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10,1 Zoll Android Tablet für 399 Euro

Joa, kurz vor der IFA 2010 fliegen einem hier die Pressemitteilungen um die Ohren. Jetzt ganz aktuell von HANNspree, einigen vielleicht auch als Display-Hersteller bekannt. Die werden jetzt ein Tablet vorstellen, welches sich zumindest auf dem Papier (besser gesagt PDF) ganz gut liest.

Technische Spezifikationen: 1GHz ARM A9 Dual Core Prozessor, 16GB Space,  kapazitiver Multitouch, 1024×600 , WiFi, Bluetooth, miniUSB, microSD-Kartenplatz, miniHDMI für 1080p, Kopfhörer, Mikrofon.

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Navigon kostenlos für Telekom-Kunden

Kurzmeldung: die Navigationssoftware Navigon wird ab dem 01.09.2010 für alle Kunden mit Telekom Smartphone & Android verfügbar sein. Dies geht aus einem Sondernewsletter hervor, den mir Florian eben geschickt hat. Dürfte sicherlich für ganz viele interessant sein, die sich damals das megagünstige HTC Desire mit Telekom-Vertrag gesichert haben :)

Zitat: Exklusiv für Telekom Kunden gibt es jetzt die neue NAVIGON select Telekom Edition für alle Telekom Android™ Smartphones.

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Dropbox Uploader: Daten in deine Dropbox schicken lassen

Dropbox ist ja bekanntlich mein favorisierter Cloud-Dienst für Daten aller Art. Ich schrieb schon hundert Mal darüber, unter anderem, wie man eine eigene Bilder-Galerie mit Dropbox hostet. Eine Sache über die ich letztens schrieb war der Upload von Daten in eure Dropbox mittels AirDropper. Wohlgemerkt nicht von euch selbst – sondern von anderen. Allerdings ist AIRDropper ja auf eine Datei beschränkt. Anders sieht die Sache mit dem Dropbox Uploader aus. Für dieses Script benötigt ihr ein paar Kilobyte eigenen Space und einen Dropbox-Account:

Kleine Erklärung dazu: Script auf euren Space laden und mit euren Dropbox-Daten versehen. Über jenes Script können nun alle, die die Uploader-URL kennen, Daten in euren shared-Ordner von Dropbox werfen.

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Windows Live Sync synchronisiert Mac OS X und Windows

Windows Live Sync. Oder wie ich eine verkehrte Welt entdeckte. Microsoft bietet jedermann 25 Gigabyte kostenlosen Space an. Dies ist schon seit gefühlten Ewigkeiten so. Dieser Space kann zum Beispiel für eure Fotos oder andere Daten genutzt werden. Wer die Muße hat, kann sich mittels Gladinet sogar diesen Space in den Explorer einbinden.

Zwei Gigabyte dieses Platzes könnt ihr zum Synchronisieren von verschiedenen Ordnern auf verschiedenen Computern nutzen. Das, was viele als Live Mesh kannten, heißt mittlerweile Windows Live Sync. Mittels Windows Live Sync können nicht nur Dateien synchronisiert werden, auch direkte Remote-Sitzungen sind möglich.

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Wuala mit Synchronisation und neuem Design

Über Wuala hatte ich ja schon des Öfteren berichtet: Onlinedienst, der später von LaCie aufgekauft wurde. Zwei Gigabyte Space zu Anfang kostenlos, mehr Speicher kann dazu gekauft oder ertauscht werden, sofern man seinen Rechner als Cloud-Computer eine gewisse Zeit am Tag online bereit stellt:

Mit Wuala können Sie ungenutzten Speicher deines Computers gegen Online-Speicher eintauschen. Z.B. könnten Sie 100 GB auf Ihrem Computer zur Verfügung stellen und erhalten dafür bis zu 100 GB zusätzlichen Online-Speicher. Sie erhalten gleich viel, wie Sie zur Verfügung stellen multipliziert mit Ihrer Online-Zeit. Wenn Ihr Computer also jeden Tag 70% der Zeit online ist, erhalten Sie in diesem Beispiel 70 GB.

Ganz frisch hat Wuala nun einen neuen Anstrich und Funktionen bekommen, so zum Beispiel die seit langem gewünschte Synchronisation zwischen mehreren Rechnern. Um diese zu nutzen muss man allerdings PRO-Mitglied sein. Alles Weitere könnt ihr bei Pascal lesen, der erst vor kurzem bei Wuala zu Besuch war – ich hab zwar nen alten Monster-Account von 33GB, bin aber bekennender Dropbox-Dude ;)

SuperFiles für das iPad momentan kostenlos

Schnell zugreifen sollten Besitzer eines iPads. Denn momentan gibt es die App Superfiles kostenlos. SuperFiles hat eine wahrhaft hässliche Oberfläche aber fantastische Funktionen. So ist es zum Beispiel möglich, so ziemlich alle relevanten Webdienste anzuzapfen. Hier einmal der Zugriff vom iPad auf die Dropbox:

So könnt ihr folgende Dienste mit eurem iPad verbinden: Flickr, Picasa, Dropbox, MobileMe, eigener FTP, Google Docs und und und. Quasi Datei-Manager. Zum besseren Verständnis habe ich einmal ein paar Screenshots gemacht.

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AirDropper: Dateien in die Dropbox mailen lassen

Vor einiger Zeit habe ich euch zwei Dienste vorgestellt (Sendt to Dropbox & Habilis), mit denen ihr selbst Dateien in eure heimische Dropbox mailen könnt. Nun könnt ihr euch von wildfremden Leuten auch Daten in eure Dropbox schicken lassen. Möglich machts der Dienst AirDropper, der mittels Dropbox-Authentifikation (wie Send to Dropbox auch) einen Einmal-Link für den Empfänger erzeugt. Über diesen könne dann Dateien hochgeladen werden.

Etwas lahm finde ich die Beschränkung auf einen Aufruf und eine Datei. Wer allerdings von irgend jemandem ein ZIP-Paket bekommen möchte, der kann AirDropper gut nutzen. Ansonsten: ausbaufähig. (via thenextweb)

PingChat! für Android Beta Final

Gerade eben erreichte mich eine E-Mail mit dem mehr als verwirrenden Betreff: PingChat! Beta – Final. Finale Beta? Ganz ehrlich – ich weiss es nicht. Fakt ist: PingChat! 0.94 0.95 für euer Android-Phone ist raus.

Wer mit PingChat! nichts anzufangen weiß, der sollte folgende Beiträge lesen: PingChat! für Android und PingChat! für Android im Einsatz. Für mich sind Dinger wie Twitter und PingChat! mittlerweile die kostenlose Alternative zu SMS.

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Send to Dropbox und Habilis: Daten in die Dropbox mailen

Vor ein paar Tagen hatten mir mehrere Leser den Tipp mit Send to Dropbox gemailt. Dafür erst einmal ein großes Danke. Sofern es meine Zeit erlaubt, versuche ich auch immer die Lesertipps zu veröffentlichen. Ok, was macht Send to Dropbox? Send to Dropbox ist ein kostenloser Dienst, der mittels OAuth eure Dropbox verbindet. Der Dienst bekommt also das Passwort nicht zu sehen, trotz allem werfe ich gleich ein: keiner weiss, wie eure Daten verwendet werden, die ihr mailt. Nachdem ihr die E-Mail mit den Anhängen an eure spezielle Adresse abgesendet habt, sollten diese im besten Falle im Ordner Attachments eurer Dropbox landen.

In meinen Tests konnte ich Send to Dropbox allerdings nicht dazu bewegen zu funktionieren. Mails wurden versendet, landeten aber scheinbar im virtuellen Nirvana. Von daher kann ich euch den Dienst zwar vorstellen, aber eben nicht empfehlen.

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mSpot: Musik streamen aus der Cloud

Ein neuer Dienst wird wie die sprichwörtliche Sau durch das Internet-Dorf getrieben. Wobei neu ist mSpot auch nicht, ich las irgendwann im März bei TechCrunch davon. Ich fasse mal grob und kurz zusammen: kostenlose 2 Gigabyte Space in der Cloud (mehr gegen bare Münze), die für das Sammeln von Musik genutzt werden können.

Für Windows und Mac OS X steht ein Client zur Verfügung, mit dem ihr eure Mucke in die Cloud wuppen könnt. Abgespielt wird mittels Browser (der Flash unterstützen muss – also nix iPad (nur mit Frash)) oder aber auch dem Android-Clienten.

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TrueCrypt Container vergrößern

Aloha! Ich dachte, ich haue euch hier erst einmal einen nützlichen Beitrag um die Ohren, bevor es in den nächsten Tag um die Verlosung von Lizenzen für Trendmicro, Tiemfreeze 2.0 und Fastbill geht. Heutige Thematik: Vergrößerung von TrueCrypt Containern. Ist vielleicht dem einen oder anderen in die Quere gekommen: 20 GB TrueCrypt Container voll und nun passen keine neuen Filmchen (natürlich DOKUMENTE! ;) ) mehr hinein.

Was also tun? Man könnte nun einen größeren Container neu erstellen, ist aber albern (vor allem, wenn man den Container in der Dropbox abparkt). Also schnell zu extcv greifen. Open Source Software.

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Notizen erstellen und synchronisieren mit Notational Velocity

Evernote dürfte jeder kennen. Notizen, Bilder, Ton & Co verwalten. Für Windows und Mac OS X sowie diverser Mobil-Plattformen zu haben. Reine Windows-Nutzer können auch CintaNotes nutzen, ein reines Programm zum Erstellen von Notizen – portabel nutzbar und damit mittels Dropbox synchronisierbar. Für reine Apple-User hier ein kleiner Tipp, der von Holger kam: Notational Velocity.

Kurz und knackig die Informationen: Kostenlos. Speicherort der Notizen lässt sich einstellen (Dropbox), Speicherung als verschlüsselte Datenbank oder als RTF- / HTML-Datei. Kann auch mit Simplenotes synchronisiert werden (wie zum Beispiel JustNotes auch). Ideal für Leute, die ein gesiebtes Gedächtnis haben – wie ich zum Beispiel).

TrueCrypt 7.0 erschienen & Portable TrueCrypt 7.0

Boah Leute, was für ein Versionssprung. Heute (besser gesagt gerade) erschien die neue Version des kostenlosen Verschlüsselungsprogramms für Windows, Mac OS X und Linux: TrueCrypt. So etwas lässt mir natürlich keine Ruhe: ausprobieren und wie immer die portable Version zum Download bereit stellen.

Das portable Paket funktioniert wie immer, alle aktuellen Dateien befinden sich im Download, auch das aktuelle deutsche Sprachpaket für TrueCrypt 7.0. Für relativ neue Leser dieses Blogs: ja, TrueCrypt kann auch so portable benutzt werden, mein Paket enthält allerdings zwei Batch-Dateien, mit denen ihr euren Container ratz fatz automatisiert in euer System einbinden beziehungsweise trennen können.

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CintaNotes 1.2 erschienen: Notizen portabel verwalten

Über das portable Notizbuch CintaNotes hatte ich schon einmal im März 2009 berichtet. Ganz aktuell gibt es seit heute die Version 1.2. Dieser Beitrag dient als Hinweis auf die neue Version und als Softwaretipp für diejenigen unter euch, die im März 2009 noch nicht mitgelesen haven. Was kann CintaNotes? Ganz klar: Notizen und Texte verwalten. Hotkeys sind möglich, ebenso eine Verschlagwortung (Tags).

Wunderbarerweise ist CintaNotes portabel, wodurch es 1a auf Netzlaufwerken oder sogar in der Dropbox genutzt werden kann. So kann man easy von überall auf die Notizen zugreifen. Wer nur Texte verwaltet und Evernote nichts abgewinnen kann, der kann ja CintaNotes ausprobieren. Sehr geil: im Feature-Forum kann man erfahren, was so geplant ist, unter anderem auch das Einfügen von Bildern und anderen Anhängen.

Mac OS X: Login-Bildschirm mit Ravissant anpassen

Nicht nur bei Windows 7 kann man den Login-Bildschirm austauschen, sondern auch bei Mac OS X. Bei Windows 7 kommt da der Windows 7 Logon Screen Background Changer zum Einsatz, unter Mac OS X kommt ihr mit  Loginonx ans Ziel. Beide Tools wechseln allerdings nur den Hintergrund aus, andere Elemente bleiben unberührt. Wer ein bisschen mehr anpassen möchte, der muss zu Ravissant greifen.

Neben dem Logo könnt ihr den Hintergrund, den Text und die Host Info ändern. Einfach zu bedienen und Freeware. Eben selber getestet. Vielleicht interessant zu erwähnen: Projekte können exportiert und weitergegeben werden. Wer also mal etwas hübsches basteln will. In diesem Sinne: Schönes Wochenende und Prost!



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