur und Maus geliefert werden, um 400 Dollar kosten und hat WLAN, USB, DisplayPort, LAN, DVI und den Kopfhöreranschluss verbaut. Stolzer Preis für den kleinen Kasten, dem ich leider Gottes keinen großen Erfolg vorausorakeln kann….

Google bringt “”Google Search – plus Your World” und personalisiert die Suche mit Google+ Ergebnissen

Das dürfte Facebook mächtig stinken! Google hat mit “Your World” eine Erweiterung der üblichen Suchergebnisse veröffentlicht:

Die “Google Search – plus Your World”-Option bringt euch nicht die üblichen zig Millionen Treffer, sondern “nur” Treffer basierend auf eurem und dem in euren Kreisen bei Google+ gebrachten Content. Seit es Posts oder Bilder bei Picasa, all der Krams taucht dann separat auf und ihr müsst euch nicht durch die üblichen Ergebnismengen klicken. Wenn ihr also die richtigen Leute eingekreist habt, dann findet ihr in Zukunft genau das was ihr braucht, wenn nicht, dann wechselt man halt zurück in die normalen Ergebnisse…

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LG zeigt Google TV auf der CES

Google TV haben wir ja schon häufiger erwähnt, dürfte bei einigen Herstellern auf der CES hoch im Kurs stehen. LG ist die erste Firma, die eine Glotze mit integriertem Google TV zeigt:

LG kombiniert hier die eigene SmartTV-Oberfläche mit Google TV und das alles in Zukunft auf Geräten mit CINEMA-3D-Technologie. Heißt zum einen, dass der 3D-Bereich bei YouTube langsam gefüllt werden sollte und zum anderen, dass hier die Polarisationstechnik zum Einsatz kommt. Für mich derzeit die sinnvollste Möglichkeit für 3D Zuhause (bis die brillenlosen Systeme ausgereift und erschwinglich sind), da die Brillen schön leicht sind und kaum was kosten. Heißt ich kann zur noch ein Zehnerpack ordern und beim Fussball-Abend die Freunde auch mit einer Brille ausstatten. LG (und noch einige andere Firmen) werden nun zusammen mit Google versuchen das Android-basierte Google TV zu pushen, damit man gewappnet ist, wenn Apple einen Fernseher bringen sollte.

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Ubuntu möchte auf den Fernseher – SmartTV-Konzept auf der CES

Die CES in Vegas dürfte dieses Jahr ziemlich im Zeichen von SmartTV stehen, Caschy hatte euch ja bereits von Googles erneutem Versuch geschrieben im TV-Bereich Fuß zu fassen. Mitspielen will eh jeder in dem Rennen, scheinbar neuerdings sogar Ubuntu:

Ubuntu kennt man bisher eigentlich eher als leicht belächeltes (und daher fast immer unterschätztes) Linux-System für Laptops und PCs. Auf der CES will man das aber ändern und ein SmartTV-Konzept präsentieren, klingt erstmal interessant, kommt in meinen Augen aber reichlich spät.

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Google TV mit neuen Partnern zurück – auch mit Erfolg?

Google nimmt neuen Anlauf mit Google TV. Bereits im letzten Jahr konnte man sich Boxen von Logitech kaufen, die allerdings floppten. Hierzulande ist Google TV eigentlich kaum ein Begriff, selbst in den Staaten wandten sich Medienpartner ab. Neues Jahr, man ist zurück – neue Partner, neues Glück? Auf der IFA in Berlin schaute ich mir schon Geräte von Sony an, die Google TV inkludiert hatten. Sony will ja wieder richtig rein in den TV-Markt, bislang hörte man allerdings nur von hohen Verlusten. Auch LG wird in den Reigen einsteigen und eine ganze Reihe von Geräten vorstellen, die mit Google TV laufen. Auch Samsung wird Geräte mit auf den Markt bringen. Interessant ist, dass man vom US-Markt spricht und einigen anderen Ländern rund um die Welt irgendwann 2012.

Auf der IFA hatte ich ein Gespräch mit Sony, dass man wohl optimistisch sei, dass Google TV Mitte 2012 nach Deutschland kommt, ohne diese IP- und Rechtefrickelei. Ich glaube irgendwie nicht daran. Und LG und Samsung? Die haben eigentlich selber keine schlechten Smart TVs im Angebot, auch dort findet man jede Menge Apps vor, mit denen man so ziemlich alles im Netz machen kann. Bin mal gespannt, wie sich das Thema TV entwickelt, der eine Hersteller setzt auf Smart TV, Google ja zusätzlich auch auf den wachsenden Android-Market. Das kann alles ganz groß werden – davon bin ich überzeugt (sonst würde Apple nicht auch einen TV bauen wollen, eine Box hat man bekanntlich). Aber nicht, solange es dieses mittelalterliche Rechtegedöns hier in Deutschland gibt. Wenn weltweit digitales Material veräußert werden darf, dann beginnt eh der Krieg. Google vs. Apple vs. Amazon vs. Facebook mit Medienpartnern.

Google Translate jetzt auch für das iPad

Im Oktober 2011 schrieb ich, dass Google Translate zum Babelfisch wird. Für Nicht-Kenner mache ich es kurz: Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams (lest das Buch, Film ist kein Ersatz). Dort gibt es fiktive Lebewesen, die packt man sich ins Ohr – und diese übersetzen alles hin und her. Redet jemand in ausserirdischen Zungen, so wirst du das quasi live vom Babelfisch im Ohr übersetzt bekommen.

Funktioniert bei Google Translate für Android und iPhone ja ähnlich: rein sprechen und die Übersetzung (63 Sprachen) kredenzt bekommen. Bei manchen Sprachen gibt es zudem noch die Sprachausgabe dazu. Und nun? Gibt es auch die angepasste Version für euer iPad. Ideal für Fremdsprachen-Doofs wie mich.

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Write Space: Texteditor für Chrome – mehr nicht

Nicht alle von uns sind Blogger, weswegen auch nicht jeder WordPress zur Hand hat. Und manchmal möchte man einfach im Browser, den man vielleicht nur in portabler Form dabei hat, etwas in Ruhe schreiben. Klar, kann man in zig Varianten machen, im Texteditor in Microsofts Online Docs oder bei Google Docs. Möglichkeiten gibt es viele und Write Space ist eine von ihnen. Schriftart und Farbe lassen sich nach eigenen Vorlieben einstellen, wer den schwarzen Hintergrund nicht mag, der kann auch diesen ändern.

Was passiert, wenn der Browser abstürzt? Keine Sorge, Write Space speichert zwischen, selbst wenn der Tab geschlossen ist, kann man den Text durch erneutes Öffnen von WriteSpace wieder zugänglich machen. Rechtschreibprüfung? Ist auch dabei. Auch gibt es Einstellungsmöglichkeiten, wie viel Abstand der Text haben soll. Einfach und gut.

Zukünftiges Google Tablet ein Kindle-Konkurrent?

Neues von der Tablet-Front. Letztens berichtete ich ja über die Aussagen aus dem Hause Google, dass man das ein eigenes Tablet auf den Markt bringen wolle. Da war ich natürlich am überlegen. Was könnte es werden? Ein “Nexus Tablet” in Zusammenarbeit mit Samsung? Motorola vielleicht, obwohl der Kauf der Mobility-Sparte noch nicht abgeschlossen ist? Samsung hatte sich in der letzten Zeit ja als verlässlicher Partner in Sachen Nexus gezeigt, selbst Chromebooks, der Flop aus dem Hause Google, gab es von Samsung. Allerdings weiss man, dass man im High End-Bereich von Android-Herstellern oftmals viel Plastik verkauft bekommt, an die Haptik des iPads kommt bis heute eh nichts ran.

Nun gibt es allerdings neue Infos aus der nicht so oft verlässlichen DigiTimes, die nach Sichtung mehrerer News plausibel erscheinen. Erst gestern las ich davon, dass Amazons Kindle Apple wohl knapp 1 Milliarde Dollar gekostet hat. Sagen Analysten. Was man davon halten darf, ist bestritten – schließlich greift man dort Kunden ab, wo da Apple keine hat, nämlich im 200 Dollar-Bereich. Klar, schwammige Aussage, aber das sollen die Leute sein, die statt zum iPad zum günstigen Kindle greifen, von denen Amazon so 4 – 4,5 Millionen verkauft haben dürfte.

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