Windows 10 Insider Preview Build 15014 für PC und Mobile veröffentlicht

Microsoft hat für Teilnehmer des Windows 10 Insider Programms im Fast Ring eine neue Preview Build veröffentlicht. Build 15014 bringt jede Menge Fehlerkorrekturen, die durch das Feedback der Nutzer erkannt wurden. Aber auch neue Funktionen oder Optionen gibt es nicht zu knapp, angefangen bei den eBooks, die man in den USA nun über den Microsoft Store kaufen und dann im Edge Browser lesen kann. Dementsprechend gibt es auch einen neuen Hub-Eintrag in Edge für die Bücher. Die Funktion bietet auch verschiedene Leseoptionen, die man ändern kann.

Weiter geht es mit Cortana, die gute Dame hat ein neues Aussehen in der Taskbar erhalten, Microsoft hätte hier gerne das Feedback der Nutzer, was sie davon halten. Außerdem werden Cortana-Benachrichtigungen nun mit größerer Schrift angezeigt und die gewählte Akzentfarbe des Systems wird berücksichtigt. Cortana fügt sich optisch quasi mehr in das System ein.

Apropos Akzentfarbe, man kann diese nun frei bestimmten, anstatt nur auf die Auswahl von Microsoft zurückzugreifen. Die Auswahl kann entweder über einen Farbpicker erfolgen oder man gibt einen Farbcode ein. So kann man das Design mehr als zuvor nach seinen Wünschen anpassen.

Nutzer mit wenig freiem Speicher könnten von der automatischen Speicherplatzräumung profitieren. Standardmäßig ist sie deaktiviert, aktiviert man sie jedoch und kommt an Speichergrenzen, können automatisch Dateien gelöscht werden. Dazu gehören nicht genutzte temporäre Dateien und Dateien, die sich seit mehr als 30 Tagen im Papierkorb befinden. In den Speichereinstellungen kann man festlegen, welche Dateien bei Bedarf gelöscht werden dürfen.

WiFi-Services werden in dieser Build ebenfalls zusammengeführt. Statt WiFi-Sense und bezahlte Zugänge getrennt anzubieten, sind beide nun unter „WiFi-Services“ vereint, zu finden in den WLAN-Einstellungen.

Eine Interessante Neuerung ist auch der „Power-Slider“, der allerdings nicht für alle Nutzer zur Verfügung steht. Es handelt sich dabei um eine super einfache Möglichkeit, das System auf Leistung oder Laufzeit zu trimmen, einfach per Schieberegler. Die Option wird nur bei einigen Nutzern auftauchen und auch gar keine Funktion haben, das soll dann später erst kommen. Es geht nur um das UI, und das sieht schon einmal sehr „einfach“ nutzbar aus.

Neben diesen Neuerungen gibt es noch jede Menge Änderungen und Verbesserungen. Microsoft führt diese, ebenso wie die bekannten Probleme, in diesem Blogpost aus.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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