Mac mini: Informationen zum Stromverbrauch und 8K-Monitoren

Mit dem neuen Mac mini hat Apple einen kleinen Rechner vorgestellt, der eigentlich fast jeden interessieren dürfte, der nun nicht unbedingt Windows-Spiele zwingend benötigt. Das kleine Ding ist derzeit aus meiner Sicht der spannendste Grund, sich vom klassischen PC mit Windows zu verabschieden.

Mittlerweile hat Apple auch aktualisierte Informationen zu Stromverbrauch und Wärmeabstrahlung (BTU) bereitgestellt. Es gibt Leute, die schauen sich so etwas schon ganz gerne an, gerade, wenn so eine Kiste langfristig ausgelastet wird.

Der Mac Mini mit dem M2, der vielen Anwendern reichen wird, verbraucht maximal 50 Watt, beim M2 Pro sind gar bis zu 100 Watt drin. Das ist eine Steigerung gegenüber dem M1-Modell aus dem Jahre 2020, der kam maximal auf 39 Watt. Immerhin, im Idle-Modus liegt man lediglich bei 7 Watt:

Mac mini (M1, 2020)
Apple M1-Chip, 16 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher, 2 TB SSD
Stromverbrauch Wärmeabstrahlung
Inaktiv Max Inaktiv Max
6,8 W 39 W 23,2 BTU/h 133 BTU/h

Apple 2023 Mac Mini Desktop-Computer M2 Chip mit 8‑Core CPU und...
  • M2 Chip für unglaubliche Geschwindigkeit und Leistung
  • 8‑Core CPU liefert bis zu 18 % schnellere Performance, um Alltägliches superschnell zu erledigen
Mac mini (2023)
Apple M2-Chip, 24 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher, 2 TB SSD
Stromverbrauch Wärmeabstrahlung
Inaktiv Max Inaktiv Max
7 W 50 W 24 BTU/h 171 BTU/h

Apple 2023 MacBook Pro Laptop M2 Pro Chip mit 12‑Core CPU und...
  • Brillantes 16" Liquid Retina XDR Display mit extremem Dynamikbereich und Kontrastverhältnis
  • M2 Pro Chip für unglaub¬liche Geschwin¬digkeit und Power
Mac mini (2023)
Apple M2-Pro-Chip, 32 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher, 8 TB SSD
Stromverbrauch Wärmeabstrahlung
Inaktiv Max Inaktiv Max
7 W 100 W 24 BTU/h 358 BTU/h

Bestimmte Mac-Modelle unterstützen auch externe Bildschirme mit 8K-Auflösung, höhere Bildwiederholraten von bis zu 240 Hz bei 4K-Auflösung und erweiterte Unterstützung für variable Bildwiederholraten (VRR).

Das wären derzeit die 2023er MacBook Pro sowie der Mac mini 2023 mit M2 Pro. Um das Maximum auszureizen, soll am zu einem „Ultra High Speed 48 Gbps HDMI“-Kabel greifen und dieses direkt anschließen – ein Adapter könnte den Spaß trüben.

Grundsätzlich wird laut Apple weiterhin die Auflösung und die Bildwiederholfrequenz über macOS eingestellt. Bei einigen Bildschirmen müssen Kunden möglicherweise zuerst die integrierten Menüs des Bildschirms verwenden, um 8K-Auflösung und VRR zu aktivieren. Da hilft dann logischerweise das Handbuch des Anzeigegerätes oder der tiefe Blick in das Menü.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook und Instagram. PayPal-Kaffeespende.

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39 Kommentare

  1. öhm seit wann ist der Grund Windows zu nutzen nur Spiele?
    Gibt (leider) genügend Software die nur dort lauffähig ist und mit Spielen absolut nichts zu tun haben.

    • Jop mal eben das gesamte Enterprise Office Paket (PowerBi, AD Integration, Intune usw.)

    • Ich habe Windows immer nur als Spieleplattform gesehen, ist das wirklich anders?
      Laufen darauf echt noch andere Sachen?

      • Ja, die Steuererklärung.
        Ich habe mir nur deswegen Windows in BootCamp installiert.

      • Du kannst ja auch den Cloud Gaming Streaming Dienst von NVIDIA, GeForce NOW, nutzen. Dann bist von der Plattform unabhängig und kannst auch unter Linux zocken.

      • Fritz Mukula says:

        Dann bist Du der „klassische User“ und hast bisher nie eine technische Software benötigt, die z.B. ROMs (z.B. BIOS) auf einem USB-Stick beschreibt. Mir ist nichts bekannt, was es in dieser Richtung auch auf MacOS geben würde. Gleiches gilt für Software, mit der man Android basierte Handys neu bespielen kann, usw. Eben alles, was in die technische Richtung geht, wird unter MacOS schwierig bis unmöglich.

        • ADB gibt es auch genauso für macOS, selbst schon erfolgreich eingesetzt.
          Mit Balena Etcher bekommt man auch ISOs etc. auf USB-Sticks. Geht alles wenn man nur will.

        • Hallo Fritz, leider auch Software für das Programmieren kommerzieller Funktechnik z. B. DMR oder Tetra, alles nur für Windows verfügbar . Oft proprietäre Software der Gerätehersteller z. B. von Motorola , Hytera und Co. und die machen sich nicht die Mühe für MacOS , auch nicht für Linux , zu programmieren. Aber selbst für externe Steuerprogramme von Hobby-Transceivern aus dem Amateurfunkbereich – Icom, Kenwood oder Yaesu, um nur mal die bekanntesten zu nennen: Windows only. Ärgert mich auch, würde gerne völlig auf MacOS wechseln.

      • Das Excel z.B. ist nicht das gleiche. Manchmal frage ich mich echt wo ihr alle arbeitet. 😀

  2. auch wenn es vielleicht abwegig klingt. es gibt Personen die finden Windows besser.

    • Hatte kürzlich wieder so einen Fall… nachdem ich ihm zum Macbook Air überredet hatte und die Stolperfallen/Besonderheiten von MacOS erklärt hatte, war er dann doch plötzlich kein Windows Fan mehr. Aber klar, man kann gut mit Windows arbeiten, ein Mac bzw. MacOS fühlt sich aber besser an.

      • Geschmackssache. Ich hatte beides und ich kann nicht sagen dass mir macOS so besser gefällt. Ist halt anders. Einen Windows Absturz habe ich seit Jahren nicht mehr erlebt und das OS im Hintergrund schüttelt auch jeder PC ausm Ärmel.
        Die Verdrahtung ist ja inzwischen genauso fortgeschritten. Ein BIld das ich aufm Smartphone mache landet in Onedrive und das wiederrum ist direkt in Win10 drin.
        Genau das gleiche Spiel mit iPhone und Android. Ich habe jetzt nach 10 Jahren wieder auf iPhone gewechselt und muss sagen…es ist weder besser noch schlechter. Ich bin nur aufgrund der Apple Watch umgestiegen.
        Ich habe auch lange gehadert ob es ein Mac Mini wird und habe mich jetzt wieder für nen Intel NUC entschieden.

        • Ein Pragmatiker, selten 😀
          Sehe ich aber auch so, bis auf das ich auf dem Laptop privat Linux verwende. Und zum Glück eine Garmin Watch zum Sporteln, die ist iOS/Android agnostisch.
          Mein Smartphone ist Android, zuvor war ich bei iOS und es ist wie Du schreibst: Anders, aber nicht unbedingt besser.
          Auf dem Arbeitsrechner Windows 10, funktioniert auch und die Zeiten von Windows 98 Bluescreens ist lange vorbei.

      • GooglePayFan says:

        Ich nutze seit etwa 4 Jahren MacOS auf dem Laptop und Windows auf dem Desktop PC und ich kann weiterhin sagen, dass es viele Dinge gibt, die Windows einfach besser macht.

        Sei es tatsächlich das gesamte Fenster-Management oder der Dateiexplorer, selbst die Systemeinstellungen sind trotz dem Murks den Microsoft seit Jahren macht dort besser.
        Und stabiler ist Windows irgendwie auch.

      • „Windows Fan“? Du willst das haben was dir deinen Kram halt erlaubt.

        Diese ganze Idee, „Fan“ eines Betriebssystems zu sein, ist doch schon verschroben. Gibt’s dann auch Apple und Windows Hools? 😀

    • Ja, ich habe zwar viele Apple Produkte, aber Mac OS gefällt mir nicht wirklich gut. Ich hatte ein Macbook Air und ein iPad. Beides habe ich durch ein Surface Pro ersetzt. Zum einen weil die Taskleiste deutlich weniger Platz in Anspruch nimmt als die Menüleiste oben und das Dock unten bei Mac OS, und zum anderen weil ich auch gerne das Tablet zum Programmieren nutze. Für iPads gibt es leider weder Visual Studio (Code), noch IntelliJ Idea, noch XCode.

  3. Inaktiv: Standby oder wirklich Idle-Modus? 7 Watt im Idle wären krass, das ist das was ein Sonos Gerät im Standby benötigt.

    • Dann dürfte das Sonos Gerät aber in der EU nicht mehr verkauft werden 😉

      • Hallo Michael, das Sonos-Gerät ist ja kein reiner Aktiv-Lautsprecher , sondern ein Strreaming-Client und zusätzlich ein Netzwerrkrepeater für das Sonos-eigene Mash-Netz. Da gelten andere Regelungen, sonst dürfte auch dein Heimnetzrouter nicht mehr in der EU verkaut werden … reine Aktivboxen ohne Streaming- und Netzwerkkomponenten haben natürlich weniger als ein Watt Standby-Leistung – da warten aber dann auch nur leitungsgebundene analoge oder digital-Eingänge auf ein Signal – kein WLAN, kein Mash-Netz.

    • Also das wird Idle sein, zumindest verbraucht mein Mac Mini M1 so um die 7-8 Watt im Idle bei der Messung an der Steckdose. Wen der Rechner aus ist, sind es <1 Watt.

    • Im Idle ist gemeint. Die 7W kann ich bei meinem M1 bestätigen. Im Standby liegt er bei 1W. (Selbst gemessen)

    • Warum ist 7 Watt im Idle krass? Der M2 ist ja im Grunde ein sehr großer, aufgebohrter ARM Mobilprozessor. Die sind ja seit ewigen Zeiten auf Effizienz und insbesondere geringe Energieaufnahme im Idle optimiert.

      Wenn Sonos im Standby 7 Watt benötigt, macht Sonos irgendwas falsch. Jedes Gerät, das im Standby mehr als 0,5-1 Watt benötigt, ist meines Erachtens nicht mehr zeitgemäß.
      Wenn ich mich nicht täusche, gibt es da sogar Vorgaben der EU dazu.

      • franzbertbua says:

        Hab die Sonos One an nem Eve Energy gehabt und da warens 5W ohne dass Musik lief.

        Sonos ist bekannt dafür, dass sie im Standby richtige Stromfresser sind

        • Hallo franzbertbua, „Hab die Sonos One an nem Eve Energy gehabt und da warens 5W ohne dass Musik lief.“ die Sonos One ist auch kein reiner Aktivlautsprecher: auch wenn keine Musik läuft arbeitet in der One (und jedem anderen Sonos-Gerät) ein WLAN-Modul das die Verbindung entweder zu Deinem Heimnetz per WLAN hält – wenn Du die Box oder keine andere Sonos-Komponente nicht mit Deinem Router per LAN-Kabel verbunden hast oder , wenn eine Deiner Sonos-Komponenten mit dem Router per Kabel verbunden ist, arbeitet der sonos mit dem LAN -Kabel als Bridge zu Deinem Router und baut ein Sonos-eigenes WLAN-Mash-netz auf, über das dann alle anderen Sonos-Komponenten angesprochen werden. . Das mit „normalen“ Aktivboxen und deeren Leerlauf- bzw. Standby-Verbrauch zu vergleichen ist also nicht gerechtfertigt.

          • Einfach Sonos per Lan Kabel anschließen und Wlan Modul in der Sonos App deaktivieren. Stromverbrauch reduziert sich um 50% bei jedem Sonos Gerät. Außerdem reagieren diese dann schneller sowie die App. Hab auch fast alle Sonos Geräte an einem Osram Plug (6 € je Stück) und dies dann 12 Stunden vom Strom getrennt und somit insgesamt 75% Stromkosten gespart.

    • Wirklich im Idle, hab den kleinen (M2)seit gestern hier. Von der Effizienz bin ich echt beeindruckt.
      Ist mein erster Versuch mit MacOS. Hab an meiner Messdose gerade den Mac Mini + 2 Monitore + Lautsprecher. Schreibe diesen Text und habe Spotify an. Verbrauch für alles: 30,8 Watt. Bei meinem Windows PC in der Konstellation wäre ich bei 80-100 Watt.
      Auch wenn es schon älter ist: Hab mal Borderlands 2 angespielt auf Max Einstellungen, auch da langweilt sich die CPU und frisst nur unwesentlich mehr.

  4. Mein zweiter Rechner war ein Apple IIe. Seit 1985 ausschliesslich MS-Betriebssysteme. 2018 kleiner Ausbruch mit einem IPad. Ich hasse es dermassen eingesperrt zu sein. Letztes Jahr stand ein neuer Rechner an, Der M1 ist schon ein tolles Gerät und ich zog ihn in Betracht. Doch es wurde ein MINIS FORUM HM80 Mini PC mit AMD Ryzen 7 4800U und 32 GB Ram. Er ist kleiner und preiswerter als ein M1, lautlos und verbraucht im Idle nur 3,5 Watt.

  5. Wie ist eigentlich das Verhältnis bei Mac vom RAM, sind 16 GB viel?
    Zb bei Chrome OS sagt man ja immer dass es so wenig RAM braucht in Gegensatz zu Windows (was inzwischen aber auch leicht überholt ist da der Browser selber ja ziemlich viel schluckt).

  6. Ich mag das Betriebssystem in keinster Weise und komme damit nicht klar, aber die Hardware ist wirklich top!

    • Geht mir beim Macbook Air M1 so. Geiles Laptop, fristet hier allerdings ein Schattendasein, da ich bei jeder Benutzung wieder an meine Frustrationsgrenze stoße. Ich warte darauf, dass ich das irgendwann mit einem benutzbaren Linux betanken kann.

      • Ich muss mein MB Air M1 nutzen, um Adobe Premiere Pro und selten Photoshop zu verwenden. Alles andere mache ich als Content Creator unter ChromeOS, meinem Lieblingsbetriebssystem.
        Linux Mint ist parallel auf meinem 2 Jahre alten Lenovo Gaming Notebook installiert. Ganz nett, aber an ChromeOS kommt’s nicht heran. Einziger Vorteil von Mint, ich könnte Davinci Resolve nutzen.

    • Ich habe einen Udemy Kurs gemacht. Ein paar Stunden investiert und jetzt komme ich mit MacOS sehr gut klar. Klar wir haben uns alle an die Eigenheiten von Windows gewöhnt das wir das seit Jahrzehnten nutzen.

      • Wahrscheinlich den gleichen Kurs wie ich. Apple Geräte sollen ja so einfach zu nutzen sein! soso
        Mit Rectangle und Double Commander (per Homebrew & Kommandozeile installiert) als Finder-Ersatz, kann man macOS einigermaßen nutzen. (Nur 2 Beispiele) Dazu viel Baldrian oder ein anderes Beruhigungsmittel nach Wahl. 😉

  7. Angefangen hat es mit Apple bei mir 2020 nach 10 Jahren Android und 1 Jahr Wear OS welches sherviel Nerven gekostet hat. Dann kam ein 12 mini mit der AW 6. Mich haben auch die immer ausbleibenden Sicherheitspatches bei div. Herstellern genervt. Auf Customrom flasherei hatte ich auch keine Lust mehr. Hatte auch Jahre lange nix von dem „Goldenen Käfig“ gehalten und das Apple alles auf den Homescreen klatschte.

    Dann kam 2021 ein neuer Huawei Laptop Mate D16 (16 GB 512 GB SSD AMD 4600U) dazu gab es den Huawei Monitor gratis. Leider wollte mir keiner ein vernünftigen Preis bezahlen. So kaufte ich mir ein 2014 mac mini für den Monitor.

    Mittlerweile nach dem das Matebook 2x zur Reparatur war, besitze ich ein Mac mini M1 und den 2014er habe ich für den Verkauf mit einer NVME SSD aufgerüstet und gewinnbringend verkauft. Jetzt liegt das Matebook nur noch in der Ecke.

    Auf dem M1 mini läuft Win 11 pro in einer UTM und das ist genauso schnell bzw schneller als der Laptop!!

    Worüber ich gestolpert bin ist das viele AV-Programme und auch meine Druckersoftware sich nicht auf Windows ARM installieren lassen, wobei ich nicht weiß ob es ein Windows on ARM Problem ist oder an der UTM liegt.

    Mein Fazit ist : Die Verzahnung bei Apple ist unerreicht von Windows, Android und Wear OS. Ansonsten muss ich sagen die BS sind unterschiedlich und es gibt Vor- und Nachteile auf beiden Seiten. Aber im Zuge der gestiegenen Strompreise muss man neidlos anerkennen, das es bei Windows nichts vergleichbares gibt mit dem M1.

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