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Neue ThinkBook-Modelle im Rahmen der CES 2021 vorgestellt

Bei Lenovos neuen Hardware-Line-ups stehen einige neue Geräte unter dem Stern der 11. Generation an Intel-Prozessoren. Da hatte man bereits unter anderem neue ThinkPads für 2021 gezeigt, hat jedoch im Rahmen der CES 2021 auch noch neue ThinkBook-Modelle parat. Da setzt man dann teilweise auch auf AMDs Ryzen-Prozessoren.

Beginnen wir mit einem Überblick des wohl spannendsten Geräts der ThinkBook-Reihe, dem ThinkBook Plus, welches nun in die zweite Generation geht. Verbaut im ThinkBook Plus sind Intel-Prozessoren der 11. Generation. Zur Seite stehen den Chips 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und 2-Terabyte-PCIe-SSDs. Die spannende Eigenschaft, die das ThinkBook Plus birgt: Neben dem 13,3 Zoll (ca. 34 cm) großen Touch-Display (im Artikelbild) kommt auf der Außenseite ein weiteres 12 Zoll (ca. 30 cm) großes E-Ink-Display zum Vorschein.

Mit dem Hauptdisplay, in Verbindung mit dem verbauten 53-Wh-Akku sind Nutzungszeiten von bis zu 15 Stunden angegeben. Mit dem E-Ink-Display seien bis zu 24 Stunden möglich. Neben Wi-Fi 6 ist im Übrigen auch Thunderbolt 4 mit an Board. Auch eine Stift-Unterstützung (für das E-Ink-Display) ist mit dabei.

Das ThinkBook Plus der 2. Generation wird erst Ende Mai 2021 erscheinen. Der Preis der Basiskonfiguration startet bei 1.299 Euro, zuzüglich von Mehrwertsteuern.

Intel-SoCs der 11. Generation gibt es auch für das ThinkBook 13x. Wahlweise stehen hier 8 GB oder 16 GB DDR4X-Arbeitsspeicher und bis zu einem Terabyte SSD-Speicher zur Verfügung. Wie der Name bereits vermuten lässt, ist ein 13,3 Zoll (ca. 34 cm) großes (Touch-) Display verbaut. Jenes löst mit 2560 × 1600 Pixeln auf, wird bis zu 400 Nits hell und kann auch mit Schmankerln wie Dolby-Vision-Unterstützung punkten. Der 53 Wh große Akku soll unterdessen bis zu 15 Stunden durchhalten. Auch im ThinkBook 13x ist die Unterstützung für Wi-Fi 6 sowie Thunderbolt 4 vorhanden.

Das ThinkBook 13x soll erst Ende Juli 2021 auf den Markt kommen. Preislich liegt die Basiskonfiguration bei 1.099 Euro, Mehrwertsteuern kommen da noch obendrauf.

Beim ThinkBook 16p der 2. Generation schlägt Lenovo hingegen einen anderen Weg ein, da hat man sich für die aktuellen AMD-Ryzen-Prozessoren entschieden. In der Vollausstattung stehen zudem 32 Gigabyte Arbeitsspeicher (DDR4) und 1 Terabyte SSD-Speicher zur Verfügung. Mit einer Displaygröße von 16 Zoll (ca. 41 cm) ist das ThinkBook 16p das größte Gerät im neuen Line-up. Mit 2,5K soll es im Gegenzug auflösen und bis zu 400 Nits hell sein. Wi-Fi 6 ist ebenfalls vorhanden, Thunderbolt 4 fehlt. Beim ThinkBook 16p kommen lediglich USB-C-Anschlüsse vom Typ 3.2 zum Einsatz. Trotz der Größe soll der Bolide ein Gewicht von unter 2 Kilogramm auf die Waage bringen. Für ausreichend Saft sieht sich ein 70 Wh großer Akku zuständig.

Das ThinkBook 16p ist für Ende Juni 2021 angesetzt. Dann soll es für einen Preis von 1.099 Euro in der Basiskonfiguration und zuzüglich Mehrwertsteuern zu kaufen sein.

Neben den genannten Modellen hat Lenovo mit dem ThinkBook 14p noch ein weiteres vorgestellt, jenes ist aber nicht für den hiesigen Markt geplant. Jenes ist quasi das kleine 14-Zöller-Geschwisterkind, ebenfalls mit Ryzen-Prozessor, des ThinkBook 16p.

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Felix Frank

Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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4 Kommentare

  1. Schon cool, aber bei der Gerateklasse hätte ich mir stand heute ein Color E-Ink durchaus vorstellen können

  2. Richard Rosner says:

    Da wird man schon hellhörig, dass der dritte immerhin USB 3.2 haben soll, ist es aber doch nur möchtegern. Die Geschwindigkeiten im Datenblatt entsprechen 3.0 bzw 3.1 (wenn Gen 1 da steht, ist grundsätzlich die Geschwindigkeit von 3.0 gemeint, bei Gen 2 3.1, egal was davor steht). USB 3.2 Geschwindigkeit bekommt man nur bei Gen 2×2. Oder wenn Thunderbolt 4 drauf steht, da ist alles aus USB 4 verpflichtend und nicht mehr optional.

    Schon ein wenig traurig im Jahr 2021 noch sowas zu bekommen.

  3. Schade daß das 14P wohl nicht hier zu haben ist. Vor allem frage ich mich warum alle touchscreens haben wollen. eine gute Tastatur und ein vernünftiges Trackpad und alles ist gut. Ich bin 10-Finger-Schreiber und wüßte nicht was ich an einem echten Computer – also nicht Smartphone oder Tablet – mit einem berührungsempfindlichen Bildschirm soll. Bin aber auch weder Gamer noch Grafiker , ich bin klassischer „office“-Arbeiter , sonst noch Kommunikationssoftware , Audioschnitt und viel viel Schreiben smile

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