Warum das Nexus keinen Slot für Speicherkarten hat

Wir haben mittlerweile mitbekommen, dass das Nexus 4-Smartphone ohne SD-Slot daherkommt. Dieser Umstand sorgt auf Seiten der potentiellen Käufer für hitzige Diskussionen. Ist ein SD-Kartenslot wirklich vonnöten? Das dürfte wohl am Nutzerverhalten liegen und nicht pauschal beantwortbar sein.

Der eine packt sein komplettes digitales Leben auf so ein Gerät, inklusive Film, Foto und Musik – und andere Nutzergruppen haben halt nur Apps und weniger Mediendateien.

Was allerdings von Matias Duarte, seines Zeichens „Director of Android Operating System User Experience“ bei Google mitgeteilt wird, ist schon eine komische Argumentation. Er schreibt auf Nachfrage, dass Speicherkarten verwirrend für den Benutzer seien. Man würde nicht wissen, wo die Bilder landen – auf dem Speicher des Smartphones oder der SD-Karte.

Weiterhin heißt es, dass man so wisse, wieviel Speicher letztendlich zur Verfügung steht – man müsse sich keine Gedanken machen über die Überreste aus der Steinzeit der Computertechnik. Ja, das kann ich irgendwie nachvollziehen. Irgendwie. Wenn Geräte wie das Nexus 4 auch in anderen Speichergrößen zu haben wäre.

Bislang hat man 8 GB und 16 GB im Angebot, was in Zeiten komplexerer Apps und lokaler Musik vielleicht irgendwann eng werden könnte? Wie bitte? Man könnte doch die Cloud nutzen? Macht euch bitte nicht lächerlich, in Deutschland ist dicke Bandbreite und ein richtiger Tarif Luxus, mal davon ab, dass LTE eh nicht in den Geräten ist.

Wir sind also noch ein wenig auf lokalen Speicher angewiesen. 16 GB auf meinem Produktiv-Smartphone? Würden mir wohl derzeit reichen, wenn ich meine Offline-Musik ein wenig ausdampfen würde. Aber wer weiss: vielleicht verkauft man bei Google das Nexus 4 erst einmal mit 8 GB und 16 GB, um hinterher die größere 32 GB-Version nachzuschieben. Die Aussage als solche finde ich aber nicht passend bezogen auf ein Android-Gerät, diese Antwort hätte man vielleicht von anderen Unternehmen erwartet.

Und ihr, wie seht ihr das? Speicherkarte: Pflicht oder Relikt aus der Steinzeit?

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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68 Kommentare

  1. Die Gründe sind eher lizenzrechtliche, wurde ja schon oft genug durchgekaut.
    Speicherkarte brauch ich keine, aber der Minispeicher ist schon arm, zumal der Kunde es bezahlen würde.
    Keine Ahnung was da in den „schlauen“ Marketingköpfen vorgeht.

  2. BTW: Das Kommentarsystem ist irgendwie Müll, kann keine Kommentare editieren.

  3. Ich finde Speicherkarten unpraktisch und überflüssig. Ich möchte mir keine Gedanken darüber machen müssen, was auf der Speicherkarte und was auf dem Telefonspeicher liegt.
    Da ich mir das Nexus 4 kaufen werde, muss ich wohl oder übel meine lokalen Daten verringern. Das fällt mir allerdings relativ einfach, da ich den Großteil meiner Musik und Fotos lediglich zuhause benötige, wo ich WLAN habe und auf die Cloud oder meinen Computer zugreifen kann.
    Unterwegs muss ich entweder mit dem zurecht kommen, das auf die Speicherkarte passt oder ich lade eben ein Musikalbum oder ein paar Fotos über 3G.

  4. Mit Music Stream hab ich noch nie Probleme gehabt. Höre auf dem Weg zur Arbeit durchgehend Musik im Stream und selbst in der u-bahn läuft das 1A. Vllt. mal in eine Großstadt ziehen 😛
    Zudem verstehe ich die Aufregung nicht die Nexus Geräte haben doch alle Festen.

  5. Ich benötige nicht unbedingt eine Speicherkarte. Dennoch möchte ich den Slot nicht missen!
    Dann kann der Nutzer nämlich entscheiden, ob er eine Karte nutzt. Sinnvoll z.B. auch bei Fotoarbeiten (Eye-Fi etc.)…

  6. SD Karten sind Pflicht, kaufe mir kein Smartphone ohne Slot.
    Musik, Backups, viele Apps…..da hoffe ich eher auf 128 GB-Karten als auf deren Abschaffung.

    Solange die mobile Bandbreite nicht der meines DSL-Anschlusses enspricht (inkl Preis! und Verfügbarkeit) bleibe ich dabei.

  7. IMHO ist beides (kleiner Speicher und kein SD-Slot ) von google beabsichtigt, damit man die Cloud nutzt. Zumal es ja kein Preis Argument mehr gibt. Bei Speicherkarten/SSD liegt das GB bei ca 1 Eur für den Verbraucher. Es müsste also eine 64 GB Version für unter 100Eur mehr machbar sein. Damit währe ich dann auch glücklich. 32GB ist einfach zu eng bei meinem Nutzverhalten. Zudem bleibt das Problem Datentraffic im Urlaub, was in dem USA auch weniger ein Problem ist. Offline-Karten, Musik und Video da kommt schnell was zusammen.

  8. Ich hab das Nexus S und da ist imho auch keine SD- Slot drin. Ich habe daher gelernt damit umzugehen. Und meistens habe ich WLAN (zu Hause und auf Arbeit), also vermisse ich da auch nichts.

  9. Steinzeit würde ich da sagen. Ich persönlich brauche auf dem Handy keine Riesen SD-Karte, genau wie mir im PC auch nur eine kleine SSD ausreicht. Die Daten liegen alle auf einem NAS und auf dem Handy reicht mir der Speicher für die aktuelle Lieblings-Musik.
    Für ALLES wäre sowieso kein Platz, also wird man immer selektieren müssen, was man wirklich dabei haben will und was man ggf. per Internet nachladen kann.

    PS: Das Argument mit den „verwirrten Benutzern“ kann ich nachvollziehen, seit meine Freundin mich gefragt hat, wieso sie denn keine Apps mehr installieren kann, wenn der interne Speicher voll ist, aber auf der SD-Karte nach 10GB Platz sind. Apps2SD und andere Tools hin oder her: Ein normaler Nutzer ohne IT-Hintergrund möchte sich einfach keine Gedanken machen welche Daten nun wo gespeichert werden, warum Apps nicht automatisch dahin installiert werden wo platz ist, usw.

  10. Ich hab ein Galaxy S3 und der interne Speicher reicht mir eigentlich vollkommen. Früher bei meinem Desire war ne SD Karte Pflicht (vor allem wenn man *2SD Spieleireien gemacht hat, weil der interne Speicher zu klein war), aber beim S3 kann ich auf die interne SD Karte genauso zugreifen, wenn ich das Handy per USB anschließe.

  11. Pflicht!!1!! Genauso wie Wechselakku.

    (Bei mir ist die Zeit der Gängelung durch solche Smartphones vorbei)

  12. mein htc desire hat 750mb speicher und eine 4gb micro sd. 750mb interner speicher ist definitiv murks. aber 16gb? würd mir bis ans lebensende reichen.

    und produktiv-smartphone ist sowieso ein oxymoron.

  13. Wer jetzt gleich zuschlägt ist schön naiv gewesen werden in 4 Wochen alle sagen.
    Da kommt nämlich dann die 32 GB Variante für den selben Preis raus.
    Da bin ich mir nach der NEXUS 7 Aktion ziemlich sicher.
    Also nicht kaufen und warten.
    Die von Google werden schnell merken das man seine Kunden nicht für doof verkaufen kann.

  14. SD ist Pflicht, genau wie ein wechselbarer Akku, wie es @dr3do sagt.

    Samsung S3 mit einem vernünftigen Gehäuse wäre der Hit, oder aber ein entsprechender Nachfolger von meinem Desire HD von HTC mit diesen Vorraussetzungen.

  15. Zuerst: Kommentarseite und Ladezeit er Seiten in letzter Zeit wirklich… verbesserungswürdig…
    Zum Thema: endlich sieht mal jemand ein, dass die Cloud in weiten Teilen Deutschlands keine Lösung ist – mangelnder DSL/UMTS-Ausbau usw.
    Speicherkartenslot wäre schon nett – muß man ja nicht nutzen. Kommt zwar äußerste selten vor (also kaum ) aber speichert man seine Fotos, Dokumente/persönliches z.B. gezielt auf der Karte, kann man diese entfernen, wenn man das Geräte mal verleiht o.ä. Man kann die Karte schnell wechseln, wenn sie voll ist (wenn man z.B. mal zu viel Fotos gemacht hat und kein Rechner in der Nähe ist) usw.

  16. Definitiv Pflicht! Klar braucht sie nicht jeder, aber die Möglichkeit(!), den Speicher bei Bedarf zu erweitern finde ich schon wichtig. Gerade das habe ich bei Android-Geräten immer sehr geschätzt: Dass sie die Möglichkeit bieten, sehr verschiedene Nutzungsgewohnheiten zu bedienen. Und dazu gehört es nunmal auch, den Speicher bei Bedarf auf die Menge zu erweitern, die man braucht. Und 16GB ist wirklich lächerlich wenig…

    Wenn man zu Hause in einer Großstadt unterwegs ist, mag man gut mit der Cloud zurecht kommen. Ich persönlich mag es aber überhaupt nicht, darauf angewiesen zu sein. Und: Wenn ich im Urlaub bin, finde ich es schon eine schöne Sache, eine SD-Karte voller Offline-Musik am Mann haben zu können.

    Abgesehen davon: Eine verwirrende Usability ist ja nicht ein Problem der Hardware, sondern der Benutzeroberfläche bzw in diesem Fall des Betriebssystems.

  17. Ich werde mir das Nexus 4 sehr wahrscheinlich kaufen, auch wenn ich anfangs dachte dass ein fehlender MicroSD-Slot eigentlich ein absolutes K.O.-Kriterium sein würde. Meine Musik (zumindest der Teil davon den ich aktuell gerne höre) liegt in der Cloud und die 5-6 Alben die ich mir gerne immer und überall anhören möchte liegen dank Offline-Funktion lokal aufm Handy.
    Bilder werden automatisch gesynct und können auch regelmäßig von der Karte gelöscht werden.
    Auch die fehlende Möglichkeit, den Akku wechseln zu können, werde ich wahrscheinlich nicht vermissen (Anzahl der bisher gekauften Akkus: Null).

  18. DancingBallmer says:

    Derzeit nutze ich noch ein Handy und einen MP3-Player. Sollte ich mir ein Smartphone zulegen, wird dieses meinen MP3-Player ersetzen und ich brauche die Möglichkeit schnell und einfach meine Musik mit meinem Musikverwaltungsprogramm abzugleichen. Die Cloud ist für mich keine Option, meine Daten sind alle lokal vorhanden und sollen es auch bleiben. Bei Tablets ist ein Kartenslot noch wichtiger, da ich darauf auch Filme anschauen will – die mir irgendwo aus der Cloud zu laden oder über mein WLan zu quetschen ist mir zu umständlich.

  19. Ich hätte schon ganz gerne eine SD-Karte, aber Google verbaut ja schon seit 2010 keine mehr.
    Genauso wie sie den FM-Empfänger (und Sender?) nicht anschliessen, was ich äussserst beschissen finde.
    Und wieso sie beim Nexus 4 jetzt auch auf die Micro-SIM setzen, ist mir etwas suspekt.

    Dieses Durcheinander ist wohl auch nur eine Ausrede, um mehr Geld mit mehr Speicher zu verdienen, denn niemand würde 50€ für ne 8GB SD bezahlen.

    Die Verwirrung könnte ich höchstens bei Samsung nachvollziehen, die ja eine interne und externe Karte haben.

    Manchmal ist es halt nicht der beste Weg, „fortschrittlich“ sein zu wollen.
    Ich bin wie Apple, ich habe gerne Optionen 🙂

  20. Ich denke der Sicherheitsaspekt ist durchaus auch ein Grund, warum Google SD-Slots nicht so gerne sieht. Nicht umsonst läuft jede App als eigener User und kann nur die eigenen Daten sehen.

  21. Soll mir recht sein, wenn ich dafür dann weniger Geld für die allgemeine Patent- und Lizenztrollerei zahle. Allerdings sind mir 16 GB beim Nexus 4 zu wenig, mit 32 wäre es optimal.

  22. mein Kommentar zu Duartes Kommentar: bullshit!

  23. Durch das neue Nexus 4, also das Highend-Smartphone in der Android Welt schlechthin, für 299 Euro werden sich alle Hersteller preislich deutlich bewegen müssen.

    Sowohl alle Android Hersteller, als auch andere Hersteller zu denen Nokia auch zählt. Aber auch Apple wird mittelfristig nicht um Preissenkungen bei ihrem iPhone herum kommen, wenn sie nicht deutlich Marktanteile einbüßen wollen.

    Sehr lesenswerter Artikel zu der Thematik „Nexus-Attacke gegen Apple: Google krempelt den Smartphone-Markt um“:

  24. Scheinbar lässt das Kommentarsystem hier nicht zu, dass man einen Link zu Android.pit setzt….

  25. Also 16GB sollten es schon sein, die 8GB wie N4 und N7 sind wirklich hart an der Grenze, gerade bei (Offline-)Navi Apps und Musik.
    Aber das größte Problem ist wirklich die lächerliche Preisgestaltung der TK-Unternehmen.

    Glaub in der Schweiz (verbessert mich wenn ich falsch liege) gibt es ein Projekt wo du nach Speed bezahlst, also 7,2Mbit/21Mbit usw… je schneller desto teurer.

    Das wäre etwas womit ich mich anfreunden könnte wenn die Preise „annehmbar“ sind.
    Ich höre halt viel über Soundcloud oder OnlineRadio… eigene Musik hab ich fast nur Livesets.

  26. Für Personen, die verwirrt sind, ob Daten jetzt auf der SD-Card oder auf dem fest eingebauten Speicher landen, habe ich einen super Tipp: Einfach keine SD-Card verwenden! Problem gelöst. Setzt natürlich entsprechend umfangreichen fest eingebauten Speicherplatz voraus. Ich verstehe nur nicht, warum Leute ein verwirrendes Feature nicht einfach ignorieren, wenn es denn so einfach wie in diesem Fall ist.

    Es gibt noch einen anderen Grund, warum z. B. im Nexus 10 keine SD-Card-Slot drin ist: Wenn man für 32GB intern statt 16GB intern satte 100$ Aufpreis zahlen muss, und einem dann auffällt, dass eine 16GB-Micro-SD-Card gerade mal ab 15€ kostet, nehmen sicherlich sehr viele die Unannehmlichkeiten in Kauf, dass sie dann selber überlegen müssen, wo die Daten landen …

    Mich würde mal interessieren, wie hoch der Herstellungsaufpreis für so eine Speicherverdopplung ist. Schätze so 5-15€.

  27. ich hätte auch nix gegen 1TB speicher. So sehr mich die Nexus Modelle auch reizen, solang es die nicht mit 64GB intern gibt bleib ich bei Smartphones mit Slot. Die 32GB Karte im Note muss auch bald einer 64er weichen. Filme, Photos, MP3 und ruck zuck ist die auch wieder voll.

  28. Zuerst: Das man seine Beiträge hier nicht mehr editieren kann, finde ich auch äußerst suboptimal. Aus welchem Grund wurde das „wegrationalisiert“?

    Zum Nexus 4 mit festem Akku: Für mich ein absolutes no-go und KO-Kriterium. Ich verkaufe meine Sachen gern zeitnah, bevor man überhaupt nichts mehr (soll heissen: extrem wenig) dafür bekommt. Bis dahin hat der Akku aber sicherlich seine besten Zeiten hinter sich. Der Käufer hat nun aber keine Chance mehr, ihn kostengünstig zu ersetzen, was sicherlich dazu beitragen wird, den Verkaufswert enorm zu mindern.
    Also ehrlich, ich bin doch nicht blöd …

  29. Ich kann mich noch gut an das Geschrei erinnern, als HTC vor einigen Monaten die One-Serie ohne SD-Slot auf den Markt brachte. Der Großteil meinte, das geht gar nicht und man sollte statt HTC ein Gerät von Samsung nehmen. Nun hat das Nexus keinen SD-Slot, aber es ist eben ein Nexus, da kann man mal Abstriche machen und ein Auge zudrücken. Da ist der Slot dann nicht mehr so wichtig. 🙂

    PS: Ich besitze ein One S und mir fehlt und fehlte der Slot nie. Aber ich bin ja auch nur ein gewöhnlicher User.

  30. Director User Experience hört sich ja schon so an wie Frühstücksdirektor. Pimp my pay roll. Wenn Android mal die Verwirrung in den Bezeichnungen „SD-Karte“ und „USB-Speicher“ klären würde, wäre das Thema Speicher keineswegs verwirrend. Schön wäre auch, wenn man ein Gerät mit „8 GB Speicher“ kauft, dass man dann auch wirklich 8 GB nutzen kann. Was wirklich nutzbar ist, erfährt man bestenfalls nur, wenn man wirklich danach sucht. Bei mir sind mit EverNote, ein paar Wörterbücher und einer Navi-Software 5 GB nutzbarer Speicher schon wieder am Anschlag. Da alle Apps unbedingt auf den SD-Speicher wollen (hier: „SD-Speicher“, nicht SD-Karte, das ist dann USB-Speicher“… alles klaro!?) hat meine 32 GB-Karte nicht viel zu tun. Löbliche Ausnahme: DropSync kann man sagen, dass die DropBox-Daten auf die SD-Karte sollen.

  31. Der Grund ist doch klar: Man spart dadurch massig Lizenzkosten ein.

    Irgendwoher kommt ja der Preis von 299 EUR

  32. Mehr Speicher ist immer gut 😉 Aber ich brauche ihn nicht wirklich. Die 16GB auf meinem N7 sind bspw. ausreichend für Apps, Wichtige Dokumente, Spiele und ein paar Alben für Unterwegs (Ist ja auch sehr komfortabel, kurz bevors auf Reisen geht klick ich halt in Play Music 10 Alben an und druff is der Kram). Der Rest (vor allem meine Musik) schlummert in der Cloud. Weniger als 16GB geht für mich aber nicht, da würde es zu eng werden.

    Die Sache mit dem Akku: Dachte früher auch immer dass das ja ein RIESENVORTEIL sei, aber da ich in all den Jahren nicht ein einziges Mal Nutzen daraus gezogen habe ist es mir mittlerweile ziemlich egal.

    Für meinen Hauptrechner wäre das nix, alles in der Cloud zu lassen, aber bei Mobilgeräten kein Problem, da muss ich nicht alle meine Daten mit mir rumschleppen.

  33. Pflicht, zumindest bei geringem Speicherausbau (16 GB un darunter… 8 GB ist doch eine garantierte Enttäuschung). Die Verwirrung ist aber auch real, liegt allerdings einzig an historischen Entscheidungen seitens Google – Apps2SD ist eine halbgare Lösung für Nerds. Ein System, dass SD-Karten automatisch nutzt, ist denkbar. Der technisch orientierte Mensch wüsste dann, dass er beim Auswechseln der SD-Karte die Inhalte auf die neue kopieren muss (oder die Apps neuinstallieren muss), für alle anderen ändert sich nichts gegenüber fest eingebautem Speicher (vorausgesetzt, Geräte werden mit eingelegter SD verkauft). Chance vertan. Bei Google haben (früher?) Techniker Systeme für technisch orientierte Nutzer gebaut, das merkt man bis heute.

  34. @Caschy: Fixe dein Kommentar-System!! Beim Versuch meinen langen Kommentar abzusenden verschwand erst der „Absende“-Button und Firefox stürzte ab. Beim 2. Versuch mit kurzem Kommentar stürzte Firefox 16.0.2 auch ab. Warum du unbedingt einen iframe nutzen musst, weiß ich nicht. Bette ihn wenigstens so ein, dass man scrollen kann. Mehr möchte ich nicht.

  35. Ist bei mir genauso wie bei Negativity. HTC Desire, 4GB SD-Karte, komme ich locker mit klar. Gut, für Musik habe ich einen iPod, Filme schaue ich unterwegs sowieso nicht. Ich brauche also eigentlich nur Fotos und sowas. Mir würden also auch die 8 GB schon locker reichen 😉
    Könnte mein nächstes Smartphone werden. Sobald ich das nötige Kleingeld zusammen habe, versteht sich… 😉

  36. Mir sind schon zu viele MicroSD Karten (SanDisk & Transcent) flöten gegangen als dass ich auf die nochmal setzen wollen würde. Auf Tablets kommen dann nun auch noch die Benutzerkonten hinzu was den Umgang mit MicroSD Karten noch weiter verkomplizieren würde.

    Bei 16gb Telefonen kam ich noch nie an die Grenze. Bei meinem Nexus habe ich noch über 8gb frei, und das bei 168 installierten Apps. Zumal langsam immer mehr ein Tablet, wie das Nexus 7, besitzen welche dann gern für Videos und Spiele verwendet werden. Dadurch schrumpft der Speicherbedarf am Telefon noch weiter weil plötzlich nicht mehr alles auf ein Device muss.

  37. P,S: Das neue Kommentarsystem ist wirklich sehr träge – etwa 30 Sekunden bis ein Kommentar abgesendet ist. Da waren das Alte und später Disqus deutlich schneller.

  38. Also ich brauch keine SD. Ich hab noch immer nen guten 80gb iPod auf dem ich auch alle Musik hab. Ich komm nämlich nicht darauf klar mich immer nur einige Alben zu reduzieren. Es liegt zwar auch alles bei Google Music aber mit der 1gb flat lässt sich auch hin und wieder locker streamen.
    Filme aufm Handy zu sehen ist für mich eh ein Verbrechen und wenn ich mal einen transportieren sollte hab ich immer genug Platz übrig.
    Nur 8GB sind echt ein Witz. Spielen ist da nur im kleinen Stil möglich und sonst bleibt echt nicht mehr viel übrig. Aber 16 ist top.

    Und was die User-Freundlichkeit angeht: Hat mal irgendwer einen nicht-technisch-interessierten Menschen erlebt der weiß damit umzugehen? Ich nicht. Wenn ich denen App2SD vorgeschlagen habe, weil das Handy meldet dass kein Speicher mehr frei wäre, wurde ich nur dumm fragend angeguckt…

  39. „Er schreibt auf Nachfrage, dass Speicherkarten verwirrend für den Benutzer seien. Man würde nicht wissen, wo die Bilder landen – auf dem Speicher des Smartphones oder der SD-Karte.

    Weiterhin heißt es, dass man so wisse, wieviel Speicher letztendlich zur Verfügung steht – man müsse sich keine Gedanken machen über die Überreste aus der Steinzeit der Computertechnik. Ja, das kann ich irgendwie nachvollziehen. “

    Ich kann das gar nicht nachvollziehen. Die gelieferten ‚Argumente‘ sind totaler Schwachsinn.

    Erstens: Wenn es in einem System zu Verwirrung führen könnte, wo denn die Daten landen, dann liegt das am System und nicht an der Speicherkarte. Dementsprechend ist da wohl eher Bedarf zur Nachbesserung an der Software.

    Zweitens weiss wohl jeder, der eine Karte in sein Gerät steckt, relativ genau, wieviel Speicher er verbrät, er hat ja gerade deswegen nachgerüstet.

    Und drittens ist es ja wohl eine Farce, bei Zusatzspeicher von Computersteinzeit zu reden. Steinzeit sind eher abgekapselte Systeme, die dem Benutzer nunmal nicht die Möglichkeit zum Aufrüsten geben und ihn somit bevormunden.

    Die Antwort ist eine Frechheit sondergleichen.
    Ob man mehr Speicher braucht oder, ob festverbaut in Ordnung geht oder man lieber was zum Wechseln hat – das dürfte wohl von Nutzer zu Nutzer ganz verschieden sein. Und so sollte auch jeder nach eigenem Gutdünken entscheiden dürfen.
    Kartenslots sind Pflicht.

  40. Irgendwie stell ich mir das lustig vor, wie ihr alle auf dem 4″ Mäusekino „The Dark Knight“ schaut, in FullHD natürlich, drunter geht ja mal gar nicht.

    Ich kenne auch niemanden der sich jemals nen neuen Akku gekauft hat, aber anscheinend macht ihr das regelmässig. Und das obwohl man aller spätestens alle 2 Jahre sich nen neues Device kauft.

  41. FriedeFreudeEierkuchen says:

    @FlyingT: herjeh, du hast ja mal richtig tolle Argumente… „Ich kenne niemanden…“ – was sollen wir aus deinem Bekanntenkreis für Lehren ziehen? Dass zu wenig Bekannte hast? Dass du ein extrem homogenes Umfeld hast (Apple User?) ?

    in der letzen c’t war ein ausführlicher Artikel, der die Android Probleme mit SD-Karten beschreibt – ganz klar ein Problem einer schlechten Software-Architektur. Dann das ganze mit „verwirrt die User“ zu begründen ist frech. Wenn das die offizielle Google Argumentationsschiene wird, dann bekommen wir nur noch total simpel gestrickte Produkte.

  42. Speicherkarte ist Pflicht. Viele User haben entweder keinen INet zugang (Ausland! + etliche Regionen in D) oder keine Flatrate.

  43. Ich wohne auf Dorf/Kleinstadt . Da ist nichts mit Cloud, kein 3G nur Edge ,…Ich brauche SD Kartenslot, weil ich auf meine Mucke nicht verzichten kann und will! 32GB interner Speicher beim N4 würden mir da eigentlich schon langen .

  44. Grad gelesen, dass das Nexus 4 in Österreich um 200 Euro Mehrpreis gegenüber Deutschland erhältlich sein wird. (16GB Variante zum Preis von 549 Euro)
    Frechheit!

  45. Apple User? Die haben es doch noch am einfachsten, da baut dir jeder 2. Handyshop nen neuen Akku für maximal 50€ ein. Oder machst das selber, anleitungen gibt es ohne ende.

    Aber wie oft hast du schon nen neuen Akku für dein Telefon gekauft?

  46. Ich brauche keinen SD Slot, mir sind 16 GB ausreichend und ich behalte die Übersicht. Mein System mülle ich eh nicht so zu, sondern bearbeite Foto, Video und Musik Dateien von Zeit zu Zeit. Desweiteren nutze ich GoogleDrive und das reicht mir (im Moment) aus.

  47. Es ist ganz einfach:Beträgt der interne Speicher mindestens 32 gb, besteht keine Notwendigkeit für eine Speicherkarte.

  48. für mich ist eine speicherkarte absolute pflicht und auch mit mehr clod werde ich kein nexus gerät kaufen.
    meine wahl wird leider was anderes werden. #fail google.
    ich lad doch nix ins web um es mir stunden später wieder zurück zu streamen um es im nächtlichen bett anzuschauen.
    wie dumm ist das?

    ps: leif hat recht, disqus hätte ich auch gerne wieder.

  49. 80% der Käufer wissen doch gar nicht was eine Speicherkarte ist, die machen doch nur Fotos und Telefonieren und rufen ihre Emails ab. Mehr nicht, da reichen doch 8 GB mehr als aus. Und die Freaks kaufen sich ohnehin nur ein Hiighendgerät aber die sind doch in der Minderheit. Die Masse macht das Geschäft!

  50. Offenbar hat Google Angst, dass über eine SD-Karte bestimmte Daten „verloren“ gehen könnten, die man besser im Smartphone einsperrt haben will. Der andere große Content-Anbieter würde seinen Kunden auch niemals einen Wechselspeicher erlauben.
    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser…

  51. Also ich werde kein Handy mehr ohne SD Karten Slot kaufen – auch ein Akku der leicht ausgetauscht/gewechselt werden kann steht ganz oben auf der must have Liste.
    Aber trotdem werden wir Kunden/Verbraucher gezwungen für wenig Fest-Speicherplatz viel Geld zu bezahlen, wenn sich die apps nur auf dem Hauptspeicher (so wie beim S3) installieren lassen 🙁

  52. Sehr einfach,
    Mir kommt kein portables Gerät ohne (Mini)SD Card Slot ins Haus.
    Ich liebe Musik und habe gerne eine größere Auswahl dabei. Ebenso halte ich gerne einige Hörbücher in Reserve vor. Ein Smartphone ohne Card Slot ist einfach Unsinn bei meinem Nutzungsprofil.

  53. Ich wollte, dass ich meinen 16gig-nano nach ganzen 4 Jahren nicht mehr brauchen würde, nachdem ich sowiso ein Smartphone kaufen „muss“ (Ich liebe den nano noch immer wie am ersten Tag, nur sind mir die 16gig einfach zu wenig). Nachdem für mich grundsätzlich nur Nexus-Geräte in Frage kommen ist die Enttäuschung dementsprechend groß. Ich würde ohne weiters 400 oder 450 euronen hergeben wenn ich dafür das Nexus 4 mit 32gig / 64gig / Speicherkartenslot bekommen würde (Hm na gut angeblich solls in Österreich sowiso 550 kosten) – Eigentlich mag ich Google / Android / Nexus, BUT FUCK YOU!

  54. In meinem Desire steckt eine 8GB-Karte. Davon iast die Hälfte frei. Mein Transformer hat auch noch 8GB von nutzbarn 12GB frei. Ich habe allerdings auch keine Filme o.ä. auf den Geräten und Fotos werden auch irgendwann gesichert und verschwinden dann vom Gerät. Musik? so. ca. 10 Stunden, das reicht mir. Und nurmalerweise ein oder zwei Hörbücher. Aber die verschwinden halt auch wenn ich die gehört habe. Meine Komplette Sammlung würde sowieso auf keinen Datenträger (der in ein Handy passt) passen. 🙂

  55. SD möchte ich aus diversen Gründen einfach nicht missen… die Vorteile überwiegen absolut (ich nehm nicht extra noch nen mp3-player mit in der Bahn. Ein Gerät reicht !). Und selbst meine Mutter kommt halbwegs damit klar mit der Speicherkarte (Gott sei Dank, die knippst nämlich wie ne Wilde).
    Einfache Userbedienung ist ja nett, aber das auf Kosten vieler Vorteile zu machen… da hätte ich mir vor 2 Jahren auch ein iphone kaufen können. Riecht für mich als ob sie ein Stück von Apple´s Kuchen abhaben wollen und stattdessen alle Techie´s damit vergraulen werden.
    Ob ich ohne SD und nur mit 16GB auskomme hätte ich mir für das schicke neue Nexus4 ja vielleicht echt noch überlegt,
    Aber mein persönlicher Todesstoß warenn dann noch fest verbauter Akku & 130gr. für das Nexus4.
    Nope, da geb ich lieber ein paar € mehr aus für etwas das ich auch in zwei Jahren noch richtig gut nutzen kann. Jeder LiPo-Akku verliert nach 2-3 Jahren langsam an Kapzität… nur so schleichend das die User es meist nicht merken und quasi dran gewöhnt werden.

  56. Ich hab mit bewusst für ein Android-Tablet entschieden, welches einen Speicherkarten-Slot hat ( aktuelle mit ner 64GB Karte bestückt ), da ich darauf einen Grossteil meine eBooks drauf habe und ich diese so auch schnell mit dem Notebook updaten kannt. Zudem hab ich ein gewaltiges Problem damit, meine persönlichen Daten in irgentwelchen Clouds zu speichern, wo kein Mensch weiss, ob die Server in Europa oder auf irgenteiner dubuosen Südseeinsel stehen.
    Im Smartphone hab ich ebenfalls eine SD-Card drin, ausschliesslich für Musik

  57. Tja, also für mich überwiegen die Nachteile ohne SD definitiv. Schade, hätte gerne ein Nexus gehabt. Aber 16GB sind für mich einfach zu wenig. So warte ich wohl erstmal ab was die anderen Hersteller abliefern. Die Tatsache das der Akku fest verbaut ist gefällt mir auch überhaupt nicht. Da hätte ich mir auch schon ein iphone gekauft.

  58. @caschy: Schau mal in die letzte c’t!

  59. Was ja auch so absolut toll ist: für die 8 GB mehr im internen Gerät bezahlt man 50 Euro oder teilweise über 100 Euro (habe keine genauen Zahlen im Kopf). Selbst für 50 Euro bekommt man locker eine riesige SD-Karte.

  60. Hatte bis vor Kurzem ein Desire HD mit 32-GB-Karte, die immer fast voll war mit Musik, Bildern, Videos, Offline-Wikipedia (allein über 2 GB!) etc. Deshalb habe ich lange gedacht, dass ein Handy ohne SD-Slot gar nicht geht. Aber seit ich Musik unterwegs meistens über Spotify höre (teilweise gestreamt, teilweise runtergeladen), reichen mir 32 GB wieder dicke aus. Und genauso viel hat mein neues One X intern.

  61. Die Aussage, dass Speicherkarten die Nutzer verwirren, kann ich mit Blick auf meinen Bekanntenkreis sehr gut nachvollziehen. Bei der Entwicklung des Nexus wird bei Google wahrscheinlich ein vor der Entwicklung festgesetzter Preis die Ausstattung bestimmt haben. Bei prestigeträchtigen Geräten wie dem iPhone oder dem Galaxy S3 ist es viel leichter einen Aufpreis für 32 oder 64 GB zu verlangen, als bei einem nicht so berühmten Gerät wie dem Nexus.

  62. Relikt aus der Steinzeit.

    Medien-DJ hab ich 30 Jahre lang am Rechner gespielt… die Zeiten sind vorbei 🙂 Ich will mich nicht drum kümmern, wo etwas gespeichert wird… ich will es nur verfügbar halten. Wo es noch fehlt muß man eher die Cloud Integration und Fragen was, wann, wie gestreamt werden muß gelöst werden. Auf Speicherkarten hab ich keinen Bock mehr.

  63. Ich finde das 16GB soweit erstmal ausreichen. Die Daten, Fotos ect befinden sich in der Dropbox, Musik kommt über Spotify und einen großen Speicherplatz für Spiele Apps, Navi benötige ich nicht.
    Trotzdem wären 32GB natürlich besser. Das Prinzip SD-Karten im Smartphone zu kenne ich vom iPhone und iPad sowieso nicht und benötige ich daher auch nicht.
    Alles sollte möglichst kabellos und ohne irgendwelche zusätzlichen SD Karten verlaufen.

    Fazit: 16GB sind okay, 32GB wären besser und SD Karten mag ich nicht 🙂

  64. Mathias Lechner says:

    Also mir würden 16 GB durchaus reichen. Da brauch ich keine SD. Die macht m.M. nach nur Sinn, wenn das Smartphone sehr wenig internen Speicher hat.

  65. In der aktuellen C’t ist dem Thema SD-Karten unter Android ein ganzer Artikel gewidmet. Das Problem ist im Wesentlichen, dass Android bisher lediglich eine Speicherkarte vorsieht. Hersteller können zwar weitere Slots installieren allerdings gibt es dazu keine Vorgabe seitens Google wo genau und unter welchem Namen die zusätzliche Karte im Verzeichnisbaum eingehangen wird, diese Spezifikation gibt es nur für eine Karte.
    Die Meisten Androidgeräte verwenden neben dem meist sehr knapp gehaltenen Telefonspeicher bereits eine virtuelle SD-Karte für die Nutzdaten. Wenn der User eine echte SD-Karte im Gerät installiert ist der primäre SD-Kartenplatz bereits belegt. Da für zusätzliche Karten keine Spezifikation vorliegt hängt jeder Hersteller SD-Karten an einem anderen Punkt mit anderem Namen in den Verzeichnisbaum ein.
    App-Programmierer bekommen dadurch Probleme die „echte“ SD-Karte anzusprechen.

  66. Speicherkarte: Pflicht! Zumindest derzeit noch definitiv.
    Die 16GB interner Speicher reichen mir beim S3 zum Photos schießen und für die installierten Apps – aber auch nur damit anzufangen meinen mobilen Musikgenuß derart auzudünnen, dass das auch noch da rauf passt: keine Chance.
    Die 64GB micrSD im S3 ist voll mit Musik für alle Lebenslagen.
    8 oder 16GB ohne weitere Ausbaumöglichkeit – selbst 32GB sind mir zu wenig.
    Ab 64GB internem Speicher müsste die Speicherkarte vermutlich nicht mehr sein, alles darunter ist zu wenig.

  67. Till-Lukas Müller says:

    Bei diesen Speichergrößen ist eine Möglichkeit zur Erweiterung des Speichers Pflicht. Und 32 GB sind auch noch zu wenig. Vielleicht 64? Aber egal, jedenfalls sollte Google sich das gut überlegen, zumal Google mit der tollen Kamera wirbt, doch was bringt die bei dem bisschen Speicherplatz???

  68. Mario Schmit says:

    Die externe SD ist sehr wohl wichtig, geht es um den schnellen Foto Transfer – Alte raus – neue rein oder um ein komplettes Backup (TitanB… lässt grüßen). Ich hab mittlerweile mein drittes Android und auf einer 32 GByte SD per Backup alles drauf. Ich fülle alleine mit Musik „abgespeckt!“ ca. 10 GB, Spiele nochmals um die 16 GB. Schaut auch doch mal die Apps wie Batman an, mit dieser Technik werden die immer größer ( Glaub so um die 1 GB Download aus den Playstore ). Und das liegt nicht nur an der Fragmentierung des Androidsystems, mit seinen div. Auflösungen der Grafiken – welche natürlich der saubere Entwickler nativ darstellen will, also die Layer redundant in der App vorhanden sind… Auch div. 3D Engine werden größer… Das sind Cent Artikel, ein Kartenslot und das Platinendesign um die Leitungen da entsprechend hin zu bekommen.

    Soll es doch der Benutzer selbst bestimmen ob er den SD Slot nutzt oder nicht, schade eigentlich….

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