Verschlüsselung: Cryptomator jetzt auch als Android-App

cryptIm März 2016 stellte ich hier im Blog die Software Cryptomator vor – ein bisschen vergleichbar mit Boxcryptor. Eine Software für Windows, Linux und macOS um verschlüsselte (AES 256) Container anzulegen, deren Inhalt sich nach Eingabe eines Passwortes zeigt. Nett: Die Software ist Open Source. Da der Desktop für viele sicherlich mittlerweile nicht mehr der einzige Platz ist, hatten die Macher damals eine iOS-App auf den Markt gebracht. Initial kostete diese 1,99 Euro, liegt mittlerweile aber bei 4,99 Euro.

Google Play führt neue Preisoptionen für Abonnements ein

google play logo

Google hat in einem Blog-Beitrag zu seinem Playtime-Event einige Neuerungen für Google Play vorgestellt, die nicht nur für Entwickler interessant sind. Etwa wird es für Anbieter von Abonnements bald die Option geben, über den offiziellen Play Store zunächst einen Einführungspreis anzubieten und jenen später zu modifizieren. Beispielsweise könnte Spotify ansagen, dass das Abonnement für Premium für drei Monate zunächst 7,99 Euro kostet und der Preis danach dann auf 9,99 Euro steigt. Derlei Abonnements mit auf Zeit ansteigenden Preisen sind also bald direkt im Play Store integrierbar.

ToDo-App 2Do für Android und iOS als Grundversion kostenlos

2doKnapp 20.000 Bewertungen, die insgesamt 4,5 Sterne im Apple App Store für iOS bedeuten? Scheint also eine App zu sein, die etwas taugt. 2Do ist eine ToDo-App, der Name verrät es. Davon gibt es einige, von komplex bis einfach findet man alles. 2Do kann einfach, aber auch sehr komplex, bis inklusive GTD. Wer mit Wunderlist zufrieden ist, der muss nicht 2Do nutzen. Kanonen auf Spatzen und so. Es gibt neben der iOS- eine Android-Version und einen Mac-Client. Letzteren lässt man sich bezahlen, die Android- und iOS-Version wird mit sofortiger Wirkung kostenlos. Nun muss man abwägen.

Lenovo sucht nach innovativen Ideen aus der Community für neue Moto Mods

moto2016_backLenovo hat mit den Moto Mods sein eigenes Konzept der modularen Erweiterung seiner Smartphones vorgestellt und damit vor allem in der Umsetzung deutlich überzeugen können. Nach der Vorstellung seiner ersten fünf Mods und den sogenannten Style Shells, möchte man nun aber vor allem in den Reihen der Community nach neuen Ideen suchen, die das Konzept noch besser umsetzen. Bereits mit dem kostenpflichtigen MDK (Moto Mods Development Kit) hat Lenovo ein Tool bereitgestellt, mit dem interessierte Entwickler ihre eigenen Ideen in die Realität umsetzen können.

Waipu.tv: Streaming-Anbieter mit Android TV und Android-Tablets kompatibel

waipuEnde September startete hierzulande der Dienst waipu.tv. Ein Angebot, über das man TV via Internet schauen kann. Neben den reinen TV-Sendern gibt es noch etwas, was andere Anbieter wie Magine nicht immer im Angebot haben, nämlich einen Online-Videorekorder. Nutzer können also mobil programmieren, was sie später einmal schauen wollen. Lineares TV aufzeichnen eben. Kurz nach dem Start kündigte man direkt Apps für den Fire TV und den Apple TV an, für Schlagzeilen sorgten dann aber auch rechtliche Gründe, die für eine Reduzierung des Nutzungsumfanges sorgten. Die Aufnahme- und Pausefunktion für die Sender ProSieben, Sat.1, kabel eins, sixx, ProSieben MAXX und Sat.1 Gold musste deaktiviert werden.

Google Messenger 2.0: Google schaltet RCS scharf (aber noch nicht bei uns)

google-messenger-2_0-neues-iconGoogle erweitert seine Dienste bekanntermaßen regelmäßig um neue Features, um seine Apps nicht nur aktuell, sondern vor allem komfortabel zu halten. Der Messenger hingegen war bei vielen Nutzern aufgrund von mangelndem Bedarf von SMS und MMS zu einer wenig genutzten App verkommen. Bei Apple hingegen wird der hauseigene Messenger iMessage immer noch viel benutzt, was unter anderem an seinem Feature-Umfang liegt. Hat Google gerade erst Ende Oktober ein wenig an der Optik gefeilt, berichten nun erste Nutzer davon, dass sie ab sofort die sogenannten Rich Communication Services nutzen können, die durchaus ein wenig an iMessage und andere Dienste erinnern.

Asphalt Xtreme: Gameloft veröffentlicht neuen Teil der Rennspiel-Reihe für Android, iOS und Windows

artikel_asphaltxtremeAsphalt 8 ist eines der erfolgreichsten Rennspiele, die jemals für mobile Plattformen veröffentlicht wurden. Daran wird sich wohl so schnell auch nichts ändern, denn auch der neue Titel, der nun von Gameloft im Apshalt-Universum veröffentlicht wurde, ist eine Ecke anders gestaltet. Ein offenerer Ansatz, mit Asphalt Xtreme geht es weg von der Straße, rein ins Gelände. Dafür stehen 35 Offroad-Fahrzeuge zur Verfügung, die man natürlich auch ordentlich aufmotzen kann, um die Gegner hinter sich zu lassen. Allerdings handelt es sich bei Asphalt Xtreme um ein Freemium-Game. Man kann es zwar kostenlos spielen, sich das Leben durch das Tätigen von In-App-Käufen aber leichter, beziehungsweise schneller machen.

Google bastelt an Verbesserungen des Play Stores

google play logoGoogle soll aktuell an einigen Verbesserungen für seinen Play Store arbeiten. So klagen viele Entwickler wohl darüber, dass der Markt für Apps mittlerweile größtenteils gesättigt sei: Das Gros der Apps versinke in Nichtbeachtung, während wenige, große Player mit ihren Anwendungen absahnen. Dadurch sei es schwer für neue Entwickler, noch eine Kundenbasis aufzubauen. Sameer Samat, der zuvor Präsident des Wearable-Anbieters Jawbone gewesen ist, hat sich des Problems bei Google angenommen. Künstliche Intelligenz und neue Algorithmen für verbesserte Empfehlungen sowie die Unterstützung neuer Bezahldienste sollen den Play Store in Zukunft aufwerten – für Kunden und Entwickler.

Huawei: Porsche Design Mate 9 vorgestellt, falls es etwas teurer sein darf

huawei artikel logoHuawei hat heute nicht nur das Mate 9 vorgestellt, sondern auch noch eine zweite Version, die in Zusammenarbeit mit Porsche Design entstanden ist. Diese unterscheidet sich ein wenig vom „normalen“ Mate 9, ist mit einem an den Seiten abgerundeten 2K-Display ausgestattet, das 5,5 Zoll in der Diagonalen misst. Außerdem befindet sich der Fingerabdruckscanner auf der Vorderseite und das Gerät kommt mit 6 GB RAM. Die schwarze Grafitbeschichtung verleiht dem Gerät ein sehr elegantes Design. Die technische Ausstattung unterscheidet bis auf Design und Display kaum vom Mate 9, man bekommt die gleiche Leica Dual-Kamera und auch der schnelle Kirin 960 Chipsatz ist an Bord. Wohl aber unterscheidet sich das Dual-SIM-Gerät im Preis.

Huawei Mate 9 offiziell vorgestellt: Das steckt drin

huawei_150x150Einen Schritt voraus – das ist der Claim, den sich Huawei ans Revers geheftet hat. Nun hat der Hersteller sein neues Smartphone auf einem Event in der bayrischen Landeshauptstadt München vorgestellt. Es hört auf den Namen Huawei Mate 9. Huawei macht es wieder einmal groß – das lässt Freiraum für kommende kleinere oder Lite-Ausgaben. Das Huawei Mate 9 ist satte 5,9 Zoll groß. Man setzt auf ein IPS-Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln und einer Pixeldichte von 373 ppi.



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