Portable FileZilla 3.0.2.1 deutsch

Moinsen! Auf Basis der aktuellen Version 3.0.2.1 des besten FTP Clients hier das portable Pendant dazu. Entpacken und filezilla.exe starten. Server aus Vorgängerversionen können importiert werden. Changelogleser können sich hier schlau machen. Aber denkt dran: FileZilla sichert eventuell gespeicherte Passwörter im Klartext in der XML Datei ab.

Da hat der gefixte Bootrecord vor ein paar Tagen drüber geschrieben. Lieber Chris, ich teile deine Ansicht definitiv – Zugangsdaten müssen verschlüsselt abgelegt werden und sind nicht Sache des Betriebssystems. Als mündiger User habe ich dann die Wahl – jammern – oder tätig werden. Ich fand den Bericht klasse – und als quasi Abschluss hier die selfmade Lösung (Achtung, Anglizismen!). Man bastle sich einen ca. 3 Megabyte grossen TrueCrypt Container – portabel selbstverständlich. Habe ich ja hier beschrieben.

Die betreffende Batch erweitert man nach dem erfolgreichen "Mount" des virtuellen Laufwerkes um den Start von Filezilla – quasi aus dem Container heraus. Wäre das was? Ich meine – ich bereite da euch gerne was vor =)

Wie auch immer – wie denkt der Benutzer darüber? Klartext der Verbindungen – absolutes Nein – oder "mir egal"? Wie oben geschrieben – bei genug interessierten Benutzern bastle ich verschlüsselungstechnisch gerne was für uns…

Bis dahin: Download Portable FileZilla 3.0.2.1 deutsch. Ich muss nun Gas geben, Pro Evolution Soccer 2008 ruft nach mir 😉

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

7 Kommentare

  1. Danke. 🙂

    Ich dachte schon, ich red da spanisch. 😉

  2. Nein 100% verständlich – sonst hätte ich ja meinen Senf anders abgegeben 😉

  3. Hm naja, Ich enthalte mich da eher. In einem stimme Ich dem Entwickler schon zu, das eine Pseudo Verschlüsselung, wie in v2 überhaupt nichts bringt. Das Problem haben aber viele FTP Clients, für FlashFXP gibt es auch unendlich Tools um die Passwörter zu entschlüsseln, so sicher kanns ja dann nicht sein, ist anscheinend zu aufwendig das ordentlich zu machen. Auf die schnelle würde mir für die Entwickler einfallen, sowas in ner SQLite Datenbank zu machen und dort mit md5 oder besser zu verschlüsseln, das wär doch mal was. Ist schnell, sicher und benötigt kaum mehr Platz als ne XML. Wie wärs mit nem FileZilla Fork? :p

  4. Ich würde anraten jedes Programm, welches das Passwort „unkenntlich“ ablegt, auf diese Art und Weise zu schützen. Denn derjenige, welcher sich erst tatsächlich auf die Suche nach etwaigen abgelegten Passwörtern macht, wird auch kein Problem damit haben eine XOR Kodierung oder sonstigen Nonsense lesbar zu machen. Klick genügt. Wenn ich das Passwort spiegelverkehrt geschrieben ablege oder Hexadezimal kodiere oder meinetwegen wie viele Programme mit einer XOR Kodierung ist Jacke wie Hose, der Schutz basiert auf der Dummheit des Angreifers und das anzunehmen ist selbiger mind. ebenbürtig imho.
    Würde Truecrypt auf diese Art und Weise arbeiten, wäre der Kontainer von *jedem* via Klick entschlüsselbar und ich denke darauf kann man verzichten oder? Und da der Autor nicht in der Lage ist eine echte Verschlüsselung zu implementieren oder ihm dies zu aufwendig ist, verzichtet er besser darauf als den Leuten Sicherheit mittels profaner Unkenntlichmachung vorzugaukeln. Nicht mehr als konsequent …

  5. ich hatte zuvor schon etwas bezüglich des Fz 3 geschrieben. Irgendwie scheint das programm so einiges was wichtig wäre nicht zu unterstützen. So auch kein
    ident-server mehr. Kommentar von progger.:
    “Not implemented in FZ3, it’s a far too unimportant feature.”
    was soll man dazu noch sagen? es gibt aber leute die das grundsätzlich brauchen.

    Was caschy oben beschrieben hat, macht schon sinn, ich habe auch ein 500mb container wo sich nur software drin befindet, die zu irgendwelchen servern connected. Email, FTP, SSH, miranda, Totalcommander usw….allerdings ist mein schlüssel zu diesem container ein USB-Stick, welcher ebenfalls in 2 container unterteilt ist, mit jeweils 2 verschiedene passwörter. Kein stick kein zugang.

    nichts desto trotz finde ich schon das man einige sachen die für software wichtig sind/sein können immer dazu gehören. Auch wenns nicht alle brauchen.