Simplify Gmail: Chrome-Erweiterung bringt Leichtigkeit von Google Inbox zu Gmail

Im Team haben wir Simplify Gmail schon vor Wochen besprochen, allerdings hatten wir Anzeigefehler, sodass wir erst einmal von einem Tipp absahen. Nun ist aktuell eine fehlerbereinigte Version der Chrome-Erweiterung erschienen, die Gmail von Google entschlacken soll. Interessant ist, wer hinter der Erweiterung steckt. Es handelt sich dabei um Michael Leggett. Leitender Designer für Gmail von 2008 bis 2012 und Co-Founder von Google Inbox.

Er selber findet Gmail momentan offensichtlich nicht so schick und hat deswegen eben jene Erweiterung gestrickt. Die reißt beispielsweise das Logo von Gmail heraus, blendet die komplette Seitenleiste mit der Übersicht der Label aus, wenn man diese minimiert – und die Erweiterung entfernt auch die rechte Leiste, wo man App-Verknüpfungen finden kann – diese verbergen sich nach Installation der Chrome-Erweiterung hinter einer separaten Schaltfläche. Schaut euch die Lösung gerne an, vielleicht ist das ja was für euch. Oder noch besser – werft vorher vielleicht einen Blick auf die eingebundenen Screenshots hier.

Simplify Gmail
Simplify Gmail
Entwickler: simpl.fyi
Preis: Kostenlos

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Habe es gestern getestet und hatte Anzeigefehler. Aber ihr scheint ja was von einer fehlerbereinigten Version.

    Ich finde das Look ans Feeling sehr gut und meiner Meinung nach viel hübscher als das Original.

  2. Funktioniert bei mir leider nicht, hab schon Kontakt mit dem Entwickler aufgenommen…bin gespannt, woran es liegt!?

  3. Dieter Zurwehme says:

    Großartig. Danke für den tollen Tipp. Ich war ebenfalls lange Zeit Inbox-Nutzer und fand die Darstellung in Gmail völlig überladen und war fast davor, zu Outlook zu wechseln. Danke nochmal!

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