Microsoft Office für Macs mit M1-Chip: Beta ab sofort verfügbar

Apple hat am Dienstag seinen ersten eigenen Chip vorgestellt, der auf den Namen M1 hört und den Technologie-Wechsel von Intel zu ARM einläutet. Man hat bereits seit der WWDC Entwickler in den Umstieg mitgenommen, um möglichst frühzeitig optimierte Apps für die Plattform zur Verfügung zu stellen. Zu den Ersten gehört unter anderem auch Microsoft, dessen Office-Suite sicher nicht unwichtig für den Mac ist.

Offenbar hat sich Microsoft nicht lange bitten lassen und stellt nun die erste Beta für ARM-Plattform bereit. Solltet ihr demnächst euren M1-Mac bekommen, dann wechselt in den Insider-Fast-Ring von Microsoft und ladet euch per Auto-Updater die neue Version herunter. Somit könnt ihr mit beim Test dabei sein und braucht nicht die Version mit Rosetta zu nutzen. Natürlich wird es sicher hier und da Fehler geben, dessen muss man sich bewusst sein. Mal schauen, wie schnell Microsoft eine finale Universal-App zustande bekommt.

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Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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7 Kommentare

  1. Es wäre echt mal schön, wenn MS die Office Apps für Mac und Windows gleich ziehen würden. Nicht nur, dass Sie sich optisch unterscheiden, es fehlen auf dem Mac teilweise auch Funktionen gänzlich.

    • Outlook ist aber beispielsweise auf dem Mac deutlich hübscher und funktioniert auch besser. Beim Rest stimme ich dir zu.

      • Geht das neue schöne Outlook mittlerweile mit POP3/IMAP?

      • Da hast du recht. Das neue Outlook hat mich angenehm überrascht. Optik, Bedienung und vor allem das Gefühl, vor einer nativen Mac-Anwendung zu sitzen: Microsoft hat sich bei der Mac-Software echt gemacht. Wenn ich da an früher denke …

    • Dafür hat die ARM version von Windows noch kein natives Office.

      • Wozu auch? Beim typischen Windows Office PC wird man kaum zur ARM Variante greifen.
        Im Embedded Bereich spielt es auch keine Rolle, weil wenn man dort Office Funktionen benötigt, würde man auch dort zu einer x86 Lösung greifen.

  2. Der M1 ist nicht der erste Chip von Apple, für das iPhone entwickelt man doch schon seit Ewigkeiten eigene Chips. Nur dadurch kann Apple doch überhaupt so leistungsfähige ARM-Chips herstellen und geht deswegen nun auch diesen Schritt

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