VIVO X Fold vorgestellt

Der Name verrät es schon, das auch in Deutschland aktive Unternehmen Vivo hat neben dem Vivo Note und dem Vivo Pad ein Foldable vorgestellt, welches sich mit seinem „ultradünnen Glas“ 300.000 Mal falten lassen soll. Ein besonderes Merkmal des Vivo X Fold ist, dass es zwei Ultraschall-Fingerabdrucksensoren im Display verwendet – in jedem einen.

Was steckt drin im faltbaren Smartphone? Das lässt sich relativ flott mit einem Blick auf die technischen Daten beantworten. Anders sieht es beim Preis aus, denn es gibt zwar einen, allerdings derzeit nicht für den deutschen Markt. Das Vivo X Fold mit 12 GB RAM und 256 GB Speicher liegt bei 9000 chinesischen Yuan, das wären 1:1 umgerechnet etwa 1.294 Euro. 12 GB RAM und 512 GB Speicher liegen dann schon bei knapp 10.000 Yuan – oder eben auch 1.437 Euro. Dafür gibt’s dann wie folgt:

– Snapdragon 8 Gen 1
– 6,53 Zoll (16,59 cm), OLED, FHD+, 120Hz
– 8,03 Zoll (20,4 cm), LTPO OLED, FHD+, LTPO 3, 120Hz
– 50 MP OIS + 48 MP UW + 12 MP Porträt + 8 MP Periscope
– 16 MP Frontcam Punch-Hole in jedem Display
– 4.600mAh, 66W wired, 50W wireless
– WLAN 6
– LPDDR5
-UFS 3.1
– Bluetooth 5.2
– In-Display-Fingerabdruckleser
– Android 12
– 311 Gramm

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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