Snapseed-Update für Android und iOS bringt Grunge-Filter zurück und verbessert Sharing-Funktion

Anfang April erschien Snapseed 2.0, eine Bildbearbeitungs-App für Android und iOS, die bereits vor längerer Zeit von Google aufgekauft wurde. Mit dem Update wurde auch der von den Nutzern geschätzte Grunge-Filter entfernt. Die daraus resultierende Kritik nahm sich Snapseed zu Herzen und schiebt nun ein Update hinterher, das diesen wieder in die App bringt. Es gibt aber auch noch weitere Änderungen und die obligatorischen „Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen“.

Snapseed_Logo

Das Update bringt außerdem erweiterte Funktionen, zum Beispiel Kopieren / Einfügen, bei der selektiven Anpassung. Ebenfalls in beiden Versionen ist ein besser Look für HDR Scape vorhanden. Die iOS-Version beinhaltet zusätzlich eine Änderung beim Speichern der Bilder. Wählt man eine die Option „Exportieren“ wird eine Kopie des Bildes gespeichert. Diese Kopie kommt ohne die Bearbeitungsinformationen. Die Android-Version unterstützt zudem das Öffnen von Bildern aus anderen Apps.

Google gibt im Bereich Smartphone-Fotografie gerade richtig Gas. Zur Google I/O gab es die neue Fotos-App, die den Nutzern die Organisation der Schnappschüsse für immer abnehmen will und mit unbegrenztem Speicher für Bilder und Videos lockt. Mit Snapseed gibt Google dann gleich noch die Tools an die Hand, um noch einmal das Beste aus den Bildern herauszuholen, bevor man sie dann wiederum über Google Fotos mit anderen teilt.

Snapseed
Snapseed
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos
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Snapseed
Entwickler: Google, Inc.
Preis: Kostenlos
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(via +Snapseed)

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. Die App wird übrigens verhältnismäßig nah an Cachys Heimat entwickelt, nämlich in Leipzig. (https://www.google.com/about/careers/locations/lubeck/#tab=tab-map) Ist eine wirklich nette App.

  2. Lübeck meine ich natürlich 🙂

  3. Weltraummann says:

    Da bin ich aber echt froh dass der Grunge Filter wieder kommt. Den hatte ich am häufigsten genutzt. 🙂

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