Windows 11: Microsoft beschleunigt die Einführung

Das Upgrade-Angebot auf Windows 11 tritt nun in die letzte Phase der Verfügbarkeit ein und ist für eine breite Bereitstellung für berechtigte Geräte vorgesehen, so Microsoft in seiner Mitteilung vom 26. Januar. Seit der Markteinführung von Windows 11 im Oktober habe man eine starke Nachfrage und Vorliebe für Windows 11 festgestellt. Die Zahl der Menschen, die ihre berechtigten PCs aktualisieren, war doppelt so hoch wie bei Windows 10. Aufgrund dieses Trends beschleunige man die Einführung von Windows 11 schneller als ursprünglich angekündigt und trete in die letzte Phase der Verfügbarkeit von Windows 11 früher ein als ursprünglich für Mitte 2022 geplant.

Ihr seid noch nicht umgestiegen? Wenn ihr Windows 10 verwendet, könnt ihr mit der App PC Health Check“ feststellen, ob euer Gerät für das Upgrade geeignet ist, oder die Spezifikationen, Funktionen und Computeranforderungen von Windows 11 überprüfen. Wenn Nutzer ein geeignetes Gerät haben, können sie die Windows Update-Einstellungen öffnen und „Nach Updates suchen“ wählen. Sobald das Upgrade für das Gerät verfügbar ist, wird die Option zum Herunterladen und Installieren angezeigt. Berechtigte Windows 10-Geräte müssen über die Version 2004 oder höher verfügen und das Sicherheitsupdate vom 14. September 2021 oder höher installiert haben, um direkt auf Windows 11 zu aktualisieren.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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33 Kommentare

  1. Ich sehe keinen Nutzen. Ich erlebe auch nicht, dass es einen run auf W11 gibt.

    Ob Windows oder MacOS, solche Updates machen für mich immer weniger Sinn, ja sie behindern am Ende eher eine produktive Arbeit.

    Weniger ist oft mehr.

    • Ich beschäftige mich ja immer gern mit neuen OS Systemen (von der Apple Welt mal abgesehen).
      Mein Hauptsystem ist auch mittlerweile auf Windows 11 … aber einen Vorteil gegenüber Windows 10 sehe ich NICHT. Absolut überhaupt keinen. Im Gegenteil. Gerade im Hinblick auf Stabilität im Dauerbetrieb hinkt Windows 11 noch meilenweit zurück. Mein Windows 10 System konnte ich über Wochen, teilweise Monate hinweg nur mit Standby Mode nachts betreiben.
      Windows 11 MUSS ich min einmal die Woche rebooten, teilweise öfter. Und auch Bluescreens hatte ich schon allein im Januar mehr mit Windows 11 also mit Windows 10 die letzten 2 Jahre.
      Und das auf exakt derselben Hardware.
      Aber vielleicht wird es ja noch besser …..

      • Dann geht es dir wie mir – ich bin inzwischen aber wieder zurück zu Win10! Schlicht weil es – wie du auch geschrieben hast – einfach stabiler läuft!
        Wegen Home-Office brauche ich nun eben ein super-stabiles System, da kann ich keine Herstellertest durchführen!
        (und nein, Linux-Distris sind kein „Ersatz“, da mir dann für einige Hardwareteile entweder die kompletten Treiber fehlen würden oder nur irgendwelche Wischi-Waschi-Treiber vorhanden sind, die teils entweder geradeso laufen oder die Hardware im „Schlafmodus“ erscheinen lassen würden!)

      • Hmm, mein Laptop ist auch immer im Standby und wird nur rebootet wenn ein Update es erfordert. Der Standrechner wird jeden Tag runtergefahren, weils die Stromrechnung freut und Win11 binnen Sekunden wieder gestartet ist.

    • Ich glaube, das letzte Mal, dass mich ein Windows-Update so wenig gereizt hat, war von 2000 auf XP.
      Mit Windows 10 habe ich ein System, das stabil läuft und sehe eigentlich auch keinen wirklichen Mehrwert im Umstieg auf Windows 11.

      • .. wobei da war ab SP1 das XP-System (fast) besser als Win 2k und daher hat es einen Mehrwert gebracht.
        Win 11 bringt für einen Win 10-Nutzer keinen echten Mehrwert – in einigen Teilen einen Rückschritt, da schlicht zu viele Teile entfernt wurden oder überhaupt nicht (mehr) funktionieren!

    • Ich bin in meinem jugendlichen Leichtsinn auch schnell auf W11 gewechselt und bereue es. Startmenü ist schlechter (gefühlt wieder die Touch-Zwangsbeglückung für Maus-User von W8.x), gleiche Bugs wie W10 (z.B. Hintergrundbild manchmal weg, muss man dann neu einrichten), Edge-Zwang für Widgets (daher deaktiviert), Teams-Zwang (für Privat-User?!?) und das neue Interface ist jetzt auch kein Grund.

      Mein Laptop war einfach relativ neu und ich dachte ich wechsle einfach mal direkt. So viel dazu.

      • Wenn dir das Startmenü nicht gefällt empfehle ich die Microsoft PowerToys zu probieren (PowerToys Run). Da drückst du nur noch Alt+Leer gibst z.B. Excel ein und hast Excel. Startmenü braucht danach kein Schwein mehr. Weiß nicht warum sowas nicht in Windows integriert ist und erst extra installiert werden muss.
        Die PowerToys bieten generell einiges an Vorteilen die ich in keinem Windows mehr missen möchte.

        • Was ist denn der Unterschied zu „ohne“ PowerToys? Ich kann doch heute schon WIN drücken und Excel schreiben und es mit Enter starten, zumindest unter Win10 (Win11 habe ich nicht ausprobiert).
          Also aus meiner Sicht ist die Funktion schon integriert 🙂

          • Du kannst zum Beispiel auch in Geöffneten Fenstern/Prozessen suchen: <Excel zeigt dir zum Beispiel alle geöffneten Excel Fenster. Sehr Mächtig meiner Meinung nach.
            Zudem ist das Plug-in-Fähig und kann dementsprechend erweitert werden.

            Mehr findest du auf der Microsoft Seite: https://docs.microsoft.com/de-de/windows/powertoys/run

          • Es sieht netter aus und es ploppt mittig am Bildschirm ein Suchfenster auf. Und ich kann schnell übergeordnete Ordner erreichen etc. Aber korrekt, reine Suchfunktion ist wie beim Betätigen der Win-Taste.

        • Nur dafür die Powertoys? Da kannste auch Windows drücken und Excel tippen..

          Aber die Powertoys bieten noch einiges mehr und sind generell eine Empfehlung wert.

  2. „Wenn ihr Windows 10 verwendet, könnt ihr mit der App PC Health Check“ feststellen, ob euer Gerät für das Upgrade geeignet ist, oder die Spezifikationen, Funktionen und Computeranforderungen von Windows 11 überprüfen.“

    In Windows 10 nennt sich das Tool, das mittlerweile per Update kam „PC-Integritätsprüfung“.

  3. Hab mir die Original-Meldung gerade mal durchgelesen, was heißt das jetzt konkret? Da steht kein Datum, bis wann das kostenlose Upgrade verfügbar (und klar wirds wahrscheinlich wie bei Win 10 immer noch einen Workaround geben, wie man doch das Upgrade bekommt). Ich wollte mir jetzt Anfang Februar ne neue CPU anschaffen und dann auch umsteigen, wär natürlich schade wenn es bis dahin nicht mehr geht, zumindest über den normalen Weg.

    • Richard Rosner says:

      Es wird immer gehen, so wie auch ein kostenloses Upgrade von 7 auf 10 bis heute geht. MS kann es sich gar nicht leisten, dass sie in wenigen Jahren wieder so da stehen, wie nach dem aus für XP und 7, dass massenhaft Leute noch nicht umgestiegen sind.

      Die Meldung soll nur sagen, AB demnächst wird es bereiter zur Verfügung gestellt, nicht, dass das irgendwann enden wird.

  4. Windows 11 ist für mich leider das so ziemlich schlechteste Windows bisher und ich mochte sogar Vista.

    Alleine das Statmenü ist für mich an der Grenze zum unbrauchbaren (das sich Icons hier nicht Gruppieren lassen ist für mich ein klarer Nachteil, genau das sich der Empfohlen Bereich nicht ausblenden lässt).
    Auch dieses „Weitere optionen Anzeigen“ im Explorer ist nervig hoch 3.

    Bisher konnte ich noch keinen Grund entdecken warum jemand umsteigen sollte, auch wenn ich es mit all meinen PCs kurz vor ablauf des Kostenfreien Updates machen werde……

    “ und trete in die letzte Phase der Verfügbarkeit von Windows 11 früher ein“
    Klingt für mich eher so als wolle man mit mehr druck zum kostenlosen Upgrade mehr Nutzer locken, da es schleppender geht als erwartet.

    • Windows 11 ist für mich leider das so ziemlich schlechteste Windows bisher und ich mochte sogar Vista.

      Bist du zu jung für ME, oder hast du das aus deinem Gedächtnis verdrängt, wie es selbst Microsoft gemacht hat? 😀

      • ME war kein NT – Windowssystem! Eher ein Bastel-Windows für Private-User und nur für die..

      • Richard Rosner says:

        Genügend Leute haben NT und 2000 geskippt. Ich bin auch von 96 direkt auf XP.

        • Was heißt da „geskippt“? NT und 2000 einerseits und 95/98/ME andererseits waren technisch völlig unterschiedliche Produktlinien mit völlig unterschiedlichen Zielgruppen. Erstere für Geschäftskunden, letztere für Privatkunden. Wer eine Windows-Domäne betrieben hat, musste zwingend NT/2000 nutzen (so wie es heute mindestens die Pro-Version sein muss), wer zocken wollte hat besser einen maximal großen Bogen drum gemacht und 95/98/ME genommen.

          Erst mit XP wurden die Produktlinien für Geschäfts- und Privatkunden auf die gleiche technische Basis gestellt.

          • Richard Rosner says:

            Sorry, da war ich wohl noch nicht ganz wach. Ich meinte viele Leute haben 2000 und ME geskippt.

    • Richard Rosner says:

      Ich würde Mal behaupten wollen, die „letzte Phase der Verfügbarkeit“ ist entweder schlecht übersetzt oder (bewusst) irreführend formuliert. „Die letzte Phase des Ausrollens“ dürfte zutreffender sein. Sprich man will vermutlich bald den Nutzern auf allen Geräten, die das Update offiziell unterstützen, möglichst hart auf die Nerven gehen, sie mögen doch bitte bitte aktualisieren. Vielleicht auch wieder so wie mit dem Win10 Update.

      Ich für meinen Teil bin Heilfroh, dass mein Laptop die Mindestanforderungen nicht erfüllt. Und wenn der ersetzt wird, wird Windows darauf maximal noch als VM laufen. Ich habe einfach so die Schnauze voll von diesen restlos inkompetenten w******* die immer der Meinung sind, sie wüssten alles besser als ihre Nutzer. Egal ob verschlimmbesserungen der UI, Zwang zu ihrem eigenen Müll, den einfach niemand nutzen will oder die inakzeptable Angewohnheit, bei jedem größeren Update in den Einstellungen herumpfuschen zu müssen. Sowas geht einfach nicht. Davon, dass wohl kaum ein Enduser-Produkt von MS wirklich DSGVO-konform betrieben werden kann, will ich gar nicht erst anfangen.

  5. Größtes Problem, wie ich bei mittlerweile 2 relativ neuen PCs (1-3 Jahre alt) in meiner Umgebung festgestellt habe, ist das Fehlen des T2-Schrotts! Bei Anschaffung wurde darauf leider nicht geachtet, bzw. war es nicht bewusst, das man dies für einen Umstieg später mal benötigen würde. Das es diesen Schrott-Chip nicht mal zum nachrüsten gibt, da nirgends zu erwerben/überall ausverkauft, finde ich dabei am aussagekräftigsten, wie MS und deren Zulieferer über uns denken.
    Alles neu kaufen für Software, die es gar nicht mehr geben sollte?
    Win10 sollte ja immer wieder nur Updates erhalten. Und jetzt?

    • Richard Rosner says:

      Selbstverständlich. Die Hardwareanforderungen sind einzig deswegen so massiv ausgeartet, damit die OEMs mehr Geräte verkaufen und damit auch mehr Windows Lizenzen. An kostenloses Upgrades verdient MS nichts

    • Schau dir mal ZorinOS an. Sieht aus wie Windows und hat im Store viel gute Software. Toller Windows-Ersatz für mich geworden.

  6. Leider durchgehen nur Nachteile und Probleme die meine Arbeit behindern würden. Dem gegenüber steht kein einziger Vorteil bzw. Mehrwert. Nicht ein interessantes Feature. Von daher kein Interesse für ein Downgrade auf Windows 11.

  7. Ich habe noch keine Nachteile an W11 gefunden und finde die W11 eigene Menüführung in den Einstellungen sogar besser als bei W10, ok man schaut selten rein.
    Bin aktuell auch noch auf dem geupdateten W11, eine frische Installation bringt da evtl. nochmals mehr performance, aber da warte ich noch auf die neuen Ryzen CPUs. Bei den neuen Intel ist W11 ein muss.

  8. Halb-und-Halb says:

    Erstaunlich, dass Win 11 hier so verteufelt wird. Ich arbeite seit Ewigkeiten auf MacOS und für den spielerischen Zeitvertreib habe ich einen PC mit Win 11.
    Erst gestern habe ich noch gedacht, dass ich Win 11 – im Gegensatz zu den Vorgängern – in Sachen UI-Design und UX ziemlich gelungen finde, und ich mir schon fast vorstellen kann, damit auch zu arbeiten. Es sieht gut aus, fühlt sich gut an, bedient sich logischer und Probleme hatte ich bisher auch noch keine.

  9. Ich werde auf Windows 11 umsteigen, so wie alle anderen hier auch (IMHO)… aber erst später, also erst nachdem die große Masse umgestiegen ist & MS die ganzen „neuen“ Bugs gefixt hat.
    MS: „i don´t always test my code but when i do, i do it in production“

  10. Ich habe es zu Hause auf dem Lappi installiert und genieße die schickere Optik. Auf Arbeit halte ich/wir es für ausgeschlossen beim derzeitigen Stand von Startmenü und der Taskleiste. Wer efektiv uns schnell professionell Arbeiten muss, mit vielen „Windows“, wird nur Nachteile haben aktuell.

  11. Mein acht Jahre alter PC hat kein TPM 2.0 und auch keinen kompatiblen Prozessor. Installieren konnte ich Windows 11 dank Rufus trotzdem und es läuft auch sehr flüssig.

    Die neue Taskleiste ohne Symbolleisten und ohne die Möglichkeit, das Gruppieren zu deaktivieren, ist allerdings eine Zumutung. Dank StartAllBack habe ich nun wieder die alte Taskleiste.

    Windows 11 sieht schön aus. Mehr Vorteile gegenüber Windows 10 sehe ich nicht.

  12. Ich arbeite täglich seit dem ersten Tag mit Windows 11 und kann nichts negatives berichten. Viele Vorteile gibt es nicht. Es sieht besser aus, die Programme öffnen sich beim nächsten Start wieder auf dem Monitor wo ich sie beim letzten Mal auch hatte. Die Android Unterstützung ist natürlich cool, wenn die aktuell auch leider noch umständlich aktiviert werden muss und nicht alle APKs einfach so installiert werden können.
    Da ich aber auch keinerlei Nachteile zu Windows 10 habe, sehe ich keinen Grund warum ich nicht Windows 11 nutzen sollte.

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