N26 führt „N26 Ratenzahlung“ ein

Neues von der mobilen Bank N26. Die haben heute die Einführung von „N26 Ratenzahlung“ bekannt gegeben. Diese neue Zahlungsmöglichkeit bietet berechtigten Kunden in Deutschland die Möglichkeit, vergangene Käufe in Raten aufzuteilen und über einen längeren Zeitraum zurückzuzahlen. Mit „N26 Ratenzahlung“ erhalten Kunden die Option, Käufe zwischen 50 und 500 €, die sie in den vergangenen 4 Wochen bei qualifizierten Händlern getätigt haben, in kleinere monatliche Raten aufzuteilen. Die Raten können sie danach über 3 bis 6 Monate zurückzahlen. Die Kosten werden direkt in der App dargestellt. Die jährlichen Zinsen betragen 7,49 % bis 11,99 %. Eine FAQ-Seite dazu gibt es hier.

  1. Gehe zum “Entdecken”-Tab und scrolle runter zu “Finanzielle Produkte”

  2. Wähle “N26 Ratenzahlung” und folge den Anweisungen, um eine qualifizierte Zahlung auszuwählen

  3. Tippe auf “Neue Ratenzahlung erstellen” und bestätige deinen Zahlungsplan.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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16 Kommentare

  1. 7,49% bis 11,99% ist ja schon unverschämt viel, wenn man bedenkt das die Banken auf der Kohle hocken und die loswerden wollen und man quasi überall Kredite für 2-3% bekommt.
    Gibt es da wirklich eine Nachfrage für?

    • Kann ich mir auch kaum vorstellen, dann lieber den Service weglassen als die Nutzer zu verprellen.

    • Gerade diejenigen die es sich eigentlich nicht leisten können werden den Service sicher in Anspruch nehmen. Mir soll es recht sein, so bleibt das Konto in der Basis kostenlos.

    • Die Kundengruppe die solche Konditionen in Anspruch nimmt kann in der Regel eh nicht mit Geld umgehen und bekommt selbst bei einer richtigen Bank keine besseren Konditionen aufgrund des hohen Ausfallrisikos.

    • Ich denke auch wenn man einfach strukturiert ist sieht man ggf. nur die vergleichsweise kleinen Beträge über die kurze Laufzeit. Für die Bank ist das natürlich ein gutes Geschäft.

  2. Okay wow. Man muss wohl jede Möglichkeit eruieren, als Bank noch Geld zu verdienen. Und ich dachte, diese Kurzkredite während eher was für „Emerging Markets“ (vgl. P2P-Kredit-Plattformen).

  3. Ich oute mich mal: Ich nutze gerne 0% Finanzierungen statt sofort bar zu bezahlen. Versuche mich aber trotzdem nicht finanziell zu verausgaben. Den Service wie N26 anbietet ist vielleicht ganz nett wenn man unerwartet in Schwierigkeiten kommt. Mir ist nur nicht ganz klar wieso man den überhaupt nutzen sollte, da der reine Dispo günstiger ist…

    • So eine 0% Finanzierung ist aber dann gerne mal 50€ teurer, wenn man die Rate mal die Monate nimmt. Mediamarkt macht das ganz gerne so. Da ist sofort die 500€ für den neuen Fernseher zahlen unterm Strich günstiger.

      • Korrekt, zumal man dann ganz anders verhandeln kann.

      • Um bei deinem Beispiel zu bleiben. Kaufe ich mir einen Fernseher für € 500,00 per 0,00% Finanzierung zahle ich auch am Ende nur € 500,00. Woher kommen deine € 50,00? Das ist ja der Sinn der 0,00% Finanzierung, dass dir eben keine weiteren Kosten entstehen.

  4. Sebastian says:

    Was für ein Schwachsinn, das ist ja dann teurer als der Dispokredit.
    Zielgruppe Leute die auf Pump leben mit maximalen Ausfallrisiko?

    Bei 0% Finanzierung hätte Ich ja mit mir reden lassen

  5. Georg Bender says:

    Die Zinsen sind ja per Annum.
    Real sieht das so aus-Zitat aus N26 Blog :
    „Hier ein praktisches Beispiel: Wenn du eine qualifizierte Zahlung im Wert von 100 € in 3 Monatsraten mit 7,49 % Zinsen p. a. aufteilst, fallen deine tatsächlichen Ist-Kosten viel niedriger aus – sie betragen nämlich nur 1,87 %. Das heißt, du zahlst nur 1,87 €, um deine Zahlung mit N26 in Raten zu begleichen. “

    -Kann man ja mal machen..

    • Oder auch nicht und zu einer vernünftigen Bank gehen.
      Die Konditionen diese Finetech sind dermaßen unattraktiv.
      Da muss man schon 8-17€ im Monat bezahlen und die Konditionen sind immer noch deutlich schlechter als bei der DKB.
      OK die Fintech App ist vielleicht etwas hipper als die DKB webapp, aber letztendlich lässt sich damit auch alles erledigen.

      • Peter Brülls says:

        Muss man zahlender Kunde sein um das bei N26 benutzen? Ich habe nur das kostenlose Basiskonto, 0 € im Monat. Mehr braucht man eigentlich nicht, wenn man auf GiroCard verzichten kann.

    • Siehe dazu meinen Kommentar oben.

  6. Ich habe am 25.06.2021 meine neue Handynummer mitgeteilt dort per Chat, sollte eine Re-Verifizierung Videoindentiät machen um sofort wieder Zugriff auf mein Konto zu erhalten,von wegen seit Tagen steht dort Indenität verifizieren und ich komm nicht auf weiter Button!Keine Hilfe ,man wird abgewimmelt vertröstet, Geld vom Jobcenter und ich komm nicht dran ,meine Kinder haben seit Tagen nichts zu Essen nichts zu Trinken, Schulsachen neue für das kommende Schuljahr kann ich nicht kaufen.
    Ich weiß nicht mehr weiter. Die BaFin habe ich online per Kontaktformular kontaktiert.
    Kann doch nicht wahr sein was die da mit Kunden abziehen.Finger weg von N26!

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