Schufa: Kreditauskunft steht angeblich vor dem Verkauf

Wer in Deutschland einen Kredit abschließen möchte, kommt an der Kreditauskunft Schufa nicht vorbei. Das private Unternehmen bewertet seit vielen Jahren die Bonität der deutschen Bundesbürger und hat schon so einigen Antragsstellern einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Das Handelsblatt hat nun von anonymen Quellen erfahren, dass die Schufa wohl vor einem Verkauf an einen Finanzinvestor steht. Aktuell gehört das Unternehmen zu 35 Prozent Kreditbanken. Sparkassen halten 26 Prozent und private Banken 18 Prozent. Der Rest fällt auf einige Einzelhandelsunternehmen. Der Investor EQT hat wohl Gespräche angestoßen, die nun unter anderem von der Deutschen Bank und der Commerzbank geführt werden. Angeblich sollen nun auch andere Investoren wie beispielsweise Hellman & Friedman involviert sein. Keiner der Beteiligten war für eine Stellungnahme offen oder erreichbar. Ob an der Sache was dran ist, wird sich also erst in der Zukunft zeigen.

Theoretisch könnte die Schufa bei einem Verkauf bis zu zwei Milliarden Euro einbringen, was mit den Daten der Nutzer im Falle einer Übernahme durch einen ausländischen Interessenten passieren würde, wäre infrage zu stellen. Mal schauen, ob an der Sache wirklich etwas dran ist.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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47 Kommentare

  1. Klar, verschachern wir doch die Daten aller Bürger ins Ausland, why Not?

    Gut, dass es einem privaten Unternehmen ermöglicht wurde, die Finanzdetails jedes Bürgers zu sammeln und aufzubereiten. /s

    Sorry für den rant, rege mich schon länger über die Schufa auf, auch wenn ich persönlich noch nie Probleme mit meinem Schufa stand hatte. Sowas gehört mmn einfach nicht in private Hände.

  2. Ganz ehrlich mit 2 Millarden auf Tasche würde ich den bumms auch kaufen… Soviel wie Firmen und Endkunden preisgeben gegenüber der Schufa und der jetzt schon krassen Macht ist das preislich sehr güntig. Ich denke das leider in den nächsten Jahren das verwenden solcher Informationen nur häufiger wird von daher GG an den Investor. Allerdings Loose für alle deutschen

  3. Meine Daten stehen zum Verkauf. So so…

  4. Ist es denn möglich seine Daten dort löschen zu lassen?
    Sollte dank der DSGVO doch gehen oder?

    • Was würde das bringen?

      Was exakt würden Sie einem Vermieter oder einem Kreditgeber dann noch vorweisen können? Bei keiner Auskunft gibt’s dann eben auch keine Wohnung oder keinen Kredit.

    • Nein, ist nicht möglich. Die Schufa hat ja eine Einwilligung von dir bekommen, dass sie Daten erheben darf. Klar kannst du diese Einwilligung entziehen, allerdings sind dann auch alle deine anderen Verträge die eine Bonitätsprüfung bei der Schuafa beinhaltet auch futsch.

      • Jaein. So einfach ist das nicht. Die „laufenden“ Verträge dürfte das nicht betreffen. Neue Verträge allerdings schon.
        Auch gibt es bereits Urteile hierzu, dass das „Recht auf Vergessenwerden“ bei der SCHUFA in der Regel nicht greift.

        Was Boomer anspricht ist dagegen schon eher ein Problem. Quasi bei jedem Vertrag wird eine SCHUFA-Auskunft gefordert. Wenn ich meine Daten löschen lasse, würde die Auskunft mit „keine Daten“ beantwortet werden was im Umkehrschluss dazu führen würde, dass die Verträge nicht zustande kommen.

    • Wolfgang D. says:

      @Fauszt
      Wir verstehen das einfach falsch. Man darf zwar jede Menge Banner für Cookiegenehmigungen, EULAs etc. wegklicken. Dafür kommt jeder an deine gesammelten Daten, nur du weisst nicht wer die bekommt. Datenschutz heisst, deine Daten müssen vor dir geschützt werden.

      Wie das mit der Datenlöschung geregelt ist, kann man bei https://www.recht-freundlich.de/schufa/schufa-loeschung-dsgvo nachlesen: in Wirklichkeit gar nicht, wenn man in seinem Leben noch einen Vertrag abschließen muss.

    • Du kannst jederzeit eine Kopie Deiner Daten erhalten, die bei der Schufa gespeichert sind:

      https://www.meineschufa.de/index.php?site=11_3

      Löschen kannst Du die Daten allerdings nur lassen, wenn kein anderes Interesse dagegen spricht. Das können steuerrechtliche Gründe sein oder aber auch ein berechtigtes Interesse des speichernden Unternehmens.

    • Soweit ich weiß ist das möglich, allerdings bekommst Du dann halt absolut nichts mehr sobald jemand bei der Schufa anfragt.

    • Das Problem ist: bei so gut wie jeder Bank steht bereits in den AGB, dass sie deine Daten an die Schufa weitergeben dürfen. Ebenso bei Handy- und Kreditverträgen etc. D.h. man kommt da garnicht so einfach dran vorbei. Alternative wäre lediglich, keines dieser Angebote zu nutzen (heutzutage praktisch unmöglich).

      Und selbst wenn: Garkeine Daten bei der Schufa zu haben ist auch wieder negativ! Ging uns zuletzt so, als meine Frau ein Abo bei teilAuto abschließen wollte. Aus diversen Gründen, waren von ihr einfach keinerlei Daten bei der Schufa hinterlegt (eigentlich erstmal was tolles, ABER…), weshalb dann eben KEIN Abo abgeschlossen werden konnte. Wir mussten uns erst über viele Stunden und mit viel rumtelefonieren darum kümmern, dass eben doch die Daten von der Bank (über das vorhandene, gedeckte Girokonto) an die Schufa gemeldet werden, erst dann konnte das Abo abgeschlossen werden.

      Für mein Rechtsemfpinden gehört so ein Geschäftsgebahren verboten. Ich habe niemals einen Vertrag mit der Schufa geschlossen, es gibt keine Notwendigkeit, dass die meine Daten besitzen, geschweige denn an jeden Hans, der entsprechend dafür Geld zahlt, weitergeben. Ich bin mir fast sicher, dass dieses Geschäftskonzept illegal ist. Aber solange es da niemanden mit gaaanz viel Geld und noch mehr Ausdauer gibt, der das Ganze System da mal vor ein Gericht zerrt, freuen sich die Unternehmen.

      • Doch. In dem Moment wo du einen Vertrag mit einem Anbieter schließt, der die Daten die SCHUFA weitergibt. Der Anbieter (Telefon, Handy, Banken, …) holt sich dafür deine Zustimmung, die du mitunterschreibst. 😉
        Wo soll das illegal sein. Du musst keinen Vertrag unterschreiben, der die Datenweitergabe an die SCHUFA beinhaltet 🙂

        • Cool, dann ziehe ich ab sofort in eine Höhle, Laufe zur Arbeit und lasse mir mein Gehalt bar auszahlen.

        • Ja, ich habe in dem Moment die Zustimmung gegeben, dass meine Daten an die Schufa übermittelt werden.
          Aber dass diese meine Daten an andere Firmen/Institutionen weiterverkauft ist eine ganz andere Geschichte. Und genau dieser Punkt dürfte spätestens seit DSGVO nicht mehr absolut wasserdicht sein, finde ich.

    • Es ist möglich bei der Schufa einen Ausdruck der gesammelten Daten und die Löschung zu beantragen.
      Da Sie danach aber keine aktuelle positive Bonität festgestellt werden kann, werden Sie bei Finanzgeschäften und ggf. sogar schon dem nächsten Mobilfunkvertrag auf Probleme stoßen.

    • So ist das eben, wenn der Datenschutz mal wichtig oder gar von Vorteil für den Verbraucher wäre, greift er nicht, aber mal eben einfach eine Webseite aufzurufen, ohne das irgendwelche Fenster und Hinweise aufpoppen, ist nicht mehr möglich.

    • Nein ist es nicht. Die Lobbyisten waren an der Entstehung der DSGVO beteiligt. Vermutlich irgendwas mit „berechtigtem Interesse“.

  5. Absolut traurig was da passiert. Jetzt werden die Daten der Bürger nicht mehr nur an die Bürger selbst verkauft, sondern auch im großen Stil an andere Unternehmen.

  6. Das ist, wie fast immer, eine zweischneidige Sache. Einerseits ärgert es mich schon, dass einfach Daten von mir gesammelt werden und anschließend gefühlt „meistbietend“ verscherbelt werden.
    Jedoch wenn jeder einfach so Gelddienstleistungen/Kreditverträge etc. in Anspruch nehmen kann ohne eine Möglichkeit der Überprüfung der Person, dann würde das Kreditwesen zügig zusammenbrechen, bzw. die ordnungstreue Allgemeinheit muss die Ausfälle dieser Personen in Form von Höheren Krediten/Gebühren mit bezahlen. Spätestens an dieser Stelle schreit dann jeder wieder nach mehr Kontrolle.
    Wo es hinführen kann (im großen Stil), wenn Kontrolle fehlt zeigt aktuell der Wirecard-Skandal.

    • TierParkToni says:

      Seit langem der erste sinngebende und sinnvolle Kommentar zu dem sensiblen Thema „Kreditauskunft“.
      Die Schufa sammelt nicht nur, sie bewertet auch für viele Beteiligte die aktuelle finanzielle Situation.

      Ich hatte vor 15 Jahren Ärger mit der Schufa, was aber im persönlichen Dialog zwischen mir, meiner damals dann neuen Hausbank und der Schufa innerhalb von Wochen erledigt war.

      Seitdem wird 1x jährlich die erhobenen Daten abgefragt, und auch meine Hausbank informiert mich auf Anfrage gerne über mein Scoring und dessen Zusammenstellung.

      Die alte Hausbank, eine aus der VR-Gruppe, hatte schlicht und ergreifend dazu hingesteuert, mein Scoring zu verschlechtern, weil ich mit allen Konten ad hoc umgezogen bin.
      DAS gehört an sich an den Pranger gestellt, aber nicht die Risiko-Bewertung aufgrund des eigenen Finanzverhaltens – denn das Scoring verhindert an sich solche Fälle wie „Wirecard“, nur hat halt nicht jeder privat diese Beziehungen zu den „Kontroll“-Gremien wie eben Wirecard …

      Privat als Vermieter nutze ich übrigens die Dienste der Schufa inzwischen außerordentlich gerne – wer schon einmal einen ganz dreisten Mietnomaden im Haus hatte, der wird nie wieder etwas gegen die Schufa sagen.

      • Schön wäre es, wenn die Schufa um eben diese Bewertung nicht so ein riesiges Geheimnis machen würde. Es wäre schon mal interessant zu wissen, wie genau dieser oder jener Score zustande kommt. Schon deshalb fällt es mir schwer, die Schufa und jene, die Ihren Blick allein auf den Score lenken, ernst zu nehmen.

      • Ja, ganz ohne solche Einrichtungen wie die Schufa geht es leider nicht.

      • Aber ja doch. Gerne sollen schwarze Schafe in einer Datenbank erfasst werden. Aber bitte nicht pauschal jeden Bürger auf Verdacht! Das ist die Kritik an der Schufa.

    • Hallo Christian, dann eben vielleicht wieder die guten alten Tugenden: erst kaufen wenn man angespart hat. Niemand wird gezwungen etwas per Kredit zu kaufen , schon gar nicht Konsumgüter. Der einzige kredit meines Lebens war für meine Wohnung und den habe ich bis heute treu bedient. Sonst alles bar bzw. per sog. Kreditkarte aber auch monatlich gesammelt , also ja kein echter „Kredit“ sondern nur eine „gesammelte “ Abbuchung vom Bezugskonto der Kreditkarte , gezahlt. Das verstehe ich persönlich unter vernünftigem Wirtschaften. Dann bräuchte es keine Finanzschnüffler und Eintreiber-Büros wie Schu(ft)a oder (W)ürgel, ach nein die heißen ja anders …

      • Peter Brülls says:

        Und nicht vergessen: vorkasse.

      • Du hättest deine Wohnung auch nicht gekriegt ohne Schufa…
        Und es spricht auch nichts dagegen etwas auf Kredit zu kaufen, das ist ein Grundpfeiler der Wirtschaft. Das hat auch nichts mit „sich es nicht leisten können“ zu tun, solange man die Raten bezahlt, kann man es sich sehr wohl leisten.

      • Wolfgang D. says:

        @Andreas „wieder die guten alten Tugenden: erst kaufen wenn man angespart hat“

        Ja mach man, bei einem Haus oder dem ersten Neu-PKW in der Kauf-Reihe. Dann hätten wohl etliche gerade mal ne Erdhöhle ohne Strom. Gibst du ja selber zu.
        Dass es auch ohne SCHUFA geht, ist klar. Sieht man in anderen Ländern, wo der freundliche Mafioso/Drogengang/Wucherer von nebenan gerne aushilft, gegen einen kleinen Gefallen oder 20%Zins…

        Besonders in Zeiten, wo man Negativzinsen zur Inflation zahlt, sollte man doch die eine oder andere liebgewordene Gewohnheit überdenken.

  7. Das Problem an dem Schufa Prinzip ist die defakto kaufmännische Entmündigung eines jeden Bürgers durch alle Händler die nur Verträge abschließen wenn ein Dritter quasi als finanzieller Vormund namens Schufa oder Bank das Geschäftsgebahren lebenslang durchleuchtet und dann defakto erst ein Geschäftsabschluss ermöglicht.
    Der Bürger ist gar nicht so frei wie es scheint lediglich bei der Berufswahl und das auch nur weil sich davon die Wirtschaft ein besseres Kosten/Ertragsverhältnis verspricht.
    Geschäftsabschlüsse die nur über 3. funktionieren gehören abgeschafft.

    • Ja. Das ist für mich tatsächlich typisch Deutsch, den Bürger, wo es nur geht zu entmündigen. Hier die Schufa, da der Arzt, dort der Arbeitgeber, und hier wieder der Steuerberater. Jeder muss zustimmen bei bestimmten Themen.

      Freie Berufswahl gibt’s übrigens nicht. Du kannst es versuchen, aber es gibt Einschränkungen an jeder Ecke. Zum Beispiel NC an den Unis.

  8. US-Investor bedeutet vor allem, dass damit US-Geheimdienste Zugriff auf diese Daten erhalten . Der Verkauf an US-Investoren muss um jeden Preis verhindert werden!

  9. Ronalidino says:

    2 Mrd. geteilt durch 83 Mio. Bundesbürger

    Das sind schlappe 25 EUR pro Person – wenn alle zusammenlegen, können wir so diesen DatenschutzGau verhindern!

    In meinen Augen ein echtes Schnäppchen

    Umwandlung der Schufa in eine Genossenschaft jeder Bürger hält einen Anteil, kann seine Daten und vor allem wie sie zustande kommen jederzeit einsehen und auf Wunsch alles löschen lassen!

    Das wäre echte Transparenz und faires Verhalten gegenüber allen!

  10. Nur für die Diskussion: In anderen Ländern wie Frankreich gibt es zum Beispiel keine Schufa. Dennoch funktioniert das Kreditsystem dort. Also man kann auch ohne Schufa leben.
    Das Hauptproblem bei der Schufa ist aus meiner Sicht ein ganz Anderes. Als Bürger musst du in die Beweispflicht gehen und belegen, dass Einträge nicht korrekt sind. Ohne Anwalt nicht hinzubekommen.
    Weiterhin ist das System der Bewertung nicht transparent. Schlechtere Scores aufgrund von Geschlecht, Wohnort oder Herkunft sind möglich.

  11. Wenn die Schufa an ein US-Unternehmen verkauft würde, müssten die USA ja via Patriot-Act zugriff auf alle Daten bekommen. Wäre die Datensammlung der Schufa damit nicht ein verstoß gegen die DSGVO ?

    • Wolfgang D. says:

      @Thorsten „ein verstoß gegen die DSGVO“

      https://www.google.com/search?q=datenaustauschabkommen%20Deutschland%20USA zeigt auch einen Artikel der „Zeit“:
      „EuGH-Urteil – EU-Abkommen für Datenaustausch mit USA ist ungültig. … Jedoch können Nutzerdaten von EU-Bürgern weiterhin auf Basis sogenannter Standardvertragsklauseln in die USA und andere Staaten übertragen werden, deren Gültigkeit der Gerichtshof bestätigte. 16.07.2020“

      Für mein Verständnis heisst das, Verstoß ja, aber der Transfer läuft dennoch wie gehabt.

      • Ja, aber der EUGH hat auch angemerkt, dass entsprechende Klauseln mit US-Unternehmen insgesamt ungültig sind, da das US Recht keinen Schutz für EU Bürger vorsieht.

        • Wolfgang D. says:

          @Thorsten
          Schon irgendwelche praktische Konsequenzen bemerkt? Nein? Deshalb: „aber der Transfer läuft dennoch wie gehabt“.

          • Ist eh wurscht, da die NSA hier an zentralen Knoten an der Quelle sitzt und abzapft. Die holen sich hier in Europa schon die Daten.

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