Ubuntu Pro für die Google Cloud vorgestellt

Canonical und Google Cloud kündigten gemeinsam „Ubuntu Pro on Google Cloud“ an, ein neues Ubuntu-Angebot, das für alle Google-Cloud-Nutzer verfügbar ist. „Ubuntu Pro on Google Cloud“ ermöglicht den sofortigen Zugriff auf Sicherheits-Patches, die Tausende von Open-Source-Anwendungen für bis zu 10 Jahre abdecken, sowie kritische Compliance-Funktionen, die für den Betrieb von Workloads in regulierten Umgebungen unerlässlich sind, so die Unternehmen. Im Gegensatz zum klassischen Ubuntu auf eurem Rechner ist das Angebot in der Cloud von Google nicht kostenlos, „Ubuntu Pro on Google Cloud“ ist eine Premium-Version von Ubuntu, die sich auf den Unternehmens- und Produktionseinsatz konzentriert. Die Lizenzkosten für Speicher werden zu einem Pauschalpreis von 0,000127 Dollar pro GB und Stunde in Dollar berechnet. Die Lizenzkosten für vCPUs variieren je nach Anzahl der vCPUs der Ubuntu Pro-VM. Wenn eure Ubuntu-Pro-VM 64 GB RAM und 16 vCPUs hat, zahlt ihr am Ende knapp 19,50 Dollar im Monat.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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9 Kommentare

  1. Das Rechenbeispiel wirkt jetzt erstmal ziemlich gut. Weiß jemand ob es in die Richtung, vor allem mit der Leistung noch etwas günstigeres gibt oder ist das schon, das Optimium? 😉

  2. Siegfried Hirsch says:

    Die Preise beziehen sich auf die Lizenz für Ubuntu Pro. Da kommt dann noch die VM selbst hinzu 🙁

    • Auch gerade gesehen durch caschys Link. Schade, das wäre echt cool für die Lab Umgebung gewesen. 🙁 Aber nur 19,50€ für die Lizenz + ~350€ für die eigentliche VM ist nicht so pralle.

  3. Vernünftiges Angebot. Trotzdem sind solche virtuellen Server mit Root-Zugriff die man selber verwalten kann/muss inzwischen deutlich seltener notwendig. Die meisten Anwendungen lassen sich in Linux-Containern verpacken und betreiben. Letzteres skaliert natürlich auch im Optimalfall deutlich besser und auf Wunsch auch abhängig von Region und erforderlicher Leistung.

  4. Preis erscheint so günstig. Normalerweise kosten die VMs doch paar hundert Dollar im Monat?! für 19,50 würde ich direkt ein dutzend nehmen mit der Ausstattung.

  5. Es gibt aber auch kleinere VMs. Das bekommt man schon ab 30 Euro.

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