Linux unter Windows nutzen

Besitzer eines Apfelcomputers gaukeln via Parallels Desktop ihrem Prestigeobjekt ein Windows vor (vorsicht Polemik!). Ich habe momentan unter Windows Vista Linuxprogramme laufen. Ohne Virtual Machine. Einfach so.

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Das obige Bild zeigt den Konqueror – Browser und Filemanager in einem. Kann irgendwie alles. Explorerpendant. Wie gesagt läuft nativ unter Windows =)

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andLinux heisst die Lösung – ein auf Ubuntu basierendes System. Direkt unter Windows installieren – neu starten – und loslegen. Einfach mal ausprobieren – die Programme sind via Trayicon startbar.

andlinux

Einfach mal ausprobieren – ich finde es total klasse. Ideal für Einsteiger um mal in Linuxprogramme reinzuschnüffeln.

Weitere Screenshots gibt es auf der Homepage von andLinux. Viel Spass – ich kann nicht viel schreiben – ich muss rumfrickeln 😉

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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29 Kommentare

  1. wie schön, wenns mit Apple nicht geklappt hat dann vielleicht mit Linux 😉

  2. Ich habe momentan unter Windows Vista Linuxprogramme laufen

    …. taugt das wat!? ich denke mal nicht!!! also blödsinn!!!

  3. Irgendwie probiere ich mit Linux seit vielen Jahren rum – komme aber irgendwie nie ganz ran…

  4. Linux ist cool. Danke für den Softwaretipp, Caschy, werde ich in einer freien Sekunde mal ausprobieren oder bloggen…

  5. moinsen,
    also man kann auch das native ubuntu mit wubi auf windows installieren. ob das mit der kde-version funktioniert, weiß ich allerdings nicht.
    beste grüße nach fischtown
    lars

  6. yay… das sieht mal interessant aus…
    herzlichen dank! 😀 … so bekomme ich vielleicht ein, zwei leute näher an linux heran 😉

  7. Lars – Wubi ist ein eigenes Ubuntu – auf einer Partition von Windows. Läuft aber alleine – und nicht unter Windows 😉

  8. Merowinger says:

    Linux unter Vista laufen lassen *LOL*. Klingt für mich ungefähr so, als würde man in einem Atomreaktor versuchen ein Blumenbeet anzulegen. Leg dir ne zweite Partition an mit Ubuntu und dann lern Linux von grund auf, inkl Shell und alles was da so schönes zugehört 😉

  9. Ich muss nix lernen – es geht darum, mal die Proggies unter Win schätzen zu lernen =)

  10. ich sags mal so und es ist nur meine persönliche Meinung. Es sind nicht die Programme die Linux so toll machen, sondern dass alles aufeinander abgestimmt ist. Jedenfalls z.B. bei Ubuntu. Und dass schon standardmäßig viel drauf ist.

  11. Ich muss nix lernen – es geht darum, mal die Proggies unter Win schätzen zu lernen =)

    … scheiss auf MS windows! lerne lieber mit linux zuarbeiten das macht macht richtig spass! vista ist müll lang lebe linux fertig aus.

  12. Schade, dass es keine Gnome Version gibt

  13. da liest jemand C’T 😉

  14. ich sags mal so und es ist nur meine persönliche Meinung. Es sind nicht die Programme die Linux so toll machen, sondern dass alles aufeinander abgestimmt ist. Jedenfalls z.B. bei Ubuntu.

    Die Aussage kann ich nur unterstützen.

  15. Ich finds lustig… die gleiche Abstimmung gibts bei Mac OS X ^^
    Im übrigen auch die gleichen Probleme wie unter Linux. TREIBER. Das absolute Trauma *g* Im übrigen hörte ich vor noch nicht allzulanger Zeit das gleiche über Vista. Wie siehts denn da mittlerweile aus?

  16. @coltaine

    Hab auf drei PCs Vista – rockt.

  17. @louis: Vielen Dank für Deine fundamentalen, begründeten Worte.

  18. Das hört sich schonmal gut an.
    Kann man das Menü mit weiteren Programmen erweitern?

  19. @leachim Ja, wie unter Linux üblich kannst du dir benötigte Programme über das Internet installieren.
    Da andLinux auf Ubuntu basiert, nutzt es auch Synaptic.

  20. Hab auf drei PCs Vista – rockt.

    …. mit oder ohne SP1?? vista ist müll!

  21. Hi,

    also wegen den Programmen finde ich jetzt Linux auch nicht besonders interessant. Windows Programm Alternativen gibts zu hauf.

    Hab meine ersten Erfahrung mit Ubuntu in einer Virtual Machine gemacht. Ich muss sagen Linux hat noch einen weiten Weg vorsich aber es hat einpaar gute Ideen.

    Ich hab Ubuntu mit dem Programm VirtualBox am laufen gehabt (http://www.virtualbox.org/ cashy kannste ja mal ausprobieren gibt zwei Versionen Freeware und OpenSource und super einfache Bedienung)

    Ich wollte die Gasterweiterungen installieren und so als „immer-windows-power-user-gewesen-ist“ -typ hat man da seine Probleme.

    Ich habe 1 1/2 Stunden gebraucht ein Programm mit Admin Rechten auszuführen ^^. Das beinhaltete Ausflüge in der Hilfe, die halb Englisch halb Deutsch war und mir nicht sagen konnte wo ich die Shell finde. Lauter Befehle in der Shell (als ich sie gefunden habe) ausprobiert (mit Hilfe von Google & Co.). Wobei ich da die größte Schwäche von Linux bzw. Ubuntu fand. Es gibt kein Feedback wieder ob irgendwas funktioniert. Entweder startet das Programm oder es startet nicht.

    Nach der Odyssee hab ich für mich entschieden Linux ist ein Bastel-Betriebssytem, (VORSICHT VORURTEILE!!!) MAC ein klicki-bunti-BS und Windows für den Rest der Welt ^^

    Oha ich sehe schon den wütenen (Linux&Mac) Mob *flüchten geh*

  22. Oha ich sehe schon den wütenen (Linux&Mac) Mob

    … leg dich wieder hin!

  23. Das war jetzt nicht so ernst gemeint Louis 😉

  24. So hält man wenigstens das Gehirn fit, wenn man ab und zu mal was neues lernt. Sicher ist Linux für einen Windows-Nutzer im ersten Moment ungewohnt, aber wann ist etwas neues nicht ungewohnt? Linux will schließlich nicht Windows imitieren, sondern eine (bessere) Alternative bieten.

    Google braucht man meistens bei Ubuntu überhaupt nicht, denn das Forum und Wiki von ubuntuusers.de ist vorbildlich und hilft einem nahezu bei jedem Problem. Die Linux-interne Hilfe habe ich ehrlich gesagt noch nie verwendet und deshalb auch vor einer Weile gelöscht. Hat mir 500 MB Platz gespart 😀

  25. Jaja, die c’t-Leser 😉
    Ich habs seit dem Wochenende auch am Laufen, bin aber bisher noch nicht dazugekommen, mich tiefgründiger damit zu beschäftigen.

    Immerhin ne nette Idee und vor allem eine saubere Umsetzung – da kenn ich native Windows-Programme, die bei der Installation zickiger sind. 😉

    Aber mal Hand aufs Herz: Von der Programmvielfalt, die Linux so schön macht, sind doch 90% eh schon nach Windows portiert. Ich bin jetzt jenseits der 30 und nicht mehr ganz so lernfähig, also warum soll ich mich daheim mit dem Umstieg auf Linux quälen, wenns doch alles auch unter Windows gibt?
    Ich bin ausreichend damit beschäftigt, diverse Webserver unter Linux zu betreiben und zu administrieren…

  26. Linux will schließlich nicht Windows imitieren, sondern eine (bessere) Alternative bieten.

    …. genau!

  27. Zwischen eine bessere Alternative bieten wollen und das auch bieten können ist aber ein großer Unterschied! Ich bin mittlerweile auch schon lange genug im EDV-Geschäft (länger als manche von euch alt sind) um zu wissen, dass es bei jedem Betriebssystem Dinge gibt, die es besser als andere kann. Denn sonst würde es ja nicht überleben. Und das gilt natürlich auch für Windows und Linux. Beide Welten könnten sich von der jeweils anderen noch gewaltige Ecken abgucken bevor dabei ein wirklich ultimativ cooles OS herauskäme. Alleine darüber könnte ich mehrere Bücher schreiben und ich hätte immer noch genügend neuen Stoff. Mir geht’s da so ein klein bisschen wie Caschy. Ich ‚muss‘ nichts mehr neues lernen nur um zu wissen, dass jedes Ding zwei Seiten hat. Aber genau das wollen viele Fans des jeweiligen OS den Fans der anderen OS nicht eingestehen, oder sie können es nicht (mehr), weil sie mittlerweile schon betriebsblind geworden sind.

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