Razer Blade Studio Edition-Laptops visieren professionelle Anwender an

Razer hat, wie aktuell so viele Hersteller, neue Notebooks auf der Computex 2019 im Gepäck. Allerdings nimmt sich Razer eine spezielle Zielgruppe vor: Content Creators. Für jene bietet man die Razer Blade Studio Edition an. Hier sind nun aktuelle Nvidia Quadro RTX an Bord.

Jene Grafiklösungen richten sich an professionelle Anwender und sind ein teurer Spaß, so dass ihr ableiten könnt, dass auch die Razer Blade Studio Edition sicher nicht gerade günstig sein werden. Der Hersteller erklärt, dass die Reihe verbesserte Modelle der Razer Blade 15 und Razer Blade Pro 17 enthalten werde – also Laptops mit 15,6 bzw. 17,3 Zoll.

Als Ausstattungsmerkmale erwähnt Razer bereits 4K-Displays, 32 GByte RAM und 1 TByte NVMe-Speicher. Da die Nvidia Studio Driver enthalten sind, soll für kreative Anwendung hohe Leistung bereitstehen. Das Razer Blade 15 Studio Edition wird mit einem 4K OLED Touch-Bildschirm, einem Intel Core i7-9750H und einer Nvidia Quadro RTX 5000 ausgeliefert.

Das Razer Blade Pro 17 Studio Edition wiederum wird einen 4K-Screen mit 120 Hz, ein Intel Core i9-9880H und eine Nvidia Quadro RTX 5000 einspannen. Sollte die Leistung trotzdem nicht ausreichen, dann ist es möglich, eine externe Grafikkarte über das eGPU-Gehäuse Razer Core X zu verbinden.

Zur Verfügbarkeit erklärt Razer aktuell nur vage, dass die neuen Studio Edition Blades im Lauf des Jahres erscheinen. Auch die Preise verschweigt man noch. Beides möchte der Hersteller noch später nachreichen. Auf dieser Website könnt ihr schonmal einen groben Überblick gewinnen – dort präzisiert Razer den Erscheinungszeitraum immerhin auf Herbst 2019.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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4 Kommentare

  1. „Professionell“ nennen, aber keinen Nummernblock haben xD
    Gerade in Berufsfeldern wie Architektur mMn ein No-Go, wobei das inzwischen leider die allermeisten Hersteller so machen.

    • Andreas Linnert says:

      Find ich gut. Warum? Der Nummernblock hat einen großen Nachteil: er schiebt den Buchstabenblock nach links. Das heißt, man hängt beim Schreiben und Programmieren primär in der linken Seite der Tastatur. Das wiederum heißt, dass der Bildschirm relativ zu den Händen nach rechts hin ausschlägt. Ohne Nummernblock ist die Tastatur am Gerät und relativ zum Bildschirm zentriert und damit auch die Hände und der Blick auf den Bildschirm. Darum hab ich mich beim Kauf des letzten Notebooks aktiv gegen einen Nummernblock entschieden und bereue die Entscheidung nicht. So selten wie ich den theoretisch bräuchte, ist mir der Nachteil deutlich zu groß.

      Klar haben andere Leute andere Bedürfnisse, aber einem pauschal gesagten „Nummernblock = gut/muss“ muss ich widersprechen.

  2. Nicht nur im kreativ-Bereich , auch im Office-Bereich ist der Nummernblock noch immer ein wichtiges Feature. Überhaupt wird der Tastatur als eingabemedium leider oft zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Ich bin wenn es um Notebooks im Office – oder Home-Office geht ja eh ein Freund der dockingstation : Notebook mit einem griff in heimische Peripherie einbinden – dazu gehört dann auch ein Fullsize-Keyboard mit am besten mechanischen Tasten smile . Und einem Nummernblock!

    • Mache ich ganz genauso. Ich habe eine Dell-Dockingstation und besitze zwei nahezu baugleiche Dell-Laptops (für den Fall, daß mal eines schlapp macht…). So reicht ein Handgriff, und der Bürorechner wird zum Laptop. Arbeiten am Laptop direkt nur, wenn es gar nicht anders geht.

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