Raspberry Pi 4 gibt es ab sofort mit 8 GB RAM

Ein knappes Jahr ist der Raspberry Pi 4 nun alt. Fast 3 Millionen Einheiten des kleinen Rechners hat man verkauft. Auf der Softwareseite habe man viel Arbeit geleistet, um den Stromverbrauch des Geräts im Leerlauf und unter Last zu reduzieren, die OpenGL ES 3.1-Konformität bestanden, mit der Arbeit an einem Vulkan-Treiber begonnen und den PXE-Netzwerk-Boot-Modus ausgeliefert.

Ausgeliefert wird aber nun auch noch etwas anderes. Der BCM2711-Chip, den man auf dem Raspberry Pi 4 verwendet, kann bis zu 16 GB LPDDR4-SDRAM adressieren, sodass das eigentliche Hindernis für ein Angebot einer Variante mit größerem Speicher das Fehlen eines passenden 8-GB-LPDDR4-Moduls war. Diese gab es 2019 noch nicht, aber glücklicherweise sind die Partner bei Micron Anfang dieses Jahres mit einem geeigneten Teil an den Start gegangen.

Um die etwas höheren Spitzenströme zu liefern, die für das neue Speicherpaket erforderlich sind, hat man die Stromversorgungskomponenten auf der Platine neu angeordnet, indem ein Schaltnetzteil von der rechten Seite der Platine neben den USB-2.0-Buchsen entfernt und ein neuer Schalter neben dem USB-C-Stromversorgungsanschluss hinzugefügt wurde.

Ach so, wichtig ist natürlich der Preis. Da kann man nicht mehr von einem Stück Hardware reden, welches „nur“ein paar Euro kostet. 75 Dollar werden fällig.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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44 Kommentare

  1. Der pi bekommt immer bessere Hardware und über mangelndes Zubehör kann man auch nicht klagen.
    Ich würde mir gern aus dem Pi eine Webcam für den Garten Bauen. Was fehlt ist ein gutes ip65 Gehäuse dafür.
    Hat jemand ein tipp

    • Hierzu fehlt auch die geeignete Software.
      MotionEyeOS ist zwar gut zu bedienen (tolle GUI), aber mit keinem Pi (Zero, 2 und 3) habe ich bislang ein ruckelfreies Video bekommen. Mit einem Pi4 habe ich es noch nicht testen können.
      Lediglich bei Auflösungen von 320×240 war es möglich ein flüssiges Video zu streamen, anzugucken oder aufzunehmen. Aber halt in 320×240….
      Jede normale IP-Cam die auf ein NAS, FTP etc schreiben kann (davon gibt es ja leider immer weniger) hat bessere Software und Leistung auch bei 1080p oder gar höher.

      Kennst du eine andere Software die ein ähnlich gutes GUI hat? Dafür aber gut ruckelfrei in 720p/1080p streamen (etc.) kann?
      Rein SHH/Text basierend ist für viele nicht die Lösung.
      Wie machst du das?

      Ein geeignetes Gehäuse ist auch so eine Sache. Klar, Bastellösungen ausm Baumarkt mit transparenten Stromverteilerboxen sind möglich, aber nicht schön. Ein Einweckglass……ok lassen wir das.
      Ein 3D Druck wäre hier was gutes. Hat aber nicht jeder. Aber auch hier gibt es bestimmt was im Netz, wo man sich ein entsprechendes Gehäuse ausdrucken lassen kann.

      Gruß.

      • Ein Freund nutzt die Software Motion. Ist das MotionEyeOS?
        Er nutzt es um einen Raum zu überwachen und ist damit zufrieden.
        Die Motivation ein Pi zu nehmen ist das ich die Software frei Konfiguriere kann.
        Die China Teile benötigen ja Cloud Zugriff und wollen ständig nach Hause funken und die Axis Cams sind mir einfach zu teuer.

        • Habe auf Empfehlung von Caschy ein Eufi Bundle gekauft. Ist ne Anker Marke (China) läuft aber autark ohne Cloud. Interner 16Gb Speicher den man bequem kopieren kann. Läuft super die Kameras haben einen Akku der 6 Monate halten soll bevor er geladen werden muss. Habe die Dinger jetzt zwei Monate in Betrieb und zeigt immer noch relativ volle Akkus an. Kann ich sehr empfehlen gab es für 200€ mit zwei Kameras und Basisstation bei Amazon.

        • Ich nutze hier sricams, die per fritz geblockt werden (nur lan). Dazu früher mit motioneye und jetzt mit zoneminder. Läuft alles noch auf dem 8Gigabyte Ram Dell laptop als Server ubuntu in virtualbox.
          Mit dem 8Gigabyte raspi wird das demnächst umziehen *freu*
          Habe hier schon einen 4Gig Raspi für mein smarthome am laufen.

      • Der Flaschenhals ist hier möglicherweise nicht die Hardware sondern eher die Netzwerkanbindung. Ich habe auch lange getüftelt, aktuell habe ich einen Pi4 mit original Pi Kamera 1600×1200 unter MotionEyeOS mit 25 FPS am laufen. Flüssige Aufnahmen mit der Surv. von Synology sind damit möglich. Bandbreite sind 15-20MB/sek (MegaByte). Per WLAN ist das nicht möglich, Netzwerkkabel ist also pflicht.

        • Mir würde Full HD reichen.
          Das ganze Nachtsicht tauglich machen und ein passendes Gehäuse dazu und ich wäre glücklich.
          Mich wundert das niemand so etwas anbietet. Der Markt wäre sicher da.
          Im Bekanntenkreis gibt es leider niemanden mit 3D Drucker.

      • Ice-Gecko says:

        Bei mir läuft alles flüssig mit dem Pi4 und der Logitech webcam c270 in 1280×720. Auch über WireGuard. Hab auch noch PiHole am laufen. Kann dir gerne meine conf geben.

    • Im Bekanntenkreis nach nem 3D Drucker fragen und selbst bauen. mit Silikon oder Gummidichtungen abdichten und fertig.
      Aber nciht zu keline, der kleine heizt mittlerweile ganz gut 🙂

    • Oder eine (alte) wasserdichte Taschenlampe, aus der man das Innenleben entfernt.

    • Schon mal die Kameras von Reolink angeschaut? Z.B. die RLC-511W bzw. RLC-410W?
      So weit ich weiß sind die nicht Cloudbasiert, können auf NAS aufnehmen, haben einen Speicherkartensteckplatz und sind über Browser konfigurierbar. Und kosten tatsächlich auch nicht viel mehr als ein Raspi inkl. Geplänkel.

    • Halogen Strahler als Gehäuse verwenden! Glas, Dicht.

  2. Da stellt sich mir die Frage, ob man 75€ eine solche Platine kaufen sollte, oder man zu einem MiniPC um die 100€ greift, der von Haus aus kompletter ausgestattet ist, teilweise mit Windows10 (brauch ich nicht) ausgeliefert wird.
    Um ein PI-Hole oder eine Nextcloud laufen zu lassen haben die Mini-PCs mit Atom Prozessor mehr Power, zugeben haben die lediglich mit 2 oder 4 GB Ram. Ich finde der Raspi hat bei 75€ seinen Reiz verloren. Was sind denn Argumente für einen Raspi?

    • Welchen mini-pc gibts um 100€?

      • Bei dem großen amerikanischen Versandhändler findet man einige u.a. mit Z8350 Prozessor. Oder in der Bucht findet man auch einiges.

    • Argumente sind primär Bastelmöglichkeiten.
      Allerdings würde ich gerne mal einen Mini PC für 100 Euro inklusive Win 10 sehen. Alleine die Win Lizenz kostet doch schon mehr.

      • Auf Amazon gibt es zB den Beelink BT3Pro II für 120€, gibt aber auch andere Hersteller. Sind dann mit 4GB ram und 64gb emmc ausgestattet. Für etwas mehr Geld bekommt man dann auch eine NUC und kann alles in einem Gehäuse unterbringen.
        Ich hab beides (NUC und RasPi) Zuhause, es sind nicht immer die gleichen Anforderungen.

    • SchaedelDX says:

      Die Rechenleistung pro Watt ist super. Und die Stabilität, und das bei der Baugröße. Kenne kein Board, welches solche Specs hat.
      Natürlich gibt es auch amd64-Boards, z.B. AMD FX-8800P oder Intel J4105, aber die sind bei 10 oder 15 Watt TDP, und da ist noch kein Massenspeicher oder RAM dabei. Selbst bei den Vorgängerversionen kommt man nicht unter 100 Euro davon.

    • Wofür braucht man denn bei Pi-Hole Power? 😀 Das läuft auf einem RPi 3 absolut stabil und problemlos.
      Für ne Nextcloud reicht meiner Meinung nach auch schon ein RPi 4 mit 4GB. Klar, eine NUC oder ähnliches hätte für die Nextcloud mehr Power. Aber grundsätzlich… Ist der Pi doch absolut okay dafür.

    • Bei mir laufen PiHole, Netcloud und Co. ( insg. 7 VM’s ) auf einem IntelNUC mit VMWare ESXi – wenn ich die Kosten pro Pi und vor allem den Strombedarf zusammenrechne, liegt der IntelNUC deutlich vorne ( aktuell um die 20 W – i3, 16GB Ram, 512Gb SSD + 2TB Platte ) , ein Pi3+ liegt bei ca 4-5 W )

      • Was kostet denn eine VMWare ESXi? Diese Kosten will ich besser nicht zusammenrechnen…

        • @R.Sato:

          VMWARE ESXi kann man als FREEWARE kostenlos herunterladen,
          Zusammengerechnet 0 Euro.

          Wenn Du allerdings die Arbeitszeit dazu rechnen willst,
          dann kann es schnell teuer werden.
          Der Vorort-Service ist natuerlich nicht kostenlos.

          best regards

          • Oder alternativ Proxmox verwenden – ebenfalls kostenfrei (ohne Registrierung!). Wenn man viel mit Linux-Containern arbeitet, ist das ggü ESXi deutlich ein Vorteil.

        • für Privatnutzer kostet die eine Registrierung bei VMWare um den LicenseKey zu bekommen.
          Limitierung der Hardware ist meines Wissen mittlerweile sogar aufgehoben worden ( früher 1 phys. CPU und 32 GB Ram )

          Installation ESXI auf dem Server: 10min
          Installation der VM inkl. Konfiguration: abhängig was man machen will, vermuttlich gleicher Aufwand wie beim Pi’s, das das mache ich nur einmal und erstelle mir Klone.

          Bei mir läuft auf dem kleinen NUC derzeit:
          – Ansible
          – Nextcloud
          – Homematic CCU mit Raspberrymatic
          – IP-Symcon ( Smarthome-Software )
          – PiHole
          – Grafana / Prometheus
          – eBook Server ( Calibre )

          das alle in einer kleinen Kiste mit 11x11x5 cm Größe anstelle von 7 Pi’s + externen Festplatten.
          Wenn mein alter NUC mehr Speicher könnte, würde ich da noch mehr drauf packen, mein Tradfi/HUE-Gateway läuft aktuelle noch auf einem Pi mit Funkmodul.

      • Einverstanden, bei so vielen Anwendungen macht eine NUC natürlich deutlich mehr Sinn als mehrere PIs. Aber nur für PIHole oder Nextcloud eine NUC zu nehmen, halte ich für übertrieben.

    • Ich werfe mal einen gebrauchten HP T620 Thin Client in den Ring. Wenn ich mich nicht irre, habe ich den Tipp dazu sogar hier aus einem Kommentar.
      Gebraucht habe ich dafür bei 50 € bezahlt. Dafür bekommt man einen AMD GX-217GA Dual-Core CPU mit h AMD Radeon HD 8280E (1.65 GHz) mit 16 GB SSD und 4 GB DDR3 RAM, 1 GBit Netzwerk, 2 x USB 3.0, 4 x USB 2.0, DisplayPort, VGA. Für rund 20 € mehr bekommt man den T620 auch mit einer AMD GX-415GA Quad-Core CPU mit AMD Radeon HD 8330E (1.5 GHz). Das Teil läuft geräuschlos, der Verbrauch liegt mit der Dual-Core CPU bei 6-12 Watt. Die Platte habe ich für < 20 € gegen eine 120 GB SSD getauscht.
      Als OS habe ich Ubuntu 20.04 Server installiert. Unter Docker laufen darauf im Moment Nextcloud, eine WP-Installation, PrivateBin, Traefik, Portainer und Grafana. Bitwarden ist wieder deaktiviert, da es zu viel RAM verbraucht. Muss wohl noch mal einen 20er für 4 GB investieren. Mein PiHole läuft zur Zeit noch auf einem Pi Zero W, soll aber auch noch auf den HP umziehen sobald ich die Traefik-Konfiguration hinbekommen habe.

  3. Heisenberg says:

    Gerade vor kurzen erst ein mit vier Gigabyte im Betrieb genommen, wovon zum Glück erst etwas mehr als eins ausgelastet ist xD

  4. Hierzu fehlt auch die geeignete Software.
    MotionEyeOS ist zwar gut zu bedienen (tolle GUI), aber mit keinem Pi (Zero, 2 und 3) habe ich bislang ein ruckelfreies Video bekommen. Mit einem Pi4 habe ich es noch nicht testen können.
    Lediglich bei Auflösungen von 320×240 war es möglich ein flüssiges Video zu streamen, anzugucken oder aufzunehmen. Aber halt in 320×240….
    Jede normale IP-Cam die auf ein NAS, FTP etc schreiben kann (davon gibt es ja leider immer weniger) hat bessere Software und Leistung auch bei 1080p oder gar höher.

    Kennst du eine andere Software die ein ähnlich gutes GUI hat? Dafür aber gut ruckelfrei in 720p/1080p streamen (etc.) kann?
    Rein SHH/Text basierend ist für viele nicht die Lösung.
    Wie machst du das?

    Ein geeignetes Gehäuse ist auch so eine Sache. Klar, Bastellösungen ausm Baumarkt mit transparenten Stromverteilerboxen sind möglich, aber nicht schön. Ein Einweckglass……ok lassen wir das.
    Ein 3D Druck wäre hier was gutes. Hat aber nicht jeder. Aber auch hier gibt es bestimmt was im Netz, wo man sich ein entsprechendes Gehäuse ausdrucken lassen kann.

    Gruß.

  5. Evtl. interessant für einen TVHeadend-Server. Dann kann man 7GB Timeshift aufs RAM auslagern und es muss nicht immer die Festplatte anspringen. Das dürfte für 2-3 Stunden in HD reichen, mehr als genug fürs Timeshift.

  6. Schaltnetzteil und Schalter? Interessant, was da angeblich alles auf der kleinen Platine drauf sein soll…

    Ich vermute, ein DC-DC Konverter wurde neu angeordnet auf der Platine. Mitnichten hat der neue Pi ein Netzteil.

  7. Der RaspberryPi war ja schon immer mehr ein Objekt für Bastler, das aber immerhin zu halbwegs günstigen Preisen, und für um die 80 € dürfte das für viele einfach nicht mehr attraktiv sein.

    • Würde ich nicht so sagen,
      Es kommt halt auf deine Anforderungen an.

      Ich habe die 4gb Variante für iobroker am laufen und die Auslastung ist so bei 3gb etwa.

      Wenn ich weiter alles an den iobroker anbinden und verscripte, dann werde ich mir diesen mit 8 GB wohl zulegen.
      Habe schon überlegt mir nochmal einen mit 4gb zu kaufen und dann irgendwie zu kombinieren

    • Ich habe ja nicht gemeint, dass das Gerät damit grundsätzlich uninteressant ist, bin aber dennoch der Meinung, dass der Preis viele zumindest über andere Geräte nachdenken lässt. Einen RPi verbindet man in erster Linie mit „günstig“, und das ist damit m.E. nicht mehr gegeben.

      • Die PIs mit 1/2/4GB gibts ja weiterhin. Die 8GB ergänzen das Angebot ja nur. Gibt also weiterhin günstige und dort wos Sinn macht aber auch mal was größeres.

        • Muss mich korrigieren, der 1GB Typ soll wohl auslaufen und wird momentan nur noch abverkauft. Denke das ist ne sinnvolle Entscheidung.

  8. Wird der pi4 nicht sehr heiß ?

    • Heisenberg says:

      Joa, bei passivkühlung würde ich mindestens diesen nehmen welcher das ganze Gerät bedeckt, der wird auch schon mal warm, bei meine Zero haben noch diese kleinen Mini Kühler gereicht! xD

  9. Vielleicht sinkt der Preis für die 4 GB-Version ein wenig. 8GB sind für einen kleinen Server auch toll. Besseres Caching im RAM möglich. So ein Raspberry lässt sich schon sehr gut ins heimische Netzwerk integrieren.
    OT: NAS-Hersteller wie Synology sollten sich auch langsam mal überlegen, warum sie ihre Einsteigerserien mit so wenig Leistung und nur 512MB RAM anbieten. So eine 220j kostet das Doppelte und hat deutlich weniger Performance. Wenn man dann auch noch sieht, welche teilweise uralten, Linux-Kernel-Versionen auf den Synologys laufen ist man mit einer (fast) immer aktuellen Pi-Software viel besser dran.

  10. Sebastian says:

    Mal eine Frage. Möchte gerne einen kleinen Heimserver aufsetzen, der Adguard Home, Wireguard und eine kleine WordPress-Seite hosten soll.
    Reicht dafür der Pi4 mit 2 GB RAM, oder braucht man dafür mehr, evtl. sogar diesen hier mit 8 GB RAM? Hat jemand ein ähnliches Setup am laufen und kann was dazu sagen?

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