Refurbished-Smartphones verlieren an Beliebtheit

Neues Smartphone fällig? Nicht immer muss es ein neues Gerät sein. Wer zu einem Refurbished-Gerät greift, kann im Idealfall die gleiche Qualität erhalten und spart dabei bares Geld. Allerdings nahm die Beliebtheit aufbereiteter Smartphones 2019 international ab – der Markt musste ein Minus von 1 % verzeichnen.

Zumindest kommen die Marktforscher von Counterpoint Research zu diesem Ergebnis. Rund 137 Mio. Refurbished-Geräte wechselten 2019 den Besitzer. Das Minus kam vor allem in der ersten Jahreshälfte zustande. Erstmals seit vier Jahren zeichnete sich damit eine negative Tendenz ab. In Verbindung bringen das die Analysten mit einer allgemeinen Abnahme der Smartphone-Verkaufszahlen in Europa, China und den USA.

So tendieren die Anwender dazu ihre Smartphones länger zu nutzen – speziell im Premium-Segment. Und gerade High-End-Modelle spielen auf diesem Markt die größte Rolle. China ist dabei der weltgrößte Markt für Refurbished-Geräte und musste in Minus von 4 % gegenüber dem Vorjahr, also 2018, hinnehmen. Allerdings gab es dafür in Schwellenmärkten wie Indien, Lateinamerika und Afrika Wachstum, was das Minus wieder etwas abfedern konnte.

Für 2020 ist man zögerlich mit Voraussagen, da die Corona-Krise da natürlich eine erhebliche Rolle spielen könnte. Am liebsten werden übrigens die beiden Marktführer, Apple und Samsung, refurbished gekauft. Wie sieht es denn bei euch aus? Spielen aufbereitete Geräte für euch generell eine Rolle?

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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45 Kommentare

  1. Für mich bislang leider nicht, obwohl ich bei anderen Produktkategorien gerne zu Gebrauchtware greife. Bei Smartphones ist das Thema Akku mein Problem. Die Refurbished-Händler machen leider keine Angaben zur Anzahl der Ladezyklen oder zum Alter des Geräts – obwohl dies bei Apple-Geräten leicht herauszufinden wäre. Ich nehme lieber einen Kratzer mehr hin, als einen Akku mit 650 Ladezyklen – aber insoweit kauft man da leider die Katze im Sack.

    • Meine Erfahrung bei refurbished Geräten war bisher immer, dass die mit einem nagelneuen Akku kommen. Habe aber auch immer mindestens Zustand „Gut“ gekauft.

  2. Da ich bei meinem nächsten Smartphone von Android auf Apple wechseln möchte, spiele ich auch mit dem Gedanken, mir ein aufbereitetes iPhone zu holen. Also auf Erfahrungsberichte und Vor- und Nachteile bin ich auch gespannt.

    • Thomas Höllriegl says:

      Von Android zu iOS oder von Google zu Apple, aber von Android zu Apple ergibt keinen Sinn. 🙂

    • Also ich hatte es weiter unten schon geschrieben: hatte letztes Jahr ein iPhone 7 auf refurbed gekauft, sehr zufrieden, man konnte bis auf die OVP und ein paar fehlende Folien nicht erkennen, dass es kein neues Gerät war. Der Akku war nagelneu. Also ich kann es empfehlen, wenn man einen vernünftigen Preis für das gewünschte Gerät findet.

    • Ich musste bei meinem refurbished iPhone XS drei Versuche unternehmen, bis ich endlich ein passendes Modell erhalten habe. Der Zustand von allen dreien war top, jedoch war das erste Modell aus Japan (Kamera-Ton nicht deaktivierbar). Das zweite aus den USA (fehlende LTE Bänder für Deutschland). Das dritte war dann ein australisches Modell, was aber baugleich zum deutschen ist und deshalb habe ich es behalten. Drei verschiedene Händler und alle drei versprechen die deutsche Modellnummer im Angebot – keiner der drei hat geliefert. Ich hab jetzt zwar für ein neuwertiges Gerät sehr wenig bezahlt aber es war ein Riesen Aufwand.

  3. Wolfgang D. says:

    Generell bin ich ein Gebrauchtkäufer. Nicht nur bei Smartphones, wenn die Qualität stimmt. Ich setze das mit ‚Refurbished‘ mal gleich.

    Analog zum Bewertungsbeschiss bei Amazon, nimmt der Betrug nach meiner schmerhaften Erfahrung auch bei Refurbished immer mehr zu. Minderwertige oder auch gefälschte Ersatzteile, die einen neuwertigen Zustand vortäuschen sollen, machen Käufe zum Glücksspiel. Da bekomme ich beinahe Verständnis für Apple’s Wunsch zum Werkstatt- bzw. Originalteilezwang. Aber nur beinahe. I nden Unternehmen zur Wiederaufarbeitung scheinen höchst unterschiedliche Maßstäbe angelegt zu werden -> Vertrauensproblem.

    Zusätzlich ist der Preisverfall bei Smartphones nach einem Jahr so heftig, da lohnt das Risiko einer nicht mehr wasserfesten Gurke mit unsicherem Akku nicht die 50€ Unterschied zum Neugerät.

    • Wenn Hersteller wie Apple gezwungen wären, Originalersatzteile offen verfügbar zu machen, dann wäre dein beschriebenes Problem auch kein so großes mehr.
      Grundsätzlich stimme ich dir nämlich zu, dass es ein Problem ist, aber nicht selten scheitert es an der Verfügbarkeit und dann ist es schade, wenn ein tolles, funktionsfähiges Gerät aufgrund mangelnder Ersatzteile wegen einem kleinen Defekt komplett entsorgt oder deutlich minderwertig repariert werden muss.

  4. Blacky Forest says:

    Habe bisher eher Geräte um die 200 Euro gekauft. Allerdings macht sich jetzt bemerkbar, dass viele dieser Geräte noch kein NFC haben. Und dann kommt meistens mindestens ein Kriterium dazu, welches den Preis drückt: die Kamera ist schwach, das Display schlecht (Auflösung, Helligkeit), der Prozessor ist lahm, der RAM ist zu klein. Es gibt schon das ein oder andere Gerät, welches echt gut ist, aber für mich sah die Situation vor zwei Jahren besser aus. Vor allem, wenn man kein 6-Zoll-Gerät will, kann man nochmal bei den Refurbished-Geräten nachschauen. Samsung Galaxy S8 scheint mir recht passend, liegt nur knapp über 200 Euro. Zum ersten Mal denke ich da ernsthaft über ein Refurbished-Gerät nach, vor allem, weil LineageOS möglich ist.

    • S8 kann ich nicht empfehlen, hatten 2 davon – mieser Akku etc und Fingerprint auf Rückseite war auch nicht meins.
      Für meine Frau aber aktuelles Refurbed Schnäppchen gekauft.

      • Blacky Forest says:

        Danke für die Info. Der Sensor auf der Rückseite ist für mich in Ordnung, mit dem Akku… das ist wichtig.

        • habe zuletzt ein Sony Xperia XZ1 für 120 Euro auf Ebay Kleinanzeigen gekauft vor 3 Monaten oder so. Nur 1x geladen zuvor. Mein Mitbewohner hat dasselbe Modell für 60€ gefunden…
          Ich mein, super Kamera, Super Akku, gute Auflösung unter 6“. Es geht, man muss nur Geduld haben

          • Und noch besser: keine Updates mehr seit Android 9, also perfekt um jetzt zu kaufen und 2 Jahre zu verwenden, dann war das letzte Update für fast 4 Jahren.

            • Das ist Quatsch. Das S8 bekommt weiterhin monatlich Sicherheitsupdates. Und das Akkuproblem hab ich auch nicht. Der Akku hält so lange, bis man ihn leer gesaugt hat. Aussagen, dass der Akku schlecht sei sind generell immer Quatsch. Gibt keine zwei gleichen User. Entsprechend kann man auch nicht die Akkunutzung vergleichen.

    • Warum kein Pixel 3a? Klingt genau nach dem was du suchst.

      • Blacky Forest says:

        Wenn ich die jetzigen Angebote anschaue, ja. Hatte gestern ein S8 refurbished für 230 Euro gesehen (eventuell habe ich mich auch verguckt und es war ein „essential“ auf refurbed.de). Das wäre nur ein bisschen mehr, als die 200 Euro, die ich sonst ausgegeben habe. Mit dem jetzigen Preis von etwa 340 Euro ist das Pixel 3a die bessere Wahl.
        Danke an alle für die Hinweise.

        • Du bekommst das Pixel bei Saturn und Media Markt für bereits 300 Euro 🙂

          Auf Ebay gebrauchte noch günstiger, so für rund ~ 220 – 250 €.

  5. Aldi Süd steigt nun auch in die Refurbished Geräteverkäufe ein
    Ab 2.7. gibts dort das iphone 8 64GB für 379,- generalüberholt
    etwas zu teuer finde ich
    (https://prospekt.aldi-sued.de/kw27_20_vop/page/38)

  6. Fritz Mukula says:

    Dieser Markt steht und fällt mit dem Support der Hersteller. Wer heute ein 2 Jahre altes Smartphone kauft, bekommt, natürlich je nach Hersteller, entweder direkt beim Kauf oder bereits nach einem Jahr, keine Softwareupdates mehr. Ersatzteile ist sowieso ein Thema für sich. Ausnahmen sind hier Google, Apple, OnePlus und Huawei. Bei den teuren Modellen vielleicht noch Samsung, aber hier ist meistens nach 3 Jahren ebenfalls Ende.

    • Bei Android kannst du als (ich gehe mal davon aus) technisch interessierte / versierte Person einfach ein Linage OS, Pixel experience, oder was auch immer für eine ROM drauf knallen. Dann hast du 5, 6, 7, Jahre Updates und patches.

      • Da gibt es aber auch positive und zahlreiche negative Beispiele. Mein altes LG G2 aus 2013 bekommt auch noch LineageOS 17.1, bei anderen Geräten sieht es da aber schon sehr schnell sehr duster aus.

      • Selbst als technisch versierte Person ist das keine Option.
        Sich ein zusammengebasteltes Betriebssystem aus irgendwelchen Quellen aufs Gerät zu flashen verbietet sich schon aus Sicherheitsgesichtspunkten von selbst.

        Und viele Apps, besonders sicherheitskritisch Banking Apps, funktionieren dann auch schlicht nicht mehr, und das aus gutem Grund.

        • Das mag man ja über einige custom ROMs sagen können, aber nicht über LineageOS. Wer das einfach so blind behauptet, hat leider keine Ahnung.
          Die Sparkasse sperrt manchmal auch einfach Hersteller aus, weil sie keine Lust haben, ihre App für deren Android Versionen zu testen. Da hat das auch keinen anderen Grund und heißt nicht, dass diese Geräte unsicher wären.

          • Ich kenne mich in dem Bereich recht detailliert aus, habe selbst früher entsprechende ROMs intensiv genutzt als ich noch mehr Zeit und Interesse an solchen Basteleien hatte inkl. Optimierungen am Kernel.

            Mal ganz davon abgesehen, dass es in der Praxis für einen normalen Anwender sehr schwer bis unmöglich ist die Qualität und Freiheit von Veränderungen eines Custom ROMs zu bewerten ist es schlicht so, dass alle Banken (soweit ich weiß, sollte es da Ausnahmen geben würde mich das interessieren) den Einsatz ihrer sicherheitskritischen Apps unter Custom ROMs verbieten und (fast) immer auch aktiv verhindern. Aus den bereits genannten Gründen.

            Will man nun besonders schlau sein und verstößt aktiv gegen die Bedingungen seiner Bank, indem man versucht diese Erkennung auszutricksen und doch sicherheitskritische Apps auf potenziell nicht vertrauenswürdigen Geräten zu betreiben ist man im Schadensfall auf sich alleine gestellt.

            • Wovon du nicht alles Ahnung hast 😉
              Unter jedem zweiten Artikel hast du was studiert oder bist langjähriger Experte…

              • Das ist jetzt aber ein ganz schlechter Stil von Dir, wenn Du auf der sachlichen Ebene nicht mehr weiter kommst, es so zu versuchen. Ändert aber nichts an der Faktenlage und das weißt Du auch sehr gut wenn Du mit solchen Nebelgranaten ums Eck kommst :).

                Mal abgesehen davon, dass Du selbst mit Deiner Unterstellung nicht bei der Wahrheit bleibst.

                • Naja, es hat keinen Zweck mit dir zu diskutieren. Du hast nicht komplett unrecht, aber grundsätzlich custom ROMs als Sicherheitsrisiko darzustellen, ist einfach falsch.
                  Zudem weißt du auch nie, was der Hersteller für Lücken und Probleme in dein unterstütztes Handy einbaut, wenn man so will.

                  Nach deiner Logik dürfte man kein Linux verwenden, weil es ja so brandgefährlich und von Lücken durchsiebt ist.

                  • Ich bin für eine sachliche Diskussion immer zu haben, ich denke im Kern sind wir gar nicht so weit voneinander entfernt.

                    Meine Intention ist nicht zu sagen, jetzt überspitzt formuliert, Custom ROMs sind ein Teufelszeug, sondern einfach darauf hinzuweisen, dass (unter anderem) Banken derart veränderte Betriebssystem Versionen als potenzielles Sicherheitsrisiko einstufen (meiner Meinung nach absolut berechtigter Weise aus den dargelegten Gründen) und daher den Einsatz ihrer Apps in einer derart „potenziell unsicheren Umgebung“ (so steht es im Wortlaut übrigens bei vielen Banken) verbieten.

                    Diese Tatsache sorgt als Nebeneffekt nun mal auch dafür, um auf das urspüngliche Thema der Diskussion zurück zu kommen, dass selbst für technisch versierte Nutzer ein Custom ROM eben keine Standard Lösung für das Update Problem und den mangelhaften Software Support durch die Gerätehersteller darstellt. Das bedauere ich persönlich zwar ebenfalls, aber die Sachlage ist nun mal so wie sie ist.

  7. Das Problem ist meiner Meinung nach der Preis – zumindest im Android-Sektor. Wenn ich mir anschaue, dass ich beispielsweise für ein Pixel 3 456€ zahlen soll, dann frage ich mich warum und wer da zugreift?
    ich muss gerade mal 100€ drauf legen und erhalte das Pixel 4 nagelneu! Das sind mir die 100€ einfach nicht wert.

    Es gibt da natürlich auch Unterschiede je nach Website, auf der man das Smartphone kauft (rebuy, zoxs, refurbed usw.) – aber dennoch glaube ich, dass an der Desinteresse der Preis Schuld ist.

  8. Google Pixel (1) ein halbes Jahr nach Release auf eBay für 400€ gekauft.

    iPhone 7 ein Jahr nach Release auf eBay für 300€ gekauft.

    iPhone X ein Jahr nach Release auf eBay für 400€ gekauft.

    Privat und nicht Refurbished.
    Absolut keine Probleme.

    Ich kaufe schon lange keine neue Hardware mehr. Das letzte war das Nexus 5.
    Absolute Ressourcenverschwendung.

  9. Ich kaufe sehr gerne gebraucht und habe viel schon über ebay-Kleinanzeigen etc. erstanden, aber bei Smartphones finde ich es sinnvoller, neue Geräte zu kaufen, z.B. kurz nachdem der Nachfolger vorgestellt wurde.

    Die untere Mittelklasse bei den Smartphones hat in den letzen Jahren deutliche Fortschritte gemacht, gleichzeitig sind die Preise dank Realme und Redmi deutlich gefallen. Auch die anderen Hersteller, habe daher in der Mittelklasse nachliefern müssen. Wenn ich für 170 Euro ein neues Smartphone bekomme, welches alle meine Bedürfnisse erfüllt, warum soll ich dann ein Gebrauchtes kaufen, welches schon 2 Jahre Akkunutzung hinter sich hat. Zumal viele Händler oder auch private Verkäufer als Preisbasis das annehmen, was die Geräte mal gekostet haben und nicht das, was man heute für ein vergleichbares Neugerät bezahlen würde.

    Ganz krass ist das bei gebrauchten Fernsehern:
    Klar hat der FHD 49 Zoll Smart-Fernsehr vor X Jahren mal 899 Euro gekostet, aber heute bekommt man keine Updates mehr aber 49 Zoll UHD neu kostet nur noch 350. Da kann der Gebrauchte halt nur noch einen Hunderter (oder so) bringen.

    Seltsamerweise steht aber jeden Tag einer auf, der auch diese Geräte kauft, sonst gäbe es nicht überall diese Mondpreise.

    • Ned Flanders says:

      Gute Strategie, das Pixel 3a ist z.B. mittlerweile recht günstig geworden und sollte hoffentlich noch eine Weile Updates bekommen. Da würde ich eher so etwas neu und somit im Top Zustand (Akku) nehmen.

      • Bartsimpson says:

        Ich habe vor ein paar Monaten erst ein refurbished iPad Pro 2017 gekauft. 1 Ladezyklus für 379 Euro.

        Außerdem habe ich mir eine 6 Monate alte Apple Watch 4 Edelstahl in sehr gutem Zustand auf eBay privat gekauft. Preis 285 Euro.

        Man muss schon suchen und schnell sein, damit man was findet, aber es lohnt sich.

        Im Androide Bereich habe ich mich allerdings nie getraut gebraucht/refurbished zu kaufen. Dafür war mir die verwendungszeit einfach zu kurz.

  10. Mir persönlich ist da der Preisvorteil nicht groß genug um bei Smartphones auf Gebrauchtware auszuweichen.
    Diese kosten oft nahezu identisch zum Neupreis in einem Angebot von daher recht uninteressant wenn man die damit verbundenen Nachteile bedenkt.

  11. Letztlich steht und fällt alles mit dem Akku. Wer kauft ein 2 Jahres altes Smartphone, wenn der Akku genau so alt ist und man ihn nicht wechseln kann? Egal ob Samsung Galaxy S10 oder sonst was.

    Akkuaustausch ist wieder Handarbeit und das kostet Geld. Die refurbisher Firma will auch verdienen. Also… altes Smartphone landet im Schrott. Deshalb sind Projekte wie das Fairphone so unglaublich wichtig.

    • Soweit ich weiß, wird beim refurbishen idR auch der Akku getauscht.
      Zumindest war das bei allen Geräten, die ich bisher refurbished gekauft hatte so.

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