Windows 10 Insider Preview Build 19023 wird verteilt
Microsoft hat nun das November-Update für Windows 10 veröffentlicht und arbeitet weiter fleißig daran, das Betriebssystem kontinuierlich zu verbessern. So können sich Insider im Fast Ring aktuell wieder eine neue Test-Version, denn das Insider Preview mit der Build-Nummer 19023 wird verteilt.
Große Neuerungen gibt es in diesem Release nicht, man konzentriert sich voll und ganz auf die Fehlerbehebung, was meiner Meinung nach viel wichtiger ist, als andauernd neue Features herauszubringen. Interessant dennoch: Man testet, wie man Treiberaktualisierungen an den Nutzer bringt:
Wir prüfen weiterhin, wie wir das Update-Erlebnis auf Windows 10 PCs für unsere Kunden verbessern können. Als Teil dieser Bemühungen führen wir ein Experiment durch, bei dem es darum geht, wie wir Treiber-Updates über Windows Update bereitstellen. Während dieses Experiments werden Treiber, die als „optional“ kategorisiert sind, nicht automatisch heruntergeladen und auf Windows Insider’s PCs mit 20H1 Build 18980 und neuer installiert. Um alle neuen optionalen Treiber zu installieren, die für einen an diesem Experiment beteiligten PC verfügbar sind (einschließlich Treiber für neue Geräte, die möglicherweise an einen PC angeschlossen werden), können Insider unter Einstellungen > Windows Update > Optionale Updates diese Treiber manuell herunterladen. Dieses Experiment läuft nun bis zum 25. November 2019.
Ihr könnt die Version ab sofort über das Update-System von Windows herunterladen. Es sollte nicht allzu lange dauern, bis auch Insider im Slow Ring dieses Build erhalten werden.
> Wir prüfen weiterhin, wie wir das Update-Erlebnis auf Windows 10 PCs für unsere Kunden verbessern können.
Was? Das weiß doch jeder, wie sie das Update-Erlebnis verbessern können: richtige An/Aus Schalter und Transparenz statt dieser aktuelle „überraschung! Rechner wird nicht heruntergefahren! Sie verpassen ihren Zug, lol!“-Update-Modus.
Die Frage, die sich MS wirklich stellt, ist, wie sie aus ihrer Betriebssystem-Marktdominanz eine saas-Plattform machen. Und die Updates sind da eben ein schöner Mechanismus um die Grenze zu verwischen.