Twist: Microsoft veröffentlicht neue Foto-App für iOS, leider nur in den USA und Kanada

artikel_twistMicrosoft ist sich nicht zu schade, neue Ideen auch gerne einmal zuerst auf anderen Plattformen als der eigenen auszuprobieren. Hierfür wurde Microsoft Garage eingerichtet, praktisch ein Spielplatz für Microsoft-Entwickler. Wir haben schon einige dieser Garage-Apps vorgestellt, heute kommt eine weitere hinzu. Twist heißt sie und sie reiht sich in die Massen der Bild-Sharing-Apps ein, die für iOS verfügbar sind. Twist ist nur für iOS verfügbar und hier auch nur sehr begrenzt, denn die App gibt es nur in den USA und Kanada. Schade eigentlich, denn das Konzept klingt durchaus cool.

 

Man startet mit einem Bild, das man auch noch mit einer Textbotschaft versehen kann, andere nehmen dieses Bild dann als Grundlage und fügen ein eigenes an. So sollen sich ganze Geschichten konstruieren lassen. Da ich dank Apple Music-Abo nicht mehr einfach so die App Store Region wechseln kann, konnte ich die App leider nicht ausprobieren. Allerdings erschließt sich mir auch nicht, warum Microsoft die App nicht überall veröffentlicht. Sollte nicht gerade der Sinn dieser Garage-Apps sein, dass sie von so vielen Menschen wie möglich genutzt werden können? Tja, ist leider nicht der Fall und so bleibt mir nur der Verweis auf Microsofts Artikel dazu. Falls Ihr einen US-iTunes-Account nutzt, könnt Ihr die App herunterladen.

Twist

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Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

2 Kommentare

  1. Google ist Dein Freund: „itunes account in USA anlegen“
    Bei Bedarf mit einer US-Prepaid-Card aufladen und US-Software nutzen. Dasselbe Produkt ist dort oft auch noch günstiger.

  2. Und mal wieder nur für iOS… zum Ausprobieren eignet sich Android doch sicherlich besser auch wenn iOS „ja immer so gut zu programmieren ist“ … wirkt trotzdem halt immer altbacken es nur auf iOS zu releasen