WhatsApp: iOS-Beta mit neuen Funktionen


WhatsApp hat eine neue Beta der iOS-Version des Messengers veröffentlicht. Diese hat auch ein paar aktive Neuerungen im Gepäck, die zu einem späteren Zeitpunkt dann einmal für alle Nutzer verfügbar sein werden. Angefangen bei der Sticker-Funktion, die wieder ein Stück erweitert wird. So kann man beim Versand von Bildern diese nun auch mit Stickern verzieren.

Die Sticker findet man in der gleichen Auswahl wie auch schon die Emojis oder die Zeit- und Location-Sticker. Zugriff hat man sowohl auf die Sticker-Packs als auch auf solche Sticker, die man als Favoriten markiert hat. Sie lassen sich auf den Bildern platzieren, aber auch in der Größe ändern.

Auch die „Verwaltung“ von versendeten oder empfangenen Stickern ändert sich. Bislang wurden beim gleichzeitigen Verschicken mehrerer Sticker alle gewählt, wenn man diese weiterleiten oder löschen wollte. Sie lassen sich nun einzeln auswählen. Ebenso kann man sich die Informationen zu jedem einzelnen Sticker anzeigen lassen.

Solltet Ihr ein iPhone haben, das 3D Touch unterstützt, könnt Ihr künftig heimlich die Status-Updates Eurer Freunde anschauen. In der Übersicht einfach fest auf dasStory-Icon drücken und schon erhält man die Vorschau des Status. Aus dieser Ansicht heraus kann man die Person auch gleich stumm schalten. Eine „gelesen“-Bestätigung gibt es nicht, wenn man den Status via 3D Touch betrachtet. Allerdings funktioniert das auch nur für den ersten Status eines Kontaktes.

Die letzte Neuerung sind private Antworten in Gruppenchats. Antwortet man auf eine Nachricht, die in einem Gruppenchat empfangen wurde, kann man nun wählen, ob man privat antworten möchte. Fall dies der Fall ist, wird einfach ein neuer Privatchat aufgemacht, über den dann kommuniziert wird. Sicher eine der praktischeren Funktionen.

In der aktuellen Beta (2.19.10.21) sind die Funktionen alle bereits nutzbar, sie sollten dann demnächst auch in die Nicht-Beta von WhatsApp einfließen.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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9 Kommentare

  1. Whatsapp?
    Benutzt das echt noch jemand?

  2. Das mit dem heimlichen Status anschauen wird vielen gefallen die heimlich die Freunde „stalken“ :-)….

  3. Ich hab es am 1.1. gelöscht, ohne Rücksicht auf Verluste.
    Lustig wie sie alle reagieren wenn man anruft 🙂

  4. safety first says:

    komisch ich nutze kein wa und ich lebe trotzdem ??
    kleiner zusatz
    die anzahl der firmen nehmen zu indenen dort gnadenlos die nutzung von wa arbeitsrechtlich verboten ist !
    der tag , wo der server von wa stillstand
    verzweifelte menschengruppen irren ziellos durch die strassen und versuchen stundenlang nachrichten zu ihrem nachbar ab zusetzen…..
    da dann das unglaubliche ein bürger mit megaphon ……weiß jemand wie das telefonieren mit dem smartphone geht ?????
    vereinzelt gehen finger hoch …ja ich ich ich
    so langsam lösen sich die verzweifelten menschengruppen auf…..
    viele murmeln vor sich hin …es gibt auch sms (ist in meiner flat enthalten)
    ein anderer flüstert leise *seufz ich glaube ich muss der welt nicht per wa mitteilen das der kanarienvogel meiner oma durchfall hat ……

  5. Torben von Stellbach says:

    #WhatsAbschalten2019

    Werbung kommt ab Februar und dann wird auch noch die Verschlüsselung zur Farce, damit man die WA´ler mit gezielter Werbung bombardieren kann.

    Facebook hatte 2018 über 30 Skandale an den Hacken und 2019 wird garantiert nicht besser!

    Wie kriminell muss FB noch werden, bis Du wechselst?

    Nur Threema bietet ein Höchstmaß an Sicherheit – 100% Anonym nutzbar und Telefonie ohne Vorratsdatenspeicherung.

    Am 28.1. gibts Threema wieder für rund 1 EUR (=World-Privacy-Day)

    Noch nie war echter Datenschutz so günstig zu bekommen – gilt auch für Bundestagsabgeordnete!

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