Samsung Pay: Eigene Debit-Karte wird noch in diesem Sommer vorgestellt

Samsungs eigener Bezahldienst Samsung Pay ist immer noch nicht in Deutschland angekommen. Während wir hierzulande seit 2016 auf eine Integration warten, kündigt Samsung die nächste Neuerung an. 

Noch in diesem Sommer möchte man in Zusammenarbeit mit SoFi eine eigene Debit-Karte an den Start bringen. Samsungs Cashback-System wird dort sicherlich ebenso vorhanden sein. Aktuell ist bis auf diese Information noch nichts weiter bekannt.

Weitere Details möchte man in den kommenden Wochen verkünden. Ich bin gespannt, ob sich mit dem Launch hierzulande noch etwas tut oder ob Samsung das Vorhaben für die deutschen Nutzer schon aufgegeben hat.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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14 Kommentare

  1. SoFi hat keine EU-Bank Lizenz und ist nur in den Staaten verfügbar. Also kann man wohl davon ausgehen, dass diese Partnerschaft nur in den USA verfügbar ist evtl. noch Canada.

    Samsung Pay wird nichts mehr in Deutschland 😉

    • Habe mir vor kurzem extra eine TicwatchPro gekauft um endlich mit der Uhr zahlen zu können. Meine Galaxy S3 liegt nun in der Ecke. Werde mir wahrscheinlich keine Samsung Uhr mehr kaufen. Ich wundere mich wie Samsung den deutschen Markt so vernachlässigen kann. Mit dem neuen iPhone SE ist auch der Einstieg in die Apple Welt nicht mehr so teuer. Die Apple Watch ist schon ein cooles Teil.

  2. Just another Service der sich für’s Geld durchwinken bezahlen lassen will.

    Schon Google und Apple konnten nicht schlüssig darlegen was an der NFC fähigen Karte meiner Bank schlecht sein soll.

    Übrigens: Bargeld rockt – einmalig hoher Datenschutz.

    • Naja, Datenschutz mit Bargeld hört sich schön an, wird aber leider nichts.
      Jeder Schein hat eine Nummer und ist bei der Bundesbank / EZB registriert, damit kann der Schein auch nachverfolgt werden.
      Kameraüberwachung an den Supermarktkassen sorgt zudem dafür, dass es mit Hilfe der Nummern auf dich zurückgeführt werden kann.

    • elknipso says:

      Dein Ernst?
      Alleine schon, dass es erheblich komfortabler und sicherer ist spricht für eine Zahlung mit Google oder Apple Pay. Ich würde nicht mehr zurück wollen zu den Zeiten in denen ich noch eine PIN verdeckt ins Terminal hineinfummeln musste.

      So einfach Handy/Smartwatch dran -> 1 Sekunde aufs piepen warten und schon mal freundlich verabschieden.

      • Um diese Antwort ins Handy „zufummeln“ hast doch auch die Zeit gehabt. Eine Bankpin hat 4 Zeichen – ganze Vier. Lol

        Und die Bankkarte hat exakt den selben Ablauf.Dranhalten – Piep – fertig. (bis 50€).

        Ohne das ein geladener Akku und eingepflegte Securitypatches in meiner Verantwortung liegen.

        • elknipso says:

          Benutze es mal in der Praxis und Du wirst sehen was für eine angenehme Sache und ein ganz pragmatischer Zeit- und Komfortgewinn es ist eben nicht ab 25/50 Euro ständig eine PIN eingeben zu müssen. Oder noch schlimmer – wenn man eine Girocard benutzt – auch unterhalb dieser Grenzwerte immer mal wieder nach dem Zufallsprinzip.

          Es ist ein ganz klarer Komfortgewinn, und aus dem Grund verbreiteten sich beide Dienste auch schnell.

          • Ich soll einen Konzern als Mittelsmann einschalten nur damit ich 5 Tasten nicht drücken muss? Ich glaub da kommen wir nicht zusammen.

            Muss zugeben beim letzten Security GAU mit MasterCard und Paypal hab ich mich tierisch über die Kommentare amüsiert. Obwohl finanzieller Schaden natürlich nicht witzig ist.

            • Und passen Sie schön auf vor den bösen 5G Strahlungen und Bill Gates *rolleyes*

              Soll doch jeder damit zahlen, wie er möchte und fertig. Sie bezahlen lieber mit Bargeld – ihr gutes Recht, machen sie das weiter und lassen andere mit Handy bezahlen.

              Achja… wenn jemand Sie überfällt ist das Bargeld futsch. Bei Fehlbuchungen am Konto muss dieses von der Bank zurückerstattet werden.

  3. Unglaublich, dass Samsung es immer noch nicht geschissen bekommen hat, Samsung Pay in Deutschland an den Start zu bringen oder uns wenigstens als Alternative Google Pay auf den Smartwatches zur Verfügung zu stellen. Dass das zu kompliziert sei können die mir nicht erzählen, weil Tizen ja auf Android basiert.

    • Naja, nachdem es Google nichtmal geschafft hat bei dem von ihnen gekauften Fitbit Google Pay zu integrieren… Samsung hat einfach kein Interesse daran. Lieber keine Bezahlmöglichkeit, als die von einem Konkurrenten.

  4. Ich halte Samsungs Smatwatch OS Tizen für absolut überlegen ggü. Googles Wear OS. Schon allein die Laufzeit. Die alte Gear S3 schaffte schon locker 3-4 Tage Laufzeit, die Galaxy Watch hat das nochmal fast verdoppelt. Wear OS Geräte können froh sein, wenn sie den 2. Tag gerade noch so schaffen…Hungerleider und das seit Langem, keine Besserung in Sicht. Das System fühlt sich in allen Belangen auch deutlich runder und flüssiger an. Das Teil mit Googles Assistant anstatt Sinnlos-Bixby und Google Pay anstatt nicht vorhandenem Samsung Pay und die Teile würden weggehen wie warme Semmeln. Wer würde da noch zur Google Smartwatch greifen…wegen den ach so tollen Unmengen an Watchfaces? Ganz sicher nicht. Aber typisch Samsung, Hauptsache was Eigenes und anders als die Anderen, auch wenn sich schon quasi Standards entwickelt haben. Siehe Bada, Samsung Voice, Bixby…und eben nun auch Samsung Pay.

    • Stimme dem Kommentar zu 90% zu. Allerdings ist Samsung Pay in den USA gar nicht schlecht. Wenn es nur nach Samsung gehen würde, gäbe es den Dienst sicher auch in Deutschland, aber da gehören ja auch immer die Banken dazu und wie schwer das hierzulande ist, sieht man ja auch am Beispiel Apple Pay und Sparkassen o. VR-Banken.

      Dazu kommt, wie man hier im Blog auch unter jedem Artikel zum Thema Mobile Payment, eine in Deutschland relativ verbreitete Skepsis gegenüber solchen Diensten.

      Da ist es dann auch immer eine Frage, wie wichtig der deutsche Markt unter Berücksichtigung der obergenannten Kriterien für ein Unternehmen ist, um entsprechende Anpassungen vorzunehmen.

      Ansonsten sehe ich das aber genau wie Sie, die Samsung Smartwatches ab Gear S3 waren alles sehr gute Geräte, für mich persönlich die besten Smartwatches für Android.

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