N26 launcht zwei neue Funktionen

N26 hat heute zwei neue Funktionen vorgestellt: Damit wolle man laut dem Anbieter dem Weltspartag schon ein wenig vorgreifen, der am 29. Oktober 2021 stattfindet. Schon ab heute könnt ihr das „Monatliche Budget für Ausgaben“ verwalten.

Das Statistik-Feature gibt unter Android und iOS einen Überblick über monatliche Geldeingänge und Ausgaben. Ab dieser Woche kann auch ein monatliches Budget festgelegt werden. Benutzer erhalten Push-Benachrichtigungen, sobald sie 80 % und 100 % ihres Budgets ausgeschöpft haben. Es gibt die Option, einmal die Woche ein weiteres Statusupdate zu erhalten. Die Funktion ist verfügbar für alle N26-Kontomodelle.

Ebenfalls heute startet der sogenannte „Einkommensverteiler“. Um Kunden zu helfen, persönliche Sparziele schnell zu erreichen, schiebt der Einkommensverteiler automatisch einen Teil einer eingehenden Überweisung in die Spaces. Kunden legen einen Prozentsatz fest, der bestimmt, wie groß der Anteil der eingehenden Überweisung sein soll, der dann an den gewünschten Space verteilt wird. Auch ein Mindestbetrag für die eingehenden Überweisungen wird festgelegt, welcher den Einkommensverteiler auslöst. Dieses Feature startet ab heute für N26-Premiumkunden unter Android und iOS.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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14 Kommentare

  1. dem Weltspartag schon ein wenig vorgreifen, der am 29. Oktober 2021 stattfindet

    Den gibt’s noch? Und wozu? In den 80ern hat man fürs Sparen von der Bank ja noch was bekommen, am Weltspartag als Kind sogar ein kleines Spielzeug. Was bekommt man heute, eine Ohrfeige?

  2. Fette Updates. Na wenn das mal keine Funktionen sind, die 15€ Kontogebühr im Monat rechtfertigen.
    Ist schon sinnvoll, dass man bei 500€ Hipster Maurergesellengehalt bei 400€ daran erinnert wird, um Mutti schonmal um einen kleinen Zuschuss anzupumpen, damit der 3er BMW noxhmal voll getankt und gewaschen werden kann. Das iphone 13Pro kann dann bei Aldi Talk auch noch mal mit Guthaben aufgeladen werden.

    • Wer hat dich im Leben so emotional verletzt, dass du diesen Frust hier rauslassen musst?

    • Zahl du ruhig weiter deine 50 Euro Kontoführungsgebühr und 50 Euro Kreditkartengebühr bei der Sparkasse.

      • 0€ Kontoführung, 0€ richtige Kreditkarte und noch einen ordentlichen Telefon support. -> DKB

        • außer den Telefonsupport, den ich bisher nie gebraucht habe und wenn eh den Chat/Mail bevorzuge um was schriftliches in der Hand zu haben, habe ich das bei N26 auch 🙂

        • Dafür die schlechteste Smartphone-App auf dem Markt. Muss jeder halt wissen, wo die Prios liegen. Bin selbst auch nebenbei bei DKB, aber durch die App (und auch das neue Rework) würd ich diese Bank niemals als Hauptkonto nehmen.

        • Thomas Höllriegl says:

          0 € Kontoführung, Check!
          0 € richtige Kreditkarte, Check!
          Außer, du meinst eine physische Kreditkarte, denn richtig funktioniert sie auch über NFC. Somit bleibt aber die Frage, wofür man eine physiksche Karte benötigt. Kennst du Szenarien, in welchen eine physische Kreditkarte nicht durch eine virtuelle Kreditkarte ersetzt werden kann?

          • Eine richtige Kreditkarte ist schon mal keine Debit Karte auch wenn es bei den Finetechs immer so genannt wird. Meine Bank räumt mir mit der Kreditkarte quasi einen kostenlosen Kredit ein. Bei den Visa/Mastercard Debit Karten wirds direkt vom Konto abgebucht.

            Und bzgl. eines Szenarios wo eine physische Karte nicht durch eine virtuelle ersetzt werden kann: Na immer dann wenn der Akku deines Handys leer ist, dir das Handy geklaut wurde oder es einfach kaputt ist.
            Und natürlich zum Geld abheben im Ausland. Das habe ich mit einer virtuellen Karte noch nicht geschafft.

            Redet euch diese Sparlösung von N26 einfach gut.

            Und wenn man damit argumentiert, dass die Banking App von der DKB nicht so clean und fancy aussieht wie von N26, dann bestätigt das meine Vorurteile.
            Zum spielen mit 500€ im Monat ist so nen Finetech vielleicht gut, für alles andere nicht zu gebrauchen.
            Vor allem nicht für 15€ im Monat.

            • Thomas Höllriegl says:

              Also, wenn ich mir keine Zahlung leisten kann, die nicht erst in drei Wochen abgebucht wird, dann liegt mein Problem wohl eher nicht bei der Entscheidung ob konventionelle Bank oder Fintech. Und wenn ich einen Kredit benötige, dann hilft mir eine Kreditkarte auch nicht weiter.

              Keines der drei genannten Szenarien ist mir bisher passiert, dafür habe ich aber schon mal eine Karte geknickt. Ironie! 😉
              Weiß heute aber nicht mehr, ob es eine Debit- oder eine Kreditkarte war. Das Abheben im Ausland habe ich noch nie gemacht, kann ich keine Aussage dazu Maschinen.

              Es geht zumindest mir nicht ums Gutreden sondern um Aussagen von dir, welche eher ein Schlechtreden sind. Deswegen interessiert mich ja auch, weswegen du eine negative Einstellung hast. Bisher sind die Kritikpunkte für mich zu subjektiv, als dass ich hier überzeugt wäre.

              Das Argument mit der App kam nicht von mir. Mir ist die Funktionalität wichtiger als das Design.

              Ich habe über 30K auf N26 liegen und alles funktioniert einwandfrei. Also, nicht zu gebrauchen kann ich hiermit für nicht haltbar aufzeigen.

              Das mit den 15 Euro im Monat ist immer noch falsch. Es zu wiederholen macht es auch nicht richtig.

      • Der erste Post ist zwar schon schräg.
        Aber deswegen muss man nicht weiteren Schwachsinn schreiben.
        Keine Sparkasse nimmt 100€ im Monat für Konto und Kreditkarte.
        Internetbanken ohne Gebühren für Kreditkarte und Konto gibt es schon sehr lange. Somit darf man auch die Leistungen von den neobanken/Smartphone Banken durchaus mal hinterfragen, insbesondere wenn man schon lange bei einer Direktbank ist.

        • Klar darf man Leistungen hinterfragen,
          aber der Kommentar von Gustav war mir zu überspitzt.
          N26 bietet hier zwei neue Fuktionen an, ohne den Preis des Modells zu erhöhen. Und dann wird sich (mit falschen Fakten) darüber beschwert.

    • Thomas Höllriegl says:

      Ich bin dei N26 und habe bisher 0 Euro Kontoführungsspesen bezahlt. Woher nimmst du die 15 Euro? Es gibt natürlich auch kostenpflichtige Varianten, die bieten aber auch noch mehr Funktionen.
      Unn welchem Dritte-Welt-Land lebst du, dass 500 Euro für einen Gesellen gesetzlich überhaupt erlaubt sind?

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