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OnePlus Nord N10 5G und N100 sind offiziell

Wie erwartet, so weitet OnePlus sein Portfolio der Nord-Smartphones um zwei neue Modelle aus: Das Unternehmen hat heute offiziell die beiden Geräte OnePlus Nord N10 5G und N100 vorgestellt. Beide Phones sollen ausreichende technische Daten zu attraktiven Preisen bieten. Erneut dient natürlich Android mit dem Überzug OxygenOS als Betriebssystem.

Technische Daten? Nun, das neue OnePlus Nord N10 5G solle laut dem Unternehmen ab sofort „das zugänglichste Premium 5G-Erlebnis“ bieten. So setzt man auf ein Display mit 6,49 Zoll Diagonale, 90 Hz und FHD+. Als SoC dient der Qualcomm Snapdragon 690. Ihm stehen 6 GByte RAM und 128 GByte Speicherplatz (erweiterbar um bis zu 512 GByte) zur Seite. Es sind zudem Stereo-Lautsprecher und ein Akku mit 4.300 mAh an Bord.

Der Akku des OnePlus Nord N10 5G lässt sich mit bis zu 30 Watt (Warp Charge 30T) aufladen. Außerdem bietet das Smartphone eine Quad-Kamera. Der Hauptsensor kommt auf 64 MP. Dazu gesellen sich ein Sensor für Ultra-Weitwinkel-Fotos mit 119°-Sichtfeld sowie jeweils eine Makro- und Monochrom-Linse. Die Frontkamera bietet 16 MP.

Das OnePlus Nord N100: setzt auf ein LC-Display mit 6,52 Zoll, das mit HD+ auflöst. Als SoC dient in diesem Fall der Qualcomm Snapdragon 460. Ihm stehen 4 GByte RAM und 64 GByte Speicherplatz (erweiterbar) zur Seite. Hier setzt man auf eine Triple-Kamera mit 13 + 2 + 2 Megapixeln. Die beiden zusätzlichen Sensoren sind abermals für Makro- bzw. Porträt-Aufnahmen gedacht. Zudem gibt es da noch die Frontkamera mit 8 Megapixeln. Der Akku kommt hier sogar auf 5.000 mAh. Er lässt sich mit bis zu 18 Watt aufladen.

Bei sowohl dem OnePlus Nord N10 5G als auch dem OnePlus Nord N100 ist jeweils OxygenOS 10.5 vorinstalliert. Das OnePlus Nord N10 5G erscheint in der Farbe Midnight Ice. Das Nord N100 wird in Midnight Frost zu haben sein. Preislich seid ihr folgendermaßen unterwegs: OnePlus will da für das OnePlus Nord N10 5G in Deutschland 349 Euro bzw. für das OnePlus Nord N100 199 Euro haben.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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23 Kommentare

  1. Okay, damit geht OnePlus den Weg des typischen Herstellers. Viel Masse und die Pflege der Produkte wird leiden. Sieht man ja seit einiger Zeit, dass sie bei den Updates lange nicht mehr so schnell sind, wie sie versprechen und früher auch waren.
    Kann ich wieder einen Hersteller streichen.

    So langsam bleibt wohl nur noch Google oder Apple.

    • +1 OnePlus ist bei mir wg. der vorinstallierten Facebook-Dienste ohnehin schon gestorben …

    • Und dann kommt noch diese völlig undurchsichtige Benennung der Produkte hinzu. Oder erkenne ich das System dahinter nicht? OnePlus hatte das echt lange Zeit sehr schön übersichtlich gehalten.

      • Zur Verteidung muss man hier deutlich sagen, dass das die „Nord“ Reihe ist und komplett getrennt von der Hauptreihe der OP# und OP#T / Pro.

        Ich finde die Benennung der Nord Reihe jetzt auch nicht durchleuchtend, aber wenn man allein über den Preis geht, kann man die Geräte nach wie vor gut einordnen.

        • Die Nord-Reihe ist ja ok, aber das erste Gerät aus dieser Reihe heißt „Oneplus Nord“, ist also namentlich schlecht von der Reihe an sich zu unterscheiden.

    • Wolfgang D. says:

      @debunix „So langsam bleibt wohl nur noch“

      Wenn man sieht, dass OP insgesamt weniger Geräte veröffentlicht hat, als Xiaomi in einem Jahr, reagierst du über.

  2. Hat jemand schon was von einem Datum für den Verkaufsstart in Deutschland gelesen??und wo, Amazon z.b. auch?

  3. Das Nord N10 sieht ziemlich gut aus. Und hat sogar Stereo Lautsprecher und einen neueren Kamerasensor als das Nord.
    Die Update Versorgung von OnePlus ist also über die Zeit schlechter geworden? War da immer zufrieden mit meinem Nokia 8 und suche langsam nach einem Nachfolger.
    Hatte bis jetzt das Pixel 4a auf dem Schirm weil es eine gute Kamera und Update Garantie hat.

  4. Damit geht OnePlus den ebenso schwachsinnigen Weg wie quasi alle Hersteller außer Apple und Google: 150 Geräte im Monat veröffentlichen und dann nach 1 1/2 bis 2 Jahren die Updatepflege schleifen lassen. Sind ja jetzt schon immer langsamer mit den Updates geworden.

    • Die Android One Geräte wie die Nokias sind da auch noch sehr gut und nur minimal später dran als Google. Aber die haben aktuell nicht so dolle Geräte auf dem Markt.

    • Wie viele Geräte hat Apple letzten Monat vorgestellt?
      4 Gleichzeitig und dann noch die SE-Serie zuvor und die einzelnen 5G-Bandvarianten.

      OnePlus hat jetzt nicht viel mehr aktuelle Geräte. Vermutlich wird das N10 auch eher die US-Variante des Nord für Europa sein.

  5. Ich kann ja die Sorge hinsichtlich der Updates verstehen und teile die Sorge ein Stück weit. Aber OnePlus hat sich einen guten Ruf erarbeitet und ich kenne einige die schon mal dorthin geschielt haben aber eben keine 400-500 Euro für ein Smartphone ausgeben wollen.
    Also warum nicht diese Kundengruppe auch bedienen? Zwei zusätzliche Geräte werden die Kapazitäten jetzt nicht unendlich mehr belasten und so wie ich OnePlus einschätze wird da jetzt nicht monatlich ein neues Gerät kommen. Ich denke man wird auch hier erst einmal den Erfolg abwarten und dann ggf. einmal im Jahr einen Nachfolger bringen.

    So hat man auf jeden Fall nun alle relevanten Preisklassen abgedeckt und ist nun gut aufgestellt.

    • Wolfgang D. says:

      @Sebastian
      Oneplus ist mal mit „Power without the price“ angetreten, da wird „Without power and price“ (vermutlich) nicht funktionieren.

      Xiaomi bietet mit dem Mi 10 Lite 5G ein mMn. zur Zeit unschlagbares Preisverhältnis an, SD765G im 250€ Bereich. Ein Nord mit gleicher Festspeicherausstattung liegt bei 400€. Die „Neuen“ müssen also noch deutlich günstiger werden als mein Mi 128GB von Saturn für 235€ Angebotspreis.

  6. Das Design hat OnePlus komplett durchgeschissen. Es war alles so schön bis zum OnePlus 7. Das Design der Verpackung alles durchdacht. Jetzt mit dem schwarz auf Rott alles so kitschig ist OnePlus kein professioneller Anbieter.

  7. Wieder so Fail WTF in 2020 noch Auflösung: 720*1600, Pixels 269 ppi Never EVER, da haut mich das N10 5G auch nicht vom hocker für 350 €, das wird ein Griff ins klo One Plus.

  8. Mal so richtig schlechtes Eisen und passt so gar nicht in das mühsam erarbeitetes Bild von OnePlus.
    Da sieht man was passiert, wenn die Führung weg ist und dem Unternehmen vom Mutterkonzern eine Neuausrichtung aufgestülpt wird. OnePlus wird ähnlich breiig und charakterlos wie Oppo. Vivo und Realme.

    • „Da sieht man was passiert, wenn die Führung weg ist “

      Äh, was? Was glaubst du, wie lange die Entwicklung so eines Smartphones dauert? 10 Tage? Denn viel länger ist Carl Pei noch nicht weg.
      Diese Geräte waren schon in der Entwicklung, als die Führung bei Oneplus noch dieselbe wie beim Start war.

  9. verstrahlter says:

    Ich finde die Glorifizierung Einzelner in einem Unternehmens immer bedenklicher.
    Hat sich schon mal jemand ernsthaft gefragt, welchen Anteil solche Leute letztendlich wirklich am Erfolg der Produkte haben, und tragen die auch nur einen einzelnen wichtigen Teil dazu bei ?
    Aber es scheint ja den Effekt zu haben, dass manche wegen des ein oder anderen funky Vorzeigeclowns ganz aus dem Häuschen sind, weil der irgendwie so total anders als gewohnt ist.
    Wenn Unternehmen rapide an Wert verlieren, nur weil ein Typ sich krank meldet oder irgendwas twittert, unterstreicht das doch nur was für ein Spiel das Ganze für einige (Aktionäre) darstellt.
    Erschliesst sich mir nicht, Leute die – keine Minute ehrlicher Arbeit auf dem Konto / irgendwann mal Glück gehabt / geschickt beschissen / völlig einen an der Klatsche – haben so übertrieben abzufeiern. Wer bitte hat da was von ?
    Im Fall von 1+ wird er so viel Einfluss nicht gehabt haben, sonst hätte die Konsequenz anders als Kündigung ausgesehen. Wird wohl ein intern velorener Machtkampf gewesen sein; die andere Seite war scheinbar auch nicht überzeugt, seine Rolle sei sonderlich relevant.
    Viele arbeitende Beteiligte in den Firmen sind meiner Meinung nach wesentlich mehr Wert, als ein Schauspieler im Rampenlicht, und ich meine da durchaus einzelne, nicht eine Masse solcher Leute.
    Im Endeffekt solle doch nur der Verkauf angekurbelt und davon abgelenkt werden, dass dahinter üblich gewinnorientierte Unternehmen stecken … bei denen Kunde und Mitarbeiter weit hinter den jährlichen endlos unrealistischen Gewinnerwartungen liegen. Also Freundschaft und Hingabe zu den beiden Personengruppen möchte ich aktuell eigentlich keinem Unternehmen unterstellen.

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