Rewe Group kooperiert mit EnBW und Shell für mehr Schnellladesäulen

Die Rewe Group schließt stra­tegische Partner­schaften mit Shell und EnBW ab. Teil des Abkommens ist es, noch vor Ende 2024 über 6.000 E-Ladepunkte an Penny- und Rewe-Märkten in Deutschland zu etablieren. Dies soll an mindestens 400 Eigenobjekten und zusätzlichen Mietobjekten geschehen.

Im gleichen Zeitraum strebt die Rewe Group laut eigenen Aussagen an, an bestehenden Mietobjekten sowie Neubauten bis zu 4.000 weitere Ladepunkte zu errichten. Derzeit verfügen in Deutschland 130 Märkte über eine Ladeinfrastruktur. Mit den bereits bestehenden Ladepunkten umfasst das Netz Ende 2024 voraussichtlich weit mehr als 6.000 Ladepunkte.

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6 Kommentare

  1. Ich frage mich ernsthaft, wo die diese Scharen von Bauleuten und Elektrikern herbekommen wollen. Wir haben schon wochenlange auf einen Elektriker gewartet bis der kam und die Wallbox installiert hat.

    • Das größere Problem bei öffentlichen Ladesäulen sehe ich bei den lokalen Versorgungsnetzbetreibern. Sobald es an die Netzinfrastruktur geht ist eine Verzögerung unabdingbar, weil insbesondere da die Fachleute fehlen und ein Genehmigungsverfahren durchlaufen werden muss. Viele kommunale Versorgungsnetze wurden kaputtgespart und sollen jetzt möglichst schnell für die e-Mobilität ertüchtigt werden. Das wird leider nicht nur mittelprächtig gut funktionieren.

  2. Wenn dann wirklich im Schnitt jeder Rewe und Penny ca. 10 Ladepunkte bekommt, wäre das meiner Meinung sehr ordentlich.
    Ich würde mich freuen.

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