Nacht- / Lesemodus an Smartphones habe laut Studie keine Vorteile für den Schlaf

Eine neue Studie aus dem Bereich Psychologie hat ergeben, dass die Nacht- und Lesemodi von Smartphones keinen positiven Einfluss auf das Schlafverhalten haben. Es ergaben sich laut der Studie beim Schlafverhalten keine Unterschiede – egal ob die Probanden nun ein mobiles Endgerät mit einem derartigen Modus oder ohne genutzt hätten. Selbst zu Testpersonen, die vor dem Einschlafen ganz auf die Nutzung eines Smartphones / Tablets verzichteten, konnte man keine Unterschiede feststellen.

Gemeint sind hier mit den Nacht- und Lesemodi die Funktionen der Hersteller, die es euch erlauben, abends den Anteil des blauen Lichts zu reduzieren. So solle das blaue Licht die Melatoninausschüttung verringern und daher den Einschlafprozess behindern. Laut einer BYU-Studie habe man allerdings keinerlei positive Effekte von Nacht- und Lesemodi auf das Schlafverhalten nachweisen können. Zu beachten ist aber, dass es sich um eine psychologische und eben nicht um eine medizinische Studie handelt. Es wurde also nicht untersucht, ob die Reduzierung des blauen Lichts etwa die Augen schont und so zur Gesundheit beiträgt.

Verglichen wurde das Schlafverhalten von drei Nutzergruppen: Gruppe 1 nutzte Smartphones nachts mit aktiviertem Nacht- / Lesemodus. Gruppe 2 nutzte Smartphones, aber ohne die genannten Modi. Und Gruppe 3 verzichtete nachts komplett auf die Smartphone-Nutzung. Die Studie stellte fest, dass es beim Schlafverhalten der drei Gruppen keine signifikanten Unterschiede gab. Man testete mit einer Stichprobe von 167 Anwendern im Alter von 18 bis 24 Jahren, die ihr Smartphone für gewöhnlich täglich nutzen.

Die Testpersonen sollten mindestens 8 Stunden im Bett verbringen und trugen ein Accelerometer, um den Schlaf auszuwerten. Die Anwender, die nachts ihre Smartphones verwendeten, hatten zusätzlich eine App installiert, welche die Nutzung auswertete. Gemessen wurden im Rahmen der Studie die Dauer des Schlafs, die Schlafqualität, die Zeit, die es bis zum Einschlafen brauchte und ob nach dem Einschlafen zwischendurch aufgewacht wurde.

Nachdem man keine Unterschiede feststellen konnte, teilte man sogar nochmals in zwei Gruppen für einen zusätzlichen Test: Eine Gruppe mit Probanden, die durchschnittlich ca. 7 Stunden pro Nacht schliefen, und eine Gruppe mit Testpersonen, die durchschnittlich weniger als 6 Stunden pro Nacht schliefen. Hier konnte man zumindest bei den 7-Stunden-Schläfern feststellen, dass diejenigen besser schliefen, die nachts auf eine Nutzung des Smartphones verzichteten.

Laut den Wissenschaftlern lege die Studie nahe, dass das blaue Licht einen geringeren Einfluss auf das Schlafverhalten habe, als von den Herstellern suggeriert werde. Vielmehr spiele beispielsweise eine große Rolle, was ein Smartphone-Nutzer konkret an seinem Gerät vor dem Schlafen treibe. Wer da etwa noch mit Elan Games zockt, schläft schwieriger ein, als jemand, der sich Meditationsvideos ansieht – übertrieben gesprochen. Letzten Endes ist es also, wie man wohl vermuten sollte: Ob ihr gut oder schlecht schlaft bzw. einschlaft, hängt von vielen Faktoren ab.

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29 Kommentare

  1. Es ist mithin genau so wie beim analogen Lesen: lese ich einen spannenden Krimi, verschlinge ich Seite um Seite… und bekomme weniger Schlaf.

    lese ich stattdessen z.b. volkswirtschaftliche Literatur über makroökonomie, hilft das sogar beim Einschlafen…

    und beim Lesen auf dem Smartphone hat meiner Meinung nach eine heruntergeregelt Display Helligkeit mehr Einfluss als die spektrale Zusammensetzung dieses Lichts

    da diese Funktion allerdings eine abschaltbare softwarefunktion ist, die nichts kostet, ist ein fehlender nutzen nicht weiter tragisch. ein paar Prozent wird man vielleicht über einen Placebo-Effekt dann noch rausholen…

  2. Aaaaaber die ganzen Anti-Blue-Light-Modes waren doch soooo wichtig? Und wurden von den Apologeten energischst mit Erklärungen zu natürlichen Schlafrhythmen, Ausschüttung von Melatonin und was nicht alles jedem aufgedrängt. Egal, ob man es hören wollte oder nicht.

    Und jetzt, ist alles nix, die ganze Nummer stimmt nicht und stimmte nie? Tja. Ich hab’s ja gleich gesagt. Alles nur Pseudo-Maßnahmen um das schlechte Gewissen zu beruhigen, wenn man sich bis spät in die Nacht hinein nicht vom so geliebten Handy trennen kann…

    • FriedeFreudeEierkuchen says:

      Ich würde mal sagen: Abwarten. Die Studie bezieht sich auf eine ziemlich kleine Gruppe, die dann noch mehrfach unterteilt wurde und auf eine relativ begrenzte Altersgruppe. Dazu wurden keine medizinischen Aspekte betrachtet. Das steht aber alles auch oben im Artikel (und auf der verlinkten Quelle).
      Mein Fazit aus der Studie: Kann sein, dass der Hype um den Einfluss von blauem Licht übertrieben ist – muss aber nicht.
      Abgesehen davon finde ich es abends angenehmer mit warmem Licht zu lesen. Wenn mir das mein Körper signalisiert, wird es auch einen Grund haben.

      • BarbourJacke says:

        Die Stichprobengröße ist bei derlei Studien nicht ungewöhnlich und auch nicht als direkt klein zu bezeichnen. Desweiteren muss sich ne Studie methodisch/praktisch bedingt immer auf einzelne Aspekte konzentrieren und medizinische sind bei der Fragestellung auch irrelevant.

        • Danke BarbourJacke. Es ist tatsächlich so, dass die Stichprobengröße in einem experimentellen Design wie diesem nicht methodisch alleine relevant ist. Alleine die Tatsache, wie die Stichproben aus der Grundgesamtheit gezogen werden und der experimentelle Aufbau (Versuchs- und Kontrollgruppe) sind hier viel entscheidender. Dass sich keine Signifikanz in Bezug auf die Nightmode-Nutzung einstellte, lässt schon weit reichende Schlüsse zu. Ich würde daher das Fazit von FriedeFreudeEierkuchen umformulieren: Der Hype um den Einfluss von blauem Licht ist übertrieben. Es kann jedoch sein, dass es Einzelfälle gibt, bei denen blaues Licht einen Einfluss haben kann. Und alles andere ist persönliche Präferenz, hat aber mit dem Einfluss auf die Schlafqualität recht wenig zu tun.

        • FriedeFreudeEierkuchen says:

          Das mag sein, dass diese Stichprobengröße üblich ist. Das sagt aber mehr über Finanzierung von Forschung aus, als über Validität. Die eingeschränkte Altersgruppe weist ja ebenfalls auf finanzielle Einschränkungen bei der freien Auswahl der Teilnehmenden hin. Da hat man vermutlich low-cost an der Uni oder dem Institut ausgeschrieben. Die Erfassung der Schlafqualität mit Beschleunigungssensoren ist ebenfalls eine low-cost Methode mit geringerer Aussagekraft. Für ein Schlaflabor hat es wohl nicht gereicht. Und nebenbei sagt der Artikel nichts über das genaue Setting aus: Wurden die Probanden in einer Laborsituation getestet? Daheim? Wie viele Nächte?

          Ich halte weder die „Blaues-Licht-stört“ noch die obige Gegenthese für bewiesen. Nebenbei tun das die BYU Forscherinnen auch nicht 😉 Sie sagen nur:
          „The results suggest that it is not blue light alone that creates difficulty falling or staying asleep.“

          • „Forscherinnen“? Wirklich?

            Der einzige, der auf der BYU-Seite zu Wort kommt, also was sagt, ist Herr Professor Chad Jensen. So ganz ohne -Innen, Gendersternchen und Co. Für einige kaum zu glauben, ist aber so! 🙂 Geht da nämlich zur Abwechslung mal um Inhalte und nicht um Zurschaustellung der eigenen Wokeness. 😉

            • Lieber Holger, hier hat FriedeFreudeEierkuchen komplett recht. Neben Chad Jensen stammt die Studie ebenfalls von Kara M. Duraccio, Kelsey K. Zaugg und Robyn C. Blackburn. Sie haben zu viert daran gearbeitet, was mindestens eine genderneutrale Ansprache rechtfertigt.

              • Lediglich „Forscherinnen“ ist alles andere als genderneutral, vor allem, wenn dem Team ein Herr Professor vorsteht. Wenn wir uns schon mit der ganzen Genderei herumplagen, dann in alle Richtungen. Da wäre wohl „Forscher (m/w/d)“ zeitgemäßer. Und wer weiß heute schon, ob sich jemand nur deshalb einem bestimmten Geschlecht zugehörig fühlt, nur weil er/sie/es einen entsprechenden Vornamen trägt. 😉

                • FriedeFreudeEierkuchen says:

                  Oh Mann! Lass mal die Luft raus! Beim Durchlesen des Papers hatte ich nur Frauen gesehen. Ich dachte „Chad“ wäre ein Frauenname. Darum habe ich „Forscherinnen“ geschrieben. So einfach.
                  Trotzdem versteh ich nicht, warum so viele Männer ins hyperventilieren kommen, wenn eine weibliche Sprachform verwendet wird. Da scheint bei ein paar Männern Selbstbewusstsein und Männlichkeit sehr angeknackst zu sei. Mir wäre so etwas soooo egal….

          • Low cost hin oder her. Man kann Methoden immer kritisieren, das ist Teil des wissenschaftlichen Diskurs. Man sollte jedoch folgende Maxime verfolgen, um einen konstruktiven und nicht einfach einen destruktiven Beitrag zum wissenschaftlichen Diskurs zu leisten:

            1. Die Studie lesen, bevor man sie kommentiert.
            2. Methodische Mängel inhaltlich begründen.
            3. Ergebnisoffen diskutieren.

            Punkt Nummer 1 wurde offenbar nicht befolgt, denn Du bemängelst Umstände und postulierst Dinge, die inhaltlich nicht mit der Studie übereinstimmen (z.B. fehlende Angaben zur Länge des Versuchs oder die alleinige Erfassung des Schlafs durch Beschleunigungssensoren).

            Punkt Nummer 2 wurde nicht konstruktiv angegangen. Es wurde vielmehr versucht, Ergebnisse mit Pauschalaussagen zu diskreditieren (z.B. low-cost oder „Für ein Schlaflabor hat es wohl nicht gereicht“). Die Frage ist doch, warum eine bestimmte Methode ein Mangel ist und idealerweise, wodurch dieser Mangel weshalb behoben werden kann.

            Das bringt mich auch zu Punkt 3, denn das grundlegende Problem Deiner Argumentation krankt an der ständigen Antizipation der Korrektheit eines erwünschten Ergebnis. Im Endeffekt betreibst Du dadurch „Beamtenmikado“. D.h. sobald sich jemand bewegt (bzw. Dein erwünschtes Ergebnis in Frage stellt), haust Du drauf. Ein Paradebeispiel für eine destruktive Diskussionskultur.

            Schade.

  3. Also ich habe permanent den Nachtmodus an, mich blenden gerade Abends die grellen Farben und Weißtöne.
    Also gerade beim lesen eurer Artikel ist es wesentlich angenehmer. Noch besser wäre wenn man die Farben umkehren würde auf eurer Seite also den sogenannten Darkmodus zu auswählen.
    Wenn ich die Auswahl der „Schnellansicht“ in telegram habe, dann Lese ich es lieber dort, aber die gibt es leider nicht immer.

    • Black Mac says:

      Egal. Mir gefällt einfach die Darstellung.

      Aber noch viel wichtiger ist True Tone auf dem iPhone oder iPad. Ohne diese Funktion wirkt ein Display, als wäre es kaputt. Kaum zu ertragen.

      • True Tone ist super, weil es angenehm für die Augen ist. Aber wenn du Fotos/Video bearbeitest, versaut dir das nicht nur den Weißabgleich, sondern auch alles andere.

    • Hi da kann ich dir den Firefox für Android mit dem Extension „Dark Reader“ empfehlen. Die Schrift ist dann weiß und der Hintergrund schwarz. Ich finde es ganz angenehm und biilde mir eine bessere Akkulaufzeit mit dem AMOLED-Bildschrim ein. LG

      • Danke, ja ich mache das auch hin und wieder mit dem Opera Browser, der macht das auch sehr gut.
        Ich komme hier allerdings immer von Telegram hin und da hab ich den Chrome voreingestellt aus Faulheit vermutlich.
        Und danke an die anderen, aber ich habe nichts von Apple im Hause

    • Sagt ja auch niemand, dass es nicht angenehmer für die Augen ist. Wobei ich auch eher eine niedrige Helligkeit als eine gelbe Sicht bevorzuge. Ging ja nur darum, dass es keinen Einfluss auf den Schlaf hat. Ob dir das lieber ist oder du besser lesen kannst, das kann schon sein.

      Dann aber lieber TrueTone am Abend als NightShift. Weil weniger gelb und ähnlich angenehm.

    • In Safari in den Website-Einstellungen „Automatisch Reader verwenden“ aktivieren.
      Man sieht aber in dem Modus keine Kommentare mehr.

  4. >> Die Testpersonen sollten mindestens 8 Stunden im Bett verbringen

    Das ist dann wahrscheinlich das Problem.

    Ich habe das Gefühl, dass ich länger zum Einschlafen brauche, wenn ich kurz davor vor hellem Bildschirm saß.
    Und wenn man in sieben Stunden so wie so mit dem Wecker aufstehen muss, dann hat man vielleicht nur 5,5 Stunden geschlafen, und mit ohne Bildschirmzeit vorm Schlafengehen, schlafe ich dann schneller ein und habe am Ende 6,5 Stunden geschlafen.

  5. Hmmm, ich frage mich, ob in dieser Studie die Zusammensetzung der Peer-Groups richtig ist: Drei Gruppen, eine mit, eine ohne Dämmung und eine ohne Telefon.

    Das sagt aber nicht unbedingt etwas darüber aus, wie es bei einer PERSON mit, ohne und so ganz ohne aussieht, da ja auch jeder anders reagiert. Nummer 5 aus Gruppe 1 kann bei aktiviertem Nachtmodus dennoch anders reagieren als Nummer 5 aus Gruppe 2. Das ist durchaus sehr individiuell.

    Deshalb wäre ein direkter Vergleich von Nummer 5, 1 eben mit Nummer 5, 1 und Nummer 5, 1 aus meiner Sicht interessant, auch wenn ich psychologische Methoden nicht unbedingt so gut kenne.

    • BarbourJacke says:

      Wenn du Erfolg bei einem Date haben möchtest…
      Was wird dich mehr interessieren, wie Julia aus Dienslaken auf dich reagiert, wenn du die Rechnung übernimmst? oder wie Frauen im allgemeinen so zu dem Sachverhalt stehen?

  6. Bei mir funktioniert es. [Nutze iPhone, iPad und MacBook].
    Früher konnte ich nicht einschlafen, und war immer bis 2 Uhr wach, bis ich einschlafen konnte war es mindestes 3 oder 4 Uhr.

    Seit dem ich überall den Nachtmodus drin habe, werde ich ab 22:00 Uhr so müde, dass ich mich 30 Minuten später hinlegen muss, und 23 Uhr eingeschlafen bin.

    Das blaue Licht hatte mich definitiv wach gehalten. Ansonsten habe ich nichts verändert. Gleiche Lebensweise, gleiches Essen, gleiche Getränke.

  7. Weniger blau tut aber gerade im Dunkeln ungemein den Augen gut 🙂

  8. Hat das überhaupt mal jemand überprüft, ob da weniger Blau rauskommt?

    Wenn man das abgestrahlte Licht an der Wand anschaut, dann ist das immer bläulich, Darkmode und Nightshift ändern da nichts.

    Ist beim Fernseher auch so. Wenn man früher in der Glotze Feuer angesehen hat, sah das an der Wand rötlich aus. Bei heutigen LED LCDs ist die Wand bläulich, egal, was dargestellt wird.

    • Guter Punkt. Zumindest weiße LEDs als Backlight bzw. weiße LEDs allgemein weisen oft einen Blau- bzw. sogar UV-Lichtanteil auf. Stichwort Pseudo-White-LEDs, bei welchem zunächst blaues oder UV-Licht erzeugt wird, dieses eine Leuchtschicht anregt, ganz ähnlich einer Leuchtstoffröhre und dadurch erst das sichtbare Lichtspektrum abgestrahlt wird. Hierbei geht eben ein gewisser UV- bzw. Blauanteil durch. Wie die davor liegenden LCs (Liquid Christals, das L und C aus „LCD“) ausgerichtet sind um damit normalerweise die Farben darzustellen, verhindert den Austritt des Blau- bzw. UV-Lichtanteiles kaum.

      Wie dies bei OLED aussieht weiß ich nicht.

  9. Tja, wie bei so vielen dieser „Medien sind böse“-Theorien also gar nix dran – wird aber sicherlich nichts daran ändern, dass entsprechende Empfehlungen noch in Jahrzehnten an allen Ecken und Enden stehen…

  10. Fakt ist: In den letzten 10 Jahren haben sehr viele Studien darauf hingedeutet das Menschen und verschiedene Säugtiere wie zb. Mäuse als Steuerung des Schlaf/Wachrythmus überwiegend das blaue Licht nutzen.

    Wenn man sich die Studie anschaut ist die erstens sehr klein und auch leider sehr speziell und wenig Variantenreich.
    „The study included 167 emerging adults ages 18 to 24“ . Das ist ja typischerweise die Altergruppe mit dem regelmäßigsten Schlaf, kann ich aus eigener Erfahrung sagen ^^.

    Kleiner Scherz aber der Punkt ist doch das man nicht weiß wie es bei denen zu Hause aussieht.

    Haben die Led Lampen an der Decke die den Nachtmodus auf dem Handy komplett nutzlos machen ?

    Welche Farbtemperaturen werden auf iPhones überhaupt rausgefiltert ? Meine Twilight App auf Android filtert alles über 1000k.

    Benutzen die zusätzliche Laptops/Fernseher ohne Nightshift ?

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